Wir wollen ja keine Selbstausbeutung, aber (Allgemeines Forum)

fjk, Donnerstag, 18.11.2010, 08:30 (vor 5639 Tagen) @ liebe70

Moin,

Nun zurück zu meiner Frage. Wenn jetzt ein Lokführer seinen freien Tag hätte und als Fahrgast in diesem Zug dürfte der dann nach Absprache mit der Transportleitung den Zug übernehmen und weiterfahren? Vorrausgesetzt, er hat Streckenkenntnis und eine Ausbildung für den Zug.


Wenn die Vorbedingungen erfüllt sind und er unbedingt möchte, warum sollte das nicht gehen?

Die zu erfüllenden Vorbedingungen für den Tf:

>[*]er ist vom betroffenen Unternehmen
>[*]er ist streckenkundig
>[*]er hat die Baureihenzulassung
>[*]er überschreitet nicht seine wöchentliche Arbeitszeit
>[*]er unterschreitet nicht seine festgelegte Ruhezeit
>[*]ggf. muß auch noch der Betriebsrat zustimmen

und danke für die Liste.

Aber "Ärger" mit der Obrigkeit (in Form irgendwelcher Aufsicht) riskiert der/die Gute doch hoffentlich nur bei den Zulassungs-/Sicherheitskriterien, also der Strecken- und Baureihenkunde und der Ruhezeit?

Dass er ggf. einen fremden Zug (anderes Unternehmen), entführt, müßte wohl mit dem Unternehmen geklärt werden,

dass er zu viel (umsonst ja ohnehin) arbeitet, mit sich selbst, und der Betriebsrat kann und wird ja hoffentlich zuerst das Unternehmen angehen.

Richtig? In jedem Fall wohl eher eine Konstruktion aus der Aufnahmeklausur in der Jura-Master-Vertiefung Europäisches Eisenbahnrecht;-)

versagensängstigt sich
fjk


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum