Mit Panorama- & Wellblechschlafwagen nach Slowenien 2/4 |41B (Reiseberichte)

TD, Sonntag, 07.02.2016, 11:30 (vor 3787 Tagen)

Hallo zusammen,

willkommen zurück zu unserer kleinen Rundfahrt durch Slowenien und Österreich. Im ersten Teil waren wir mit dem EC Transalpin nach Graz gereist und von dort weitergefahren nach Maribor. Hier setzen wir den Reisebericht nun fort.

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Nach einem kleinen Stadtrundgang stehen wir wieder vor dem Hauptbahnhof. Auf dem Bild hat es den Anschein, als gäbe es ein Förderband zum Bahnhofsturm, aber nein, die Silos gehören zu einer Fabrik jenseits der Gleise.

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Ihr sammle nicht nur Städte und Strecken, sondern auch Fahrzeugtypen. Und mit dem slowenischen Pendolino ist nun auch der Zwischenstopp in Maribor erklärt. Die slowenische Bahn Slovenske železnice (SŽ) beschaffte im Jahr 2000 drei Exemplare einer dreiteiligen Pendolino-Variante von Fiat und führt diese als Baureihe 310.

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Die reservierungspflichten Züge werden in Slowenien unter der Zuggattung ICS geführt (InterCity Slovenia), im DB-Fahrplan tauchen sie als „S2“ auf und auf der Reservierung (ausgestellt von der DB) steht schlicht „Zug“.
Irgendwie kommt mir der Innenraum dann sehr vertraut vor: ICE-Gestühl ist kombiniert mit den Original-Tischen, die mich an manche Fahrt mit dem ETR 470 (Cisalpino) erinnern.

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Ein echtes Problem scheint man mit den Fenstern zu haben, 4 von 10 Fenster in der ersten Klasse sind angelaufen. Nur gut, dass wir die einzigen Fahrgäste hier sind und uns andere Plätze suchen können, denn so würde die knapp 2 stündige Fahrt keinen Spaß machen.

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Die Zeiten als ein Zugtelefon als besonderes Komfortmerkmal galt, sind sicher längst vorbei.

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Kurz nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof queren wir im Stadtgebiet von Maribor die Drau. Der Fluss wird uns am nächsten Reisetag noch begleiten.

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Der erste Streckenabschnitt führt durch das flache Land der slovenska Štajerska; die Untersteiermark gehörte einstmals zum Herzogtum Steiermark.

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Im Tal der Savinja wird die Strecke landschaftlich interessanter, in Laško quert die Strecke dann den Fluss. Wir sind noch immer auf der ehemaligen österreichischen Südbahn unterwegs, die Wien mit Triest verbindet.

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In Zidani Most (deutsch Steinbrück) mündet die Savinja in die Save. Die ursprüngliche namensgebende Steinbrücke wurde im 15. Jahrhundert zerstört, heute gibt es hier eine Straßenbrücke (im Bild) über die Savinja sowie zwei Bahnbrücken, wir fahren hier über die Brücke der Strecke Maribor-Ljubljana, die zweite Bahnbrücke gehört zur Verbindung Ljubljana-Zagreb.

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Weiter geht es durch das enge Tal des Oberlaufs der Save flussaufwärts. Der EC Emona hätte für die Strecke von Zidani Most mit zwei Zwischenhalten 54 Minuten gebraucht, unser Pendolino meistert die Strecke ohne Zwischenhalt in 45 Minuten – wobei mein Bruder für die Reisezeitverkürzung nicht so recht dankbar ist, denn ihm wird von der Neigetechnik auf der kurvenreichen Strecke durch das Flusstal schlecht.

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Bis in die slowenische Hauptstadt ist es nun nicht mehr weit, durch die Ebene des Laibacher Beckens erreichen wir bald unsere nächste Zwischenstation. Ljubljana kenne ich zwar schon, aber warum nicht dennoch einen kurzen Abstecher in der hübsche Altstadt unternehmen?

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Und so laufen wir ins Zentrum zu den Drei Brücken (Tromostovje) mit Blick hinauf zur Burg...

