Zwischen Magdeburg und Halberstadt (45 Bilder), Teil 1 (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Freitag, 30.06.2017, 16:27 (vor 3186 Tagen)
bearbeitet von Sören Heise, Freitag, 30.06.2017, 16:27

Moin,

Bahnhöfe für Portraits per Auto anzufahren hat den Vorteil, dass man nicht auf den Fahrplan angewiesen ist und somit oftmals schneller. Der Nachteil für mich ist jedoch, daß man knipst und weiterfährt. Oftmals sehe ich aber gerade beim Warten auf den Zug noch das eine oder andere Detail. (Auf der anderen Seite entgeht dem Zugreisenden das Erlebnis, dass es die auf der Karte verzeichnete Straße in Wirklichkeit gar nicht gibt.)
Am 7. Mai 2016 war ich per Auto zwischen Magdeburg und Halberstadt unterwegs. Hauptziel waren Hordorf, Nienhagen und Groß Quenstedt. Die werden seit dem 3. Juni 2016, 4:30 Uhr, vom ESTW Halberstadt aus bedient. Anschließend entschloß ich mich spontan, auch die anderen Stationen der Strecke (außer Oschersleben) noch zu besuchen. Oschersleben wurde dann später per Zug besucht.

Die Streckengeschichte und die Geschichte der Nebenbahnen habe ich schon früher mal abgehandelt, neben dem im Text verlinkten Blumenberg-Portrait sei dieser Beitrag ans Herz gelegt, wir legen also gleich vor den Toren Magdeburgs los.


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1 Beyendorf hat einen ländlichen Haltepunkt, gleich hinterm Schluss des Ortes.


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[b]2[/b] Ein Bahnsteigbild. Irgendwas ist bestimmt gerade gerade.


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[url=https://flic.kr/p/W3YZbZ][image]

3 Dodendorfs Bahnhof liegt recht weit außerhalb vom Ort. Der Bahnübergang im Osten ist modernisiert.


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4 Das Empfangsgebäude steht leer, aber beide Stellwerke sind besetzt.


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5 Da kam gerade ein Zug vorbei.


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6 Recht seltsam ist Stellwerk W2, das mitten auf einer ansonsten fertigen Straße steht.


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7 Osterweddingen ist nur noch ein Haltepunkt, das Empfangsgebäude in Privatbesitz.


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8 VT 873 pendelte am Besuchstag als Bummelzug zwischen Magdeburg und Oschersleben.


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9 Das Vorsignal gehört schon zum Bahnhof Dodendorf.


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10 Langenweddingen ist bekannt durch das Zugunglück vom 6. Juli 1967, als 94 Menschen, darunter 44 Schulkinder, starben.


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11 Das alte Empfangsgebäude wurde durch den anschließenden Brand zerstört, das neue ist schon lange außer Betrieb.


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12 Der Haltepunkt liegt am Ortsrand.


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13 Noch ein Bahnsteigbild.


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14 Am Empfangsgebäude stehen einige Wohnhäuser.


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15 Der Gedenkstein.


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Geht gleich weiter.


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