Öffentlicher Dienst: Schwierig (Fahrkarten und Angebote)

JumpUp, Dienstag, 24.10.2017, 17:37 (vor 3077 Tagen) @ DG
bearbeitet von JumpUp, Dienstag, 24.10.2017, 17:38


In Deinem Fall empfehle ich Deinem Bekannten, dass er sich an das Personalmanagement oder die Reisekostenstelle wendet und sich beraten lässt. Arbeitgeber haben im Allgemeinen eine "Sorgfaltspflicht", die m.E. nach auch hier greift. Danach müssen sie Arbeitnehmer in gewisser Weise beraten und (finanziellen) Schaden von ihm abwenden. Das ist aber recht unspezifisch. Es hängt sicher von der Kompetenz und dem Engagement des Gegenübers ab, was dabei rauskommt. Viele Hoffnungen würde ich mir aber nicht machen.

Ich bin mir sogar fast sicher, dass man hier zu einer Lösung kommen könnte, wenn man denn nur wollte!

Mein Bekannter berichtet, dass er das Gespräch mit diversen Abteilungen in seiner Verwaltung (wie gesagt, öffentlicher Dienst) gesucht hat. Er fand einfach kein Interesse für einen konstruktiven Lösungsvorschlag. Das "Nein, geht nicht" ist dann doch einfacher, als sich gemeinsam einen konstruktiven Vorschlag zu erarbeiten.

Da die Reisekosten eben nicht den Geschäftsführer persönlich sondern von eine anonyme Kostenstelle des Steuerzahlers belasten, finden die Sachbearbeiter keine Lösung sondern stellen lieber Fahrkarten zum Normalpreis aus. So haben sie es ja immer schon gemacht...

Mein Gefühl ist: Wenn mein Bekannter aber selbst einen konstruktiven Vorschlag hat (vll. mit Eurer Hilfe), wird die Lösungsfindung einfacher. Mit Stand heute heißt es einfach nur "Nö"


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