Fehlendem Interesse der Kunden durch Design begegnen (Reiseberichte)

GUM, Donnerstag, 16.04.2015, 15:21 (vor 4074 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von GUM, Donnerstag, 16.04.2015, 15:21

Bringt nur alles nicht wirklich etwas.

Doch das würde etwas bringen. Das Design des bahn.bonus comfort-Bereiches muss sich deutlichst abheben. Erst dann kapiert es die Masse der verkehrsmitteluninteressierten Kunden.

Die können zwar eine "edle" Alufelge im N-Speichen Design dank der Produktplatzierung in Spielfilmen von der Standardfelge des Autos unterscheiden. Aber Bahnfahren kommt in Krimis bis Reportagen nur sehr selten vor.

Also muss sie schon ins Auge springen, die Abgrenzung. Vielleicht noch zusätzlich mit ein paar Längsstreifen an den Seitenwänden.

Das gehört ins Zugbegleiterhandbuch oder wie auch immer. Und die Zugbegleiter sollten bei der Fahrkartenkontrolle relativ strikt die Leute auch von diesen Plätzen verweisen (dürfen), wenn sie nicht berechtigt sind, dort zu sitzen...

Ja oder einen 20er nachkassieren dürfen. Wenn insbesondere der 2. Klasse bahn.comfort Bereich als Zwischenklasse definiert wird, dann erübrigt sich jede Diskussion.

Also nen Blauen gegen Klassenwechsel oder aufstehen. Da es diesen "20er"-Aufpreis nur im fahrenden Zug gibt, müsste auch die Ausstellung mit einem MT superschnell gehen. Zugnummer, Datum rein und evtl. Kartenzahlungsmittel aktivieren.

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