Teil 10, der Rest (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Samstag, 28.11.2015, 18:04 (vor 3815 Tagen) @ Sören Heise
bearbeitet von Sören Heise, Samstag, 28.11.2015, 18:05

Ja.


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6 Bahnsteigbild.


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7 Hinterm Bahnhof Umgehungsstraße und Gewerbegebiet.


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8 Bahnsteigwechsel.


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9 Weitwinkelig.


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10 Die Ostausfahrt, im Hintergrund das Bahnbetriebswerk. Der örtliche Eisenbahnverein ist kürzlich nach Wittenberge umgezogen.


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11 Weil es so schön ist, noch ein Bahnsteigbild.


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12 Eine Bank lädt ein zum Verweilen.


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13 Tunnelbild mit edlem Holz und grünem Teppich. Das findet man nicht alle Tage!


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14 Blick ins Empfangsgebäude.


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15 Der Hausbahnsteig.


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16 Der Weg in die Stadt.


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17 Bahnhofsgebäudeeingang.


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18 Bahnhofseingang mit Mensch.


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19 Empfangsgebäude mit Busbahnhof und Gedenkstein, der an einen Bombenangriff auf den Bahnhof am 22. Februar 1945 erinnert.


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20 Der Prellbock und das Gleis erinnern an den einstigen Kleinbahnhof.


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21 Am Rathausturm die Abfahrtsstelle des Stadtbusses. Er verkehrt als Rufbus, das ist abseits der Bahnstrecke und einiger Buslinien die gängige Bedienungsform für den Nahverkehr im Landkreis.


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22 Das Amtsgericht residiert im Altstädter Rathaus.


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23 Straßenszene.


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24 Fußgängerzone an der katholischen Kirche.


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25 Die Marienkirche war die Hauptkirche der Altstadt.


Salzwedel liegt dort, wo die Salzstraße von Lüneburg nach Magdeburg die Jeetzeniederung passiert. Zum Schutz der Furt wurde hier wohl im 9. Jahrhundert eine Burg errichtet, der Namensbestandteil -wedel bedeutet Furt. Es sollte jedoch noch einige Zeit vergehen, ehe die erste Urkunde von dieser Burg spricht, das war anno 1112. Um die Burg herum entwickelte sich über eine Marktsiedlung eine Stadt. 1247 wurde die Neustadt gegründet, die erst 1713 mit der Altstadt vereinigt wurde. 1488 mußte sich die Stadt dem Landesherren unterwerfen, 1518 trat sie aus der Hanse aus. Mit dem Dreißigjährigen Krieg begann ein langanhaltender Niedergang, erst die Eisenbahn sorgte für einen allmählichen Aufschwung.


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26 Der Chor. Der Bau der heutigen Kirche begann kurz nach 1200, sie war vor 1500 fertiggestellt.


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27 Turmfundament der ersten Kirche (um 1150) mit alten Wandmalereien.


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28 Altes Fachwerkhaus.


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29 Rathausturm.


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30 Die Katharinenkirche ist die Hauptkirche der Neustadt, sie dürfte am Anfang des 14. Jahrhunderts fertiggestellt worden sein. In ihr befindet sich der 1474 hergestellte Einhornaltar aus der Klosterkirche von Dambeck. Der spätgotische Hochaltar der Kirche ist heute Teil des Hauptaltars im neogotischen Dom zu Frankfurt am Main.


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31 Zurück am Bahnhof. Man lasse sich von ihm nicht abschrecken, begebe sich schnurstracks in die Stadt und komme erst kurz vor Zugabfahrt zurück.


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32 Mal wieder eine kleine Spiegelei.


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33 Bahnhofsgebäude im Gegenlicht.


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34 AfGT -Zf- geht nur nordwärts.


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35 114 039 kommt.


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36 Schnega, Ankunft auf Gleis 1.


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37 Bahnsteigbild.


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38 Bahnsteigzugang.


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39 Schnega-Bahnhof.


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40 Landhandel.


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41 Das einstige Empfangsgebäude fotografiert man am besten in der unbelaubten Jahreszeit.


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42 Die Fußgängerunterführung westlich der Bahnsteige dient der Verbindung derselben untereinander.


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43 Das eigentliche Dorf liegt abseits des Bahnhofs. Oder ist es umgekehrt?


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44 Wenige Meter weiter hat sich die Entfernung halbiert.


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45 Das ist aber nicht Schnega, sondern Leisten. Ich kehrte trotzdem um.
Schnegas Geschichte beginnt bei Wikipedia im Jahr 1972, allerdings entstand die in den letzten Jahren des Kaiserreiches im Jugendstil umgebaute Kirche bereits im 12. Jahrhundert. Das ist widersprüchlich.
Leisten wurde erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt. Der Name leitet sich von lĕska, dem sorbischen Wort für Haselstrauch, ab. Wir sind im Wendland, dessen Name von den Wenden stammt, der slavischen Bevölkerung. Und auch eine slavische Dorfform, den Rundling, gibt es im Wendland noch immer. Der Atommüll ist jüngeren Datums.


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46 Bushaltestelle.


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47 Der P+R-Platz war gut gefüllt.


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48 Gleis 2, die Wartehalle.


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49 Gleis 2, die Streusandbüche.


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50 Und nach 25 Minuten Langerweile kommt endlich 112 170 mit ihrem RE und erlöst mich.


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Ihr habt noch drei Portraits vor euch, ehe diese Serie vorbei ist. Auf Wiedersehen in Mellrichstadt und Rentwertshausen! Und ehe ich es vergesse: Einen schönen ersten Advent.


Viele Grüße
Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
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