DB erklärt das Wanken der IC2 (Allgemeines Forum)
Das Wanken der IC2 war hier ja schon öfter Thema. Die Ursache wurde aber, soweit mir bekannt ist, noch nicht benannt (oder?)
Heute erklärt DB-Sprecher Egbert Meyer-Lovis in der Nordwest-Zeitung:
* Ursache des Wankens: Zusammenspiel verschiedener technischer Faktoren
* neu geschliffenen Schienen auf bestimmten Abschnitten
* verschleißoptimierten Radsätze der Intercity 2
* daher: auf manchen Abschnitten der Strecke stärker spürbar als auf anderen
Man arbeite mit Hochdruck an einer Lösung.
Quelle: http://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/wackel-zug-muss-in-die-werkstatt_a_6,0,142...
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Gegen Großraum-Zwang im Fernverkehr!
Für zumindest drei Abteile je Wagenklasse!
Nebelkerzen?
Wenn ein Wanken, damit ist ja wohl das Drehen um die Fahrzeuglängsachse in Wankpolhöhe gemeint, durch die genannten Faktoren auftritt, dann würde ich freiwillig nicht einsteigen wollen in die Dosto-Wagen der Do2010-Generation (vulgo »Twindexx dingenskirchen«). Denn das würde nichts anderes heißen, als daß das Sinusspiel der Radsätze eine Resonanzreaktion des Wagenkastens hervorruft.
Allerdings würde mich mal interessieren: Ist es denn wirkliches Wanken? Oder sind es Querbewegungen und -Anschläge, d.h. viel weniger rollierende, sondern überwiegend lineare Bewegungen in Fahrzeugquerachse?
Ein zu starkes Wanken würde potentiell bedeuten, daß entweder
- die neuen Wagen (Do2010) durch zu großem Neigungskoeffizienten (der heißt wirklich so! – Hat erstmal nix mit Neigetechnik zu tun) gar nicht zulassungskonform wären, oder
- die bisherigen Wagen (alles bis dahin) das zur Verfügung stehende Fahrzeugumgrenzungsprofil nicht ausnutzen.
Beides halte ich eigentlich für äußerst unwahrscheinlich.
Vielleicht kann Twindexx was dazu sagen?
Als unser Bombardier-Maulwurf... ;)
Nebelkerzen?
Also nach der Ausfahrt aus Halle am Sonntag konnte man ab und zu eine leichte Seitwärtsbewegung (zwischen Wanken und Schütteln) spüren. Da ich jedoch keinen Vergleich mit baugleichen Doppelstockwagen aus dem Nahverkehr auf dieser Strecke habe, könnte ich nicht beurteilen, ob das nun IC-Spezifisch war, oder aber streckenspezifisch.
Meßdiener gewünscht! ;-)
Wer mit Smartphone bestückt mit den IC2 fährt, kann ja mal einen digitalen Meßschrieb erzeugen:
Eine der vielen Sensor-Log Apps auf die Kiste geladen und fleißig protokollieren (lassen). Aus Rollwinkel (»Pitch«) und Querbeschleunigung sollten sich hinreichend genaue Daten für eine Bewertung am Küchentisch ergeben.
Selbst würde ich vor zwischen den Jahren nicht dazu kommen (Hannover – Bremen, eine Richtung IC2, andere Richtung RE-Dosto ;-)
Bei iOS-Usern würde ich zur App »SensorLog« von Bernd Thomas greifen. (Tipp: Mit mind. 50 Hz messen!)
Mit dieser App in den zurückliegenden Jahren ca. 300.000 geloggt aber noch nicht weit genug ausgewertet habende Datensätze,
heineken
Meßdiener gewünscht! ;-)
SensorLog ist meines Erachtens wirklich brauchbar.
Übrigens habe ich seiner Zeit selbiges an bestimmten Stellen in den DoSto-Schlafwagen erlebt.
Wie aber kann es sein, dass die DB bei den endlosen Testfahrten dies nicht bemerkt haben will, oder wollte sie es ebenso wenig vorher verraten wie die Schlingerei bei den ICE-T mit damals eingeschaltetet Neigetechnik.
In CH erlebe ich das Geschunkel auch in den DoSto-IC-Wagen, die manchmal als Ersatzzug zwischen Basel und Brugg fahren. Speziell im Abschnitt Stein-Säckingen-Frick-Brugg wankt es oftmals ziemlich - ich empfinde das auch als unangenehm. Die Schweizer Reisenden scheinen das normal zu finden. Daraus habe ich gefolgert, dass das bei diesen Reisezugwagen eben so und nicht anders normal ist.
