Unterwegs zwischen Höllental und Kaiserstuhl 1/3 m. 65 B. (Reiseberichte)

TD, Donnerstag, 22.09.2016, 18:32 (vor 3470 Tagen)

Hallo zusammen,

bei meinem letzten Reisebericht zwischen Elbe, Ostsee und Eifel waren wir schon im September des letzten Jahres angelangt. Ich habe jetzt noch eine weitere Altlast aus dem letzten Jahr aufzuarbeiten und finde mit einiger Verzögerung nun endlich Zeit, eine Tour aus dem November 2015 einzustellen.

Aber vielleicht müssen wir es nur positiv formulieren: Passend zum Herbstbeginn kann ich Euch heute mitnehmen auf eine Tour zwischen Höllental und Kaiserstuhl. Bestimmt gibt es auch in diesem Jahr einige goldene Herbsttage und der Bericht ist dann vielleicht eine Inspiration für einen Ausflug nach Südbaden. Vor wenigen Tagen wurde zudem vermeldet, dass DB Regio die zukünftige S-Bahn Breisgau mit neuen Fahrzeugen betreiben wird - Grund genug also, sich vorher nochmals rund um Freiburg umzuschauen.

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Dieser Bericht ist diesmal kein klassischer Reisebericht, sondern eine Mischung aus Reisebericht, Dokumentation und Off-Topic-Ausflügen. Der November ist ja nun nicht gerade der beste Reisemonat und so war ich spontan und wohnortnah an mehreren Tagen unterwegs, habe dabei einige Sonnentage ausgenutzt und die Bilder nachträglich zu einer zusammenhängenden Tour zusammengefasst. Die Anreise von Konstanz auf der Schwarzwaldbahn bis Donaueschingen klammern wir diesmal aus beginnen den ersten Reisetag auf der Höllentalbahn mit vielen Zwischenstopps und einem anschließenden Ausflug auf den Schauinsland. Am zweiten Reisetag starten wir von Freiburg auf der Elztalbahn nach Elzach und umrunden anschließend den Kaiserstuhl, bevor wir über die Höllentalbahn zurück nach Konstanz fahren. Die erstklassige Tour fand im November 2015 statt.


Teil 1: Konstanz – Donaueschingen – Freiburg - Schauinsland

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Nach der Fahrt auf der Schwarzwaldbahn vom Bodensee nach Donaueschingen starten wir in einem Dieseltriebwagen der BR 611 zur Fahrt auf der Hinteren Höllentalbahn. Die Strecke bis Neustadt ist derzeit noch nicht elektrifiziert.

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Die Strecke führt zunächst über die Hochebene der Baar, der Morgennebel hat sich schon gelichtet und der blaue Himmel verspricht einen schönen Tag.

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Ab Rötenbach ändert sich die Landschaft, die Bahnstrecke verlässt die Hochebene und bei der Fahrt durch mehrere Tunnel kündigt sich der Schwarzwald an.

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Die Strecke führt nun hinab zur Gutachbrücke, wo auch die Wutachschlucht beginnt. Bei Gutach und Wutach handelt es sich um den gleichen Fluss, der im Südschwarzwald als Seebach entspringt, im Mittellauf Gutach (gute Ach) heißt und dann in die Wutach (wütende Ach) übergeht.

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Dann ist schon bald Neustadt erreicht. Der Bahnhof heißt „Neustadt (Schwarw)“, während die Stadt den Namen Titisee-Neustadt trägt. Bei der Einfahrt fällt der Blick auf die Altstadt mit dem St.-Jakobus-Münster. Hier ist Umsteigen angesagt, mit einem Doppelstockzug geht es nun auf dem elektrifizierten Abschnitt weiter. Mit dem Projekt „Breisgau-S-Bahn 2020“ soll es dann wieder durchgehende Verbindungen von Freiburg bis Donaueschingen und weiter nach Villingen geben.

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Etwa fünf Kilometer trennen die beiden Ortsteile Titisee und Neustadt, die Bahnstrecke führt hier durch eine offene Schwarzwaldlandschaft.

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In Titisee zweigt die Dreiseenbahn nach Seebrugg von der Höllentalbahn ab, jene Strecke hatte ich im vorherigen Winter schon besucht (zum Reisebericht). Ab Titisee wollen wir uns nun den Orten und Bahnhöfen entlang der Strecke etwas näher widmen. Der Bahnhof von Titisee wurde 1887 eingeweiht, für den Bau der Dreiseenbahn wurde der Bahnhof später verlegt und 1915 das heutige Empfangsgebäude eröffnet.

