[AT] den neuen NightJet von innen betrachtet (m.40B.) (Allgemeines Forum)

J-C, In meiner Welt, Sonntag, 08.10.2023, 16:33 (vor 1073 Tagen)
bearbeitet von J-C, Sonntag, 08.10.2023, 16:35

Ein kleiner Recap für jene, die vom neuen Nightjet noch nicht gehört haben:

Als bekannt wurde, dass Ende 2016 die DB die CityNightLine, ihre Nachtzugmarke, einstellen würde, sämtliche Nachtzüge abstellen und durch Nacht ICs und ICEs ersetzen würde, haben die ÖBB eine Chance gewittert, das drohende Vakuum zu füllen und haben einen Teil der Verbindungen übernommen und gleichzeitig ihre Nachtzüge in die Marke "NightJet" mit eigener Zuggattung überführt. Am Wagenmaterial änderte sich zunächst wenig, die bisherigen DB-Nachtzugwagen wurden in den ÖBB-Bestand überführt und neu foliert.

Jene Züge waren jedoch bereits damals betagt, so hat man neben neuen Railjets für den Verkehr nach Italien auch Nightjets bestellt, 2019 startete die Produktion.

Eigentlich sollten diese Züge längst schon rollen. Nach Italien, in die Schweiz etc. doch Lieferverzögerungen durch die einschlägig bekannten Ereignisse seit 2020 haben dazu geführt, dass Siemens ihre Züge nicht pünktlich liefern konnte. Erst mit Fahrplanwechsel kommen die ersten Züge zum Einsatz, und zwar von Wien sowie Innsbruck nach Hamburg - im Laufe des nächsten Jahres sollen weitere Züge dazu kommen.

Die ÖBB expandieren ihr NightJet-Netz laufend und können dafür jeden Wagen gebrauchen. Deswegen werden die neuen Nightjets, welche von Siemens hergestellt werden und auf der Plattform "Viaggio Next Level" basieren, welche wiederum eine Weiterentwicklung der Viaggio Comfort Plattform ist, auf der die Railjets basieren, welche im nächsten Jahr voraussichtlich ein Refurbishment erhalten.

Durch die neuen Züge kann man unter anderem dafür sorgen, dass das gebuchte Abteil auch wirklich fährt und anderseits Wagen für eine neue Linie Berlin - Paris erhalten. Sobald genug Wagen vorhanden sind, kann man auch anfangen, die ältesten Wagen auch auszusortieren. Denn das betagte Rollmaterial dürfte einige davon abhalten, mitzureisen.

Beginnen wir diese kleine Reportage mit einem Artikel der Zeitung "der Standard", welcher schon vor einer Woche über den neuen Nightjet berichtete und auch Fotos vom Innenraum bietet.

Auch der Youtube-Kanal "Eisenbahn in D Ö CH" hat ein Video über den Zug herausgebracht, denn dieser wurde eben vor einer Woche schon präsentiert.

Selbst habe ich den Zug von außen schonmal hier im Forum gezeigt, nun nimmt die Reise dieser Geschichte einen weiteren Lauf. Mal schauen, ob und wie es mir gelingt, dann auch möglichst bald den Zug von innen zu sehen.

Gestern konnte ich beim Tag der offenen Tür im ÖBB-Werk Simmering in diesen Zug selbst reinschnuppern.

Steigen wir ein...
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...in den Steuerwagen.
Zunächst ein Blick nach oben, wo die Monitore angebracht sind.

Hier ist schon klar, wo die Reise mal sprichwörtlich hingehen wird.
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Die Sitzbänke werden voraussichtlich genau dasselbe sein, was man in den künftigen Tages-Zügen zwischen München und Italien vorfinden wird:
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Nun haben auch in der zweiten Klasse bei den ÖBB tatsächlich die Teppiche Einzug gehalten.

Und verstellbare Sitze im Fernverkehr:
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das war im Railjet ja bislang nicht der Fall. Der Komfort ist ungefähr das, was man vom ICE 4 erwarten kann, wobei man im ICE 4 die Sitzfläche doch etwas weicher machte als in diesem Fall.

Im Gegenzug hat es jedoch Fußstützen und neben der verstellbaren Neigung der Rückenlehne auch eine Möglichkeit, die Sitzfläche selbst zu verstellen. Das fehlte ja dem ICE 4.