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Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.
https://adobe.ly/2PMZyEV
Hoffentlich liege ich falsch, aber ...
als ich das las
* verschleißoptimierten Radsätze
lautete mein erster Gedanke: Eschede lässt grüßen.
Hoffentlich liege ich falsch, aber ...
Oder nimm das hier.....
http://www.badische-zeitung.de/schwarzwaldbahn-sieben-leichtverletzte-nach-unfall-bahns...
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DB erklärt das Wanken der IC2
Das Wanken der IC2 war hier ja schon öfter Thema. Die Ursache wurde aber, soweit mir bekannt ist, noch nicht benannt (oder?)
(...)
Man arbeite mit Hochdruck an einer Lösung.
Jetzt wurden die Kisten seit Monaten getestet, aber erst im regulären Einsatz wird das Problem erkannt. Schwach.
Bei der Bundesbahn wäre sowas nicht passiert, bzw. nur die "Vorserie" betroffen.
Das muss schon heftig sein, denn:
"Ein Fahrgast erkundigte sich besorgt bei der Schaffnerin, ob dies normal sei. Und eine Frau, die in einem oberen Abteil Platz genommen hatte, behauptete sogar, ihr sei durch das Schaukeln schlecht geworden."
NDR
Auch die NT ist ungefährlich, schägt aber trotzdem auf den Magen.
Ich warte dann mal mit einer Fahrt, bis das gelöst wurde...
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
![[image]](https://i.ibb.co/3FX2shg/signature-met.png)
was haben Radsätze mit Überpufferung zu tun?
- kein Text -
Also eigentlich nix
Aber es geht ja darum negatives rund um die DB zu schreiben.
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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1679
- Euro. Ausland: 726
Wanken der IC2(ja du kannst das lesen)
Auch wenn du das bestimmt nicht lesen wirst, habe ich mir die Mühe gemacht auf den Beitrag sachlich zu antworten.
Jetzt wurden die Kisten seit Monaten getestet, aber erst im regulären Einsatz wird das Problem erkannt. Schwach.
Bei der Bundesbahn wäre sowas nicht passiert, bzw. nur die "Vorserie" betroffen.
Dafür hat die DB ja keine Zeit. Vorserien. Pah, wer brauch denn so was..
Das muss schon heftig sein, denn:
"Ein Fahrgast erkundigte sich besorgt bei der Schaffnerin, ob dies normal sei. Und eine Frau, die in einem oberen Abteil Platz genommen hatte, behauptete sogar, ihr sei durch das Schaukeln schlecht geworden."
NDR
Also ich bin am Sonntag von Halle nach Hannover und gestern von Bremen bis Norddeich mitgefahren und ich fand es nicht so schlimm. Einzig komisch ist beim anfahren und bremsen bei geschobenen Wagen gibt es ungewöhnlich viele "Schläge" und viel geruckel, was ich bei anderen Dostozügen nicht kenne.
Auch die NT ist ungefährlich, schägt aber trotzdem auf den Magen.
Jeder Magen ist halt anders...
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Also eigentlich nix
Ich traue dem Verein immer weniger. Solche Dinge hätten bei all den Vorfahrten und Tests AUFFALLEN müssen. Man hätte dann eben noch ein paar Wochen warten müssen, bis die Sachlage KLAR und das Problem gelöst worden ist.
Wer Bescheid weiss, der kann ja mal sagen, WAS NACH AKTUELLEM STAND der Grund für die Überpufferung an jener Weiche gewesen ist, die ansonsten klaglos von anderen DoSto-Zügen am Tag passiert worden ist. Dann wird der Zusammenhang sicher klarer.
Bei den Dosto-Schlafwagen war jedenfalls auch bekannt, WAS droht, wenn sich ein Wagen aufgrund von Mängeln am Drehgestell/Wagen so aufschaukelt.
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Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
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Hoffentlich liege ich falsch, aber ...
Traurig wie schlecht die Zeitungsartikel immer wieder sind. Den Interregio gibt es schon seit fast 10 Jahren nicht mehr. Dieser Interregio-Express ist angeblich "verunglückt". Trotzdem sei kein Wagen entgleist, auf dem Bild sieht man einen entgleisten DBpbzfa. Hä ???
