Advent zwischen Thüringer Wald und Franken [3/3 m 59 B] (Reiseberichte)

TD, Dienstag, 26.12.2017, 18:30 (vor 3010 Tagen)

Hallo zusammen,

willkommen zum letzten Teil unserer weihnachtlich-winterlichen Rundreise zwischen Thüringer Wald und Franken. Im zweiten Teil waren wir von Erfurt über die Schnellfahrstrecke nach Bamberg gefahren und hatten einen Ausflug ins Thüringer Schiefergebirge nach Neuhaus am Rennweg und Lauscha unternommen.

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Wir schreiben noch immer den zweiten Reisetag, es ist der Sonntag des Fahrplanwechsels. Wir waren zuletzt von Lauscha nach Sonneberg gefahren, hier setzen wir den Bericht nun fort.

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Für die Weiterfahrt nutzen wir diesmal den „alten“ Franken-Thüringen-Express, der weiterhin über Lichtenfels und nicht über die Neubaustrecke verkehrt. Allerdings wollen zunächst nur bis Coburg fahren, da macht das ohnehin keinen Unterschied, außer beim Fahrzeugeinsatz, denn hier verkehren Talent 2.

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In Coburg war ich auch noch nie – und so legen wir einen Zwischenstopp in der ehemaligen Residenzstadt ein. Coburg hat eine sehenswerte Altstadt, die von Toren und Türmen der ehemaligen Stadtbefestigung umgeben ist, hier das Spitaltor aus dem 13. Jahrhundert.

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Auf dem Marktplatz findet der Weihnachtsmarkt statt, im Hintergrund der Turm der Morizkirche, deren Ursprünge auf eine romanische Basilika zurückgehen.

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Der Marktplatz ist umgeben von repräsentativen Bauten, hier das Stadthaus. Der Renaissancebau diente als Staats- und Verwaltungsbau der Landesregierung...

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...während sich gegenüber auf der Südseite des Platzes das Rathaus befindet. Auf dem Giebel steht eine Skulptur des Schutzpatrons der Stadt, des heiligen Mauritius. Im Volksmund heißt die Figur allerdings Bratwurstmännle, da der Marschallstab der Figur das Normalmaß der Coburg Bratwurst darstellen soll. Ich bin ja etwas irritiert: hat man etwa anlässlich unseres Besuchs die baden-württembergische Landesflagge gehisst?

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Vorbei am Judentor, ebenfalls Teil der früheren Stadtbefestigung...

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...geht es nun zurück an den Bahnhof. Der Bahnhof wurde 1858 eröffnet, damals als Teil der Werrabahn von Eisenach nach Lichtenfels, die seit 1945 jedoch zwischen Eisfeld und Coburg unterbrochen ist. Mit dem Bau der Schnellfahrstrecke Ebensfeld-Erfurt und dem ICE-Halt in Coburg wurde die Reaktivierung der Verbindung wieder diskutiert.

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Am Bahnhof von Coburg gibt es an dem Tag Feierlichkeiten anlässlich der Aufnahme des ICE-Verkehrs. Es gibt Ansprachen, eine Musikkapelle marschiert am Bahnsteig auf und der Oberbürgermeister möchte mit dem ersten ICE nach Berlin fahren. Ein bisschen peinlich ist es ja schon - aber just dieser ICE fällt aus. Die Pressevertreter filmen den Lauftext „fällt aus“ auf den Anzeigetafeln und die Ehrengäste verzichten auf die Fahrt nach Berlin. Nur drei Tage später wird jedoch tatsächlich hier ein Nachmittags-ICE in Richtung Berlin abfahren.
Aber gut, auch der neue, schnelle Franken-Thüringen-Express ist eines Begrüßungszeremoniells würdig. Während die Musikkapelle noch aufspielt...

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...suchen wir uns ein trockenes und warmes Plätzchen. Auch in Coburg gab es Give-aways der Bahn, diesmal aber von Regio Bayern.

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Von der Fahrt auf der Neubaustrecke habe ich aufgrund des Schneegestöbers nur noch ein Alibibild...

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...dann sind wir schon in Bamberg angekommen. Wen die Städte- und Weihnachtsmarktbilder schon nerven, der scrolle fünf Bilder weiter, alle anderen können jetzt noch mitkommen in die Altstadt.

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Die Altstadt von Bamberg mit ihrem historischen Stadtkern gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir drehen zunächst eine Runde über den Weihnachtsmarkt auf dem Maximiliansplatz...

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...dann steht das Alte Rathaus auf unserem Besichtigungsprogramm. Das Wahrzeichen der Stadt ist bekannt für seine Fassadenmalerei sowie für seinen ungewöhnlichen Standort.

