Bogestra beendet Zusammenarbeit mit "Handyticket" (Fahrkarten und Angebote)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 24.11.2017, 08:55 (vor 3046 Tagen) @ lululu

So kann man es natürlich auch sehen. Bei Barrierefreiheit denke ich allerdings eher weniger an technische Barrieren, als an die Zugänglichkeit z.B. dieser Technik :)
Du hast natürlich schon recht, dass beim Papierticket die Abläufe einfacher sind.

Daß Du mit dem Begriff primär was anderes verbindest, ist nachvollziehbar. ;-)

Die verlorene Zeit holt der ein oder andere Fahrkartenprüfer dann dadurch raus, dass wenn er einen Langstock sieht, einem schon mehr oder weniger entgegen ruft, dass er den Schwerbehindertenausweis nicht braucht, da man ja sowieso unentgeldlich mitfahren dürfe. Das kann übrigens nicht nur das Kontrollpersonal diversester Verkehrsverbünde, sonder auch die DB-Regio im NV.

Die anzahl der E-Tickets in einem durchschnittlich besetzten Verkehrsmittel dürfte wohl die Zahl der Menschen mit Langstock bei weitem überschreiten. ;-)

Die DB-Internetseite ist eigentlich ganz gut. Da darf ich jetzt nun wirklich nicht meckern :)

Danke für dieses Feedback. Ich bin zwar auch nur Nutzer dieser Website, aber es hat mich einfach mal interessiert, ob es möglich ist, eine Gestaltung zu finden, die sowohl für die optische Benutzerführung als auch für die Sprachausgabe gut geeignet ist. Anscheinend ist das dort gelungen.

Ich kaufe meine Tickets zwar mittlerweile meistens direkt im DB-Navigator, liegt allerdings nur daran, dass das Ticket da ja sowieso hin soll und ich zu faul bin, nach dem Ticketkauf am Rechner noch Buchungscode und Nachname in die App zu füttern, wenn die App das auch selbst kann.

Wenn ich meine Fahrkarten auf bahn.de als normales Onlineticket zum Ausdrucken kaufe, bekomme ich sie trotzdem im Navigator angezeigt, ohne irgendwas eingeben zu müssen. Einfach in der Ticket-Ansicht einmal nach unten ziehen und loslassen um die Tickets neu zu laden, und schon sind sie da.

Welcher Fahrkartenautomat kann heute schon Papiersparen. Selbst die DB Automaten wollen dich bei Abholung von - durch die MSZ hinterlegten - Sitzplatzreservierungen nochmal in Papierform darauf aufmerksam machen, dass die Sitzplätze auch wirklich kostenlos waren.

Äh... ja. Natürlich nur im normalen Thermoaufdruck auf dem Papier, den man nur optisch erfassen kann. Macht Sinn...

Zu jedem Ausdruck gibt es nämlich einen Papierschnipsel auf dem der Rechnungsbetrag,sowie eine Kreditkartennummer der DB, über die wohl semtliche unentgeldlichen Reservierungen abgerechnet werden, draufsteht. Die Mitarbeiter vom Service "freuen" sich jedes mal dieses Stück Papier gleich dem nächsten Papiermülleimer zuzuführen.
Es scheint wohl billiger zu sein Unmegen Papierschnipsel auszudrucken, als der Automatensoftware einfach mal beizubringen, bei einem Rechnungsbetrag von 0€ keine Quittungen mehr zu drucken.

Mir aufgrund dieses tollen Lösung an den Kopf greifende Grüße,
der Colaholiker

--
[image]


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum