Handyticket - ergo: kein Zangenabdruck (Fahrkarten und Angebote)

Proeter, Dienstag, 01.10.2019, 21:40 (vor 2362 Tagen) @ hjholtz
bearbeitet von Proeter, Dienstag, 01.10.2019, 21:41

Buch doch Passau-Bedapest-Passau als Hin+Rueckticket und lass die Hinfahrt verfallen.


Wird das ohne den deutschen Hinfahrt-Zangenabdruck vom ungarischen Zugbegleiter akzeptiert?

Der deutsche Zugbegleiter bestätigt ja gewissermaßen mit seinem Zangenabdruck, dass das Ticket eingelesen und für gültig befunden wurde, und der ungarische Zugbegleiter, der das Online-Ticket nicht scannen kann, hat nur diesen Zangenabdruck als Gültigkeitsvermerk zur Verfügung.

Da für die Hinfahrt ein Handyticket vorliegt ist die ganze Geschichte mit dem Zangenabdruck eh hinfällig. Ich verstehe nicht, warum auf der Hinfahrt ein Handyticket reicht, für die Richtung Ungarn-Deutschland aber nur Postversand geht.

Die Bahn hat in den letzten ca. zwei Jahren viele Tickets vom Ausland nach Deutschland auf erzwungenen Postversand umgestellt, die zuvor als Online-Tickets möglich waren, so z.B. Tickets ab Tirano. Den Grund kann sie nicht erklären. Warum macht die so einen Mist? Statt die Programmierer damit zu beschäftigen, sinnlose Sperren einzubauen könnten die sich um viele andere, dringend benötigte Dinge kümmern.


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