Schallschutz mit Seeblick - wofür? (Allgemeines Forum)

18 607, am schönsten Bahnhof Deutschlands ;-), Mittwoch, 24.07.2019, 16:28 (vor 2450 Tagen) @ Murrtalbahner

Guten Nachmittag,

Ernsthafte Frage: Wofür braucht es auf dem Damm überhaupt Schallschutz? Die nächsten Wohnhäuser sind ja ein ganzes Stück weg, das Wasser erzeugt ebenfalls Geräusche, über den Damm wird ohnehin sehr langsam gefahren und die modernen Fahrzeuge erzeugen ebenso kaum Lärm. Wofür dann überhaupt Lärmschutzwände und auch noch so hohe, dass der obere aus Glas gestaltet sein muss. Es geht ja nicht nur um den Blick aus dem Zug Fenster sondern auch um dem Blick von außen auf den Damm. Zudem wie hoch wird die Glasfläche? Auch dass man im Dosto unten noch den See sehen kann?

Wie kommst Du denn auf die Idee? Auf dem Damm wird keine Schallschutzwand errichtet.

Schallschutzwände gibt es entlang der ABS 48 im Stadtgebiet Lindau in Oberreitnau (wo alle (!) Anwohner es nicht wollten, entlang des Hoyerbergs (wo die gestopften doppelt so hohe Wände verlangt haben, aber nicht bekommen), dann ab etwa Höhe Krankenhaus/Holbeinstraße dann durchgehend über den Bereich HP Aeschach, entlang der Aeschacher Kurve, bis kurz nach der Unterführung Langenweg. In diesem Bereich in Seenähe wird der oberste Meter verglast ausgeführt.

Es gibt keine Schallschutzwand zwischen Abzweig Aeschach und der Insel. In der Reutiner Kurve muss es eine Schallschutzwand geben ab etwa 100 südlich BÜ Hasenweidweg Ost (der bis 2022 durch eine Unterführung ersetzt werden muss) bis nach der Unterführung Langenweg.

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Grüßle

Hans-Jörg

Soo schön ist's hier

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(Und es wird noch schöner werden...)


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