Zwischen Schweizer Jura und Massif du Jura 3/3 m 54 B. (Reiseberichte)

TD, Samstag, 05.12.2015, 17:22 (vor 3809 Tagen)

Hallo zusammen,

willkommen zum letzten Teil unseres kleinen Wochenendausflugs in den Jura. In Teil 2 waren wir vom Schweizer Jura über Genf nach Saint-Claude im französischen Massif du Jura gefahren, von dort treten wir nun die Heimreise an den Bodensee über die „Ligne des Hirondelles“ an.

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Bei gerade mal zwei Zügen, die am Sonntag von Saint-Claude auf die „Ligne des Hirondelles“ starten, fällt die Auswahl nicht schwer. Wir entscheiden uns für den Vormittagszug, der kurz vor zehn Uhr abfährt. Bis dahin bleibt genug Zeit für ein gemütliches Frühstück im Hotel, hier der Blick vom Frühstückstisch über die Stadt. Bedingt durch die Tallage sind viele Gebäude „nach unten“ gebaut, d.h. der straßenseitige Zugang liegt in den oberen Stockwerken. So auch bei unserem Hotel, die Rezeption befindet sich von der Straße aus ebenerdig, zu den Zimmern geht es dann aber nach unten.

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Der Sonnenschein lädt zu einem sonntäglichen Morgenspaziergang durch die Stadt ein, und so drehen wir noch einmal die gleiche Runde wie am Vortag.

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Die Rundbögen links der Bildmitte gehören zu einer Straßenbrücke, dahinter verläuft die Bahnlinie. Was dort in der Sonne glänzt ist der Triebwagen, mit dem wir gestern angereist sind. So langsam wird es Zeit, uns auf den Weg dort hinüber zum Bahnhof zu machen.

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Auch vor dem Bahnhofsgebäude begrüßt eine symbolische Tabakpfeife die Besucher in der „Hauptstadt der Pfeife“. Bevor wir aber das Gebäude betreten, machen wir noch einen kurzen Abstecher zur nahegelegenen Überführung.

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Hier wird nämlich gerade rangiert, der Blauwal links stand gestern Abend schon da, der Triebwagen rechts kam offenbar als Frühzug in Saint-Claude an. In Doppeltraktion geht es mit den Triebwagen gleich auf die „Ligne des Hirondelles“.

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Ein Plakat am Bahnhof macht schon Appetit auf die bevorstehende Fahrt. Die SNCF bewirbt und vermarktet 10 Regionallinien als Panoramazüge, neben dem Mont-Blanc-Express oder dem französischen Abschnitt der Tendabahn (habe ich beide letztes Jahr besucht – zum Reisebericht) gehört auch „La Ligne des Hirondelles“ durch den Jura dazu.

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Warum die Strecke nun „Schwalbenlinie“ heißt, erschließt sich mir nicht so ganz. Die Touristiker schreiben blumig von einer „über 120 km lange Reise zwischen Himmel und Erde, Berg und Tal“. Am Himmel über uns kreisen tatsächlich Schwalben - mal sehen welche Assoziationen sich unterwegs noch einstellen.

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Zumindest auf dem ersten Abschnitt ab Saint-Claude hätte es eine Doppeltraktion nicht unbedingt gebraucht, außer uns steigt nur ein weiterer Fahrgast zu.

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Durch das schluchtartige Tal der Bienne geht es auf die erste Etappe bis Morez durch den Bergwald des Naturparks Haut-Jura.

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Und es gibt viel Wald hier.

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Sehr viel Wald sogar.

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Dann erreichen wir mit dem Ort Morez den interessantesten und spektakulärsten Streckenabschnitt. Die Bahnlinie verlässt den Wald und führt zunächst auf einem hohen Viadukt über die Dächer der Stadt in den Bahnhof.

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Der Bahnhof von Morez ist als Spitzkehrenbahnhof angelegt. Hätte es auf der Strecke einen dichteren Takt gegeben, hätte ich gerne einen kleinen Aufenthalt in dem 5.000-Einwohner-Ort eingebaut, aber bei den zwei sonntäglichen Zügen sind siebeneinhalb Stunden Aufenthalt bis zum nächsten Zug doch etwas arg lang und so bleiben wir im Zug sitzen. Einstmals gab es mit der Chemin de fer Nyon–St-Cergue–Morez (NStCM) eine meterspurige Bahnlinie von Morez in die Schweiz, der 12 Kilometer lange Abschnitt auf der französischen Seite der Grenze wurde jedoch 1958 stillgelegt.
Als sich nach dem Fahrtrichtungswechsel der Lokführer zur Abfahrszeit erstmal von Außen am Triebwagen zu schaffen macht, habe ich kurz etwas Sorge um den weiteren Reiseplan, aber dann geht die Fahrt doch weiter.

