BC 100 ist essenzieller Angebotsbestandteil (Fahrkarten und Angebote)

Reservierungszettel, KDU, Dienstag, 21.06.2016, 12:17 (vor 3628 Tagen) @ GUM

Sagen wir es so, die BC 100 ist "das ungeliebte Kind": Die Leute fahren viel, fahren am Freitag/Sonntag und wollen eine Extrabehandlung.

Das ist leider bei einigen so die denken sie haben die DB gekauft, und können alles erwarten und bekommen.

Sagen wir es so: Als Nachfolgeprodukt der übertragbaren Jahreskarte ist es pro gefahrenem Kilometer ohnehin wesentlich teurer als "früher". Die nicht personalisierte konnte unbegrenzt zwischen Mitarbeitern des Käufers und jeder weiteren Person zirkulieren. Damit kam die Karte am Ziel- und Endbahnhof an und fuhr im besten Fall am gleichen Tag noch weiter.

Zudem spart die BahnCard 100 enorm viel CO2 ein weil der Kunde nicht jedes Mal einen neuen Fahrschein kaufen muss.

Du kennst Handytickets?


Sie spült verlässlich jede Menge Geld in die Kasse und nebenbei bekommt das Marketing auch noch die Adressen der Vielfahrer. Mehr geht also nicht.

Jede menge Geld in die Kasse spülen Fahrgäste mit Flexpreisen.


Aus der Sicht von außen und der theoretischen Betrachtung kann ich deshalb sagen. Die BC100 ist essenzieller Angebotsbestandteil. Wäre es ein auslaufendes Produkt, dann würden nicht weitere Zusatzleistungen hinzugefügt werden.

Es gibt sie eben - sie ist nunmal Bestandteil einer Mischkalkulation.


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