Ja, das schafft ganz neue Räume für Gedanken und Regeln... (Reiseberichte)

Blaschke, Dienstag, 05.04.2016, 20:30 (vor 3662 Tagen) @ Berlin-Express

Hallo!

Man könnte es auch so interpretieren, dass man erst Zutritt zum Zug hat, wenn dieser steht.

Könnte man. Nur kommt man ab und an oder öfters gar nicht in den Zug rein, wenn er schon steht! Weil nämlich erst die Türöffnungsgedenksekunden abgewartet werden müssen. ;-)

Dann ist es auch einfacher die Regelungen einzuhalten.

Yüp! Ist die Regelung zu kompliziert, vereinfachen wir die Praxis. Und schon ist alles gut! *gefällt mir*

Und solange nix passiert und niemand klagt und niemand hinschaut ....

;-)

Wobei bei der obigen Interpretation dann eigentlich noch zu regeln wäre, ab wann ich hinter die Absperrung darf.

Und was ist, wenn ich denke, dass der Zug hält, aber das ist dann einer, der doch nicht hält und ich bin schon losgelaufen hinter die Absperrung, damit ich beim Halt direkt in den Zug einsteigen kann und jetzt steige ich nicht in den Zug ein, sondern es fegt mich (gut, mich nicht. Aber andere) vom Bahnsteig?! Dann muß noch 'n Schild her.

Und überhaupt: Müßte das nicht eigentlich jeder unterschreiben, dass er vom Warnhinweis Kenntnis genommen hat, ihn verstanden hat und bei Widerstand gegen den Warnhinweis die Konsequenzen selbst trägt. Da kommen wir dann auch gleich zum Thema "andere Sprachen".

Eijeijeijeijei, macht man es sich da einfach.... Wo bleibt die vielgescholtene Vollkaskogesellschaft?! ;-)


Schöne Grüße von

jörg


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