34 Millionen Internetnutzer buchen Reisen im Internet (Allgemeines Forum)

GUM, Mittwoch, 05.03.2014, 10:41 (vor 4424 Tagen)
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 05.03.2014, 10:41

Gestern hat der Branchenverband BITKOM interessante Zahlen zur Internetnutzung und zum Buchungsverhalten bekanntgegeben:

Guckst Du hier!

Demnach würden 20 Prozent der Internetnutzer Bahnfahrkarten online kaufen.

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Security advice: Don't leave your politicians unattended!

Entweder bahn.de oder T&T

ktmb, Mittwoch, 05.03.2014, 10:49 (vor 4424 Tagen) @ GUM
bearbeitet von ktmb, Mittwoch, 05.03.2014, 10:51

Mache ich auch. Gehe nur sehr selten zum Schalter. Für kurze und spontane Bahnfahrten habe ich dann auch noch Touch&Travel.
Grüße

34 Millionen Internetnutzer buchen Reisen im Internet

redcobra, Mittwoch, 05.03.2014, 10:53 (vor 4424 Tagen) @ GUM

Gestern hat der Branchenverband BITKOM interessante Zahlen zur Internetnutzung und zum Buchungsverhalten bekanntgegeben:

Guckst Du hier!

Demnach würden 20 Prozent der Internetnutzer Bahnfahrkarten online kaufen.


die 20 % sind aber nicht viel...... hat warscheinlich nicht jeder einen Drucker zu Hause

34 Millionen Internetnutzer buchen Reisen im Internet

GUM, Mittwoch, 05.03.2014, 11:03 (vor 4424 Tagen) @ redcobra
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 05.03.2014, 11:04

Gestern hat der Branchenverband BITKOM interessante Zahlen zur Internetnutzung und zum Buchungsverhalten bekanntgegeben:

Guckst Du hier!

Demnach würden 20 Prozent der Internetnutzer Bahnfahrkarten online kaufen.

die 20 % sind aber nicht viel...... hat warscheinlich nicht jeder einen Drucker zu Hause

Die 20 % sind nicht unbedingt ausbaufähig:

1.) Große Teile der Bevölkerung würde ich sogar als "Nicht-Bahnkunden" bezeichnen. Fast jede Strecke wird mit dem Auto zurückgelegt, die Bahn dient lediglich oft für die Pendelfahrten unter der Woche oder für gelegentliche Ausflüge. Da die Länder-Tickets nicht rückerstattbar sind kauft man diese lieber vorm Einsteigen am Bahnhof!

2.) Viele Oftkunden ziehen die Beratung an einem persönlich bedienten Vertriebskanal dem unpersönlichen, anonymen Kauf im Internet vor.

Ich finde aber interessant: ...

+ Der Branchenverband der IT-Industrie gibt diese Zahlen zur ITB in Berlin bekannt. Demnach entwickelt sich das Internet wohl zu einem Schnäppchen- und Rabattsuchportal für vergleichsweise hochpreisige Urlaubsreisen, clevere Bahnkunden nutzen aber andere Vertriebswege.

+ Der Prozentwert "20" unterfüttert wohl die diversen Gutschein- und Rabattaktionen, von denen im ice-treff.de immer berichtet wird. Demnach sieht die Bahn noch ein erhebliches Ausbaupotenzial des Internetvertriebs und lockt die Kunden mit Online-Angeboten, die in dieser Form offline nicht erhältlich sind.

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34 Millionen Internetnutzer buchen Reisen im Internet

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 05.03.2014, 11:16 (vor 4424 Tagen) @ GUM

1.) Große Teile der Bevölkerung würde ich sogar als "Nicht-Bahnkunden" bezeichnen. Fast jede Strecke wird mit dem Auto zurückgelegt, die Bahn dient lediglich oft für die Pendelfahrten unter der Woche oder für gelegentliche Ausflüge. Da die Länder-Tickets nicht rückerstattbar sind kauft man diese lieber vorm Einsteigen am Bahnhof!

So weit stimme ich Dir zu, aber...

2.) Viele Oftkunden ziehen die Beratung an einem persönlich bedienten Vertriebskanal dem unpersönlichen, anonymen Kauf im Internet vor.

Veto! Ich bin ein Oftkunde und habe in den letzten zwei Jahren genau dreimal das Reisezentrum aufgesucht. Zweimal davon, um für jemand anderes eine Fahrkarte am Automaten hinterlegen zu lassen, und einmal um einen bestimmten Platz in einem IC zu reservieren, was nicht anders möglich ist. Fahrkarten für mich habe ich schon ewig nicht mehr im Reisezentrum gekauft. Entweder Internet, Automat oder Handy... Alleine schon dadurch, daß die Sparpreise im Reisezentrum teurer sind, ist das für mich nicht attraktiv.

Gerne mal den Grund für Deine Enischätzung erfahren würdende Grüße
der Colaholiker

34 Millionen Internetnutzer buchen Reisen im Internet

JanZ, HB, Mittwoch, 05.03.2014, 11:41 (vor 4424 Tagen) @ Colaholiker

2.) Viele Oftkunden ziehen die Beratung an einem persönlich bedienten Vertriebskanal dem unpersönlichen, anonymen Kauf im Internet vor.


Veto! Ich bin ein Oftkunde und habe in den letzten zwei Jahren genau dreimal das Reisezentrum aufgesucht.

