OT: Banken und Karten (Reiseberichte)

musicus, Dienstag, 23.05.2017, 08:49 (vor 3226 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von musicus, Dienstag, 23.05.2017, 08:49

Definiere "Grunddienstleistung"! Scherz beiseite: Die dicken roten Brummer sind ein Paradebeispiel, wie man's mit Gebühren übertreiben kann.

Wenn ich sehe, daß meine Freundin (noch) bei der Sparkasse sogar für Übreweisugen am SB-Terminal zahlen muß, und ab einer gewissen Anzahl sogar für die am Kontoauszugdrucker geholten Kontoauszüge Kosten anfallen, dann ist mein Verständnis irgendwo begrenzt.

Genau das meinte ich.

Meine Hausbank ist zwar nicht kostenlos, aber angesichts ihrer angemessenen, durchaus moderaten Gebührenpolitik bin ich mit meiner Entscheidung für eine Filialbank nicht unzufrieden.

Meine Hausbank war lange Zeit kostenlos, allerdings war diese Bank nicht aufgrund von irgendeiner konkreten Entscheidung gewählt, sondern einfach, weil die Eltern dort auch ihr Konto hatten.

Bei mir ist's nur ein Elternteil... Aber ich habe diese Entscheidung bisher nicht bereut, auch wenn sie nicht unter ausschließlich ökonomischen Gesichtspunkten gefällt wurde.

Es mag Menschen geben, die eine Filialbank brauchen, ich gehöre nicht dazu.

Ich (derzeit) auch nicht. Der Aufwand fürs Bankenhopping machte allerdings die potentielle Geldersparnis in meinem Fall sicherlich wieder wett - also lass ich's.

Wichtiger ist mir da ein dichtes Geldautomatennetz, falls ich doch mal Bargeld brauche.

Hab ich - trotz Filialbank. Die Auslandsabhebungen sind zwar nicht gratis (was bei gerade mal einem halben Dutzend Kurzzeitauslandsaufenthalten auch nicht großartig ins Gewicht fällt), aber wie schon angedeutet doch sehr moderat und fair bemessen.

Wermutstropfen: Neues, weitestgehend umsatzunabhängiges Kreditkartengebührenmodell. Werde ich evaluieren müssen...

Bei mir ist der aktuelle Stand drei Kreditkarten ohne Gebühren

Hätte ich nur indem ich eine weitere Bank ist Spiel bringe - wie geschrieben: Ich denke noch nach. BC-KK kommt aufgrund der immer höher werdenden BC-Fluktuation, bzw. derer unvermeidlicher wiederholter Kündigungen, Klassenwechsel und Zeiten ohne BC oder aber mit mehreren BC parallel und der letztlich daraus resultierenden KK-Unpraktikabilität nicht in Frage.


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