Warum kann keine Zeitung mal vernünftig recherchiren. Triebwagen, Steuerwagen, Triebzug okay, oder mal falsche ICE Baureihen aber in keinem Artikel über die Bahn idt mal alles richtig.
Na ja egal ich weiß was gemeint ist und das reicht.
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❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤
Also eigentlich nix
Der Artikel ist aber auch ein Schaustück der "guten" Presse. Es ist die Rede von einem Interregio.
Ich dachte den gibts schon lange nicht mehr, oder fährt der im Schwarzwald weiter und keiner kriegt es mit??
In der Nähe von Limburg ist vor etwa 3 oder 4 Jahren bei Bauarbeiten auf der Main-Lahn-Bahn(Limburg-Frankfurt) wegen Bauarbeiten eine Weiche benutzt worden, die sonst nie Jahre ohne Verwendung ist und schwups war 1 Zug entgleist.
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DB erklärt das Wanken der IC2
Laut Tagesschau gehts SOFORT in die Werkstatt. Dort wurde auch berichtet, dass WC's UND Türen defekt gewesen seien, in welchem Umfang das der Fall war, entzieht sich bezogen auf jenen Bericht der Kenntnis.
https://www.tagesschau.de/inland/ic-werkstatt-101.html
Hoffentlich ist das Problem alsbald gelöst.
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oder hoffentlich nicht
wenn sich weiter Probleme und Fahrgastbeschwerden häufen, werden sie vielleicht doch noch in rot oder meinetwegen auch blau umlackiert.
DB erklärt das Wanken der IC2
Laut Tagesschau gehts SOFORT in die Werkstatt. Dort wurde auch berichtet, dass WC's UND Türen defekt gewesen seien, in welchem Umfang das der Fall war, entzieht sich bezogen auf jenen Bericht der Kenntnis.
Das mit den Toiletten hatte man Sonntag schon gesehen:
![[image]](http://localhost.ruhr.de/~agw/misc/2015-12-13%2011.51.12-wc.jpg)
Meine Erfahrungen sind bis jetzt auch sehr positiv
Wobei ich bisher nur gezogen und nicht geschoben wurde. Ich hatte versucht relativ neutral an die Sache IC-Dostos ranzugehen und ich war sehr zufrieden mit den Sitzen, obwohl ich zumindest in der 2. Klasse vorher etwas skeptisch war. Mal schauen wann sich die erste Chance für eine längere IC2 Fahrt ergibt.
DB erklärt das Wanken der IC2
Ich bin relativ oft im Emsland und auch zwischen Osnabrück mit den roten Dostos gefahren, vorwiegend im Steuerwagen, ab und zu aber auch im gelben Oberdeck. Mir ist da nie ein so starkes Querschaukeln aufgefallen. Ich empfand diese Wagen im Gegenteil als sehr laufruhig.
Wären 2000 klassische Wagen plus Loko doch besser gewesen?
Bei vier gesichteten Kompositionen...
...liegt die Anzahl der defekten Türen bei genau 0.
Defekte WCs habe ich 1 oder 2 gesehen(glaub ich zumindest).
Aber das ist jetzt nur ein kleiner Eindruck, also nicht auf alle übertragbar.
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Kriegt euch mal wieder ein bitte!
Weder Eschede, noch Schwarzwaldbahn-IRE noch irgendwas anderes wirklich sicherheitskritisches sehe ich da als Ursache oder mögliche Folge.
Worauf ich, ohne es auszusprechen, bei meiner vorherigen Wortmeldung bereits hinauswollte:
Ich mag nicht so richtig glauben, daß es ein reines Wanken ist. Dazu wissen alle Beteiligten um die Dimensionierung der Wankstütze viel zu gut Bescheid. Und müssen über die Einhaltung des Neigungskoeffizienten dieses während der Zulassung auch nachweisen. Ich würde mich nicht wundern, wenn es vielmehr um jenes geht: Wie es den Teilnehmern hier vlt. bereits bekannt ist, rollen die Do2010-Wagen allesamt auf Görlitz IX Drehgestellen. Die vielen Dosto-Vorgänger, alles ab Jahrgang 1997/98, dagegen auf Görlitz VIII. Einer der Eckpunkte der Weiterentwicklung war die Optimierung. Und zwar nicht nur die technische – im Sinne von »mehr Komfort, mehr Features, mehr … – darf auch mehr kosten« – sondern gerade auch die kaufmännische! Sprich: Das Ding mußte entfeinert werden. Einer der Punkte, die dabei von der Pritsche gekippt sind, war eben die komfortgarantierende Lemniskatenanlenkung der Drehzapfen am Drehgestellrahmen. Da herrscht jetzt das Prinzip »fette Henne« vor: »Drehzapfen« gegen gummigekleidetes »Loch«. Wobei die Querzentrierung und -federung noch ein spezielles Thema ist beim Görlitz IX.