Sieht bei mir ähnlich aus, und der Mehrheit der Vielfahrer, die ich kenne, dürfte es genau so gehen. Allerdings gibt es natürlich auch Oftkunden, die aus den unterschiedlichsten Gründen lieber ins Reisezentrum gehen. Rückt die DB Zahlen zur Nutzung der Vertriebskanäle ein?

Vertriebswegeanteil des Internets soll weiter steigen

michael_seelze, Mittwoch, 05.03.2014, 19:53 (vor 4423 Tagen) @ JanZ

2.) Viele Oftkunden ziehen die Beratung an einem persönlich bedienten Vertriebskanal dem unpersönlichen, anonymen Kauf im Internet vor.


Veto! Ich bin ein Oftkunde und habe in den letzten zwei Jahren genau dreimal das Reisezentrum aufgesucht.


Sieht bei mir ähnlich aus, und der Mehrheit der Vielfahrer, die ich kenne, dürfte es genau so gehen. Allerdings gibt es natürlich auch Oftkunden, die aus den unterschiedlichsten Gründen lieber ins Reisezentrum gehen. Rückt die DB Zahlen zur Nutzung der Vertriebskanäle heraus?

Nicht, dass ich wüsste. Die Ziele der DB Vertrieb GmbH (entnommen aus einer Ausschreibung von Dezember 2011) weisen aber darauf hin, dass man den anteil von über das Internet verkauften Bahnfahrkarten weiter steigern möchte:

Die DB Vertrieb GmbH, das Service Center Vertrieb des Personenverkehrs, entwickelt die Vertriebsstrategie des Personenverkehrs (DB Bahn Fernverkehr, DB Bahn Regio AG und DB Bahn Stadtverkehr) im Rahmen der Marketingstrategie weiter und stellt einen kundenorientierten und wirtschaftlichen Vertrieb sicher. Der Online-Vertrieb ist Teil der DB Vertrieb GmbH und ist verantwortlich für den Vertrieb von Bahn- Mobilitäts und Urlaubsprodukten über den Internetauftritt bahn.de sowie weitere Online-Portale. Hauptaufgaben sind der konsequente Ausbau des Vertriebswegeanteils von bahn.de, der Auf- bzw. Ausbau von kosteneffizienten Kanälen zur Neukundengewinnung sowie die Sicherstellung einer aktiven Positionierung des Angebotsportfolios des Personenverkehrs auf Portalen und Webseiten Dritter. Der Online-Vertrieb besteht aus 3 Abteilungen mit insgesamt ca. 100 Mitarbeitern:
Online-Vertrieb und Redaktion bahn.de,
Online-Marketing und Partnermanagement,
Informationssystemmanagement e-/m-Commerce.

Das Marktumfeld über das Internet und mobile Endgeräte entwickelt sich sehr dynamisch. Die Deutsche Bahn verfolgt das Ziel den Online-Vertrieb von Bahn- und Mobilitätsleistungen kontinuierlich auszubauen und zu optimieren sowie die Kundenzufriedenheit zu verbessern.

Ähnlich ist der Text bei DSO wiedergegeben hier bei DSO.

Vertriebskanäle sind : Reisezentrum, Automat, Agentur, Internet, Call-Center, Abo-Center und Zugverkauf
Im Internet finden sich folgende Angaben zu Vertriebswegeanteilen:
2000: (auf Basis der Einnahmen):

  • RZ: 58%
  • Automat: 8%
  • Agentur: 24%
  • Internet: 1%
  • Abo-und Callcenter+Verkauf im Zug: 9%

2003: 25% der SWT am Automaten verkauft
2004: 42% der SWT am Automaten verkauft; Gesamtanteil des Automaten: 17%; Ziel: 25% für 2008
2004: 6% der FV-FK über bahn.de verkauft; mittelfristiges Ziel des Gesamtanteils von bahn.de: 10%
2005: (auf Basis der Einnahmen):

  • RZ: 37%
  • Automat: 22%
  • Agentur: 21%
  • Internet: 8%
  • Abo-und Callcenter+Verkauf im Zug: 12%

2006: (auf Basis der Einnahmen):

  • RZ: 34,2%
  • Automat: 23,8%
  • Agentur: 19,9%
  • Internet: 9,8%
  • Abo- und Callcenter: 7,2%
  • Verkauf im Zug: 3,1%

2007: (auf Basis der Einnahmen):

  • RZ: 32,0%
  • Automat: 23,8%
  • Agentur: 19,1%
  • Internet: 12,4%
  • Abo- und Callcenter: 7,2%
  • Verkauf im Zug: 2,6%

2008: ca. 30% der FV-FK über bahn.de verkauft
2010: (auf Basis der Einnahmen)

  • RZ: 23%
  • Automat: 28%
  • Agentur: 14%
  • Internet: 20%
  • Abo-und Callcenter+Verkauf im Zug: 15%

2011(1.Quartal): 38,3% der FV-FK im Internet-Vertrieb verkauft; Vertriebsweganteil Internet: 22,6%
2012: DB Agenturen: 11,1% Vertriebswegeanteil
2013: (auf Basis der im September 2013 erwarteten Einnahmen)

  • RZ: 19%
  • Automat: 28%
  • Agentur: 10%
  • Internet: 29%
  • Abo-und Callcenter+Verkauf im Zug: 14%

Vertriebswegeanteil des Internets in 2020: 50%

funthomas, Mittwoch, 05.03.2014, 20:34 (vor 4423 Tagen) @ michael_seelze

in 2020 soll dann 50% der Fahrkartenverkäufe über das Internet abgewickelt werden.