Die "Ohren" sind meiner Meinung nach zu kurz ausgefallen, gleichzeitig halte ich das nicht vorhandene Kopfkissen jedoch für einen Gewinn. Man wird vermutlich später noch einen entsprechenden "Latz" anbringen, aber im ICE 4 hat das Kopfkissen die Sitzneigung unangenehm beeinflusst, ohne für mich einen Komfortgewinn zu bringen.

Die Sitzbänke haben jedoch, wie zu sehen ist, eine geschlossene Rückenlehne, wodurch man nicht nach vorne sehen kann, was an sich durchaus ein Vorteil sein kann. So hat man generell etwas mehr Privatsphäre, kann bei hochgeklappter Armlehne eine durchgehende Sitzfläche erhalten, was sicherlich super für Reisende mit Kindern ist oder bei geringerer Auslastung, um sein Gepäck abzulegen (als jemand, der die meiste Zeit einen Zweier für sich findet definitiv ein Gewinn).

Das Modell kann man als Weiterentwicklung dessen sehen, was ich 2016 bei einem Sitztest auch selbst als meinen Favoriten vorfand (auch wenn die Bilder damals mit einem iPhone 4 geschossen wurden, deswegen kann man nicht alles wiedererkennen. Damals war noch die Idee gewesen, dass man eine Verlängerung der Sitzfläche ausklappen kann, anstatt die Sitzfläche zu verstellen. Doch ist eine verstellbare Sitzfläche sicherlich die bewährte Lösung, um den Komfort zu erhöhen. Aber grundsätzlich finden sich die Dinge, die man heute nun in der Realität sieht, schon zu der Zeit im Prototypen wieder. Diese Sitze wurden eigens für die neuen Fernzüge der ÖBB entwickelt, die finden sich auch im Entwurf von Priestmangoode aus 2018 wieder. Allerdings hat man wohl auf die Spielereien am Fenster von den Renderings dort dann doch verzichtet.


Neu ist auch dass jeder einzelne Sitz seine eigene Steckdose hat:
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man kriegt auch eine USB-A-Steckdose. Das ist für mich jedoch eher uninteressant. Ich setze heutzutage grundsätzlich auf USB-C auf Reisen. Aber dafür habe ich ja meinen Adapter, nachdem ja auch mein Laptop mit USB-C aufgeladen wird.

Und wer Wireless-Charging hat, der kann sich auch freuen, oben aufklappbar ist eine Fläche, womit man entsprechend ausgestattete Geräte drahtlos aufladen kann. Mein iPhone 13 mini kann damit im Praxistest tatsächlich aufgeladen werden. Und das nicht nur dort.

Im Nachtverkehr weniger relevant, später im Tagesverkehr jedoch schon: es wird Wandfensterplätze geben.
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Und zwar in der einen Hälfte des Wagens, wo auch Reihenbestuhlung vorhanden ist.

dann gibt es eine andere Hälfte, die dann wiederum etwas anders ist...

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Die Sitze sind in dieser Hälfte konsequent in Viererbestuhlung gehalten, sie sind konsequent an dem Fenster ausgerichtet.

Darüber hinaus sieht man auch, dass die Überkopfablage fehlt und die Sitze erhöht sind, wodurch man auf ein Podest steigen muss, um diese zu erreichen.

Warum das ganze?

Darum!
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Dies ist eben auch ein Feature im Sitzwagen: Gepäckablagen zwischen und unter den Sitzen. Stellt sich heraus, dass nicht jeder Lust hat, seine möglicherweise schweren Koffer im Gepäckrack (welche auch vorhanden sind und ein Schloss besitzen, was man mit einer Chipkarte sichern kann) zu verstauen oder über den Sitzen zu heben. Das bietet auch generell mehr Gepäckstauraum, da kann durchaus auch größeres Gepäck Platz finden.

Neben den kleineren unspektakulären WCs und einem großen behindertengerechten WC im Multifunktionswagen hat es noch 2 WCs mit Wickeltischen pro Wagen.
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Diese sind übrigens nun geschlechtergetrennt, wobei man auf den Einbau eines Pissoirs jeweils verzichtete. Kann aber auch sinnvoll sein, auch wenn die WESTbahn sowas dennoch sich zutraute.