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Nun folgt der spektakuläre Aufstieg, den wir vorhin schon auf dem Werbeplakat gesehen haben. Bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Morez ist am gegenüberliegenden Berghang schon das nächste große Viadukt zu sehen.

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Bis wir dort oben sind, folgen aber zunächst weitere Tunnel und Kehren. Insgesamt 18 Viadukte und 36 Tunnel zählt die „Ligne des Hirondelles“.

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Schade, dass die Sonne jetzt gerade Pause macht, aber so gibt es neben den dreckigen Scheiben wenigstens nicht auch noch Reflektionen durch das Gegenlicht. Hier jetzt der Blick von oben auf Morez. Von rechts kommt die Strecke aus Saint-Claude, die zum Bahnhof oberhalb der Bildmitte führt. Von dort geht es nach dem Richtungswechsel weiter zum linken Bildrand in ein Seitental mit einer Kehre.

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Bei Morbier sind wir nun auf einer Geländeterrasse etwa 130 Meter oberhalb des Talkessels von Morez angekommen, bei diesem Bild der Pfarrkirche fahren wir auch gerade auf einem Viadukt.

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Manchmal ist es recht mühsam herauszufinden, was ich denn unterwegs überhaupt geknipst habe. Bei diesem Bild habe ich länger mittels Aufnahmezeit, Fahrplan und Google Earth gesucht und bin schließlich fündig geworden: wir sehen Forges de Syam, ein über 200 Jahre alter Schmiede- und Walzwerkbetrieb im Tal des Flusses Ain.

Die Streckenbilder machen jetzt eine kleine Pause, denn nun erwischen uns ein paar Regenwolken. Außerdem steht der Zug mit laufendem Motor planmäßig 32 Minuten im Bahnhof von Champagnole. Nur gut, dass ich einen Fahrplan mit den Zwischenhalten dabei habe und mir somit keine Sorgen um mögliche Verspätungen machen muss – und als netter Nebeneffekt kann der weitgereiste Tourist den einheimischem Fahrgästen sagen, wann‘s weitergeht. (Ok, das mit dem „sagen“ ist jetzt nicht wörtlich zu nehmen, korrekter wäre die Formulierung „den einheimischen Fahrgästen mangels französischer Sprachkenntnisse einen Fahrplanausdruck mit den Zwischenhalten unter die Nase halten“.)

Fahrplan und Aufdruck auf der Fahrkarte weisen einen Umstieg in Andelot aus, der Zugbegleiter sagt uns aber, dass wir sitzenbleiben können, offenbar gibt es in Andelot nur einen Zugnummernwechsel und zudem auch einen Fahrtrichtungswechsel.

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Zwischen Andelot und Mouchard präsentiert sich das Wetter dann wieder freundlicher. Dafür macht mir nun aber der weitere Reiseplan Sorgen. Nachdem wir auf freier Strecke 10 Minuten auf einen Gegenzug gewartet haben, ist es um den 5-Minuten-Übergang in Mouchard nicht gut bestellt. Hier aber erstmal der Blick auf den Ort Arbois.

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Auch dieses Bild entstand mal wieder auf einem Viadukt, in einer Höhe von 28 Metern fahren wir über das Viadukt von Montigny-lès-Arsures. Der Jura ist auch als Weinbauregion bekannt, eines der Zentren liegt hier in der Region um Arbois.

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Die eigentliche „Ligne des Hirondelles“ führt bis nach Dole, wir verlassen die Strecke aber schon ein paar Kilometer früher in Mouchard, wo sich zwei Strecken kreuzen. Wir wollen hier in Richtung Besançon umsteigen, nur ist unser Anschlusszug schon weg. Aber wir haben Glück, keine halbe Stunde später fährt der nächste Zug nach Besançon – zu anderen Zeiten kann mir hier durchaus auch zwei Stunden auf den nächsten Zug warten.