DB Vertrieb Chefin Bohle zur Entwicklung
Achtung Quelle ist 2 Jahre alt, aber wohl noch aktuell. Es scheint sich ganz der Prognose nach zu entwickeln.

Da in ca. 2020 auch neue Automaten benötigt werden, ist es spannend, ob da dann evtl. auch weniger Automaten aufgestellt werden.

funthomas

Vertriebswegeanteil des Internets soll weiter steigen...

heinz11, Mittwoch, 05.03.2014, 20:59 (vor 4423 Tagen) @ michael_seelze

... und die DB tut ja auch alles, um dieses Ziel auf Teufel komm raus zu erreichen! Insbesondere zu den Agenturen hat sie ein schizophrenes Verhältnis. Einerseits gräbt sie denen massiv das Wasser ab, indem die Provisionen gekürzt werden und seit ein paar Jahren für Firmenkundentickets und -bahncards überhaupt keine Provisionen gezahlt werden. Die aufgelisteten Zahlen zeigen diesen Einbruch sehr deutlich.

Andererseits wird aber eine Top-Beratung verlangt und immer mehr Aufgaben auf die Agenturen verlagert, ohne adäquate Vergütung. Selber machen will es die DB aber auch nicht, weil ihre Personalkosten deutlich über denen der Agenturen liegen.

Ja, was denn nun, liebe DB? Wenn es dir nicht paßt, daß die Agenturen beweglicher, freundlicher und in ihrem Segment erfolgreicher sind, dann schaffe sie einfach ab. Das wäre wenigsten ehrlich. Aber der Versuch, die Agenturen auf diesem Weg rauszudrängen, ist einfach eine Sauerei.

Vertriebsweg DB Agenturen

funthomas, Mittwoch, 05.03.2014, 22:25 (vor 4423 Tagen) @ heinz11


Ja, was denn nun, liebe DB? Wenn es dir nicht paßt, daß die Agenturen beweglicher, freundlicher und in ihrem Segment erfolgreicher sind, dann schaffe sie einfach ab. Das wäre wenigsten ehrlich. Aber der Versuch, die Agenturen auf diesem Weg rauszudrängen, ist einfach eine Sauerei.

Das Problem ist eher das die Reisebüros selbst mit dem Rücken schon an der Wand stehen. Somit kann die Bahn die Konditionen diktieren.
Einfach nur Fahrkarten verkaufen, lohnt sich für Agenture eh nicht. Wenn dann macht nur ein Mehrwert Sinn (RIT-Ticket & Hotel & Musical Tickets z.B.)

Bemerkenswert ist allerdings das der DRV (Deutsche Reiseverband, also die Interessenvertretung der Reisebüros) Jürgen Büchy zum Präsidenten gewählt hat, der war davor Geschäftsführer von DB Vertrieb, der Ihnen das eingebrockt hat...

wundert sich

funthomas

Danke für die Zahlen!

GUM, Donnerstag, 06.03.2014, 12:13 (vor 4423 Tagen) @ michael_seelze

- kein Text -

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Mischung aus persönlicher Wertschätzung und Präferenzen

GUM, Mittwoch, 05.03.2014, 11:44 (vor 4424 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 05.03.2014, 11:45

Gerne mal den Grund für Deine Enischätzung erfahren würdende Grüße
der Colaholiker

Bitte schön, sehr gerne!

Es handelt sich um eine Mischung aus persönlicher Wertschätzung für die Eisenbahner und deren Leistungen und Präferenzen. Also einerseits ein altruistisches Motiv, eine starke Bahn zu erhalten :-)

Die Formulierung vom "heroischen Schichtdienst" verwende ich auf Wunsch einiger Forenmitglieder schon gar nicht mehr. :eek:

Andererseits die rein persönliche, subjektive Beobachtung dass einfach gewisse Dinge vergammeln oder zum Opfer von Vandalen werden wenn es gar keine persönlichen Beziehungen zu einem Unternehmen/einem Sektor gibt.

Der Fahrkartenschalter-Mensch auf mittleren Bahnhöfen ist im gewissen Sinne auch eine Respektsperson und ein bekanntes Gesicht, der in den Augen von Jugendlichen "schon immer" da war. Wo sie vielleicht die erste Schülerkarte und einmal ein Inter-Rail oder Nachfolgeprodukt gekauft haben.

Das ist mit halt einfach die Beratungsgebühr beim Sparpreis oder auch knapp 80 Euro im Nahverkehr im Jahr wert - weil ich statt dem Jahresabo Monatskarten kaufe.

Dafür erhalte ich zu einem Bruchteil den Fahrkartenschalter und bin nicht schuld wenn es wieder einen Schalter weniger gibt. (Wobei es ja nicht ganz 80 Euro sind, weil ein paar Bonuspunkte ja fürs Monatskartenkaufen ja abgezogen werden müssen...).

Hoffentlich umfangreichinformierthabende Grüße

GUM

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Mischung aus persönlicher Wertschätzung und Präferenzen

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 05.03.2014, 11:57 (vor 4424 Tagen) @ GUM

Bitte schön, sehr gerne!

Danke!

Es handelt sich um eine Mischung aus persönlicher Wertschätzung für die Eisenbahner und deren Leistungen und Präferenzen. Also einerseits ein altruistisches Motiv, eine starke Bahn zu erhalten :-)

Nobel, nobel!