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Ein kleiner Abstecher an das namensgebende Gewässer soll nicht fehlen. Der Titisee wurde vom Feldberg-Gletscher gebildet und liegt auf etwa 850 Metern über dem Meer, er ist bis zu 40 Meter tief.

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Der Kurort ist auch bei Touristen beliebt und gehört zum Pflichtprogramm für Schwarzwaldreisen. Entlang der Seestraße wartet eine Shoppingmeile mit Kuckucksuhren und Schwarzwälder Schinken auf internationales Publikum.

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Doch nun zurück zum Bahnhof mit seinem imposanten Empfangsgebäude. Die stündlichen Züge der Relationen Freiburg-Seebrugg und Freiburg-Neustadt ergeben zwischen Freiburg und Titisee einen Halbstundentakt, was im Folgenden das „Bahnhofs-Hopping“ etwas vereinfacht.

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Knapp vier Kilometer sind es nun mit der nächsten Regionalbahn von Titisee bis Hinterzarten. Auf dieser Etappe liegt der Scheitelpunkt der Höllentalbahn auf 893 Meter.

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Und hier sind wir auch schon in Hinterzarten angekommen. Am Hausbahnsteig fährt gerade der Gegenzug ein.

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Auch in Hinterzarten drehen wir eine kleine Runde durch den Ort, Wahrzeichen des Dorfs ist die Kirche Maria in der Zarten mit ihrem Zwiebelturm.

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Die Höllentalbahn wurde nicht als Durchgangsbahn konzipiert, sondern sollte den Hochschwarzwald an die Rheinebene anbinden und insbesondere auch dem aufkommenden Tourismus dienen. So nahm der Fremdenverkehr im Schwarzwald mit der Eröffnung der Höllentalbahn deutlich zu, auch in Hinterzarten wurden rund um den Bahnhof Gasthäuser gebaut.

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Ein Hinweis auf den Superlativ des Bahnhofs darf natürlich nicht fehlen. Der Scheitelpunkt der Strecke liegt unweit der Bahnhofsausfahrt.

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Und schon geht’s weiter, zwischen Hinterzarten und Himmelreich folgt nun der bekannteste und interessanteste Streckenabschnitt, der die Höllentalbahn zur steilsten Hauptbahn Deutschlands macht.

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Tja – nur leider steht die Sonne ungünstig und ich kann nur von der „falschen“ Seite Bilder machen. Deshalb zunächst nur ein Bild vom Schwarzwald, aber bitte noch etwas Geduld, im letzten Berichtsteil verbringen wir die Rückfahrt am offenen Fenster.

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Mit den Stationen Höllsteig, Posthalde und Hirschsprung passieren wir nun drei nicht mehr bediente Bahnhöfe bzw. Haltepunkte. Der ehemalige Bahnhof Hirschsprung liegt im Mittelteil des Höllentals, früher wurden hier zusätzliche Lokomotiven für den Steilstreckenabschnitt angekuppelt.

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Die Strecke verlässt nun das enge Tal und bald ist der nächste Bahnhof Himmelreich erreicht.

Es geht gleich weiter...

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Unterwegs zwischen Höllental und Kaiserstuhl - Fortsetzung

TD, Donnerstag, 22.09.2016, 18:39 (vor 3470 Tagen) @ TD

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Auch in Himmelreich legen wir einen Zwischenstopp ein, hier fährt gerade wieder ein Gegenzug ein.

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Nach einem Blick über die umliegende Landschaft am Übergang von Dreisamtal und Höllental wenden wir uns wieder dem Empfangsgebäude zu.

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Himmelreich im Höllental – mancherorts gibt es schon kuriose Ortsnamen. Seinen Namen verdankt das Dorf Himmelreich den sonnigen und ertragreichen (geradezu paradiesischen) Flurstücken.

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Und weiter geht’s, durch die offene Landschaft des Dreisamtals fahren wir nach Kirchzarten. Der breite Talgrund rund um Kirchzarten ist das Zartener Becken.

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Kirchzarten begrüßt seine Gäste mit Fahnenschmuck. Ursprünglich gab es am Bahnhof Kirchzarten auch Gütergleise mit Laderampe und Ladestraße, diese sind mittlerweile verschwunden.

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Natürlich machen wir auch in Kirchzarten einen kleinen Spaziergang durch die Schwarzwaldgemeinde, wobei die Bildausbeute wegen Baustellen und Gegenlicht etwas mager ausfällt, hier jedenfalls die St. Gallus Kirche samt Storchennest und Nestwebcam.