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...und mit dem zentralen Prešerenplatz vor der Kulisse der Franziskanerkirche Mariä-Verkündigung.

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Doch nun zurück an den Hauptbahnhof. Die Nummern über der Straße gehören zum Busbahnhof vor dem Empfangsgebäude. Auf unserem Plan steht nun der D 210 „Sava“ von Vinkovci nach Villach. Allerdings stellt sich nun heraus, dass ich entweder nicht gründlich genug recherchiert hatte oder es sich um eine kurzfristige Streckensperrung handelt, jedenfalls lässt man die Fahrgäste erstmal den weiten Weg durch die Unterführung zum Bahnsteig laufen um ihnen dort zu sagen, dass SEV besteht.

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Für die Fahrgäste in Richtung Villach stehen drei Busse bereit, welcher Abschnitt im SEV befahren wird, bleibt zunächst unklar. Und so gibt es von der Strecke Ljubljana-Jesenice dieses Bild aus ungewohnter Perspektive. Die Busfahrt ist kurzweilig, wir werden mit slowenischen Schlagern beschallt - und dann geht auch noch der Bus kaputt. Wobei man dieses Problem ganz gut löst, in dem man einen Bus aus der Gegenrichtung wenden lässt, wir in Kranj den Bus wechseln und die Fahrt mit nur kleiner Verzögerung fortgesetzt werden kann.

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In Jesenice heißt es dann Umsteigen auf den Zug. Der Zug besteht aus slowenischen und kroatischen Wagen, es scheint eine Garnitur des D 210/211 zu sein. Der Zug hat noch auf uns als letzten Bus gewartet, dann verlassen wir mit gut 20 Minuten Verspätung Jesenice.

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Bald nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof fahren wir in den knapp acht Kilometer langen Karawankentunnel ein. Im Tunnel liegt auch die Staatsgrenze zwischen Slowenien und Österreich.

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Die weitere Fahrt auf dem österreichischen Abschnitt der Karawankenbahn können wir am offenen Fenster genießen. Unseren Anschlusszug in Villach werden wir zwar nicht erreichen, aber da gibt es noch genügend Alternativen, um unser heutiges Tagesziel zu erreichen. Für andere Mitreisende, die teilweise noch bis nach Deutschland weiterfahren möchten und einen 7-Minuten-Übergang in Villach haben, ist die Fahrt hingegen nicht so entspannt.

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Zwischen Rosental und Villacher Becken fahren wir nach Westen, als Hintergrundkulisse die Karawanken.

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In Ledenitzen kreuzen wir mit dem EC 213 von Villach nach Zagreb. Die Karawankenbahn ist eingleisig, nur im Karawankentunnel liegen zwei Gleise.

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Schließlich endet unsere Fahrt in Villach. Der Anschlusszug in Richtung Tauern hat knapp eine Viertelstunde auf die Anschlussreisenden aus Ljubljana gewartet, während die Anschlusszüge in Richtung Klagenfurt weg sind. Hier noch ein Blick auf die slowenische Lok...

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..dann machen wir uns auf den Weg ins Zentrum von Villach. Bis zum nächsten Zug nach Klagenfurt bleibt etwa eine Dreiviertelstunde Zeit. Hier treffen wir wieder auf die Drau, der wir am Vormittag schon in Maribor begegnet sind.

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Wir schlendern einmal quer über den Hauptplatz...

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Es geht gleich weiter...

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[image] "Fensterplatz, bitte." - Meine Bahnreiseberichte.de.| instagram.com/fensterplatz.bitte/

Mit Panorama- & Wellblechschlafwagen nach Slowenien Forts.

TD, Sonntag, 07.02.2016, 11:34 (vor 3787 Tagen) @ TD

...dann geht es zurück an den Hauptbahnhof. Für die 23-minütige-Fahrt nach Klagenfurt nutzen wir einen Railjet.

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Die Fahrt ist kurz aber angenehm; der Zug ist recht leer, es gibt etwas zum Knabbern und vor dem Zugfenster ziehen die Karawanken vorbei; dann geht es weiter am Ufer des Wörthersees.

