Polens prächtige Perlen in der Pandemie-Plage – Juni 3/3 (Reiseberichte)
Bevor ich noch die Rückreise beschreibe, möchte ich noch auf die Vor- und Nachteile des polnischen Bahnsystems eingehen.
Ein paar Vorteile gibt’s ja doch:
+ hoher Elektrifizierungsgrad: In Polen sind 64 % des Netzes elektrifiziert. In Deutschland nur 60 %.
+ Das Netz ist engmaschig, man hat viele Möglichkeiten, im Bedarfsfall umzuleiten. (Dass das dann ewig dauert, liegt nicht vorrangig an der Infrastruktur…). Zwar das polnische Bahnnetz spürbar kleiner als das deutsche (nur knapp halb so lang, die Fläche Polens ist aber nur um ein Achtel kleiner), aber eben bei erheblich geringerer Bevölkerungsdichte. (Ungewöhnliche Blickweise: Pro Einwohner hat Polen sogar mehr Bahnstrecke als Schland.^^) Wenn in Schland neuralgische Punkte wie Rastatt oder Erfurt Hbf. gesperrt sind, dann geht in großflächigen Regionen bei der Bahn gar nichts mehr – so etwas dürfte es in Polen nicht geben.
+ PKP bietet gerade im Fernverkehr viele Direktverbindungen. Man muss nur selten umstiegen (zumindest wenn man zeitlich ein wenig flexibel ist), es gibt immer noch in großem Stil Kurswagen. Bei sehr dezentraler Siedlungsstruktur und niedriger Bevölkerungsdichte sind Direktverbindungen meiner Meinung nach wichtiger als Taktverkehr.
+ Es werden viele Nachtzüge betrieben (allerdings nicht alle mit Schlafwagen).
Ich hab ja in den Teilen deutlich gemacht, dass die polnische Bahn nicht gerade meine Lieblingsbahn ist. ;-) Aus meiner Sicht überwiegen die Nachteile erheblich:
– Die Pünktlichkeit & Zuverlässigkeit ist grauenhaft, selbst im Vergleich zu DB Fv. Verspätungen von über 30 min sind in Polen an der Tagesordnung.
– Das Material ist oft nur mäßig bequem (unabhängig vom Alter^^). Es fährt auch noch reichlich Material rum, das wirklich nicht mehr zeitgemäß ist (beim letzten Punkt ist der deutsche Nahverkehr durch die häufigen Ausschreibungen natürlich quasi unschlagbar).
– geringe Reisegeschwindigkeiten: Auf den meisten polnischen Strecken (abseits von besagten Kato-Krakau – Warschau – Danzig, Frankfurt – Posen – Warschau – Weißrussland, Görlitz – Breslau – Opole sowie Krakau – Rzeszów) kommt man nur äußerst behäbig voran. Man beachte auch diese Darstellung – hier ist zwar Fortschritt erkennbar, aber immer noch ist die Geschwindigkeit auf weit mehr als der Hälfte vom Netz schlicht nicht konkurrenzfähig…
– Es sind keine durchgehenden Tickets zwischen Regional- und Fernverkehr oder zwischen verschiedenen Regionalverkehrsgesellschaften erhältlich, nur weil diese von verschiedenen Gesellschaften betrieben werden…
– Auch das Personal ist ein Negativpunkt. Sogar in den ECs können viele Zubs selbst auf Nachfrage kein Englisch. Bei den älteren sind noch viele Drachen mit Beamten-Mentalität dabei. Doch es bessert sich: die jüngeren sind durchaus meistens (wenn auch nicht immer) engagiert & hilfsbereit.
