Frage zu IC(E)-„Sprintern“ Hamburg – Köln – Hamburg (Allgemeines Forum)

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Montag, 15.07.2024, 00:14 (vor 696 Tagen) @ EDO
bearbeitet von Alibizugpaar, Montag, 15.07.2024, 00:17

Zur aktuellen Besetzung kann ich nichts sagen. Aber ich kann bestätigen, daß längere Fahrten ohne Halt sehr sehr sehr angenehm sein können. So etwa nach anderthalb Stunden monotonen Zugrauschens fiel bei meinen Fahrten alles in eine schläfrige Stimmung. Manche waren richtig tief am knacken nach Art einer ärztlichen Sedierung.

Sehr feine Ware: Sprinter Essen 07:03 - 09:46 Alsterwasser
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Das krasse Gegenteil waren selbst durchlittene Nacht-ICE, die teils alle 15 Min in NRW oder BaWü irgendwo Flughafen-Hundertschaften absetzten und wieder neu aufnahmen. Dazu heitere Disco-Gänger und Junggesellenabschiede im Zug. Bah, nie wieder Nacht-ICE auf Weitstrecke. Wir haben uns auf ewig im Bösen getrennt.

Höllenzeugs, Teufelskram...
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Dies nur als Beispiel, wie extrem krass unterschiedlich Fernreisen sein können. Wenn nun Sprinter keine Bestzeiten schrubben, dann wird es an Netzverstopfungen und Gleisbelegungen irgendwo liegen. Fahren sie dennoch, dann wohl weil sie doch Volumen wegschaffen. Und warum einer um die Mittagszeit fährt? Vermutlich möchten viele Reisende nicht unbedingt um 6 oder 18 Uhr starten.

Müssen wir mal sehen, ob Sprinter -außer erste Frühzüge- in naher Zukunft wegen Personalengpässen als erstes gestrichen werden. Klassische Taktzüge sind wohl doch wichtiger, meine ich.

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Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797


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