Nun hat die DB ein Problem.
Geile Sache. Bitte mehr davon liebe DB.
Ein sehr gutes Beispiel für die weitere Unüberlegtheit dieser weißen Schaukelmonster ist die Platzierung des "Bistros" bzw. des "Lagers" und Arbeitsplatzes für den Gastromenschen. Dieser befindet sich an absolut unmöglicher Stelle genau im Wagendurchgang. Der KISS hat hier zudem wesentlich komfortablere Wagenübergänge.
DB erklärt das Wanken der IC2
Ich habe für mich das Geschaukele so erklärt, dass mein IC gerade aus Norddeich gekommen war ...
Eine Mitfahrt, eine Türstörung
In Verden standen wir am Sonntag 10 Minuten und hörten vier Mal die automatische Ansage, dass die Türen rechts öffnen bevor es weiterging.
Das hört sich ja nicht so gut an...
Ich war bisher immer vom besonderen Fahrkomfort der Dostos angetan. Das Querschaukeln im IC2 war nicht beängstigend für mich, aber z.T. störend.
Stimmt nicht!
Das Wanken der IC2 war hier ja schon öfter Thema. Die Ursache wurde aber, soweit mir bekannt ist, noch nicht benannt (oder?)
(...)
Man arbeite mit Hochdruck an einer Lösung.
Jetzt wurden die Kisten seit Monaten getestet, aber erst im regulären Einsatz wird das Problem erkannt. Schwach.
http://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/bahn-hat-von-wackel-zug-gewusst_a_6,0,1442...
Ab in die Schweiz damit!
Hallo!
Als Direktzug nach "Bern Wankdorf".
Da kann er dann wanken. Das Stadion, in dem keiner wankt, haben sie ja abgerissen, diese Kulturbanausen. Immerhin, falls die Bundesrepublik Blaschi mit exportiert, dann würde wahrscheinlich sogar ihm übel, wenn er oben sitzt. Allerdings weniger wegen des Zuges.
Man könnte natürlich auch nach Wankendorf im Kreis Plön in Schleswig-Holstein fahren. Nur muß man da erst die Strecke wieder herrichten und dann reaktivieren. Das wird allerdings vermutlich länger dauern, als der Zug planmäßig überhaupt verkehren soll...
Schöne Grüße von
jörg
DB erklärt das Wanken der IC2
Wenn beim neuen IC/IR 100/200 festgestellt wird, dass die Wako fehlt, lag es daran, dass die Bombardier-Ingenieure die beim falschen Zug eingebaut haben ;-)
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Das hört sich ja nicht so gut an...
Bombardier hat doch schon Dostos früher gebaut?!
Verstehe nicht warum der Bahnindustrie immer solche Sachen passieren und man sich so die Blöße gibt. Da werden zig Mess- und Probefahrten gemacht und scheinbar merken es erst die Fahrgäste. Klingt amateurhaft. Es gab doch sogar Testfahrten mit Fahrgästen oder? Gab es da keine Kritik oder Hinweise, dass die Wagen stärker schwanken als "normal" bei Dostos? Fand Dostos von der Laufruhe immer angenehm, ohne störendes Schwanken.
Du weißt aber schon, wofür »Wako« steht? ;-)
Wenn beim neuen IC/IR 100/200 festgestellt wird, dass die Wako fehlt, lag es daran, dass die Bombardier-Ingenieure die beim falschen Zug eingebaut haben ;-)
»Wankkompensation«
Genau dann, spinnen wir diesen Gedankenwitz weite, würde es im – thx ktmb für die Wortkreation – weißen Schaukelmonster ruhiger zugehen.
Das hört sich ja nicht so gut an...