Der Fahrkartenschalter-Mensch auf mittleren Bahnhöfen ist im gewissen Sinne auch eine Respektsperson und ein bekanntes Gesicht, der in den Augen von Jugendlichen "schon immer" da war. Wo sie vielleicht die erste Schülerkarte und einmal ein Inter-Rail oder Nachfolgeprodukt gekauft haben.

Gut, für mich gibt es da eigentlich immer nur das größenbedingt recht anonyme Reisezentrum am Hauptbahnhof in Frankfurt. In aller Regel gekoppelt mit langen Wartezeiten und häufig wechselnden Gesichtern. Daher ist diese Art der persönlichen Bindung bei mir nicht gegeben. Ander sieht es eine Etage höher in der Lounge aus. ;-)

Das ist mit halt einfach die Beratungsgebühr beim Sparpreis oder auch knapp 80 Euro im Nahverkehr im Jahr wert - weil ich statt dem Jahresabo Monatskarten kaufe.

Ich habe den genauen Preis jetzt nicht im Kopf, aber waren es nicht 5€ für einen Sparpreis? Bei weniger als 50€ Sparpreis finde ich >10% Aufschlag schon recht happig. Dazu noch die Wartezeit gerechnet - selbst bei einem geringen Stundensatz kommt da ordentlich was zusammen.
Davon abgesehen finde ich die Fahrkarte auf dem Smartphone immernoch am praktischsten. Das Gerät habe ich eh immer dabei und muß nicht noch an irgendwelche Papierteile denken.

Ich kaufe übrigens auch nur Monatskarten und keine Jahreskarte für den Nahverkehr, was aber eher den Grund hat, daß sich saisonal (Sommer) durch häufige Fahrradnutzung die Zeitkarte nicht rechnet. Allerdings kaufe ich die auch am Automaten (des örtlichen Verkehrsbetriebs), da ich bei der DB für RMV-Fahrkarten keine Kreditkartenzahlung durchführen kann, und das Kundenzentrum des hiesigen Verkehrsbetriebs erstens für mich ein nicht unbeträchtlicher Umweg ist (am Hauptbahnhof wurde es schon vor ewigen Zeiten geschlossen und in die Innenstadt komme ich gottseidank so gut wie nie) und zweitens noch längere Wartezeiten als das Reisezentrum am Hbf bietet.

Dafür erhalte ich zu einem Bruchteil den Fahrkartenschalter und bin nicht schuld wenn es wieder einen Schalter weniger gibt. (Wobei es ja nicht ganz 80 Euro sind, weil ein paar Bonuspunkte ja fürs Monatskartenkaufen ja abgezogen werden müssen...).

Wenn "mein" Reisezentrum davon abhinge, daß ich hingehe, sähe ich das wohl auch anders. Aber Frankfurt Hauptbahnhof ist so gut überausgelastet, daß die mir wohl eher dankbar sind, wenn ich mit meinen Trivialitäten nicht auch noch die Schlangen verlängere.

Deinen Standpunkt verstehende Grüße
der Colaholiker

langen Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter?

Henrik, Mittwoch, 05.03.2014, 12:34 (vor 4424 Tagen) @ Colaholiker

Der Fahrkartenschalter-Mensch auf mittleren Bahnhöfen ist im gewissen Sinne auch eine Respektsperson und ein bekanntes Gesicht, der in den Augen von Jugendlichen "schon immer" da war. Wo sie vielleicht die erste Schülerkarte und einmal ein Inter-Rail oder Nachfolgeprodukt gekauft haben.

wie blöd aber auch, dass es Tante Emma nich mehr gibt..... ;) :D

bei Penny funktionierts aber heute genauso, nur billiger
und REWE trumpht mit Attraktivität, also auch mit persönlichem und was fürs Auge.

Gut, für mich gibt es da eigentlich immer nur das größenbedingt recht anonyme Reisezentrum am Hauptbahnhof in Frankfurt. In aller Regel gekoppelt mit langen Wartezeiten und häufig wechselnden Gesichtern. Daher ist diese Art der persönlichen Bindung bei mir nicht gegeben. Ander sieht es eine Etage höher in der Lounge aus. ;-)

Das ist mit halt einfach die Beratungsgebühr beim Sparpreis oder auch knapp 80 Euro im Nahverkehr im Jahr wert - weil ich statt dem Jahresabo Monatskarten kaufe.

Ich habe den genauen Preis jetzt nicht im Kopf, aber waren es nicht 5€ für einen Sparpreis? Bei weniger als 50€ Sparpreis finde ich >10% Aufschlag schon recht happig. Dazu noch die Wartezeit gerechnet - selbst bei einem geringen Stundensatz kommt da ordentlich was zusammen.

... noch längere Wartezeiten als das Reisezentrum am Hbf bietet.

Aber Frankfurt Hauptbahnhof ist so gut überausgelastet, dass die mir wohl eher dankbar sind, wenn ich mit meinen Trivialitäten nicht auch noch die Schlangen verlängere.

langen Wartezeiten, Schlangen ...am 1.Klasse-Schalter?

langen Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter!

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 05.03.2014, 12:45 (vor 4424 Tagen) @ Henrik

bei Penny funktionierts aber heute genauso, nur billiger
und REWE trumpht mit Attraktivität, also auch mit persönlichem und was fürs Auge.

Penny hat in meinem Stadtteil leider zugemacht und der Rewe trumpft nurmit unfreundlichem Personal mit Hygieneproblemen, angetauter TK-Ware und gammeligem Obst. Hätte der im Umkreis von zwei Kilometern auch nur irgendeine Konkurrenz, müßten die sicher mal was tun, um weiter zu bestehen. Dann setze ich mich lieber einmal die Woche uns Auto und bunkere Nachschub dort, wo man Lebensmitel liebt.
Doch damit genug OT. ;-)

langen Wartezeiten, Schlangen ...am 1.Klasse-Schalter?