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Denn das Rathaus wurde in den Fluss Regnitz gebaut. Der Sage nach wollte der Bischof von Bamberg den Bürgern keinen Platz für den Bau eines Rathauses geben, so dass sie auf die listige Idee kamen, eine künstliche Insel zu schaffen und dort das Rathaus zu erbauen.

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Ein weiteres Wahrzeichen ist der Bamberger Dom, der mit seinen vier Türmen die Altstadt beherrscht. Rechts neben dem Kaiserdom die bischöfliche Hofhaltung aus dem 15. Jahrhundert.

Nach diesem winterlichen Stadtrundgang begleite ich meinen Bruder noch zum Bahnhof, denn er muss heute schon nach Mainz fahren, während ich erst am nächsten Tag nach Hause reise.


Tag 3: Bamberg – Nürnberg – Schwabach – Nürnberg – Ansbach – Stuttgart – Konstanz

Ich habe vor wenigen Tagen einen Weihnachtsgruß bekommen mit einem Zug-Foto bei Regenwetter und dem Sinnspruch „Wer nur bei Sonnenschein reist, kommt nie ans Ziel.“. An diesen Spruch muss ich jetzt wieder denken, denn über Nacht ist es wärmer geworden und der schöne Schnee ist Regen gewichen. Von daher kann ich Euch jetzt keine romantischen Winterbilder mehr liefern, stattdessen gibt es heute Schmuddelwetter, aber da müssen wir jetzt halt durch.

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Der Bahnhof Bamberg wurde 1844 von den Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen in Betrieb genommen, damals als Endbahnhof der Strecke aus Nürnberg. Er liegt am Rande des Stadtzentrums, bis zur Einstellung des Straßenbahnbetriebs 1922 war er auch an dessen Netz angebunden.

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Die Fahrt von Bamberg noch Konstanz dauert je nach Verbindung zwischen 5 und 7 Stunden. Gesetzt war zunächst nur der neue nach Konstanz durchgebundene IC2 auf der Gäubahn, bei der weiteren Planung war ich auf die Idee gekommen, noch die x-Wagen in Nürnberg zu besuchen und einen Zwischenstopp in Ansbach einzulegen. Und so geht es nun zunächst mit dem „neuen“ Franken-Thüringen-Express von Bamberg nach Nürnberg, gleich quert der Zug die Regnitz.

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Da mir die x-Wagen bisher noch in meiner Sammlung fehlen, bietet sich heute die Gelegenheit, bei einer Mitfahrt auf der S 2 diese Lücke zu schließen. Voraussichtlich noch bis Dezember 2018 sind bei der S-Bahn Nürnberg lokbespannte Züge anzutreffen, dann sollen die x-Wagen neuen Coradia-Continental-Triebzügen weichen. Ich habe mich für eine Fahrt nach Schwabach entschieden.

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Nach knapp zwanzig Minuten ist die mittelfränkische 40.000-Einwohner-Stadt erreicht, hier das Rathaus, dahinter der Turm der spätgotischen Stadtkirche aus dem 15. Jahrhundert.

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Beim Blick über den Marktplatz leuchtet ein Türmchen am Rathaus mit blattvergoldeten Ziegeln. Schwabach nennt sich auch Goldschlägerstadt, noch heute gibt es in der Stadt Betriebe, die das fast ausgestorbene Handwerk der Goldschläger ausüben. Blattgold aus Schwabach schmückt weltweit Sehenswürdigkeiten, vom Buckingham Palace über die Berliner Siegessäule bis hin zu Palastkuppeln in den Emiraten.

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Schwabach liegt an der Bahnstrecke Nürnberg-Augsburg, seit 1849 ist die Stadt an das Bahnnetz angebunden, mit der S 2 fahre ich nun zurück.

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Es geht gleich weiter...

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Advent zwischen Thüringer Wald und Franken - Fortsetzung

TD, Dienstag, 26.12.2017, 18:31 (vor 3010 Tagen) @ TD

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Nach der Ankunft in Nürnberg geht es weiter zu Gleis 18, wo der Regionalexpress nach Stuttgart bereitsteht. Auf der Suche nach einem gelben Streifen laufe ich einmal den Zug ab, aber vergeblich, der Erste-Klasse-Wagen fehlt.

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Das Wetter präsentiert sich während der Fahrt noch nicht viel besser – aber es hilft alles nichts, gleich heißt es wieder aussteigen und den warmen und trockenen Doppelstockwagen verlassen, denn in Ansbach ist ein Zwischenstopp eingeplant.

