[NL] Zwischen Bentheim und Utrecht (Teil 1.2, 24 Bilder) (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Donnerstag, 07.03.2013, 14:17 (vor 4763 Tagen) @ Sören Heise

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17 Auf der Stadtseite zwei Hochhäuser, eins grün, eins blau.


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18 Der recht breite Fußgängertunnel.


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19 Ein Blick hoch zum Bahnsteig.


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20 So soll das Empfangsgebäude nebst Busbahnhof aussehen. Ich sah eine Baugrube.


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21 Die niederländischen Abfahrtpläne sind nach Richtungen sortiert.


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22 Der Weg ist nicht immer leicht zu finden.


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23 Vor der Einfahrt in den derzeitigen Busbahnhof begegnen sich zwei Obusse. In Arnhem fahren die einzigen Obusse der drei Benelux-Staaten.


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24 Im Dezember gab es einige Betreiberwechsel in den Niederlanden. Die werktäglichen Pendelzüge zwischen Arnhem und Doetnichem fährt jetzt Connexxion unter dem Markennamen Breng, der den gesamten öffentlichen Verkehr in der Region Arnhem/Nijmegen umfaßt. Die GTW-Züge von Stadler, die in den Niederlanden unter der bezeichnung Spurt verkehren, sind in elektrischer und (hier) dieseliger Forum derzeit das bevorzugte Fahrzeug für Nicht-NS-Bahnen.


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25 Noch stärker als in Deutschland finden sich in den Niederlanden dieselben Ketten auf den Bahnhöfen, die Spruchblase und die Getränkwerbung sah ich auf allen Umsteigebahnhöfen.
Rechts einer der typischen Zugzielanzeiger, mit der Anzeige aller Zwischenhalte sehr praktisch.


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26 Auf die Rückseite des Bahnhofes, in den Stadtteil Sonsbeek, führt eine Brücke. Von dieser bot sich ein Blick gen Norden.


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27 Einheit 9578 vor dieser Brücke.


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28 Zwei Koploper bilden den nächsten Intercity nach Roosendaal. Die hochliegenden Führerstände ermöglichten einen Durchgang durch den ganzen Zug. Diese Fronttüren wurden bei der kürzlich erfolgten Modernisierung der Fahrzeuge ausgebaut.


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29 Mit einem Doppelstocktriebzug ging es nach Ede-Wageningen. Der Bahnhof an der Strecke Utrecht - Arnhem wurde 1845 eröffnet. Damals hielten täglich vier Züge pro Tag und Richtung, heute gibt es eine Linie, die teilweise nur stündlich verkehrt. Das ist schon fast eine Seltenheit für niederländische Verhältnisse, Standard ist der Halbstundentakt.


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30 Das heutige Empfangsgebäude stammt aus dem Jahr 1984.


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31 Ein Blick auf den Bahnhofsplatz. Mehr Fahrräder als Busse.


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32 Ede-Wageningen ist südlicher Endpunkt der als Valleilijn vermarkteten Bahnlinie von Amersfoort. Dies ist das einzige Einsatzgebiet der von der Fahrzeugtechnik Dessau entworfenen und gebauten Elektrotriebzüge der Bauart Protos. Der Betreiber Connexxion ist das einzige Unternehmen, das über diese Fahrzeuge verfügt.


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33 Ein Blick in den Innenraum.


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34 An einem Fahrzeugende befindet sich die 1. Klasse, am anderen dieser Lounge-artige Sitzbereich.

Die Entstehung als Lokalbahn ist der Strecke noch deutlich anzumerken, in den Ortschaften geht es in niedrigem Tempo zwischen Häusern hindurch, in Ede gar am Rande des Marktplatzes vorbei.


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35 In Amersfoort (der dortige Bahnhof präsentiert sich modern) war die Umsteigezeit mit zwölf Minuten recht üppig bemessen.


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36 Das Empfangsgebäude, 1997 fertiggestellt.


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37 Innendrin mit Schattenwurf der Glasmalerei.


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38 Sagte ich modern? Nein, die alten Bauten auf einem der Bahnsteige sind erhalten.


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39 Ein weiterer Blick auf die alten Bahnsteigbauten.

Mein vor der Reise erworbenes Vorurteil über Amersfoort wurde durch den Blick aus dem Zugfenster noch übertroffen, weshalb ein weiterer Bericht mit Schwerpunkt Amersfoort relativ wahrscheinlich ist.


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40 Auf dem Nachbargleis war mittlerweile mein nächster Zug eingefahren.

Mit dem modernisierten Sprinter ging es nur eine Station weiter. Zunächst an Abstellgleisen, auf denen zahlreiche alte Triebwagen ihrem Schneidbrenner entgegen sehen, anschließend durchs flache Land. In Baarn hatte ich 30 Minuten Aufenthalt, bis der Zug nach Utrecht fahren sollte. Zeit, die man sich für den Bahnhof nehmen sollte.

Warum, das erfahrt Ihr im nächsten Teil.

Viele Grüße,
Sören

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