Generell kann man sagen, dass die Sitzbereiche sich nicht dazu eignen, eine Nacht schlafend zu verbringen. Es sei denn man hat sehr geringe Ansprüche. Es sind Großraumwagen, man kann davon ausgehen, dass die Beleuchtung nicht so wie im Fernbus runtergeregelt wird. Vielleicht irgendwas in Richtung Nacht-ICE. Die Sitze sind ebenso verstellbar wie in einem ICE. Diese Wagen sind klar für Leute gedacht, die eher tendenziell kleinere Teilstrecken am Tagesrand zurücklegen wollen und für die zufälligerweise ein NightJet eine sinnvolle Option ist. Berufsbedingt haben auch einige einen anderen Schlafrhythmus und es ist klar, dass eine gute Beleuchtung das Sicherheitsgefühl erhöht. Auch die Sonnenblenden sind die typischen lichtdurchlässigen Modelle, die vergleichbar mit einem Fliegengitter sind. Da wird man eher weniger zur Ruhe kommen (und dann nicht vergessen, dass in der Nacht es auch eher andere Klientele hat als am Tag. In Österreich können diese Züge ja mit Verbundsfahrscheinen genutzt werden.

Will man sich ausruhen und schlafen, sollte man das in einer höheren Komfortkategorie tun. Man kriegt in Zukunft eben keinen Abteilwagen mit herausziehbaren Sitzen im Nachtverkehr mehr, was aber auch ein Benefit ist, denn sobald mehr als 3 Personen im Abteil eines Bmz-Wagen sind, überwiegen dort ohnehin die Nachteile.

Aufgrund des Andrangs konnte ich vom anschließenden Multifunktionswagen nicht so viele Fotos machen.

Dieser hat einen Niederflurbereich für einen stufenlosen Einstieg bei 55cm. Es sind einerseits Fahrradabstellpätze mit Klappsitzen, anderseits neben Sitzen im Niederflur- und Hochflurbereich auch...
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ein behindertengerechtes Schafabteil mit bis zu 4 Betten (2 jedoch oben) vorhanden.

Hier konnte ich auch mit der RGB-Beleuchtung spielen, die in sämtlichen Abteilen, inklusive den Mini-Cabins, verfügbar ist.

Spricht man von Mini-Cabins, die kommen als nächstes!

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Man kann zum Preis eines Liegewagens seine eigene Kapsel für sich allein haben. Die Verhältnisse sind natürlich beengt, man kriegt ja nicht mehr Liegefläche als heutzutage. Wer keine Arme hat, ist hier zur Abwechslung im Vorteil, weil man diese nicht verstauen muss. Es ist jedoch eine preiswerte Option für jene, die eine Nacht liegend verbringen wollen, aber nicht den Preis eines Schlafwagens zahlen möchten. Immerhin muss man ja im Zweifel auch nur 1-2 Nächte darin verbringen, nicht den ganzen Aufenthalt.

Es gibt 2 Möglichkeiten, das für jede Kapsel vorhandene Fenster zu verdunkeln.
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2 Sonnenblenden, eine lässt noch einiges an Licht durch, die andere keins. Diese sind ähnlich wie beim Doppelstockwagen der ÖBB so gestaltet, dass man sie an 2 Ankerpunkten fixieren kann.

Vermutlich wäre es zu aufwändig gewesen, für diese spezielle Art an Abteilen, deren Fenster man ja von außen gut erkennen kann, die sonst verbauten klassischen Blenden zu verwenden.

Jede Kapsel hat dann sein eigenes Panel, mit dem man das Licht einstellen kann. Bei klassischen Liege- und Schlafabteilen kann hier auch die Temperatur eingestellt werden.
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Es wird auch angezeigt, ob das WC oder eine eigens vorhandene Kabine zum Händewaschen gerade frei sind, da wird man also nicht sofort davon überrascht, wenn das WC nicht doch frei ist.

Es gibt auch an der Decke der Kapsel einen Lüfter, den man drehen und wenden kann nach Lust und Laune. Bisschen wie im Fernbus oder Auto halt.