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389 Wer schon mal an einem polnischen Bahnhof auf einen Zug gewartet hat, kennt diesen Satz „Die [Höhe der] Verspätung kann sich ändern.“ (Drunter steht: „Die faszinierende Welt der Züge mit den Augen eines Tf“)
Nach der Stadtbesichtigung von Posen begab ich mich zum Bahnhof, um die Rückreise anzutreten. Ich sah, dass sich in Rzepin zeitweise das Zugsicherungssicherungssystem auf den Rücken gelegt hatte. Der EC59 (in Gegenrichtung, aus Schland nach Gdynia nahe Danzig) hatte Frankfurt/Oder pünktlich verlassen, Rzepin (planmäßige Fahrzeit bis dorthin 20 min) mit + 53 erreicht. Mit + 73 krabbelte er weiter, erreichte Posen mit + 83 und weiter ging’s dann mit + 95. Willkommen in Polen. :D Meinen Zug betraf diese Störung aber zum Glück nicht. Die Berlin-Züge dürften die einzigen Züge in Polen mit nicht-automatischen englischsprachigen Ansagen sein. :-O Auch hier gab es für jeden Reisenden eine kleine Flasche Wasser umsonst. Mittlerweile bin ich überzeugt, dass die Schichten nach Deutschland immer nur die Tfs kriegen, die am häufigsten hupen! Echt, das ist jedes Mal so: Bei den Zügen von oder nach Deutschland wird permanent gehupt. :D Auf unserer Fahrt wurde ausgiebig der Wald angehupt, so viel Wildwechsel kann da gar nicht gewesen sein. :D In Zbąszynek trafen wir mit – 5 oder – 6 ein. :-O Bis nach Abfahrt in Rzepin gab es keinen einzigen Hinweis, dass der Zug in Frankfurt endet: Am Bahnsteig stand Berlin, ebenso an den Zuglaufschildern und im FIS. Sogar auf portalpasazera.pl. Als auf der Grenzbrücke plötzlich alle ihre Sachen zusammenpackten, fragte eine Frau ganz erstaunt: „Moment, fährt dieser Zug nicht nach Berlin?“ Erst dann gab es eine Ansage, dass man nun in Busse umsteigen muss, die englische Übersetzung war aber auch nicht verständlich (Deutsch gab’s gar nicht erst^^).
Man glaubt es kaum: Bis zur Oderbrücke hat alles funktioniert. Danach kam die Vollkatastrophe. Der deutsche Tf, der an jenem Wochenende die Polenzüge fuhr, hatte ein schönes Leben: Die Züge wendeten in Frankfurt/Oder. Also fuhr er die Kisten von Frankfurt 3 oder 4 min weit bis auf die Grenzbrücke, blieb dort stehen und übergab an den polnischen Kollegen. Bezahltes Nichtstun. Der Pole fuhr dann ne Viertelstunde bis Rzepin. Dort stieg der Deutsche ab und wartete, bis die Polen irgendwann mal einen Zug Richtung Westen schickten. In jenem Zug setzte er sich wieder ne Viertelstunde neben den Polen und schaute zu, wie der hupt (und fährt). Ab der Grenzbrücke übernimmt der Deutsche für die letzten 3 oder 4 min. Zurück in Frankfurt wartet er auf die nächste Fahrt. Besonders spaßig wird es natürlich, wenn die Fahrt nach Rzepin wegen irgendwelcher Probleme nicht 20 min, sondern über 60 dauert (ich gehe stark davon aus, rumgestanden wurde in Polen). :D Und dafür verdient er sicherlich auch noch das Vielfache vom Polen…Einen noch entspannteren Job hatte nur der deutsche Zugchef, der ganzen Tag in Frankfurt/Oder rumstand, um Abfahraufträge Richtung Polen zu erteilen. Dafür braucht man natürlich einen eigenen Menschen – es lebe Europa! Wir erreichten den deutschen Brückenkopf 3 min vor der planmäßigen Zeit. Dort blieben wir erstmal ausgiebig stehen, anscheinend schob der deutsche Tf wirklich ne sehr ruhige Kugel. Nach 5 min ging es nach Schneckentempo weiter, und er vollbrachte das Kunststück, in Frankfurt Hbf. tatsächlich mit + 5 einzutrudeln. Kannste dir nicht ausdenken…
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390 Alt & Neu
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391 Nicht mehr in Polen
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392 Polenlok
Der Preis für den am schlechtesten organisierten geplanten SEV geht an DB Fernverkehr!
Da bis Frankfurt/Oder ja Reservierungspflicht gilt, wusste DB Fv ganz genau, wie viele Leute in dem Zug sitzen. Nämlich dass der 6-Wagen-Zug fast voll war. Hätte man sich Sonntagnachmittag auch denken können. Fast alle wollen nach Berlin. Das war DB Fv aber völlig egal, DB Fv stellte zwei (ja, 2) Busse hin. Das ist nicht dumm, das ist nicht mehr frech, das ist einfach nur noch kackendreist! Überboten wurde das allerdings noch durch die Leistung der Busfahrer.
Ich hatte eh den SEV von Regio bis Fürstenwalde gebucht, das sollte schneller gehen (der nonstop zum Mehdornium sollte geschlagene 2 h brauchen). Ich ging schon mal zum nebenan lauernden Bus von Regio und schaute zum Fahrer, gegen den Grumpy Cat eine sympathische, gewinnende Persönlichkeit wäre. „Hallo! :-) Sie fahren doch den Bus für Regio, oder?“
- „ja“ Sein teilnahmsloser Blick wich. Er zuckte aggressiv mit dem Arm. Sein Blick drohte: „Was willst du!!!!!!!?“
- „Kann ich meinen Koffer schon mal bei Ihnen reinstellen? Dann bin ich ihn los.“
- „NEIN!!!“ Er schnaubte verächtlich in meine Richtung. Wie ein Lama, bloß nicht süß und auch nicht flauschig. „Doch nich hier!!!“
- „Ja wo denn dann?“ fragte ich mit demonstrativ zuckersüßer Freundlichkeit
- „EY, NUR ANNA HALTESTELLE!!!“ Sein Arm zuckte wieder.
