Von Schwalben und Käsefestungen im Jura (1/3) (Reiseberichte)
Letztes Jahr drohte akut die Stilllegung einer der schönsten, aber auch am schwersten zu erreichenden Bahnstrecken Frankreichs: die Ligne des Hirondelles, zu Deutsch Schwalbenlinie. Letzten Frühjahr kamen dann aber SEV auf der Anreise und Terminprobleme bei mir und im Sommer die Neuauflage des Pass Jeune in Grand Est ( https://www.ice-treff.de/index.php?id=719847 ) dazwischen. Bis zum Herbst stand dann schon die Rettung fest, so dass keine Dringlichkeit mehr bestand. Zu großes Vertrauen hatte ich aber nicht in die Zukunft der Strecke und deshalb habe ich diesen April in der Woche nach Ostern Nägel mit Köpfen gemacht und war im Jura. Hin- und Rückweg führen mit kleinen Umwegen durch die Schweiz.
Tag 1: Karlsruhe – Balsthal – Solothurn – Bern – Nyon – La Cure – Morez
Am Freitagmorgen klingelt mein Wecker früh, da ich ein strammes Programm vor mir habe. Ein wenig länger konnte ich aber im Bett bleiben, da die Abfahrt meiner gebuchten Verbindung, der Sitzwagen vom NJ aus Berlin, um gut eine Stunde nach vorne geschoben wurde. Das ist mir dann doch zu früh, zumal die Ankunft in Basel nicht früher sein soll, und ich nehme lieber den ersten ICE des Tages um kurz vor 6 Uhr.
Dort kann ich dann auch noch kurz vor Basel ein wenig frühstücken. Da das Schinken-Käse-Baguette nicht vorrätig war, muss ich mit dem Egg-Drop-Sandwich vorliebnehmen.
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Ein wenig musste ich den Besuch im Bordrestaurant nach vorne verschieben, da der ICE nach Interlaken trotz nur minimaler Verspätung schon in Basel SBB gekappt wurde. Mit einem sehr zügigen Umstieg konnten ein Mitreisender und ich noch den Ersatz-IC erwischen, der mich weiter nach Olten bringt.
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Ohne den überraschenden Umstieg in Basel hätte ich mein Tagesziel La Cure mit nur zwei Umstiegen in Bern und Nyon erreichen können. Da ich früh unterwegs bin, habe ich aber noch einen kleinen Umweg zwischen Olten und Bern eingebaut. Deshalb geht es nun in einem SBB-Flirt nach Oensingen weiter, der noch in Olten die Aare überquert.
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Dort habe ich nun, ganz ungewohnt in der Schweiz, fast eine halbe Stunde Umsteigezeit. Derweil kann ich auf dem Vorplatz den Güterverkehr Richtung Balsthal beobachten, der zum Ärgernis des Rangierers von dem radelnden Rentner geschnitten wird.
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Dann verschwindet er aber in Richtung der Balsthaler Juraklus.
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20 Minuten später sind dann die Züge beider Privatbahnen in ihrem jeweiligen Bahnhofsteil angekommen. Die Oensingen-Balsthal-Bahn setzt einen eher unspektakulären Domino-Triebzug der SBB ein, der mich gleich nach Balsthal bringen wird.
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Nach nicht mal zehn Minuten Fahrt ist schon der Endbahnhof erreicht, den ich alternativ auch mit der Waldenburgerbahn und anschließen dem Postauto hätte erreichen können.
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Dort steht ein Teil des interessanten Fuhrparks der OeBB rum.
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Nach wenigen Minuten nehme ich wieder den Zug zurück durch die Klus.
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Am Bahnhof Klus steht noch mehr „altes Gerümpel“ rum.
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Dann ist die Fahrt durch die Klus schon wieder vorbei und Oensingen gleich wieder erreicht.
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Dort wechsle ich zügig die Spurweite zum Bipperlisi nach Solothurn. Die Wand zum Führerstand schmückt ein historisches Bild des Depots in Wiedlisbach.
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Dieses steht auch heute noch, wenn auch leider ohne die historischen Triebwagen.
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Die Schmalspurbahn verläuft parallel zur SBB-Strecke in etwas kürzerer Entfernung zum Jura und hat für den Güterverkehr bis Oberbipp sogar ein Dreischienengleis.
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Wie in den Karlsruher Stadtbahnen werden auf den Infoscreens Nachrichten gezeigt, hier wenigstens mal spannende Nachrichten: Der prächtige Dalmatiner-Rex-Rammler Bax ist Mister Schweiz. Von der Rasse hatte ich auch mal zwei sehr liebenswerte Rammler.
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Die letzten Kilometer in Solothurn sind dann straßenbahnartig trassiert.
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Mit Blick auf die Kathedralkirche des Bistums Basel (!) wird die Aare überquert.
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Kurz darauf ist die Endstation am Solothurner Bahnhofsvorplatz erreicht.
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Solothurn hätte zwar auch seinen Reiz, aber ich bin gut eine Stunde hinter Plan und steige deshalb zügig in den nächsten RE nach Bern in Form eines Stadler Next um. Der Regionalverkehr Bern-Solothurn ist auch auf Meterspur unterwegs, hat allerdings seinen eigenen Bahnhof auf der Rückseite des SBB-Bahnhofs.
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Ganz offensichtlich nutzt der RBS die gleichen Inhalte für seine Infoscreens.
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Der RE fährt ziemlich zügig und im Viertelstundentakt auf möglichst direkter Strecke durchs Hügelland nach Bern. Sehr beeindruckend, was im Einzugsbereich einer Großstadt auch auf schmaler Spur geht. Kein Vergleich zur Lößnitzgrundbahn bei Dresden, wo ich 10 Wochen zuvor war. Sicher die hat auch ihren Reiz, aber als zukunftsfähiger betrachte ich dann doch den Betrieb hier.
Das hier dürfte laut Maps das Bildungszentrum Rütti sein.
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Die RBS-Züge enden an einem Tunnelbahnhof unter dem dem Berner Hauptbahnhof.
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Nach der kleinteiligen Fortbewegungsweise der letzten Stunden muss ich jetzt mal etwas Strecke machen. In einem Twindexx Express als IR geht es auf direktem Weg an den Genfer See nach Nyon. Trotz Wolken bietet sich mir diese Schweizer Bilderbuchaussicht aufs Berner Oberland.
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Die Aussicht beim Abstieg an den Genfer See vor Lausanne ist mir zwar inzwischen wohlbekannt, aber immer wieder ein Highlight.
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In Morges entdecke ich diesen Schmalspurgüterzug mit Rollböcken. Ich kann mich nur wiederholen: Beeindruckend, was in der Schweiz auch auf schmaler Spur heute noch geht!
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Um kurz vor ein Uhr ist der Zielbahnhof meines DB-Sparpreises Nyon erreicht. Mein Tagesziel ist das aber noch lange nicht.
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Zeit für einen zügigen Stadtbummel kann ich mir trotzdem nehmen. Nyons Geschichte geht bis zu den Römern zurück. Von der Burg bietet sich ein schöner Blick über den See.
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Und unten vom See wiederum einer auf die Burg.
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Weniger schön ist dagegen der Eingang zum Tunnelbahnhof der NStCM nach La Cure.
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Umso schöner dafür wieder die Aussicht auf den See, während sich die NStCM bis Saint-Cergue gut eine halbe Stunde lang in Serpentinen ins Jura hochwindet.
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Nach Saint-Cergue enden dann die Serpentinen und die Ausblicke auf den See, weil die Strecke für die letzten zwanzig Minuten in ein Tal Richtung Frankreich abbiegt. Hier oben liegt am jetzt Mitte April sogar noch etwas Schnee.