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Im Hauptbahnhof von Klagenfurt begrüßt die Reisenden das denkmalgeschützte Wandfresko „Wand der Kläger“ des österreichischen Künstlers Giselbert Hoke.

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Nun werfen wir von außen noch einen Blick auf das Bahnhofsgebäude...

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...dann laufen wir in die Innenstadt. Auf dem Neuen Platz genießt Kaiserin Maria Theresia auf ihrem Sockel die Abendsonne.

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Der Alte Platz rund um die Dreifaltigkeitssäule war 1961 die erste Fußgängerzone Österreichs, als Aktion der örtlichen Einzelhändler ist die Altstadt mit bunten Schirmen dekoriert.

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Zu den bekanntesten Bauwerken der Kärntner Landeshauptstadt gehört das Landhaus, das zwischen 1574 und 1594 erbaut wurde, es ist heute Sitz des Landtags.

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Noch ein letztes Bild vom Alten Platz in der Abendsonne, dann endet die Bilderfolge für den heutigen Tag. Wir fahren nun mit dem Bus nach Bleiburg, für weitere Bilder ist es dann allerdings zu dunkel. Auch auf dieser Strecke besteht SEV, allerdings war mir das im Vorfeld schon bekannt.

Obwohl die dreijährige Verjährungsfrist für die Geltendmachung von Fahrgastrechten noch läuft, habe ich nicht vor, noch einen Erstattungsantrag einzureichen. Aber spannend wär’s schon!

Das wäre doch was für den Abschlusstest im Fahrgastrechte-Seminar oder als Königsdisziplin bzw. Sonntagsfrage für die Hobby-Fahrgastrechtler hier im Forum:

Ein Fahrgast beauftragt eine Agentur mit der Fahrkartenbuchung für eine viertägige Rundreise. Der Fahrgast legt der Agentur seinen Wunschfahrplan vor und überlässt die Stückelung der Agentur. Die Agentur hat Lizenzen verschiedener Bahngesellschaften und stellt folgende Fahrkarten aus:

Konstanz-Graz ÖBB-Sparschiene
Graz-Spielfeld (Gr) ÖBB-Fahrschein
Spielfeld(Gr)-Jesenice(Gr) ÖBB-Fahrschein
Jesenice(Gr)-Klagenfurt DB-Fahrschein
Klagenfurt-Bleiburg(Gr) DB-Fahrschein
Bleiburg(Gr)-Graz (via Maribor) ÖBB-Fahrschein
Graz-Zürich ÖBB-Sparschiene Euronight
Zürich-Konstanz ÖBB-Fahrschein

Aufgrund SEV in Slowenien verpasst der Reisende den Anschluss in Villach und erreicht Klagenfurt 60 Minuten später. Der Reisende ist darüber informiert, dass zwischen Klagenfurt und Bleiburg SEV besteht. Die Agentur legt dem Reisenden einen Fahrplanausdruck „Ihre Reiseverbindung“ der DB bei, auf der der SEV-Bus mit Fahrzeiten ausgewiesen ist (Ankunft Plan in Klagenfurt 17:37; Abfahrt SEV-Bus 18:33 Uhr). Der Reisende geht aufgrund dieser Angaben davon aus, dass der SEV-Bus in Klagenfurt aufgrund der Verspätung (Ankunft 18:37 Uhr) nicht erreicht werden kann und trödelt auf dem Bahnsteig, außerdem macht er zunächst Fotos von der Bahnhofshalle. Der Reisende bemerkt deshalb zu spät, dass der von der DB veröffentlichte SEV-Fahrplan falsch ist und entnimmt den örtlichen Aushängen, dass der SEV-Bus erst um 18:45 Uhr abgefahren und somit durchaus noch erreichbar gewesen wäre. Aufgrund der falschen Fahrplanangaben kommt der Reisende 80 Minuten später am Tagesziel Bleiburg an.

Hat der Reisende Anspruch auf eine Erstattung nach den Fahrgastrechten?
Falls ja, für welche Verspätung (60 Min in Klagenfurt oder 80 Minuten in Bleiburg)?
Wie ist „Zielbahnhof“ bei einer mehrtägigen Reise mit Zwischenübernachtungen und gestückelten Fahrkarte zu verstehen? Liegt auch dann eine Reisekette vor, wenn eine Agentur Fahrkarten verschiedener Bahnen ausstellt?
Auf Basis welcher Fahrkarte(n) errechnet sich die Höhe einer Erstattung?
Bei welcher Bahn muss der Reisende die Erstattungsansprüche geltend machen?
Trifft den Reisenden ein Verschulden, weil er sich auf den DB-Fahrplan verlassen hat und sich nicht unverzüglich vor Ort über Anschlussmöglichkeiten informiert hat?

Jedenfalls kommen wir am Abend mit dem Bus in Bleiburg an. Wir wollen uns den Ort am Folgetag bei Tageslicht anschauen und beschließen an dieser Stelle den zweiten Reisetag.

Und damit sind wir auch am Ende dieses Teils des Reiseberichts angelangt. In den nächsten Tagen folgt Teil 3, darin wechseln wir von Bleiburg aus wieder nach Slowenien und besuchen anschließend die Graz-Köflacher Bahn.

Viele Grüße

Tobias

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Hvala!

ktmb, Sonntag, 07.02.2016, 16:11 (vor 3787 Tagen) @ TD
bearbeitet von ktmb, Sonntag, 07.02.2016, 16:11

Vielen Dank. Ihr hättet noch einen Abstecher über die Wocheiner Bahn machen sollen.
Herzliche Grüße

Sehr schön, vielen Dank!

mrhuss, FKON, Sonntag, 07.02.2016, 13:17 (vor 3787 Tagen) @ TD
bearbeitet von mrhuss, Sonntag, 07.02.2016, 13:18

- kein Text -

Danke

462 001, Taunus, Sonntag, 07.02.2016, 19:11 (vor 3787 Tagen) @ TD

Nabend,

vielen Dank für diesen Teil. Sind echt gute (Landschafts-)Bilder dabei.

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Ihr sammle nicht nur Städte und Strecken, sondern auch Fahrzeugtypen. Und mit dem slowenischen Pendolino ist nun auch der Zwischenstopp in Maribor erklärt. Die slowenische Bahn Slovenske železnice (SŽ) beschaffte im Jahr 2000 drei Exemplare einer dreiteiligen Pendolino-Variante von Fiat und führt diese als Baureihe 310.

Die 3-Teiler sehen irgendwie putzig aus:) Aha, bei mir sind es zudem auch noch O-Busse;-)

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Die reservierungspflichten Züge werden in Slowenien unter der Zuggattung ICS geführt (InterCity Slovenia), im DB-Fahrplan tauchen sie als „S2“ auf und auf der Reservierung (ausgestellt von der DB) steht schlicht „Zug“.

Irgendwie komisch...

Irgendwie kommt mir der Innenraum dann sehr vertraut vor: ICE-Gestühl ist kombiniert mit den Original-Tischen, die mich an manche Fahrt mit dem ETR 470 (Cisalpino) erinnern.

Genau das hab ich auch gedacht. Denn so sah es gestern Sitztechnisch bei meiner Fahrt im ICE3 auch aus.

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Ein echtes Problem scheint man mit den Fenstern zu haben, 4 von 10 Fenster in der ersten Klasse sind angelaufen. Nur gut, dass wir die einzigen Fahrgäste hier sind und uns andere Plätze suchen können, denn so würde die knapp 2 stündige Fahrt keinen Spaß machen.

Milchige Scheiben kenne ich auch aus Hessen zu genüge. Hier in den Dostos auf der Linie RE/SE20 gibt es bei etliche Wagen so komisch angelaufene Scheiben. Schrecklich ist das:(

Gruß aus dem Taunus

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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1627
- Euro. Ausland: 717

Mit Panorama- & Wellblechschlafwagen nach Slowenien 2/4 |41B

moonglum, Hagen, Sonntag, 07.02.2016, 19:30 (vor 3787 Tagen) @ TD

superklasse, toll!

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Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.

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