Adventsreise zwischen Paris und Erzgebirge Fortsetzung (Reiseberichte)

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Montag, 04.01.2016, 17:32 (vor 3777 Tagen) @ TD
bearbeitet von Alibizugpaar, Montag, 04.01.2016, 17:33

Hallo,

mal wieder ein sehr stimmungsvoller Bericht, für den ich herzlich danke.


"...Viel mehr als die Stunde Verspätung, mit der wir zu Hause ankommen werden, ärgert mich, dass die schönen reservierten Fensterplätze im Abteilwagen des IC nach Stuttgart und die Plätze im IC auf der Gäubahn nun ohne uns durchs Land fahren und wir uns nun für fünfeinhalb Stunden im Nahverkehr durchschlagen können..."

Ist das nicht furchtbar? Ist das nicht grausam? Da freut man sich auf schöne Stunden im abgedunkelten Avmz, womöglich noch so einer von der noch nicht modernisierten Sorte mit echten Plüschsesseln, und dann hockst Du in so einem schrillen Krimskram wie auf dem vorletzten Bild, womöglich noch auf brettharten Donnerbalken - da möchte man doch wahrhaftig unter feuchten Augen flehend nach der Mutter rufen. Das ist für Euch wirklich dumm gelaufen, wir alle können mitfühlen.

Was mich interessiert: Gab es schon einmal eine Situation direkt zu Anfang einer Reise, wo Ihr gesagt habt kompletter Abbruch sofort, hat keinen Sinn mehr? Oder seid Ihr bislang immer über die geplante Runden gekommen, die mit weiten Strecken und Hotelreservierungen etc ja auch jedesmal sehr gehaltreich sind?

Danke und Gruß
Olaf


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum