Rajzefiber – 7 Tage auf Schienen unterwegs (m.v.Bild.) [2/3] (Reiseberichte)

TD, Montag, 20.08.2012, 17:40 (vor 4965 Tagen) @ TD
bearbeitet von TD, Montag, 20.08.2012, 17:43

Tag 5: Danzig – Posen

Heute wollen wir Danzig noch bei Tageslicht anschauen, anschließend fahren wir weiter nach Posen (Poznań). Wenn der Fahrplan nicht so dicht ist, nimmt einem das viele Entscheidungen bei der Reiseplanung ab. Und so haben wir bis 13.30 Uhr Zeit, um Danzig anzuschauen. Wir schlendern gemütlich durch die schöne Altstadt, über den Dlugi Tark (Langer Markt) zu Rathaus und Neptunbrunnen, durch die Frauengasse zur Marienkirche, die größte Backsteinkathedrale der Welt und zum Krantor an der Motława.

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Blick vom Hotelfenster über die Dächer der Stadt

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Langer Markt

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Langgasser Tor

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Langgasse

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Neptunbrunnen

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Rechtstädtische Rathaus am Langen Markt

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Grünes Tor

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Krantor an der Motława

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Königliche Kapelle, dahinter die Marienkirche

Es ist Dominikanermarkt (Jarmark św. Dominika), die Tradition des größten Volksfests in Polen reicht bis in das Jahr 1260 zurück. Überall in den Straßen sind Stände aufgebaut und bringen noch mehr Leben in die Stadt.

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Frauengasse

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Zurück am Bahnhof

Am Mittag fahren wir weiter nach Posen, auf dem Fahrplan steht diesmal ein TLK. In einem Abteilwagen rattern wir nun gut 4 Stunden gen Süden. Unterwegs in Bydgoszcz wird der Zug geteilt, der hintere Zugteil fährt über Warschau nach Lublin.

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Die Strecke kennen wir schon von gestern, sie ist landschaftlich nicht besonders aufregend, 4 Stunden lang wechseln sich Getreide – und Maisfelder, Hecken, kleinere Ortschaften und Bahnanlagen ab. In Inowroclaw steigen unsere Mitreisenden aus, so dass wir nun auf die Fensterplätze im Abteil rutschen können und uns am offenen Fenster den warmen Fahrtwind um die Nase wehen lassen können.

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Ankunft in Posen

Den Rest des Tages verbringen wir in Posen. Solange es noch hell ist, laufen wir auf die Dominsel zur St.-Peter-und -Paul-Domkirche, deren Vorplatz sich noch ganz im Zeichen der Fußball-EM präsentiert. Den herrlichen Sommerabend verbringen wir in der Altstadt rund um den mittelalterlichen Marktplatz Stary Rynek mit dem beeindruckenden Rathaus, den Tuchhallen und den Krämerhäusern.

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Dom - noch mit Fußball-EM-Schmuck

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Der letzte Teil dieser Tour folgt morgen - dann auch wieder mit mehr Eisenbahn.

Viele Grüße

Tobias

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[image] "Fensterplatz, bitte." - Meine Bahnreiseberichte.de.| instagram.com/fensterplatz.bitte/


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