Der 1.-Klasse-Schalter in diesem Reisezentrum ist der stationäre Bruder der bahn.comfort-Sitze im überfüllten Zug. Da stehen Krethi und Plethi an, die eigentlich gar keine 1.-Klasse-Fahrkarte wollen und die Wartezeit ist länger als mit gezogener Nummer an jedem anderen Schalter. In der Theorie schön, in der Praxis klappt das leider (zumindest hier) nicht.

Theorie mit der Praxis erschlagende Grüße
der Colaholiker

lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden

Henrik, Mittwoch, 05.03.2014, 13:24 (vor 4424 Tagen) @ Colaholiker

bei Penny funktionierts aber heute genauso, nur billiger
und REWE trumpht mit Attraktivität, also auch mit persönlichem und was fürs Auge.

Penny hat in meinem Stadtteil leider zugemacht und der Rewe trumpft nur mit unfreundlichem Personal mit Hygieneproblemen, angetauter TK-Ware und gammeligem Obst. Hätte der im Umkreis von zwei Kilometern auch nur irgendeine Konkurrenz, müssten die sicher mal was tun, um weiter zu bestehen. Dann setze ich mich lieber einmal die Woche uns Auto und bunkere Nachschub dort, wo man Lebensmittel liebt.

wie die Supermärkte/Discounter heißen ist ja egal - man kennt sie, eben auch heute noch,
das Persönliche beim Einkaufen.
..das Gammelige Obst & Gemüse und Hygieneprobleme passen natürlich vom Grundsatz her nicht zum teureren REWE denn mehr zu billig-Discountern wie NETTO oder eben Penny, vor allem in 3A-Stadtteilen

mit dem Auto alltägliche Lebensmittel einkaufen? hhmm.... naja.

langen Wartezeiten, Schlangen ...am 1.Klasse-Schalter?

Der 1.-Klasse-Schalter in diesem Reisezentrum ist der stationäre Bruder der bahn.comfort-Sitze im überfüllten Zug. Da stehen Krethi und Plethi an, die eigentlich gar keine 1.-Klasse-Fahrkarte wollen und die Wartezeit ist länger als mit gezogener Nummer an jedem anderen Schalter. In der Theorie schön, in der Praxis klappt das leider (zumindest hier) nicht.

Diesen Personen kann man ganz leicht sagen, dass dieses der 1.Klasse-Schalter ist, weg sind sie - fertig.
Sollte es sonst mal ne Schlange geben von 2-3 Leuten, kurz mal auf ne Latte hoch gehen und später wieder vorbeischauen - klappt meistens.
In der Lounge bekommt man ja auch Tickets, ..für den gleichen Tag zumindest.

lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 05.03.2014, 13:38 (vor 4424 Tagen) @ Henrik

wie die Supermärkte/Discounter heißen ist ja egal - man kennt sie, eben auch heute noch,
das Persönliche beim Einkaufen.

Mit "Tante-Emma-Läden" bin ich nicht groß geworden. Ich kenne eigentlich nur die recht unpersönlichen Supermärkte.

..das Gammelige Obst & Gemüse und Hygieneprobleme passen natürlich vom Grundsatz her nicht zum teureren REWE denn mehr zu billig-Discountern wie NETTO oder eben Penny, vor allem in 3A-Stadtteilen

Die können es sich an dem Standort erlauben. Im gesamten Stadtteil der einzige Supermarkt und rundherum viele Leute, die nicht mobil genug sind, woanders einzukaufen. Aus vertrausnwürdiger Quelle weiß ich, daß dieser Laden intern als Resterampe gilt und dementsprechend mit Rückläufern aus anderen Märkten bestückt wird. Als es den Pennynoch gab, war der auch beser als der Rewe (damals noch unter anderem Namen, weiß nicht mehr ob Minimal oder HL). In meiner zweiten Heimat ist der Netto um Längen besser als der Rewe in meiner ersten Heimat. Details zu der Problematik gerne per PN, um das hier nicht zu sehr ausarten zu lassen.

mit dem Auto alltägliche Lebensmittel einkaufen? hhmm.... naja.

Einmal in der Woche. Das macht's doch nun wirklich nicht aus. Dank eines neu eröffneten Verkehrswegs werde ich sobald es wärmer wird mal versuchen, ob das Fahrrad nicht eine Alternative ist, zumindest sofern ich nicht gerade besonders viel oder Getränkekisten einkaufen muß. (Fahrradanhänger scheidet aus, habe absolut keine Möglichkeit, den irgendwo abzustellen, ich bin froh, daß ich mein Fahrrad wenigstens unterkriege.)

Diesen Personen kann man ganz leicht sagen, dass dieses der 1.Klasse-Schalter ist, weg sind sie - fertig.

Und damit bist Du bei der gleichen Problematik wie beim den Comfort-Sitzen. Woher weißt Du im Voraus, ob die Person vor Dir nicht doch eine Fahrkarte 1. Klasse kaufen möchte oder Comfort-Status hat? Jeden fragen? Ich glaub, das Thema wurde im Bezug auf die Sitze hier schon totdiskutiert, paßt aber 1:1. Nur mit dem Unterschied daß der Mensch hinter dem Schalter jeden, der etwas anderes möchte, wegschicken könnte. Wird aber im Allgemeinen nicht gemacht.

Sollte es sonst mal ne Schlange geben von 2-3 Leuten, kurz mal auf ne Latte hoch gehen und später wieder vorbeischauen - klappt meistens.

Davon geht es auch nicht schneller. Die Wartezeit wird vielleicht etwas angenehmer, aber das ändert nichts an der Tatsache, daß ich nach 12 Stunden für die Arbeit außer Haus nicht noch Lust habe, eine Stunde für den Fahrkartenkauf am Bahnhof rumzuhängen.

In der Lounge bekommt man ja auch Tickets, ..für den gleichen Tag zumindest.

Sparpreise bekommt man aber per se nicht für den gleichen Tag. Also bekomme ich die Fahrkarten, die ich kaufen möchte, nicht dort. ;-) (Zum Normalpreis mit BC25 könnte ich mir die Fahrt nicht leisten, und solange ich fast immer Sparpreise bekomme, die unter 50% des Normalpreises liegen, lohnt auch keine BC50.)

Deine Theorie leider erneut zerschlagende Grüße
der Colaholiker

lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden

Henrik, Mittwoch, 05.03.2014, 14:36 (vor 4424 Tagen) @ Colaholiker

wie die Supermärkte/Discounter heißen ist ja egal - man kennt sie, eben auch heute noch,
das Persönliche beim Einkaufen.

Mit "Tante-Emma-Läden" bin ich nicht groß geworden.

ich ebenso, und hier sind sie immernoch, heißen im Jetzt & Hier aber inzwischen Amca Erkan, die Trinkhalle ..an jeder Ecke.

Ich kenne eigentlich nur die recht unpersönlichen Supermärkte.

..ziehe um oder warte nen paar Tage. ;)
sprießen ja eh immer mehr neue Märkte aus dem Boden.

..das Gammelige Obst & Gemüse und Hygieneprobleme passen natürlich vom Grundsatz her nicht zum teureren REWE denn mehr zu billig-Discountern wie NETTO oder eben Penny, vor allem in 3A-Stadtteilen

Die können es sich an dem Standort erlauben. Im gesamten Stadtteil der einzige Supermarkt und rundherum viele Leute, die nicht mobil genug sind, woanders einzukaufen. Aus vertrausnwürdiger Quelle weiß ich, daß dieser Laden intern als Resterampe gilt und dementsprechend mit Rückläufern aus anderen Märkten bestückt wird. Als es den Pennynoch gab..

ebent.
warte nen bisschen.
hier Situation genauso, erst machte Edeka zu, dann mit Plus der letzte Supermarkt, Ende.
Man kaufte woanders ein - und die hauptsächlich eher schwerig mobilen Mitmenschen waren aufgeschmissen.
hielt nicht lange an, dann gabs nen neuen Netto (für die Alkis), dann REWE und jetzt auch Penny.

..von Aldi & Lidl ganz zu schweigen

und das Persönliche gibts auch gar im etwas entfernteren real.

Details zu der Problematik gerne per PN, um das hier nicht zu sehr ausarten zu lassen.

kein Bedarf, interessiert mich nicht ansatzweise - Namen sind doch schnuppe.

mit dem Auto alltägliche Lebensmittel einkaufen? hhmm.... naja.

Einmal in der Woche. Das macht's doch nun wirklich nicht aus.

..ja, kla.. mein Nachbar fährt jeden Morgen die 400 m zum Bäcker auch mit dem Auto,
sagt er auch, machts doch nich aus.
irgendwann sagt er nichts mehr.

Dank eines neu eröffneten Verkehrswegs werde ich sobald es wärmer wird mal versuchen, ob das Fahrrad nicht eine Alternative ist, zumindest sofern ich nicht gerade besonders viel oder Getränkekisten einkaufen muss.

auch Getränkekisten kann man sehr gut mit Fahrrad transportieren, zumindest Mann,
bei Frau wirds dann eher der Weinkarton sein. :D

am Wochenende sollns 18° Grad werden! Der Grill kann angeschmissen und Sonnencreme benutzt werden. ;)

Diesen Personen kann man ganz leicht sagen, dass dieses der 1.Klasse-Schalter ist, weg sind sie - fertig.

Und damit bist Du bei der gleichen Problematik wie beim den Comfort-Sitzen.

Nein, Ich ganz gewiss nicht. ;)
Ich habe weder bei den Comfort-Sitzen noch am Schalter irgendwelche Probleme.
Gibt nichts schöneres zwischen Menschen als Kommunikation, das Gespräch, Menschen einfach zu fragen - kostet nichts und ist nett, vom Grundsatz her schon.

Woher weißt Du im Voraus, ob die Person vor Dir nicht doch eine Fahrkarte 1. Klasse kaufen möchte oder Comfort-Status hat? Jeden fragen? Ich glaub, das Thema wurde im Bezug auf die Sitze hier schon totdiskutiert, passt aber 1:1. Nur mit dem Unterschied dass der Mensch hinter dem Schalter jeden, der etwas anderes möchte, wegschicken könnte. Wird aber im Allgemeinen nicht gemacht.

eben, das ist ein grundsätzlicher Unterschied - er wird nicht bedient werden am 1.Klasse Schalter wenn er denn dann dran ist,
aber er wird sehr wohl an jedem anderen Schalter bedient.
Man nimmt ihm keinen Platz weg, den er ansonsten nicht hätte - er hat auch weiterhin einen.