Na selbstverständlich haben die das mitgekriegt. Es soll sich dabei doch tatsächlich um nicht ganz dumme Leute halten, die diese Züge bauen und zulassen. Und man ist sicher nicht darauf angewiesen, dass die Fahrgäste etwas merken. Da das Problem nicht sicherheitsrelevant und das Augenmerk auf der Kostensenkung lag, hat man das wohl als verkraftbar eingeschätzt. Dabei ist doch die Laufruhe der große (und im Bezug auf den IC2 doch fast einzig wirkliche) Vorteil der Dostos. Dazu die enorm verzögerte Lieferung, statt der erhofften schnellen Verfügbarkeit, die technische Komplexität, statt des altbekannten Fahrzeugtyps mit leicht zu organisierender Wartung bei Regio, der Starrheit der einzelnen Einheiten, statt betrieblicher Flexibilität, obendrein Einschränkungen im Einsatz, der Höchstgeschwindigkeit oder nur Platz allgemein und nun noch eine so übertrieben hochlobende Vermarktung und Bewerbung, dass der Bogen überspannt wird und auch Normalfahrgäste nach den hohen Tönen im Vorfeld, kritische Stimmen liefern, wenn sie mal mitgefahren sind. Ich werd das Gefühl nicht los, dass das Projekt DostoIC alles in allem ein ganz schöner Griff ins Klo war.
Dann stell dir mal vor, wie der schaukeln würde ohne ;-)
Überleg mal wenn man regulär geliefert hätte, ohne Wako: der Zug dürfte ja nur auf eingleisigen Strecken mit 6 Metern Breite Lichtraumprofil fahren, weil er praktisch 90 Grad in jede Richtung kippt! ;-)
Wobei ich ja glaube, dass WaKo in diesem Fall eher für "Wahnsinniger Komfort" steht. Denn ganz ehrlich: in einem RE ist man ja auch schon unkomfortabler gereist! :-P
Nebelkerzen?
Allerdings würde mich mal interessieren: Ist es denn wirkliches Wanken? Oder sind es Querbewegungen und -Anschläge, d.h. viel weniger rollierende, sondern überwiegend lineare Bewegungen in Fahrzeugquerachse?
Wenn die Züge bei mir in der Nähe führen, könnte ich es schnell feststellen. Wanken -> Colaholiker braucht nen Eimer. Lineare Bewegungen -> Colaholiker hat kein Problem.
Mich selbst als sensibles Meßgerät bezeichnende Grüße,
der Colaholiker
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![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Das hört sich ja nicht so gut an... (Griff ins ...)
Das ist doch eine gute Nachricht.
Du weißt aber schon, wofür »Wako« steht? ;-)
Wenn beim neuen IC/IR 100/200 festgestellt wird, dass die Wako fehlt, lag es daran, dass die Bombardier-Ingenieure die beim falschen Zug eingebaut haben ;-)
»Wankkompensation«
Genau dann, spinnen wir diesen Gedankenwitz weite, würde es im – thx ktmb für die Wortkreation – weißen Schaukelmonster ruhiger zugehen.
Naja, bei Bombardier würde mich ein Vorzeichenfehler in der Software nicht wundern, so dass es zur WaVe(WankVerstärkung) kommt ;-)
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Das hört sich ja nicht so gut an... (Griff ins ...)
Ich will die Züge nicht schlechtreden, aber sieht schon blöd aus, wenn sowas erst auf Druck der Kunden nachgebessert wird.
Bei den Hamstern von National Express ist wohl auf die Kacke am dampfen, weil die Fahrzeuge nicht richtig funktionieren...trotz Probefahrten
Solange man im Dosto-IC unten vernünftig mit Gepäck einsteigen kann, geht es ja noch.
Da die mittleren Halteabstände beim IC tendenziell kürzer werden, ist auch die relativ niedrige Höchstgeschwindigkeit zu verschmerzen.
Viel wichtiger ist, dass die Züge sauber, pünktlich und vor allem auch für Spontanfahrer günstiger werden und zeitgemäßer Service wie kostenloses (!!!) W-LAN geboten wird. Das dürfte 90% der Leute viel wichtiger sein als ein Bistro-Wagen.
Die Bahn muss Anreize schaffen, dass die Leute mit dem Zug fahren wollen und nicht die Kunden durch Preise, Unpünktlichkeit und verdreckte Züge abschrecken.
Wankdorf wäre ja beinahe IC-Halt geworden...
