Wobei die Gegenrichtung i.d.R. anstrengender ist (Reiseberichte)

ALR997, Montag, 10.08.2015, 16:16 (vor 3929 Tagen) @ Steffen

Er schrieb von Freitagen. Vielleicht sind die besonders heikel? Der Zugfinder nimmt ja alle Wochentage.

Ich habe in Richtung Norden bisher die Erfahrung gemacht, dass alles halbwegs glatt läuft. Die üblichen Bahnprobleme kommen ja immer vor (Defekte am Zug, an der Strecke, am Stellwerk, usw.) aber in Fahrtrichtung Süden ist es (abgesehen davon dass scheinbar alle Leute gegen 17/18 Uhr 46 abfahren) gefühlt immer voller. Zwar konzentriere ich mich auch mehr auf die Nachmittage bei Fahrten in diesen Richtungen (und mittags ging es bisher auch durchaus besser), aber die Konsequenz aus diesen übervollen Zügen ist eben oftmals ein längerer Aufenthalt am Bahnhof, die häufige Nutzung von Stehplätzen (selbst bei Reservierung, da gibts äußerst renitente Platzbesetzer), verpasste Anschlüsse in Münster, Dortmund und Bremen (die Taktverbindung nach Wilhelmshaven wird gefühlt nie erreicht) und dazu oftmals auch der Ausfall von gastronomischen und klimatischen Diensten (selbst nach dem ICmod-Programm).

Schade finde ich außerdem, dass weder ein später Sprinter, noch (von mir aus auch kürzere) Züge um 21 und 23 Uhr 46 gefahren werden.
Aber wo keine Nachfrage, da auch kein Angebot - wird die Bahn sich sicherlich sagen.


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