Suizide und die DB - eine Herausforderung (Allgemeines Forum)

moonglum, Hagen, Dienstag, 02.10.2018, 16:24 (vor 2745 Tagen)

Keine Frage, die DB ist von der Lebensmüdigkeit mancher Landsleute stark betroffen. Mit ihr Lokführer, Personal und Fahrgäste. Aber sie könnte unserer Ansicht auch etwas tun. Heute hat es wieder die leidliche Stelle zwischen Lahr und Freiburg betroffen - und zwar heftigst. Es muss doch möglich sein, diesen und andere Suizidschwerpunkte überwachen zu können - Kameras mit Bewegungsmeldern und Erkennungstechnologien sind doch heutzutage Standardtools. Die Anzahl der Suizide nimmt stetig zu, vll. mal mit vorübergehenden Unterbrechungen und man kann immer weniger sicher sein, ob auf jenen Linien überhaupt ein wenigstens halbwegs geordnetes Reisen möglich ist.

Schon grotesk, dass die Reisenden des 105 heute in Basel Bad in den extrem verspäteten EC7 zur Weiterfahrt nach Basel SBB umsteigen durften. "Nur" knapp 2 Stunden Verspätung, andere hat es deutlich schlimmer erwischt. Meine Partnerin hatte in diesem Jahr bereits 7x das Pech wegen Suiziden in jenem Abschnitt hochverspätet in der Schweiz oder in NRW anzukommen.

Die DB sollte sich endlich etwas Konstruktives einfallen lassen, einfallen lassen, wie sie die neuralgischen Punkte besser schützen kann - denn mit Blick auf die zu erwartenden Wandlungsvorgänge im Lande werden die Anzahlen der Suizide mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deutlich zunehmen. Und solche Entwicklungen sind für alle Beteiligten extrem unerfreulich.

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Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.

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