Bei dem einen sind alle empört bei der anderen Sache nicht (Aktueller Betrieb)

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 25.09.2018, 17:58 (vor 2749 Tagen) @ ICE-TD

Die Ausschreitungen in Chemnitz haben alle Parteien empört (was auch gut so ist).
Bei solchen Geschichten wie G20 neigen dann aber die "linken" Parteien (SPD/Linke/Grüne) das Problem nicht beim Namen zu nennen.
Da sind dann nicht die Linksextreme dran schuld, sondern die bitterböse Polizei oder die Politik die diese Rechtsverstöße ja geradezu provoziert haben.


Was ist denn das Problem, was man beim Namen nennen sollte? In Chemnitz ziemlich eindeutig - Rechtsextremismus. Und beim G20-Gipfel? Haben da etwa massenhaft Linksextremisten Politiker attackiert? Oder haben tausende Demonstriert und der schwarze Block randaliert?


Eben letzteres macht den Unterschied aus. Die die vor kurzem vor dem Hambacher Forst friedlich demonstrierten treten für ihre Sache ein, die die sich "Schlachten" im Wald mit der Polizei liefern, mit Steinen u.a. werfen, sind einfach nur Randalierer. Und letztere "wandern" von einem Randalepunkt zum nächsten, ob im Hambacher Forst, Gorleben, Hamburg u.a., das ist deren "Lebensaufgabe" dort Randale zu machen.

Bei denen handelt es sich aber großteils um Krawalltouristen, die man ggf auch auf rechten Veranstaltungen antreffen kann. Und genau das ist der größte Unterschied zwischen Rechts- und Linksextremisten.

--
Weg mit dem 4744!


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum