Warum sind die Deutschen-Prognosen so furchtbar? (Allgemeines Forum)

EK-Wagendienst, EGST, Montag, 15.07.2024, 12:24 (vor 784 Tagen) @ Carlos-X

Mit einer manuell eingegebenen Prognose habe ich nun gar nicht gerechnet. Werden die Zeiten da wenigstens relativ eingegeben (Wir erreichen X 30 Minuten nach der Abfahrt in Y) oder absolut (Wir erreichen X um 15:03 – egal wann wir in Y abfahren)?

Eine manuelle Prognose ist dann wahrscheinlich auch die Ursache für andere Phänomene, die mir immer wieder begegnen, z.B.:
- Der Zug soll 20 Minuten lang "In einer Minute" ankommen. Da gibt es dann wahrscheinlich eine Automatik, die eine Ankunftsprognose in der Vergangenheit verhindert.
- Der Zug soll erst in 20 Minuten ankommen, obwohl er bereits in den Bahnhof einrollt.

Die Zeiten im DB Navigator in Belgien, passen fast immer, auch eine Gleiswechsel wird nach kürzester Zeit richtig angezeigt.
Ich führ mit einem Zug der +10 hatte, bis zum Zielbahnhof sollten es nur noch 2 Minuten sein, und es war dann genau so,
oder Anschluss in Tournai nach Lille, die Abfahrtzeit nach Lille wurde in der Prognose immer höher, und der Anschluss hat mit +10 Minuten dann geklappt.

Was machen die SNCB da anders, als die ganzen Eisenbahnen in Deutschland, ein Vorteil schon mal, es gibt nur eine Eisenbahn, da müssen dann nicht zig Zwischenschritte sein.
Nur die Zeiten der ICE von DB Fernverkehr, diese werden nicht zuverlässlich angezeigt, das muss wohl manuell gemacht werden.

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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.


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