Handyticket - ergo: kein Zangenabdruck weil zu dick (Fahrkarten und Angebote)

br752, Dienstag, 01.10.2019, 22:03 (vor 2362 Tagen) @ Proeter

Da für die Hinfahrt ein Handyticket vorliegt ist die ganze Geschichte mit dem Zangenabdruck eh hinfällig. Ich verstehe nicht, warum auf der Hinfahrt ein Handyticket reicht, für die Richtung Ungarn-Deutschland aber nur Postversand geht.

Weil man sonst das ganze Jahr mit gefakten Onlinescreenshots Budapest-Sopron kostenlos fahren koennte. Ist doch nicht so schwer? ;-)
Das es auf dem Hinweg geht ist eine Risikominimierung, aber keine hundertprozentige Verhinderung.

Die Bahn hat in den letzten ca. zwei Jahren viele Tickets vom Ausland nach Deutschland auf erzwungenen Postversand umgestellt, die zuvor als Online-Tickets möglich waren, so z.B. Tickets ab Tirano.

Das liegt an der Angebotserweiterung! Da wurde nichts "umgestellt", sondern verpennt! Dafuer kann man nun auch am Schalter Tickets von Tirano nach Milano bekommen! (War frueher nicht moeglich)

Den Grund kann sie nicht erklären. Warum macht die so einen Mist? Statt die Programmierer damit zu beschäftigen, sinnlose Sperren einzubauen könnten die sich um viele andere, dringend benötigte Dinge kümmern.

Wer es begreift weiss, dass da keine Sperre drin ist, sondern eine andere Bahnhofsnummer die Ursache ist. (Work in progress)

Du bist doch sonst immer einer der Oberschlauen. Dann solltest du das doch auch verstehen!


BR752


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