Ok, ok, ich geh ja schon…
Nach einiger Wartezeit (der Zug war eh verspätet wegen Rumstehen am deutschen Brückenkopf) öffneten die beiden die ganze Zeit schon bereitstehenden Bussen von Fv die Türen und waren natürlich blitzschnell voll. Weniger als die Hälfte der Leute ist mitgekommen. Grandiose Leistung!
Irgendwann fuhr der Bus von Regio vor. Es war kein Reisebus, Gepäck konnte nicht unten verladen werden, sondern verstopfte den Fahrgastraum zusätzlich. Bald schrie der Busfahrer: „STOOOOP, IS VOLL!!!!!“ Er wechselte wieder zum teilnahmslosen Blick: „Müssense halt warten.“
Ich machte mir die Mühe, extra zu ihm vorzulatschen: „Fährt denn demnächst noch ein weiterer Bus?“
Sein teilnahmsloser Blick wich in Sekundenbruchteilen und er wurde aggressiver als je zuvor, ich hielt lieber eine Armlänge Abstand. „WAT WEEß ICK!?!?!? Ick hab mein Plan, da Rest is mia ejal!!!“
- „Hätte ja sein können, dass Sie etwas wissen, immerhin sind Sie hier weit und breit der einzige Ansprechpartner :-)“
- „ICK BIN KEEN ANSPRECHPARTNER!!! DIT IS DIE BAHN!!! ODER WAT WEEß ICK WER!!! ABER DOCH NICH ICKE!!!“ [Wer ist eigentlich Die Bahn? :-s]
- „Die lässt sich hier leider nicht blicken. Bleiben nur Sie. :-)“
Er drehte sich weg und beendete das Gespräch. Immer diese freundlichen Menschen in Brandenburg. :-)
Es war 0 Personal anwesend. Der Zugchef für die Abfahraufträge hatte sich sicher in seinem Dienstraum verschanzt. Etwas weiter sah ich noch einen Bus. Ich ging zum Fahrer: „Hallo! :-) Fahren Sie nach B---“
- „ICK BIN JAR NICH DA!!!!!!!“
Obwohl ich auch mega angepisst war, musste ich laut loslachen. „Ist das ihr Ernst? :D :D :D“
- „ICK HAB PAUSE!!! VERSCHWINDE!!!!!“
- „So eine Reaktion kann sich doch niemand ausdenken :D :D :D“
Ihm war überhaupt nicht nach Lachen zu Mute. „VERSCHWINDE!!!!!!!!“ Er ballte das Gesicht zur Faust, stand auf und machte einen Schritt in meine Richtung. Ich sah zu, dass ich wegkam! In dem Moment glaubte ich ernsthaft, der Typ würde gleich auf mich losgehen.
Der Wartende daneben hat mir dann erzählt, dass jener Bus wohl in 15 min fährt. Aber ja nicht versuchen, hier einzusteigen, das mag der Fahrer nämlich überhaupt nicht. ;-) Während der Wartezeit sah man mindestens drei Busse mit SEV-Schildern leer vorbeifahren. Ich war nur froh, dass nicht schon eine Stunde später der nächste Zug aus Polen kam, denn dann wären wir bis in die Nacht hier rumgestanden. Die nächsten Züge würden ja nicht leerer sein. Irgendwann (nach deutlich mehr als 15 min) wurde es dann der Bus, dessen Fahrer mich zuletzt fertigmachen wollte. Selbst eine Stunde nach Ankunft passten in diesen Bus immer noch nicht alle Reisenden. (Zugegeben, mit etwas Stopfen hätte das wahrscheinlich auch noch gepasst. Aber die letzten paar Hanseln dachten sich wahrscheinlich: ‚Wenn wir eh schon so lange gewartet haben, können wir den einen Bus auch noch ziehen lassen und haben im nächsten mehr Platz‘) Wohin oder wie lange der Bus fuhr, wusste ich nicht. Vom Fahrer brauchte ich keine vernünftige Antwort erwarten, und von den anderen Leuten (aus dem Zug kamen zu 90 % Polen) sprach kaum jemand Deutsch. Es stellte sich heraus, dass dies der langsame SEV-Bus nach Fürstenwalde mit allen Zwischenhalten war. Er brauchte über eine Stunde, was kein Spaß ist bei Sommerhitze in einem überfüllten Bus ohne Sitzplatz um die Koffer balancierend. Ich dachte, der Netzempfang in Polen wäre schlecht gewesen, aber in Schland ist es noch schlimmer: In Polen hat man außerorts immer wieder mal kein Netz, öfter mal auch länger. In Brandenburg hat man nicht mal in den Orten Empfang…^^ Eigentlich wollte ich dem Fahrer am Ende noch zurufen, er solle sich schämen, aber ich hatte einfach Angst, dass er dann auf mich losgeht. Ob die Polen mir helfen würden, wenn sie unseren Wortwechsel nicht verstehen konnten, wollte ich nicht ausprobieren.^^
DB Fv hatte das natürlich gefickt eingeschädelt mit der planmäßig elendig langen Fahrzeit zum Mehdornium – so fallen für diejenigen, die nicht mitgekommen sind, auch keine FGR-Zahlungen an.