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Als man dort war, war die Lüftung ziemlich leise, obwohl sie definitiv lief. Man merkte kaum was. Ob es im Normalbetrieb auch so sein wird, muss sich noch zeigen. Es ist aber sicherlich besser als das, was man aktuell so vorgesetzt kriegt. Da gibt es ja manch einen Kandidaten, der Lüftergeräusche wie bei einem alten Computer auf Volllast macht. Zwischen 2 Liegen gibt es eine ausschiebbare Wand am Kopfbereich, die grundsätzlich so funktioniert, dass man sie öffnen kann, wenn beide Seiten das Schloss geöffnet haben. Dort, wo ich war, hat das nicht auf Anhieb funktioniert, aber das sollte sicherlich noch lösbar sein.

Diese Kapseln kann man auch mittels RGB-Beleuchtung nach Lust und Laune beleuchten. Im geschlossenen Zustand zeigt sich hier der Effekt besonders gut.

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Sind die Türen zu und die Blende unten, kommt auch nur wenig Licht rein.
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Hier kann man sehen, wo das Licht noch durchkommt, aber im Rest der Kabine ist es zappenduster dann, sobald eben auch das Licht aus ist.
Was man hier auch sieht ist ein Tisch, der im weggeklappten Zustand einen Spiegel bereitstellt. Man kann diesen entlang einer Schiene vom Fußende bis zum Kopfende und zurück schieben. Morgens kann man also den Tisch am Fußende haben und sich das Frühstück servieren lassen, ehe man den Tisch ans Kopfende schiebt und dann sein Frühstück verzehrt. Zumindest ich konnte da auch aufrecht sitzen. Das ist also durchaus praktisch.

Die ausklappbaren Sitzbänke am Gang feiern übrigens eine Rennaissance in dieser Abteilart:
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Es gibt dann jeweils einen Schrank für Schuhe und kleines Gepäck.
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Ich schätze mal, dass das, was bei Flugzeugen typischerweise als Kabinengepäck deklariert werden kann, gerade so noch reinpassen kann. Mehr ist aber nicht drin. Da muss man eben vermutlich auf die Gepäckracks im Multifunktionswagen zurückgreifen und das Gepäck dort abschließen.

Oder man bucht ein Viererabteil im Liegewagen.
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Die Liegen sind hier im Gegensatz zum Bestand fix montiert und müssen daher auch nicht jedes Mal aus- oder eingeklappt werden. Man kann untern definitiv aufrecht sitzen, oben eher nicht so. Unten und oben gibt es jeweils einen Tisch zwischen 2 Betten auf der Fensterseite. Die Leiter kann man auch an der Tür anbringen.

Wie bei den Kapseln und auch im Schlafabteil wird der Zugang mittels Karten an einem NFC-kontrollierten Schloss geregelt.

Der Tisch im unteren Bereich...
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...ist höhenverstellbar und man kann das Polster auch abnehmen. So lässt sich diese Fläche wahlweise als Sitzfläche oder eben als Tisch verwenden. Die Funktionsweise lässt sich mit einem Hocker vergleichen. Bei entsprechendem Druck senkt sich das Ding, sonst hebt es sich an.

Jeder Liege- und Schlafwagen verfügt über ein Personalabteil mit Liegefläche, Verstaumöglichkeiten, Mikrowelle und Kühlschrank. Da ja keine Speisewagen vorhanden sind, wird auf Bestellung auch warmes Essen am Platz serviert - zumindest bei Liege- und Schlafwagen. Das ist im Prinzip das Office und der Rückzugsbereich für das Personal von Newrest Wagons Lits, welches die Züge bewirtschaftet.

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Die Schlafwagen haben in den Standard-Abteilen Betten längs zum Fenster, jedoch mit derselben Länge als bei allen anderen Arten auch.
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Es gibt auch keine Unterschiede in den Matratzen, man zahlt definitiv nicht drauf für weichere Matratzen.

Sondern für ein Zweierabteil, welches über eine eigene Toilette und Dusche sowie einen Tisch mit Sitz verfügt, wodurch 2 Leute bequem am selben Tisch sitzen können.
In den Standard-Schlafabteilen sind es Kabinen wo man Toilette und Dusche im selben Raum vorfindet.
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Ich bin nicht in der Deluxe-Kabine gewesen, dort soll es aber separate Duschen geben und die Betten sind dort quer zum Fenster. Es sind kaum Deluxe-Abteile generell vorhanden, die große Mehrheit sind Standard-Abteile, aber geräumig sind die ja schonmal.