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Wir nehmen nun Abschied von der „Ligne des Hirondelles“. Der Bahnhof von Mouchard liegt etwas höher, so dass wir beim Warten vom Bahnsteig aus noch einen Blick auf den 1.200-Einwohner-Ort werfen können.

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Mit einem Triebwagen der Reihe Z 9500 fahren wir nun am Rand des Juras...

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...und folgen dem Fluss Doubs nach Besançon.

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Es geht gleich weiter...

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Zwischen Schweizer Jura und Massif du Jura 3/3 Fortsetzung

TD, Samstag, 05.12.2015, 17:28 (vor 3809 Tagen) @ TD

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In Besançon haben wir einen Sightseeing-Stopp eingeplant. Vom Bahnhof Besançon-Viotte laufen wir hinunter ins Zentrum der Hauptstadt der Region Franche-Comté. Die Innenstadt wurde in einer Schleife des Flusses Doubs erbaut, vorbei an der Kirche Sainte-Madeleine laufen wir zur Pont Battant.

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Die erste Straßenbahn von Besançon wurde im Jahr 1952 stillgelegt. Seit 2014 gibt es ein neues Straßenbahnsystem mit einer Linie sowie einer Zweigstrecke zum Bahnhof. Zum Einsatz kommen türkisfarbene CAF Urbos.

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Wir überqueren nun den Doubs in Richtung Altstadt. Besançon wurde 1986 als „Stadt der Kunst und Geschichte“ ausgezeichnet, ein Titel, den das französische Kulturministerium an Städte vergibt, die sich in besonderer Weise für Kulturerbe und Architektur einsetzen.

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Dass die Altstadt so leer aussieht liegt bestimmt auch an der Sommerhitze. Wer außer uns Touristen stellt sich schon bei über 30 Grad in die pralle Sonne auf der Place de la Révolution?

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Der Quai Veil Picard am Ufer des Doubs wurde mit Einführung der Straßenbahn umgestaltet und der Autoverkehr verbannt. Schließlich machen wir uns wieder auf den Weg hinauf zum Bahnhof.

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Das Umfeld des Bahnhof Besançon-Viotte wurde offenbar neu gestaltet, vor lauter grün sieht man das Bahnhofsgebäude gar nicht mehr.

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Als nächstes steht nun ein Train Express Regional (TER) nach Belfort auf dem Reiseplan. Aber Moment mal, das Fahrzeug kommt uns doch bekannt vor. Mit genau diesem Triebwagen sind wir vor eineinhalb Stunden hier angekommen. Der Zug stand offenbar die ganze Zeit am Bahnsteig und fährt nun weiter nach Belfort.

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Nachdem wir mit 10 Minuten Verspätung den Bahnhof Besançon-Viotte verlassen haben, geht es über Montbeliard weiter durch den Osten Frankreichs. Die Fahrt durch die reizvolle Landschaft ist allerdings unterbrochen durch einen halbstündigen Halt auf freier Strecke, so dass ich mir nun ernsthaft Sorgen mache um den nächsten Anschluss.

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Noch immer sind wir am Fluss Doubs unterwegs, der im Jura entspringt und nach einem Abstecher in die Schweiz zur Rhone fließt.

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Etwas Verspätung konnten wir wieder aufholen, den planmäßigen Aufenthalt von 40 Minuten in Belfort können wir zwar vergessen, aber immerhin erreichen wir den TER nach Mulhouse noch.

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Zwischen Belfort und Mulhouse haben wir das Elsass erreicht. Eine gute halbe Stunde dauert die Fahrt zwischen beiden Städten. Seit einer Paris-Reise im letzten Jahr (zum Reisebericht) habe ich zu dieser Verbindung schon die Erkenntnis, dass im DB-Fahrplan die Mindestübergangszeit im Bahnhof Mulhouse nicht richtig hinterlegt, hier lässt entgegen der Fahrplanauskunft eine Stunde sparen.

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In Mulhouse gibt es somit einen direkten Anschluss nach Basel und mit einem TER200-Wagenzug verlassen wir nun Frankreich und kommen wenig später im französischen Bahnhofsteil von Basel SBB an.

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Besonders viel Luft gibt es hier in unserem Reiseplan nicht, aber es läuft wie am Schnürchen: vom Bahnsteig schnellen Schrittes raus zur Tram-Haltestelle, Billett lösen, dann kommt auch schon das Tram und es geht einmal durch die Stadt und über den Rhein zum Badischen Bahnhof.

