Bogestra beendet Zusammenarbeit mit "Handyticket" (Fahrkarten und Angebote)

lululu, Mittwoch, 22.11.2017, 18:30 (vor 3051 Tagen) @ JanZ
bearbeitet von lululu, Mittwoch, 22.11.2017, 18:31

Vielleicht hat sich auch einfach die Vernunft durchgesetzt, dass ein schneller barriefreier (Papier-)Ticket Verkauf die effizienteste Variante ist?


Ich weiß zwar nicht, was du genau mit "barrierefrei" meinst, aber zeitlich ist der Papierticketverkauf ganz sicher weder für den Fahrgast noch für das Verkehrsunternehmen effizient.

Ich stelle mir da eherlichgesagt die Frage, wie ein Papierticket überhaupt barrierefrei sein kann. Ok, die Möglichkeiten es zu kaufen können natürlich barrierefrei sein. Das Papierticket an sich ist allerdings niemals barrierefrei, es sei denn du druckst die wichtigen Informationen auch in Punktschrift drauf. Dafür brauchst du dann allerdings Punktschriftpapier, was wahrscheinlich kein Verkehrsunternehmen bezahlen will.

Ich verstehe also auch nicht so ganz wie GUM das meint :)

Seit dem es Handy-Tickets gibt, kaufe ich nur noch solche. Da bekomme ich wenigstens vorgelesen, was ich da gerade für ein Ticket habe.
Mal ganz davon abgesehen, dass meine Diskussion sowieso eher hypothetisch ist, da die überwiegende Mehrheit der Bilden und stark Sehbehinderten im NV sowieso freifahrtberechtigt sind.
Im FV sieht das natürlich ganz anders aus.

--
Grüße

lululu


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