Was ich bei den "klassischen" Abteilen auch nett finde, sind die Lichtbänder an den Wänden.
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So schaut die Beleuchtung auch etwas anders aus. In dieser Art von Abteilen kann man die Fenster jedenfalls auch in 2 Arten verdunkeln. Allerdings doch eher mit klassischen Rolos und nicht dieser eher ungewöhnlichen Konstruktion bei den Kapseln.

Wie gesagt werden diese Züge zunächst zwischen Wien und Hamburg eingesetzt werden. Die Buchung startet im Laufe der nächsten Woche (hab das genaue Datum grad nicht im Kopf).

Ich hoffe, einen Einblick geben zu können in das, was einen relativ bald schon erwarten wird.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Kleine Korrektur

J-C, In meiner Welt, Sonntag, 08.10.2023, 16:49 (vor 1073 Tagen) @ J-C

Es hat im Zug 2 WCs mit Wickeltischen, ansonsten 2 kleine WCs in den restlichen Wagen und im Multifunktionswagen eben das im Bild zu sehende rollstuhlgerechte WC. Egal welchem Geschlecht man sich zugehörig fühlt, man kriegt immer das gleiche..,

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

[AT] den neuen NightJet von innen betrachtet (m.40B.)

Altmann, Sonntag, 08.10.2023, 20:09 (vor 1072 Tagen) @ J-C

In Österreich können diese Züge ja mit Verbundsfahrscheinen genutzt werden.

Was sich wohl sehr bald ändern wird (müssen), z.B. in Form von Reservierungspflicht. Bedenke - jeder Zug hat nur einen einzigen Sitzwagen! Ohne Reservierungspflicht sind da im Tagesrandverkehr wohl alle Stehplätze am Zugdach ausgelastet ...

[AT] den neuen NightJet von innen betrachtet (m.40B.)

J-C, In meiner Welt, Sonntag, 08.10.2023, 20:32 (vor 1072 Tagen) @ Altmann
bearbeitet von J-C, Sonntag, 08.10.2023, 20:33

Das muss sich gar nicht ändern. Man kann das etwa dadurch regeln , dass an gewissen Bahnhof der Zug entweder nur zum Einstieg oder Ausstieg fährt, je nach Richtung. Das wird etwa in St. Pölten so praktiziert. Dadurch werden Leute von vornherein davon abgehalten, diese Züge zu nutzen, da man ja den Zug explizit kennen muss und ebenso dessen Abfahrtszeit. Wer beides kennt, weiß auch, wieso dieser die Züge meiden wird und stattdessen einen der mehreren Alternativen wählt.

Mir wäre nicht bekannt, dass Nachtzüge mit planmäßiger Reihung unter Überfüllung leiden würden. Nein es geht um ganz andere Dinge.

Zum Beispiel um Fahrten von Wien nach Passau und weiter nach Nürnberg. Oder von Passau nach Würzburg für eine innerdeutsche Relation. Wer länger reisen will, wird reservieren wollen, innerhalb Deutschlands besteht jedocj Reservierungspflicht. Wie man ja auch in den Bildern und im Video, die ich verlinkt habe, hat es auch Klappsitze im Mehrzweckwagen und definitiv genug Stehfläche.

All das und die eher späten Fahrzeiten sorgen dafür, dass meiner Meinung nach eine Reservierungspflicht kein Thema ist. Im Gegenteil, ich zum Beispiel kriege im Nachtzug aus Berlin auch nur 2 Sitzwagen mit Abteilen und für mich ist die Verbindung essenziell, will ich um 7 Uhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien ankommen. Es passierte nur 2 Mal bisher und ich landete jeweils wegen der Auslastung im PKP Wagen, wo die Sitze ja nicht ausziehbar sind. Beim zweiten Mal stieß ich auf jemanden, der von Ostrava bis Breclav im Auto dem Zug nachfuhr, weil er nicht prüfte, ob der Zug in Ostrava-Svinov auch hält - er tut es nur in Ostrava hl.n.

Jener wollte zum Beispiel einen frühen Flug von Wien nach Rumänien erwischen und ich habe schon ein Verständnis dafür, dass man das Land eher weniger per Bahn bereisen will, wenn man nicht gerade prinzipiell nur Zug fährt.