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In La Cure an den französischen Grenze ist dann leider Schluss mit der Bahnherrlichkeit. Bis 1958 führte die Strecke noch weiter über die Grenze bis Morez, wovon noch das „M“ im Namen des Bahnbetriebs zeugt (Nyon – St-Cergue – Morez). Spuren konnte ich davon aber leider keine mehr erkennen. Der Bahndamm endet hinter dem Prellbock recht abrupt und scheint dahinter abgetragen worden zu sein.
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Auch hier gibt es wieder wie heute morgen beim Bipperlisi ein schönes historisches Bild zum 100-jährigen Streckenjubiläum 2016.
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Direkt gegenüber dem Bahnhof liegt schon der französische Zoll.
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Das Hôtel Arbez Franco-Suisse ist ein interessantes Kuriosum, auf das ich durch ein Youtube-Video gestoßen bin. Napoleon baute durch das ehemals Schweizer Dappental bei La Cure die heutige Route Nationale 5 als Armeestraße Richtung Genf. Im Wiener Kongress wurde das Gebiet aber wieder schweizerisch. Erst 1861 konnte Napoleon III. nach mehreren erfolglosen Versuchen einen Gebietstausch mit der Schweiz aushandeln, durch den die Straße wieder komplett auf französischem Territorium zu liegen kommen und die Schweiz im Austausch ein Territorium gleicher Größe bekommen würde. Ein lokaler Schmuggler sah darin eine Geschäftsidee und baute in großer Eile das Hotel mitten auf die zukünftige Grenze, um bei Inkrafttreten des Abkommens auf sein Bestandsrecht pochen zu können.
Bei puren Steuerschummeleien blieb es in den folgenden Jahrzehnten aber nicht. Im 2. Weltkrieg ermöglichte der Betreiber Max Arbez Juden und Resistancekämpfer den heimlichen Grenzübertritt in die Schweiz oder wieder nach Frankreich zurück und im Algerienkrieg fanden hier Verhandlungen zwischen den beiden Kriegsparteien statt.
Gerne hätte ich hier übernachtet, aber die Mindestübernachtungsdauer von drei Tagen hat mich dann leider abgeschreckt. Das hätte nicht zu meinen Reiseplänen gepasst und drei Tage in dieser Einöde klangen auch wenig verlockend.
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Somit ergibt sich, dass mein Tagesziel nicht La Cure, sondern das 10 km entfernte Morez ist. Die Bahn gibt es ja leider seit fast 70 Jahren nicht mehr und eine Busverbindung konnte ich auch nicht finden. Somit bleibt neben Autostopp nur der Fußbus. Um etwaigen Regen abwarten zu können, im April im Jura nicht das unwahrscheinlichste Szenario, habe ich deshalb mit dieser relativ frühen Ankunft in La Cure geplant, um etwaige Schauer abwarten zu können. Da heute kein Regen mehr gemeldet ist, habe ich jetzt keinen Zeitdruck und kann noch die Rückfahrt meines Zuges von der Wiese hinter dem Bahnhof abwarten.
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Die erste Wanderetappe ist dann schon nach etwas über einer halben Stunde im Nachbarort Les Rousses beendet. Die ehemalige Festung, eine der größten Frankreichs, in der bis in die 90er-Jahre eine Gebirgsjäger oder so etwas in der Art ausgebildet wurden, hat nach dem Abzug der Armee eine überraschende Nachnutzung bekommen. Einer der früheren Rekruten stammte aus einer wichtigen Käsehändlerfamilie der Region und erkannte das Potential der weitläufigen Katakomben zur Reifung von Comté. Bis zu 180.000 Laibe à 30-40 kg der Marke Juraflore haben hier heute Platz und bleiben bis zur 36 Monate in der Festung. Statt „Schwerter zu Pflugscharen“ also „Kasernen zu Käse“.