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Und kurz darauf sitzen wir schon im Dieseltriebwagen der Baureihe 611 zur Fahrt auf der Hochrheinbahn.

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Thematisch passt die Hochrheinbahn durchaus zu unserem Reiseschwerpunt „Jura“, denn die Ausläufer des Gebirges reichen bis zum Hochrhein. Hier fahren wir gerade durch Laufenburg, links das deutsche, rechts das schweizerische Laufenburg (zu den beiden Laufenburgs gibt’s auch schon einen Reisebericht).

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In Radolfzell sind wir schließlich wieder am Bodensee angelangt. Wir fahren jetzt zwar noch das letzte Stückchen mit dem seehas nach Konstanz, aber eigentlich ist das jetzt schon ein schönes Abschlussbild, so dass wir den Reisebericht an dieser Stelle schließen.

Vielen Dank für das Interesse und die Kommentare, Hinweise und Ergänzungen zu den bisherigen Teilen!


Viele Grüße vom nebligen Bodensee


Tobias


PS: Meine früheren Reiseberichte gibt’s unter www.bahnreiseberichte.de.

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Zwischen Schweizer Jura und Massif du Jura 3/3 Fortsetzung

moonglum, Hagen, Samstag, 05.12.2015, 18:09 (vor 3809 Tagen) @ TD

Grosse Klasse!

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Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.

https://adobe.ly/2PMZyEV

Zwischen Schweizer Jura und Massif du Jura 3/3 Fortsetzung

brandenburger, Perleberg, Samstag, 05.12.2015, 23:07 (vor 3809 Tagen) @ TD

Ganz herzlichen Dank für den schönen Bericht.

Wer ist eigentlich "wir"? Du und deine Freundin/Frau? Du und dein Enkelkind? Oder du und deine Kamera?

Zwischen Schweizer Jura und Massif du Jura 3/3 Fortsetzung

Berlin-Express, nähe BPHD, Samstag, 05.12.2015, 23:11 (vor 3809 Tagen) @ brandenburger

Ganz herzlichen Dank für den schönen Bericht.

Wer ist eigentlich "wir"? Du und deine Freundin/Frau? Du und dein Enkelkind? Oder du und deine Kamera?

Ich glaube er und sein Bruder oder so

PS: Danke für den Bericht ;)

Zwischen Schweizer Jura und Massif du Jura 3/3 Fortsetzung

TD, Sonntag, 06.12.2015, 14:52 (vor 3808 Tagen) @ brandenburger

Wer ist eigentlich "wir"? Du und deine Freundin/Frau? Du und dein Enkelkind? Oder du und deine Kamera?

Diese Art von Reisen, die eigentlich nur aus Zugfahren mit kurzen Unterbrechungen für Highspeed-Sightseeing und Nahrungsaufnahme bestehen, sind nicht unbedingt massenkompatibel. Kleinere Touren mache ich ganz gerne alleine, da kann ich auch fünfmal um den Bahnhof rennen, ohne dass sich jemand daran stört. Bei größeren Touren wie dieser hat sich mein Bruder als Opfer bewährt, er interessiert sich zwar nicht unbedingt für die Bahnreisen, aber solange ich ihn unterwegs mit Verpflegung, Geocaching und hin und wieder auch ein Angelgewässer bei Laune halte, ergänzt sich das ganz gut...

Viele Grüße

Tobias

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[image] "Fensterplatz, bitte." - Meine Bahnreiseberichte.de.| instagram.com/fensterplatz.bitte/

Danke

462 001, Taunus, Sonntag, 06.12.2015, 11:50 (vor 3808 Tagen) @ TD

Hallo Tobias,

vielen Dank für den Bericht. Wieder mal sehr tolle Bilder und schöne Strecken die du dir ausgesucht hast:)

Den 611er wrede ich auch bald mal wieder genießen dürfen. *freu*

Gruß und einen schönen 2. Advent

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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1627
- Euro. Ausland: 717

+42

SvenTX, Sonntag, 06.12.2015, 07:42 (vor 3808 Tagen) @ TD

Merci,
wieder für diesen schönen Bericht :)

Ich wünsche einen erfolgreichen guten Morgen, des weiteren ein erholsames Wochenende und eine besinnliche Weihnachtszeit.

Grüße
Sven

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