Und was man im Voraus nicht weiß, aber auch nicht wissen möchte, das macht einen auch nicht heiß
und dann ist es ja auch gut so.
Wenn man aber irgendwelche Probleme hat, dann sollte man daran arbeiten.
Und das ist nirgends leichter denn hier, kurz nachfragen, fertig - schon wird man vorgelassen, wenn mans ggf. gar eilig hat.

Sollte es sonst mal ne Schlange geben von 2-3 Leuten, kurz mal auf ne Latte hoch gehen und später wieder vorbeischauen - klappt meistens.

Davon geht es auch nicht schneller. Die Wartezeit wird vielleicht etwas angenehmer, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich nach 12 Stunden für die Arbeit außer Haus nicht noch Lust habe, eine Stunde für den Fahrkartenkauf am Bahnhof rumzuhängen.

eine Stunde steht man nicht am 1.Klasse-Schalter an,
wenn es dort länger zugeht, kann man gezielt nachfragen, erst recht, wenn mans etwas eiliger hat.

In der Lounge bekommt man ja auch Tickets, ..für den gleichen Tag zumindest.

Sparpreise bekommt man aber per se nicht für den gleichen Tag. Also bekomme ich die Fahrkarten, die ich kaufen möchte, nicht dort. ;-)

..derlei im Reisezentrum doch eh nicht, da sie mit >10% Aufschlag schon recht happig teurer sind.

Deine Theorie leider erneut zerschlagende Grüße

nicht wirklich.. - vor allem mit welchen Erfahrungswerten bei drei Besuchen des Reisezentrums in letzten zwei Jahren.

lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 05.03.2014, 15:03 (vor 4424 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von Colaholiker, Mittwoch, 05.03.2014, 15:03

ich ebenso, und hier sind sie immernoch, heißen im Jetzt & Hier aber inzwischen Amca Erkan, die Trinkhalle ..an jeder Ecke.

Bei uns eröffnen nur noch Wettbüros und Shishabars. :-(

..ziehe um oder warte nen paar Tage. ;)
sprießen ja eh immer mehr neue Märkte aus dem Boden.

Nein, Bei uns macht alles zu und die Ladenflächen stehen leer. Der ehemalige Schlecker ist seit der Pleite leer. Rossmann oder dm haben kein Interesse, dort zu eröffnen. Und das in Frankfurt.

ebent.
warte nen bisschen.
hier Situation genauso, erst machte Edeka zu, dann mit Plus der letzte Supermarkt, Ende.
Man kaufte woanders ein - und die hauptsächlich eher schwerig mobilen Mitmenschen waren aufgeschmissen.
hielt nicht lange an, dann gabs nen neuen Netto (für die Alkis), dann REWE und jetzt auch Penny.

Der Abwärtstrend wird sich dort nicht umkehren. Die Ecke ist für Einzelhandel einfach zu unattraktiv.

und das Persönliche gibts auch gar im etwas entfernteren real.

Für mich eben im Edeka.

..ja, kla.. mein Nachbar fährt jeden Morgen die 400 m zum Bäcker auch mit dem Auto,
sagt er auch, machts doch nich aus.
irgendwann sagt er nichts mehr.

Das halte ich sowohl von der Entfernung als auch vom Transportvolumen her für unsinnig. Mein wöchentlicher Einkauf ist in aller Regel deutlich zu viel, um ihn fünf Kilometer durch die Gegend zu schleppen.

auch Getränkekisten kann man sehr gut mit Fahrrad transportieren, zumindest Mann,
bei Frau wirds dann eher der Weinkarton sein. :D

Bei meiner Frau nicht... :-P
Ich hätte keine Ahnung, wie ich auf meinem Fahrrad eine Kiste Mineralwasser transportieren soll. Der Gepäckträger hält das jedenfalls nicht aus, und auf den Scherbenhaufen wenn die Kiste nen Abgang macht verzichte ich gerne.

am Wochenende sollns 18° Grad werden! Der Grill kann angeschmissen und Sonnencreme benutzt werden. ;)

Hab weder Balkon noch Garten. Wird also nix mit grillen, Holzkohlenrauch im Wohnzimmer ist doof. :(

Nein, Ich ganz gewiss nicht. ;)
Ich habe weder bei den Comfort-Sitzen noch am Schalter irgendwelche Probleme.
Gibt nichts schöneres zwischen Menschen als Kommunikation, das Gespräch, Menschen einfach zu fragen - kostet nichts und ist nett, vom Grundsatz her schon.

Auf die Frage, ob man auch für eine Fahrkarte der 1. Klasse ansteht, habe ich bisher nur zwei Antwortarten erlebt. Die "Blöde Frage, natürlich, dafür ist doch dieser Schalter hier"-Reaktion oder die "Was geht Dich das an?"-Reaktion bei Leuten, die mit Absicht falsch stehen.

eben, das ist ein grundsätzlicher Unterschied - er wird nicht bedient werden am 1.Klasse Schalter wenn er denn dann dran ist,

Nein. Meine Erfahrung sagt, daß an diesem Schalter JEDER bedient wird, der sich anstellt. Als ich die erwähnte Reservierung haben wollte, buchte eine Dame vor mir irgendeine internationale Verbindung für eine 30-köpfige Reisegruppe mit zig Umstiegen und Aufenthalten. Das ganze dauerte so lange, daß die präventiv gezogene Wartenummer für die anderen Schalter aufgerufen wurde, bevor ich an dem Schalter, wo es schneller gehen sollte, dran gekommen bin. Und genau das ist das Problem. Genauso wie es keinen (außer denen, die dort eigentlich sitzen dürfen) stört, wenn JEDER auf den comfort-Sitzen hockt.

