Menschenfreundlichkeit. (Reiseberichte)

sfn17, Mittwoch, 16.07.2014, 17:42 (vor 4311 Tagen) @ GUM
bearbeitet von sfn17, Mittwoch, 16.07.2014, 17:46


Meine ganz persönliche Gegenmaßnahme ist der Kauf von Getränken in Flaschen mit leicht abnehmbaren Etiketten. Beispielsweise das österreichische Mineralwassser (Produktname) oder auch das Eigenprodukt des grünen Kaufhauses. Vor dem Entworgen nehme ich einfach den Teil der Banderole heraus, auf dem das Pfandsymbol für die Werterkennung drauf ist.
Damit trocknet man die fahrkartenlose Nutzung insbesondere von Randstücken im Fernverkehr gezielt aus.

Was ist eine "fahrkartenlose Nutzung (...) von Randstücken im Fernverkehr"?

Randstücke vermute ich bei Kuchen, Pizzen oder Broten, aber nicht beim Fernverkehr.


Einmal konnte ich sogar ein SEHR erstauntes Gesicht sehen.

Geht bei Alu-Dosen leider nicht....

Und warum das jetzt alles? Was für ein Problem siehst Du bei Pfandsammlern? Glaubst Du echt, dass die bei ihrem (meistens:) Nebenerwerb einen Verlust von virtuell 160 Pfandflaschen riskieren?

Im Gegensatz zum schlechten Eindruck, den Dein Beitrag macht: Es gibt Leute, die im Park sitzen, gerade ein paar Flaschen leergetrunken haben und nun so freundlich sind, dem Pfandsammler diese leere Flaschen bringen.

GUM, in puncto Menschenfreundlichkeit sticht Dein Beitrag in meinen Augen vergleichsweise schlecht hervor, auch im Vergleich zu Deinen sonstigen Einlassungen.


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