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Auf der Fahrt von Nürnberg nach Stuttgart bin ich schön häufiger durch Ansbach gefahren, heute soll es nun also eine kleine Stadtbesichtigung sein. Beginnen wir mit dem Herrieder Tor, eines von ehemals fünf Stadttoren mit einem Unterbau aus dem 15. Jahrhundert.

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Vorbei an der ehemalige markgräflichen Hofkanzlei...

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...zum Weihnachtsmarkt zwischen der Stadtkirche St. Johannis...

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...und der Sankt Gumbertus-Kirche. Die Fassade mit den drei Türmen prägt das Stadtbild von Ansbach. Im Jahr 748 gründete Gumbert hier ein Kloster, aus dem die Siedlung Onoldsbach/Ansbach hervorging.

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Einen Besuch von Residenz und Orangerie sowie eine Suche im Hofgarten nach den Spuren des mysteriösen Kaspar Hauser verschieben wir auf besseres Wetter und wenden uns stattdessen dem Bahnhof zu. Der Bahnhof wurde 1859 eröffnet, damals erreichte zunächst die Strecke aus Gunzenhausen den Ort, heute kreuzen sich hier die Hauptstrecken Nürnberg-Crailsheim-Stuttgart und Würzburg-Treuchtlingen.

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Mit dem Intercity Nürnberg-Karlsruhe geht die Reise nun nach Stuttgart. Der IC 2068 ist nicht uninteressant, fährt er doch seit diesem Fahrplanjahr an bestimmten Tagen von Leipzig durch das Saaletal nach Nürnberg und weiter nach Karlsruhe, diesen „Exoten“ wollen wir mal vormerken für die zukünftige Tourplanung.

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Die Etappe von Ansbach nach Stuttgart ist unspektakulär, hier noch ein Alibibild von der Fahrt über die Frankenhöhe zwischen Bayern und Baden-Württemberg.

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Auch in Stuttgart gibt es einen Weihnachtsmarkt – aber halt, wir sind ja in einem Eisenbahnforum...

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...da kommen diese Bilder wahrscheinlich besser an. Auf eine Mitfahrt mit der Dampfeisenbahn auf dem Schlossplatz verzichte ich allerdings.

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Nun geht es noch auf eine Runde durch den weihnachtlich geschmückten Stuttgarter Hauptbahnhof...

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...und zur polnische Weihnachtskrippe. Seit 1996 wird die „Krippe der Solidarität“ ausgestellt, organisiert wird die Aktion unter anderem vom Bildungszentrum zur Förderung der polnischen Sprache und der Stuttgarter Bahnhofsmission.

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Nach einem kurzen Blick auf die Baustelle des neuen Bahnhofs...

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...folgt nun der letzte Programmpunkt der Fahrplanwechseltour. Im Schatten der Betriebsaufnahme auf der VDE 8 gab es auch im Südwesten eine bedeutsame Änderung, verkehrt doch auf der Gäubahn nun der IC 2. Im Wechsel mit dem Intercity Stuttgart-Zürich mit schweizerischem Wagenmaterial verkehrt der IC 2 von Stuttgart nach Singen.

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Zwei der Verbindungen sind durchgebunden nach Konstanz, so dass nun erstmals wieder eine Direktverbindung zwischen Stuttgart und Konstanz besteht. Der Intercity ist für Nahverkehrsfahrkarten freigegeben und hat zwei Zugnummern, ich habe den RE 52389 gebucht, der war bei einer durchgehenden Fahrkarte Bamberg-Konstanz billiger als der IC 2389.

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Bei der Buchung des RE ist allerdings keine Sitzplatzreservierung enthalten – wobei das diesmal kein großer Nachteil ist, werden die Reservierungen doch ohnehin nicht angezeigt. Überhaupt läuft der Einsatz des IC 2 noch nicht so ganz rund, in der Mehrzahl der Wagen gibt es kein FIS, es werden keine Sitzplatzreservierungen angezeigt und Ansagen gibt es auch nicht. Das Gastropersonal vermisst die Speisekarten und kann mit seinen Geografiekenntnissen noch nicht überzeugen („Spaichingen? Ich glaube das ist kurz vor Singen“).

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Für die Fahrgäste gibt es eine kleine Aufmerksamkeit - finde ich eine nette Idee.

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Mit Streckenbildern kann ich aufgrund der einbrechenden Dunkelheit nun nicht mehr dienen. Ohne erkennbaren Grund sammelt der Zug munter Verspätungsminuten, bis Konstanz werden es knapp 20 Minuten sein. In Wagen 3 gibt es immerhin ein halbwegs funktionierendes FIS, wobei der Computer um 17:57 Uhr nach der Abfahrt aus Radolfzell noch immer meint, Konstanz sei bis 17:48 Uhr zu erreichen. Na ja, jetzt wollen wir mal nicht zu sehr rummäkeln, sondern die Daumen drücken, dass die Kinderkrankheiten bald behoben sind.

