NL: Roosendaal-Vlissingen. (Reiseberichte)

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Mittwoch, 19.09.2012, 07:29 (vor 4932 Tagen) @ ICE11

Hallo ICE11,

Nope, Herzogenrath-Heerlen plan, die Rückfahrt 12 Minuten früher.

Ebenfalls "Nope", an Heerlen Plan .06, momentan aber .59!

OK, dachte immer, '59 wäre Plan, zumal ich mit der Euregiobahn meistens noch die RB nach Sittard (ab '03) erreiche.

Dieser "IC" fährt die Strecke als Regionalbahn, weil eine zusätzliche "echte" Regionalbahn nicht mehr lohnend war.

Wie meinst Du das?

Schnell wo es kann, langsam wo es muß.
In etwa wie der Königssee-IC. Bis Freilassing ein IC, ab dort eine RB (wobei Bad Reichenhall Kirchberg nur in eine Richtung bedient wird).

Waren die bestehenden "Sprinter" Roosendaal <=> Vlissingen nicht genug ausgelastet? Da kann ich aber anderes behaupten.

Das Problem ist nicht die Auslastung, sondern die schiefe Lage der aktuellen dortigen stündlichen IC 21 und RB 121.
Abfahrten in Roosendaal sind um '19 und '38, und das mag NS nicht gerne. NS sieht da am liebsten einen Halbstundentakt. Vermutlich möchte NS die IC 36 (Zwolle-Roosendaal) mit IC 21 "verknoten", und zwar halbstündlich.

Und ja, die RBs durften stark ausgelastet sein, aber von 1 IC + 1 RB pro Stunde auf 1 IC + 1 RB pro 30 Minuten war NS dann doch zuviel des Guten. Also entschied NS dafür ab Dezember 2012 die RB 121 einzustellen und stattdessen der IC an allen Zwischenbahnhöfen halten zu lassen. Dann gibt es auf der Strecke einen sauberen Halbstundentakt und steigt zugleich die Sitzplatzkapazität, weil die "IC"s dann immer mit Dostos gefahren werden (wenn auch bestenfalls mit nur einem Sechsteiler). Aktuell ist es eine Mischung von Dosto und Schienenbananen.


gruß,

Oscar (NL).

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Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.


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