- kein Text -
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Nur falsche Prinzen reiten auf dem Schimmel, richtige in der Lokomotive
Wlan
Ich weiß ja nicht ob dieses Wlan nicht überschätzt wird was den Kunden-Lockungs-Faktor anbelangt. Klar man freut sich wenns da ist, aber sowohl im Zug als auch im Fernbus ist die Qualität ja naturgemäß nicht so überragend und mich persönlich bringt es jetzt nicht dazu meine Verkehrsmittelwahl davon abhängig zu machen. Da sind mir Zeit, Preis und Komfort wesentlich wichtiger. Und immerhin, vor noch 10 Jahren hieß es bei uns zu Hause "Geh nicht zu lange ins Internet und geh auf keine Seiten mit vielen Bildern, das kostet teuer und wir können in der Zeit nicht telefonieren. Heute ist unbegrenzte aber vor allem kostenlose (!!!) Internetverfügbarkeit etwas was man gemeinhin als selbstverständlich einfordert, dabei verursacht das nachwievor Kosten, die in der Größenordnung "alle Züge" doch immernoch beachtlich sind. Ich weiß nicht ob man dem Thema gegenüber nicht etwas gelassener bleiben sollte und das Geld in verkehrliche Dinge investieren. Ein paar Stunden am Tag nicht online zu sein bringt nun wirklich nicht um, im Gegenteil, den Nacken soll es enorm entlasten.
WANK-VIDEO... :-)
Alles quatsch...
Das ist das neue Einschlaf-Feature der IC2! Man wird während der Fahrt in den Schlaf gewogen. Es gab da nur eine interne Informationspanne, weshalb die PR-Abteilung das noch nicht mitbekommen hat.
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![[image]](http://img.aachen-im-bild.de/brueckebelgien.jpg)
Mehr Komfort, mehr Schaukeln ... :)
Grandios! So sieht also die Zukunft bei der Bahn für die Reisenden aus, die das Pech haben, das neue Wankmonster benutzen zu müssen.
Versuche nun, diesen Zug, wenn möglich zu meiden.
Herzliche Grüße
Wlan sollte Standard im Fernverkehr sein.
Manchmal ist es halt so, dass man während einer Bahnfahrt arbeiten muss und dabei Zugriff auf das Internet benötigt.
Ich fand es daher bei unseren niederländischen Nachbarn immer recht gut, dass es dieses Angebot dort gibt.
:D
- kein Text -
Sieht tatsächlich nach Wanken, nicht Querverschiebung aus
Krass. Schweizer Dostos wanken auch - aber nicht auf freier Strecke, sondern nur im Banhofsbereich bei Spurwechseln und Weichen.
Versuche nun, diesen Zug, wenn möglich zu meiden.
Sollte im Unterdeck praktisch nicht vorhanden sein, denn wenn man auf die Fenster achtet, sieht es nach einer Drehung um die Längsachse aus. Die ist unten fast nicht zu spüren.
diese Laufruhe, dieser Komfort, überwältigend
- kein Text -
Stadler-Kiss ohne Wankelmut
Im Stadler-Kiss gab es solch ein Wanken jedenfalls nicht. Das wäre sowieso der bessere IC2 geworden. :)
Sieht tatsächlich nach Wanken, nicht Querverschiebung aus
Krass. Schweizer Dostos wanken auch - aber nicht auf freier Strecke, sondern nur im Banhofsbereich bei Spurwechseln und Weichen.
Versuche nun, diesen Zug, wenn möglich zu meiden.
Sollte im Unterdeck praktisch nicht vorhanden sein, denn wenn man auf die Fenster achtet, sieht es nach einer Drehung um die Längsachse aus. Die ist unten fast nicht zu spüren.
Sonntag zwischen Leipzig und Halle war der Effekt auch unten deutlich zu spüren.
Wlan sollte Standard im Fernverkehr sein.
Und wenn die Leute mit ihrem Handy spielen können und abgelenkt sind, regen sie sich vielleicht auch weniger über Verspätungen auf ;)
WANK-VIDEO, es fehlt die passende Musik...
- kein Text -
Ist mir egal (BVG-Werbespot)
Genial. Ist hier einer der das zusammenfügt? :)
- kein Text -
Jep, habe ich mitbekommen die Diskussion! ;-)
- kein Text -
Erinnert mich an meine S-Bahn
Vor allem früher schaukelte es gerne mal hin und her auf meinen Fahrten zur Schule - ist aber eher streckenbedingt.
...Schade, dass sowas passiert, ich hätte es gern gesehen, würde die Bahn so einen Zug ohne Probleme einführen. Vielleicht klappt's ja mit dem ICE 4.
Danke, jetzt ist mir alleine vom Zusehen übel.
- kein Text -
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![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)