Und der hat auch nicht reserviert denke ich, ist ja zwischen Österreich und Tschechien auch gar nicht nötig. Obwohl die 2 Abteilwagen nicht unbedingt mehr Platz bieten als 1,5 Großraumwagen.

Im Gegenteil finden solche Klientele ja eher Platz, weil man schon beu halber Auslastung die Abteile meidet, um die Schlafenden nicht zu stören.

Da die Leute gezielt mehr auf die Minicabins gelenkt werden sollen, wenn sie bisher das Lottolos zogen und versuchten, im Bmz ihren Schlaf zu finden (und darauf wetten, dass nur 3 Personen das Abteil besetzen), denke ich, dass sich der Effekt schon bemerkbar machen wird.

Und, die Züge verfügen über eine UIC Kupplung. Man kann also durchaus noch mehr Wagen ankoppeln.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

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Altmann, Sonntag, 08.10.2023, 21:48 (vor 1072 Tagen) @ J-C

Man kann das etwa dadurch regeln , dass an gewissen Bahnhof der Zug entweder nur zum Einstieg oder Ausstieg fährt, je nach Richtung. Das wird etwa in St. Pölten so praktiziert.

St.Pölten. Ja. Amstetten. Nein.

Mir wäre nicht bekannt, dass Nachtzüge mit planmäßiger Reihung unter Überfüllung leiden würden.

Dann empfehl ich Dir mal (am besten während des Donauinselfest o.ä.) den Mitternachts-EN (von Budapest kommend) nach Salzburg. Der hat Gottseidank mehrere Sitzwagen. Trotzdem regelmäßig hoffnungslos überfüllt, inklusive Räumung. Und der neue NJ soll dann eben nur einen Sitzwagen haben.

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J-C, In meiner Welt, Sonntag, 08.10.2023, 22:02 (vor 1072 Tagen) @ Altmann

Man kann das etwa dadurch regeln , dass an gewissen Bahnhof der Zug entweder nur zum Einstieg oder Ausstieg fährt, je nach Richtung. Das wird etwa in St. Pölten so praktiziert.


St.Pölten. Ja. Amstetten. Nein.

Der Zug nach Hamburg hält doch gar nicht mehr in Amstetten. Nicht vergessen, dass er auch zusammen mit dem Zug nach Amsterdam fährt. Also im Prinzip doppelte Anzahl an Sitzwagen.

Was aber sein kann sind halt ein paar Leute, die zwischen Linz und Wels damit fahren wollen. Oder Passau. Dort gelten eben Verbundsfahrscheine. Zwischen Linz und Wels kann man zur Not auch die 12 Minuten stehen, wenn es darauf ankommt. Nach Passau fahren nicht soo viele schätze ich mal.

Aber definitiv insgesamt genug Leute auf solchen kürzeren Relationen, um 1,5 Sitzwagen pro Zug zu rechtfertigen, die wirklich auf Reisen im Sitzen zugeschnitten sind.

Mir wäre nicht bekannt, dass Nachtzüge mit planmäßiger Reihung unter Überfüllung leiden würden.


Dann empfehl ich Dir mal (am besten während des Donauinselfest o.ä.) den Mitternachts-EN (von Budapest kommend) nach Salzburg. Der hat Gottseidank mehrere Sitzwagen. Trotzdem regelmäßig hoffnungslos überfüllt, inklusive Räumung. Und der neue NJ soll dann eben nur einen Sitzwagen haben.

Der wird nicht von den ÖBB betrieben sondern von der MÁV. Deswegen ist es ein EN und kein NightJet. Ich sehe keine Vorhaben, daraus einen NightJet zu machen. Die MÁV hat aus fadenscheinigen Motiven ja zuletzt überhaupt die Bestellung von fixen Tageszügen abgeblasen.

