DB Fern wird stets am Limit fahren. (Allgemeines Forum)

heinz11, Samstag, 07.02.2026, 09:00 (vor 13 Stunden, 48 Minuten) @ TEE Rheingold

Nur für Kunden nutzbare rollende Züge bringen Einnahmen. Zugmaterial, das extra vorgehalten wird, nur während der Einsatzzeit...


Aber es kann alle möglichen Störungen geben...egal ob am Fahrzeug oder an der Strecke. Totalausfall oder halbe Kapazität verärgert auf Dauer die Kunden.
Natürlich kann nicht überall ein besetzter ICE vorgehalten werden...aber in Knoten wie Köln, Frankfurt, München, Hamburg, Berlin, Dortmund/Essen, Basel sollte man bei Störungen zeitnah reagieren können.

Ich hatte mal jemand mit einer Verbindung von Basel nach Köln geholfen...mir war aufgefallen, dass die vermeintlich Vorleistung starke Verspätung hat und die Rückleistung daher Probleme haben könnte...genau so kam es. Natürlich wurde dies dann erst kurzfristig im Navigator angezeigt. Von solchen Beispielen kann das Forum sicher Bücher schreiben.
Mal sehen ob Frau Palla den Ingenieuren wenigstens beibringen kann, die Echtzeitdaten in den Griff zu bekommen. Was da teilweise passiert ist leider Kundenver....ung. Dann lässt man es besser weg. Liebe kein Messwert als ein falscher gesunder Messwert. Oder zumindest ein Hinweis, dass die Zeiten möglicherweise nicht stimmen. Wenn im Auto die Temperaturanzeige auf 0 fällt, weiß ich, dass was nicht stimmtv und der Sensor kaputt ist. Aber bitte nicht bei 130 Grad 90 Grad anzeigen. Im meinem Beispiel waren Züge pünktlich unterwegs oder sind gefahren im Navigator, obwohl es nicht stimmte. Wenn man dann falsche Entscheidungen trifft, die die Reisezeit unnötig verlängern, ist man als Kunde doppelt sauer.
Angeblich wird das händisch gepflegt, was bei tausenden Zugfahrten nicht funktionieren kann.


Volle Zustimmung! Das schlimmste ist wirklich, mit falschen Informationen hantieren zu müssen.

Wenn man keine Informationen hat, verläßt man sich auf seine Intuition, und oft genug ist das dann die beste Alternative. Ging mir neulich im ÖPNV von Zwickau so, als die Anzeigen an der Haltestelle ausgefallen sind, und ich trotzdem mit einem komfortablen Zeitpolster am Hbf eintraf. Da war sogar noch Zeit für einen gemütlichen Kaffee, bevor ich mit dem RE zurückgefahren bin.


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