Aber das ergibt ja noch weniger Sinn. (Allgemeines Forum)

JanZ, HB, Dienstag, 08.10.2024, 12:00 (vor 697 Tagen) @ J-C

In manchen Fällen ergibt das durchaus Sinn. Auf der Strecke Münster - Dortmund wird zum Beispiel im veröffentlichten Fahrplan die Zeit, die die RB für die Zugkreuzungen benötigt, auf die letzte Teilstrecke (Amelsbüren - Münster) gerechnet. So kann man auf der verspätungsanfälligen Strecke die Kreuzungen flexibel handhaben, der Zug fährt unterwegs nirgendwo zu früh ab und kommt im Regelfall an der Endstation auch nicht zu spät an. Als betrieblicher Fahrplan geht das aber so nicht, da sich Luftkreuzungen ergeben würden, die sus gutem Grund seit dem Zusammenstoß von Warngau verboten sind.


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