Und selbst dann könnte man ja einfach so ein paar Sitzwagen noch ankuppeln. Wie du vielleicht bemerkt hast, hat es am Ende bei der Lok sogar einen Wagenübergang dafür, sodass man im Gegensatz zum Railjet einen kompletten Zug bilden kann. Das wird ja auch ab Fahrplanwechsel passieren, wenn der NJ nach Hamburg zusammen mit dem nach Amsterdam fährt. So auch aus Richtung Innsbruck. Es gibt keine Pläne, die bisherigen Reisezugwagen allzubald abzustellen. Die werden immer für irgendwas gebraucht und man hat ja aus den Entwicklungen definitiv gelernt, dass so eine Reserve sich gut tun wird.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

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Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Montag, 09.10.2023, 12:44 (vor 1072 Tagen) @ J-C

Zum Beispiel um Fahrten von Wien nach Passau und weiter nach Nürnberg. Oder von Passau nach Würzburg für eine innerdeutsche Relation. Wer länger reisen will, wird reservieren wollen, innerhalb Deutschlands besteht jedocj Reservierungspflicht. Wie man ja auch in den Bildern und im Video, die ich verlinkt habe, hat es auch Klappsitze im Mehrzweckwagen und definitiv genug Stehfläche.

Wer will Wien - Nürnberg oder Passau - Würzburg stehen? Vielleicht willst Du was anderes ausdrücken, komme angesichts der Reservierungspflicht nur grad nicht dahinter.

Hat sich ein ÖBB-Offizieller mal zum Thema Entfall des Autotransportes geäußert? Es war ja die ÖBB, die sich beschwert(?) / geklagt(?) hatte, weil für Altona-NEU kein Autoverlad mehr geplant wurde. Nun ist das in den Bauplänen drin (zumindest habe ich entsprechende Animationsbilder gesehen), aber die ÖBB ist raus. Sicher weiß ich um die Besonderheiten des Wendezugverkehrs. Und um gewisse maximale Zuglängen. Das wusste die ÖBB aber auch alles, noch während sie mit Altona NEU nicht einverstanden war und aktiv wurde. Diesen U-turn finde ich ausgesprochen bemerkenswert.

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Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

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J-C, In meiner Welt, Montag, 09.10.2023, 13:03 (vor 1072 Tagen) @ Alibizugpaar

Vermutlich waren die ÖBB nicht die einzigen, die sich beschwerten. RDC hat doch auch Autoreisezüge oder nicht?

Ich konnte das vor Ort spontan nicht herausfinden. Kann einfach damit zu tun haben, dass die bisherigen Autotransporter den gesamten Zug auf 160 km/h Höchstgeschwindigkeit begrenzen und bislang keine Lösung in Sicht war.

Weil man bislang sich nicht dazu durchgerungen hat, neue Autotransporter auszuschreiben. Anderseits werden die ÖBB sicher nicht aus Spaß eine komplette Autoverladestelle mit festen Rampen nahe des Wiener Hauptbahnhofs erstellt haben.

Das Autoverlad war ohnehin immer ein Nischenprodukt. Es waren jeweils so 2 Autotransporter angehängt und vielleicht hat sich der Bedarf in Zeiten von Carsharing auch geändert.

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Einfach mal bauen.

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 09.10.2023, 15:59 (vor 1072 Tagen) @ J-C

Hey.

Anderseits werden die ÖBB sicher nicht aus Spaß eine komplette Autoverladestelle mit festen Rampen nahe des Wiener Hauptbahnhofs erstellt haben.

Warum nicht? Wenn der Platz da ist ... Einmal errichtet; fertig. Großartige Folge- und Unterhaltskosten fallen nicht an.

Da kann man sich doch so ne Anlage einfach mal dahin bauen.


Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

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Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 10.10.2023, 11:49 (vor 1071 Tagen) @ J-C

Am Carsharing ist in den vergangenen 18 Monaten nun wirklich nichts neu erfunden worden. Trotzdem wollte die ÖBB das Autoterminal mit Ach und Weh im neuen Altonaer Bahnhof haben.

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Gruß, Olaf

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Goethe an Schiller 1797

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J-C, In meiner Welt, Dienstag, 10.10.2023, 11:52 (vor 1071 Tagen) @ Alibizugpaar

Wollten sie das selbst oder war es nicht eher so, dass andere das auch wollten?

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Die ach so tollen ÖBB ...

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 09.10.2023, 15:53 (vor 1072 Tagen) @ Alibizugpaar

Huhu.

Diesen U-turn finde ich ausgesprochen bemerkenswert.

Ja, komisch ... Da bricht das Weltbild zusammen. Die ach so tollen ÖBB ...

Aber nun - wenn ich von denen was wahrnehme, dann sind es größere Verspätungen (neulich wieder was bei 9 Std?!) oder fehlende Wagen. Die DB würde da seitenlang dauerkritisiert. Aber bei den ÖBB ... - "jubele gefälligst weil der Zug überhaupt fährt ...". Jawohl.


Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Die ach so tollen ÖBB ...

J-C, In meiner Welt, Montag, 09.10.2023, 17:27 (vor 1072 Tagen) @ Der Blaschke

Naja die DB war es, die mal eben ihren Nachtzugverkehr komplett einstellte. Die ÖBB haben das übernommen. Jetzt zeigt sich halt der Wagenmangel, dem man schon längst mit den neuen Nightjets Herr werden wollte, aber wegen der globalen Lieferschwierigkeiten ist man nun im Verzug und das merkt man halt.

Mit Inbetriebnahme der neuen Züge wird sich aber daran gewiss was ändern. Dementsprechend bin ich da optimistisch. Weil eben klar ist, wann und wie Besserung geschieht, wird man weniger leicht eine Ausrede haben, vor Verzweiflung aufzugeben.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

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JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 10.10.2023, 01:18 (vor 1071 Tagen) @ Alibizugpaar

Hat sich ein ÖBB-Offizieller mal zum Thema Entfall des Autotransportes geäußert? Es war ja die ÖBB, die sich beschwert(?) / geklagt(?) hatte, weil für Altona-NEU kein Autoverlad mehr geplant wurde. Nun ist das in den Bauplänen drin (zumindest habe ich entsprechende Animationsbilder gesehen), aber die ÖBB ist raus. Sicher weiß ich um die Besonderheiten des Wendezugverkehrs. Und um gewisse maximale Zuglängen. Das wusste die ÖBB aber auch alles, noch während sie mit Altona NEU nicht einverstanden war und aktiv wurde. Diesen U-turn finde ich ausgesprochen bemerkenswert.

Die ÖBB sollen geklagt haben? Nach meiner Kenntnis war das der VCD, die ÖBB hätten vermutlich auch gar nicht klagen können, da sie das Terminal nicht nutzen (das tut ja die DB Fernverkehr AG als Verantwortliches EVU).

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Weg mit dem 4744!

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Winti, Montag, 09.10.2023, 13:19 (vor 1072 Tagen) @ J-C

Mich spricht es an, leider noch nicht auf meinen Strecken. Sowohl der Sitzwagen anstatt der Abteile(es sei denn, man reist zu dritt), als auch die Mini-Cabins. Liegewagen nur mit Dusche&WC anzubieten ist konsequent, aber bislang war es mir nicht das Geld wert, da war Fliegen günstiger.

Die Ohren der Sessel können nicht gross genug sein, da hast Du vollkommen recht. Pissoir wäre nicht schlecht, hält IMHO alles sauberer, aber wenn Du es nicht erwähnt hättest, wäre es mir nicht aufgefallen. Ein Steh-Bistro/Bar bei den Cabins hätte ich nicht schlecht gefunden.

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Destear, Berlin, Montag, 09.10.2023, 14:46 (vor 1072 Tagen) @ J-C

Die Sitze sehen grausig unbequem aus. Die Kapseln sind aber zumindest mal eine gute Idee, bin gespannt wie sich das in der Praxis etabliert. Liegeplätze im Großraum mit etwas privater Atmosphäre sind ja in anderen Ländern nichts Neues.

Auch bei der DB gab es das.

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 09.10.2023, 15:46 (vor 1072 Tagen) @ Destear

Huhu.

Liegeplätze im Großraum mit etwas privater Atmosphäre sind ja in anderen Ländern nichts Neues.

Gab es hierzulande auch. Im Talgo-Nachtzug!

Schöne Grüße von jörg

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Fotogalerien auf vagonweb.cz

J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 11.10.2023, 05:24 (vor 1070 Tagen) @ J-C

User „niko1266“ hat auf vagonweb.cz eine wesentlich ausführlichere Fotogalerie der Wagen gemacht, als es mir gelungen ist:

Schlafwagen
Liegewagen
Multifunktionswagen

Vom Steuerwagen sind leider dort noch keine Bilder vorhanden..

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