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393 Bus & Griesgram
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394 SEV dank DB Fernverkehr -.-
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395 Bus & Gipskopf
Als Finale Grande des völligen Fiaskos war im Regio von Fürstenwalde nach Berlin dann auch noch die Klimaanlage ausgefallen. Es herrschten um die 30 Grad. -.- Selbst hier im Zug, wo sich die Leute etwas verteilten und manchmal die seltene Spezies „Brandenburger“ (also Menschen, nicht Bäume) einfand, hörte man immer noch reichlich Polnisch. Immerhin war der Zug pünktlich.^^
Mir fiel auf, dass ich wohl gerade (abgesehen vom mistigen SEV) meinen ersten kompletten Urlaub ohne Diesel absolviert hatte. :-O
Ich beende den Bericht in Berlin. Für die Fahrt nach München würde nur noch ein weiterer Rant über die Ignoranz vom Fv ggü. dem Fahrplan zu Tage kommen…. -.-
Deshalb gibt es schon an dieser Stelle die Statistik für die Fahrten von München Hbf. bis Berlin, wie gewohnt ohne Tram und ohne SEV:
Insgesamt absolvierte ich 22 Fahrten (Břeclav – Bohumín – Katowice habe ich als zwei Fahrten gezählt, auch wenn es durchgehende Kurswagen gab, aber meine Reservierungen waren in anderen Wagen, für mich war es wie ein Umstieg). Die Fahrten dauerten insgesamt 33:33 h (mein innerer Monk grinst^^), davon 2:24 h für Zwischenhalte. Die durchschnittliche Dauer lag also bei 1:31 h/Fahrt.
Dabei betrug die Strecke üppige 3.063,2 km. Das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ordentlichen 98,3 km/h (in Polen selbst immer noch 94,0 km/h, ich war ja mehrmals auf der gut ausgebauten Achse Danzig – Warschau unterwegs, auch die Strecken von Posen nach Danzig, Breslau & Schland sind für hohe Geschwindigkeiten ausgebaut). Von der Distanz wurden 197 km in Deutschland, 202 km in Tschechien, 399 km in Österreich und 2.266 km in Polen zurückgelegt. Knapp 32 % der Distanz waren „neue Strecke“, zu den 970 km Bahnstrecke kommen sogar noch fast 20 km neue Tram-Strecken hinzu.
110 min Abfahrtsverspätung standen 109 min Ankunftsverspätung gegenüber – immerhin keine Fahrzeitverlängerung. :D Wenn man aber berücksichtigt, dass ich zweimal den eigentlich pünktlichen, aber viel späteren Zug als geplant genommen habe, betrug die Summe der Ankunftsverspätungen in der Reisekette sogar 205 min. Von den 22 Fahrten waren fünf verspätet, das macht eine Pünktlichkeitsquote von 77 % (die Pünktlichkeit von Polen allein lag sogar bei phänomenal guten 83 %, denn die erste Verspätung war ja in Tschechien entstanden und die letzte in Deutschland).
Der km-Preis war mit 5,8 ct/km schon eher in der Region, die ich in den Vorjahren gewohnt war. ;-)
Eines kann ich schon mal verraten: Es wird noch einen Bericht über eine Polen-Reise von mir im letzten Jahr geben. Aber vorher ist noch einmal Italien dran. ;-)
Es grüßt
Das Krümelmonster
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- Polens prächtige Perlen in der Pandemie-Plage – Juni 3/3 -
Krümelmonster,
23.03.2022, 21:02
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