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Jedenfalls müsste dieses Bild den zweiten Intercity 2 zeigen, der planmäßig den Bahnhof von Konstanz erreicht hat. Damit haben wir wieder den Ausgangspunkt unserer kleinen weihnachtlich-winterlichen Fahrplanwechseltour erreicht.

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Ach so, der Bus nach Hause ist wegen der Verspätung längst weg – und so müssen wir die Wartezeit auf den nächsten Bus wohl oder übel für einen weiteren Weihnachtsmarktbesuch nutzen.

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War die ganze Reise etwa unnötig? Hätten wir auch hier auf dem Weihnachtsmarkt von Konstanz Glaskunst aus Lauscha kaufen können? All die Strapazen der Reise, die vielen Stunden Zugfahrt, das Unbill des Wintereinbruchs – alles umsonst? Unglaublich.

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Mit einem Blick über den Hafen von Konstanz mit dem Weihnachtsmarkt, dem Konzilgebäude und dem Weihnachtsschiff beenden wir den kleinen Reisebericht.

Ich bedanke mich für das Mitkommen, das Interesse und die Kommentare zu den bisherigen Teilen.


Viele Grüße vom Bodensee
und einen guten Start ins neue Jahr

Tobias

PS: Meine früheren Reiseberichte gibt’s unter www.bahnreiseberichte.de. Dort habe ich zuletzt die Weihnachtsreise 2016 eingestellt - bis dort auch dieser Reisebericht auftaucht, wird es allerdings etwas dauern, denn zunächst harren noch weitere Reisen aus 2017 der Aufbereitung.

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Vielen Dank

462 001, Taunus, Mittwoch, 27.12.2017, 08:05 (vor 3010 Tagen) @ TD

Guten Morgen Tobias,

danke dir, das war wieder ein sehr schöner Bericht!

Nach der Ankunft in Nürnberg geht es weiter zu Gleis 18, wo der Regionalexpress nach Stuttgart bereitsteht. Auf der Suche nach einem gelben Streifen laufe ich einmal den Zug ab, aber vergeblich, der Erste-Klasse-Wagen fehlt.

Kenn ich. Im Oktober bin ich ebenfalls mit einem solchen RE gefahren. 111+3 Dosto+111 Der wurde ganz schön voll und ohne 1. Klasse war das auch ziemlich doof.

Mit dem Intercity Nürnberg-Karlsruhe geht die Reise nun nach Stuttgart. Der IC 2068 ist nicht uninteressant, fährt er doch seit diesem Fahrplanjahr an bestimmten Tagen von Leipzig durch das Saaletal nach Nürnberg und weiter nach Karlsruhe, diesen „Exoten“ wollen wir mal vormerken für die zukünftige Tourplanung.

Der steht bei mir auch noch an, Mitte des Jahres soll dieses Zugpaar dann auf IC2 umgestellt werden

Überhaupt läuft der Einsatz des IC 2 noch nicht so ganz rund, in der Mehrzahl der Wagen gibt es kein FIS, es werden keine Sitzplatzreservierungen angezeigt und Ansagen gibt es auch nicht.

Am 16.12 bin ich abends mit dem IC2 nach Singen gefahren, dort hat das FIS einwandfrei funktioniert, zudem gab es auch Ansagen. Aber der IC war in Singen 13 Minuten zu spät, sodass der Anschluss IC natürlich weg war.

Das Gastropersonal vermisst die Speisekarten und kann mit seinen Geografiekenntnissen noch nicht überzeugen („Spaichingen? Ich glaube das ist kurz vor Singen“)

Ich kenns nur, weil dort letztens mein IC gehalten hat, aber wo genau das liegt weiß ich auch nicht. Komme ja nicht von dort...

Viele Grüße vom Bodensee
und einen guten Start ins neue Jahr

Tobias

Das wünsche ich dir ebenso;)


Gruß aus dem ICE 78,
Marcel

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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717

Stand: 20.02.2026

Vielen Dank!

Regiosprinter, Mittwoch, 27.12.2017, 20:33 (vor 3009 Tagen) @ TD

Hallo Tobias,

auch von meiner Seite vielen Dank für diesen interessanten Reisebericht.
Immerhin waren diesmal keine Strecken dabei, die mir noch fehlen...
Die Strecke Neuhaus-Sonneberg habe ich inzwischen schon zweimal befahren, einmal direkt hin und zurück, einmal mit dem Bus aus dem Schwarzatal kommend.

Einen guten Start ins neue Jahr wünscht
Klaus

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