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Und schon sitzen wir wieder im Zug, auf dem Abschnitt zwischen Kirchzarten und Littenweiler erreichen wir nun das Stadtgebiet von Freiburg.

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Der Bahnhof Littenweiler ist vielen Bahnreisenden sicherlich auch aus anderen Gründen bekannt. Als die damalige Bundesbahn den Bahnhof schließen und den Fahrkartenverkauf an einen Automaten delegieren wollte, gründete sich hier die Bahnagentur Gleisnost.

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Und nochmals hüpfen wir einen Bahnhof weiter...

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...nach Freiburg-Wiehre. Der Bahnhof Wiehre ist deutlich jünger als die anderen Bahnhöfe an der Höllentalbahn, denn die Strecke wurde in den 1930er-Jahren zwischen dem Hauptbahnhof und Littenweiler neu trassiert.

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Einige Straßen weiter findet man das frühere Empfangsgebäude, das heute von Wohnbebauung und Grünanlagen umgeben ist. Der „Alte Wiehre Bahnhof“ ist zwischenzeitlich ein Haus für Film und Literatur und beherbergt ein Café sowie das Kommunale Kino.

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Durch die neue Streckenführung konnten Bahnübergänge im Stadtgebiet aufgehoben werden und eine niveaugleiche Kreuzung mit der Straßenbahn ist wegfallen, zudem wird die Rheintalbahn seither kreuzungsfrei überbrückt. Seit der Eröffnung der neuen Streckenführung 1934 beginnt die Strecke am Freiburger Hauptbahnhof mit einer negativen Kilometrierung. Der „neue“ Wiehrebahnhof beherbergt heute Gastronomie.

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Ein allerletztes Mal nehmen wir nochmals in einem der Doppelstockzüge Platz, durch Sternwald- und Loretto-Tunnel geht es jetzt zum Freiburger Hauptbahnhof.

Und damit sind wir am Schluss des bahnbezogenen Teils angelangt, im zweiten Teil starten wir dann auf die Elztalbahn und Richtung Kaiserstuhl. Wer möchte, kann jetzt noch mitkommen zu einem Off-Topic-Ausflug auf den Schauinsland.

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Mit der Straßenbahn fahren wir bis zur Endstation in Günterstal im Süden Freiburgs und von dort weiter mit dem Bus zur Talstation der Schauinslandbahn.

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Nun gut, dass wir nicht die Einzigen sein werden, die an einem sonnigen Sonntag auf die Idee kommen, den Hausberg von Freiburg zu besuchen, hätten wir uns denken können.

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Die Schauinslandbahn war 1930 die erste Personenseilbahn mit Umlaufprinzip, mit einer Länge von 3,6 Kilometern ist sie die längste Kabinen-Umlauf-Seilbahn in Deutschland.

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Die Bahn wurde 1988 umgebaut, seither sind 37 schaffnerlose Gondeln im teilautomatischen Betrieb unterwegs. Betrieben wird die Schauinslandbahn von der Freiburger Verkehrs AG (VAG) – nur schade, dass deren Nahverkehrstarife hier nicht gelten.

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Nach etwa 20 Minuten ist die Bergstation unterhalb des Gipfels erreicht, von hier aus geht es nun zu Fuß weiter bis zum Eugen-Keidel-Turm mit seiner Aussichtsplattform.

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Der Schauinsland ist 1.284 Meter hoch und bietet bei guter Sicht einen Blick bis zu den Vogesen und den Alpen bis hin zum Mont Blanc.

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Hier der Blick Richtung Horben am Fuß des Schauinsland und in die Rheinebene.

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Der Windbohrer gehört zu einem Skulpturenweg am Gipfel des Schauinslands. Der Bildhauer Thomas Rees hat die 6 Meter hohe Figur aus dem Stamm einer Roteiche geschaffen als Hommage an die Kraft der Natur.

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Jetzt werfen wir noch einen Blick über das St.Wilhelmertal zum Feldberg...

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...und über das Dorf Hofsgrund bis zu den Alpen.

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An der Bergstation der Schauinslandbahn treten wir schließlich die Talfahrt an. Die Bahn überwindet eine Höhendifferenz von 746 Meter.

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Die Spannweite zwischen den Stützen beträgt bis zu 734 Meter, dabei geht es unter uns bis rund 70 Meter in die Tiefe.

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An anderer Stelle hingegen führen die Seile in einer Schneise durch den Wald...

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...und dann ist auch bald schon die Talstation erreicht.

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Der Rest ist nun schnell erzählt: mit dem Bus geht es zurück nach Günterstal...

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...und von dort mit der Straßenbahn ins Zentrum.

Und damit sind wir auch am Ende des ersten Teils angelangt. In den nächsten Tagen folgt der nächste Teil, dann starten wir von Freiburg auf die Elztalbahn und anschließend an den Kaiserstuhl.


Viele Grüße

Tobias

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Unterwegs zwischen Höllental und Kaiserstuhl - Fortsetzung

arno50, Freitag, 23.09.2016, 20:19 (vor 3469 Tagen) @ TD

Danke für den schönen Bericht. Praktisch alle der schönen Fotos spiegeln eigene Erinnerungen wieder. Seinerzeit hatte ich in dem schönen Freiburg gelebt und in Tuttlingen gearbeitet. Mehrmals die Woche bin ich morgens die Höllentalbahn bis Donaueschingen gefahren. Für die Fahrt nach Freiburg zurück nahm ich nicht
selten die Schwarzwaldbahn nach Offenburg, dann den Ic nach Freiburg. Die Schwarzwaldbahn wäre mit ihren Kehrtunnels auch einen Bericht wert. Die Sage geht, dass die komplizierte Streckenführung ihren Grund darin hat, dass diese nicht schwäbisches Gebiet berühren sollte - ob es stimmt wissen vielleicht beschlagenere.
Bahntechnisch wäre noch anzumerken: Trotz massivster Schneemassen im Winter kann ich mich an keine einzige Verspätung geschweige denn Ausfalls eines Zuges in den 2 Jahren erinnern. Jedenfalls stand ich immer pünktlich zum Dienstbeginn an meinem Arbeitsplatz.

Unterwegs zwischen Höllental und Kaiserstuhl

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 22.09.2016, 19:10 (vor 3470 Tagen) @ TD
bearbeitet von 218 466-1, Donnerstag, 22.09.2016, 19:12

Mit den Stationen Höllsteig, Posthalde und Hirschsprung passieren wir nun drei nicht mehr bediente Bahnhöfe bzw. Haltepunkte. Der ehemalige Bahnhof Hirschsprung liegt im Mittelteil des Höllentals, früher wurden hier zusätzliche Lokomotiven für den Steilstreckenabschnitt angekuppelt.
http://www.bahnreiseberichte.de/068-Hoellental-Kaiserstuhl/68-024Hirschsprung.JPG
http://www.bahnreiseberichte.de/068-Hoellental-Kaiserstuhl/68-025Hirschsprung-Hoellenta...

Auch wenn es keine Verkehrshalte mehr gibt, aber der Bf Hirschsprung ist nach wie vor in Betrieb und wird bei Verspätungen und bei Zusatzzügen auch für Kreuzungen genutzt.
Allerdings verlor er ebenso wie Hinterzarten, Himmelreich und Kirchzarten sein drittes Gleis und Überholungen sind mangels Asig Gleis 2, nur talwärts Richtung Freiburg möglich.
1987
1991
2010

Der Ort, nachdem der Bf benannt wurde, ist übrigens dieser hier. ;)

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Unterwegs zwischen Höllental und Kaiserstuhl 1/3 m. 65 B.

611 040, Erfurt, Donnerstag, 22.09.2016, 20:59 (vor 3470 Tagen) @ TD

Danke für den tollen Bericht.
Ich war heute früh morgens wieder auf der Höllentalbahn unterwegs wunderschön wenn die Sonne langsam über den noch mit Nebel bedeckten Seen aufgeht.
Die Höllentalbahn kann ich nur jedem/r empfehlen.

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❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤

Unterwegs zwischen Höllental und Kaiserstuhl

safe go, Chemnitz, Freitag, 23.09.2016, 08:43 (vor 3469 Tagen) @ TD

Vielen Dank für diesen Bericht, der gute Chancen hat, mein Favorit dieser Kleinserie zu werden. Die Bergfahrt weckt starke Sehnsucht nach einem nächsten Wanderurlaub.

Unterwegs zwischen Höllental und Kaiserstuhl

462 001, Taunus, Freitag, 23.09.2016, 09:26 (vor 3469 Tagen) @ TD

Hallo Tobias,

danke für den Bericht.

Die Höllentalbahn hab ich erst letzte Woche befahren, es ist ein Traum.
Und über Güntherstal zum Schauinsland hab ich letztmalig 2003 gemacht, also danke für die Auffrischung:)


Gruß
Marcel

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Stand: 20.02.2026

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