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Bei der Führung sind dann Bilder verboten, weshalb es bei dem einen Bild aus der Boutique bleibt. Meistens sind aus Hygienegründen Glasscheiben zwischen den Besuchern und dem Käse, aber nach der Verkostung führt der Weg durch eine große Halle, wo zwar auch seitlich Scheiben sind, die aber nach oben offen sind, und den Besucher mit allen Sinnen genießen lassen. Der „Genuss“ ist aber Ansichtssache bei der hohen Ammoniak- und Kohlendioxidkonzentration, bei der der Käse reift. Die Mädels hinter mir können gar nicht schnell genug wieder aus der Halle rauskommen.
Im Festungshof zeugt dieser Kessel vom weltgrößten Fondue, das hier wohl zubereitet wurde.
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Nach der Führung muss ich nun aber auf die Uhr achten. Es ist jetzt fast halb 6 und ich habe noch gut 8 km vor mir, zum Glück aber bergab. Ab Les Rousses hätte Maps zwar eine Busverbindung gekannt, aber nur passend zum Schülerverkehr morgens nach Morez runter und am späten Nachmittag zurück.
Komoot will im Gegensatz zu Google Maps einen Fußweg kennen, der nicht entlang der Route Nationale verläuft. Hoffen wir mal, dass der tatsächlich existiert. Der Großteil des Weges führt relativ flach über diesen Wirtschaftsweg, der verstreute Bauernhöfe erschließt.
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Blick zurück Richtung La Cure. Die Route Nationale hätte direkt nach Les Rousses den Abstieg in Tal von Morez begonnen, das rechts zu sehen ist.
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Am Ende des Wirtschaftsweges komme ich zu diesem fantastischen Aussichtspunkt über Morez mit seinen Bahnviadukten. Gerade so erwische ich kurz vor sieben Uhr sogar noch den letzten Zug des Tages nach Saint-Claude auf der unteren Brücke. Um ihn auf der oberen Brücke am Felshang zu erwischen, war ich leider zu spät. Da ich eigentlich gar nicht mehr damit gerechnet hatte, ihn zu Gesicht zu bekommen, will ich aber nicht klagen.
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Höchst zufrieden muss ich mich jetzt aber ein wenig sputen, wenn ich noch bei Tageslicht ankommen will. Ziemlich halsbrecherisch geht es gut eine halbe Stunde stramm bergab. So ein steiler Abstieg ist zwar auch nicht ganz ohne, aber jetzt bin ich sehr froh, dass ich die Reise nicht andersherum geplant habe, zumal ich in den kommenden Tagen noch vorhabe, mich mit Produkten der lokalen Käsereien einzudecken. Das ganze ist natürlich kein Zufall, sondern wurde von mir bei der Planung neben den sehr restriktiven Bahnfahrplänen der Region bedacht.
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Morez liegt langgezogen im Tal der Bienne. Meine Ferienwohnung für die kommenden beiden Nächte ist in dem Haus bei dem hinteren Straßenschild. Über die Brücke führt die Route Nationale nach Les Rousses hoch.
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Morez ist die Hauptstadt der französichen Brillenindustrie. Beim Gang durch den Ort beschleicht mir jedoch das Gefühl, dass diese ähnlich vital ist, wie die deutsche Schuhindustrie in meiner Heimatstadt Pirmasens.
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Hat man keine Lust auf Kebap, ist das Restaurantangebot eher eingeschränkt. Die Brasserie des Ortes kann mich aber mit einem 4-Gänge-Menu für nur 34 € absolut begeistern. Nach sechs Schnecken und geräucherter Rinderzunge bekomme ich als Hauptgang Hirschsteak mit Roquefortsauce.
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Als Nachtisch nehme ich Nougat-Parfait. Üppig war das Menu, aber das habe ich mir heute auch verdient.
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Im nächsten Teil werde ich dann die Ligne des Hirondelles befahren und erneut ein wenig wandern.
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