Und das ist nirgends leichter denn hier, kurz nachfragen, fertig - schon wird man vorgelassen, wenn mans ggf. gar eilig hat.

Darf ich fragen, woher du kommst? Wahrscheinlich nicht aus Frankfurt. Ich habe mich einmal versucht durch die Schlange zu fragen. Und die Reaktionen waren wie oben beschrieben.

eine Stunde steht man nicht am 1.Klasse-Schalter an,
wenn es dort länger zugeht, kann man gezielt nachfragen, erst recht, wenn mans etwas eiliger hat.

Wie oft warst Du schon unter der Woche nachmittags im Reisezentrum Frankfurt(Main)Hbf? Nach dem Satz tippe ich auf eine Anzahl die gegen null geht.

..derlei im Reisezentrum doch eh nicht, da sie mit >10% Aufschlag schon recht happig teurer sind.

Das waren auch nur Argumente wenn ich bereit wäre diesen Zuschlag in Kauf zu nehmen. Sozusagen Negativpunkte, die zum Zuschlag noch hinzukommen.

nicht wirklich.. - vor allem mit welchen Erfahrungswerten bei drei Besuchen des Reisezentrums in letzten zwei Jahren.

Drei Besuche im Sinne von "ich habe mir den halben Tag um die Ohren geschlagen um wirklich bis zum Schalter durchzukommen". Die Anzahl der Versuche, dort etwas zu erledigen, die ich angesichts der Warteschlangen abgebrochen habe, kann ich gar nicht mehr zählen. Dürfte aber bestimmt im höheren zweistelligen Bereich liegen.

Im Reisezentrum meiner zweiten Heimat sieht das übrigens alles ganz anders aus, die haben nicht mal den separaten Schalter, und trotzdem kommt man schnell dran. Aber der Bahnhof ist auch kleiner. Die Anzahl der Besuche bezog sich übrigens nur auf das Reisezentrum in Frankfurt.

Weiter Erklärbär spielende Grüße
der Colaholiker

lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden

Henrik, Mittwoch, 05.03.2014, 18:40 (vor 4424 Tagen) @ Colaholiker

und das Persönliche gibts auch gar im etwas entfernteren real.

Für mich eben im Edeka.

^^

Mein wöchentlicher Einkauf ist in aller Regel deutlich zu viel, um ihn fünf Kilometer durch die Gegend zu schleppen.

im Umkreis von 5 km kein einziger Supermarkt ist schon arg besonders, hört sich sehr verlassen dörflich an,
hat auch seinen Reiz.

auch Getränkekisten kann man sehr gut mit Fahrrad transportieren

Ich hätte keine Ahnung, wie ich auf meinem Fahrrad eine Kiste Mineralwasser transportieren soll. Der Gepäckträger hält das jedenfalls nicht aus, und auf den Scherbenhaufen wenn die Kiste nen Abgang macht verzichte ich gerne.

linke Hand, rechte Hand, Lenkerstange, Rahmenstange - geht alles problemlos, auch mit ner 24er Bierkiste ;)
Gepäckträger würde auch gehen - das finden meine Speichen dann aber nicht ganz so gut.
Die Flaschen springen nicht so einfach nach oben hin raus - da hat Newton was dagegen.;)

Nein, Ich ganz gewiss nicht. ;)
Ich habe weder bei den Comfort-Sitzen noch am Schalter irgendwelche Probleme.
Gibt nichts schöneres zwischen Menschen als Kommunikation, das Gespräch, Menschen einfach zu fragen - kostet nichts und ist nett, vom Grundsatz her schon.

Auf die Frage, ob man auch für eine Fahrkarte der 1. Klasse ansteht, habe ich bisher nur zwei Antwortarten erlebt. Die "Blöde Frage, natürlich, dafür ist doch dieser Schalter hier"-Reaktion oder die "Was geht Dich das an?"-Reaktion bei Leuten, die mit Absicht falsch stehen.

Erste Antwort ist doch OK, genau richtig. Natürlich ist die Frage ja blöd, aber Ziel erreicht.
Also kein Problem.
Zweite Antwort ist ein wenig merkwürdig auf die Frage ob man selbst hier richtig steht - natürlich geht mich selbst das was an, ob ich hier richtig stehe.
naja, sowas gibts.

eben, das ist ein grundsätzlicher Unterschied - er wird nicht bedient werden am 1.Klasse Schalter wenn er denn dann dran ist,

Nein. Meine Erfahrung sagt, dass an diesem Schalter JEDER bedient wird, der sich anstellt.

Dem ist definitiv nicht so.
Machst Du andere Erfahrungen und hast Probleme damit, dann beschwere Dich und zwar sofort, zeitnah!

Als ich die erwähnte Reservierung haben wollte, buchte eine Dame vor mir irgendeine internationale Verbindung für eine 30-köpfige Reisegruppe mit zig Umstiegen und Aufenthalten. Das ganze dauerte so lange, dass die präventiv gezogene Wartenummer für die anderen Schalter aufgerufen wurde, bevor ich an dem Schalter, wo es schneller gehen sollte, dran gekommen bin.

Na ist doch bestens, kein Problem.

Natürlich kommt sowas auch mal vor, dass die (potenzielle) Person vor einem etwas länger braucht.

Genauso wie es keinen (außer denen, die dort eigentlich sitzen dürfen) stört, wenn JEDER auf den comfort-Sitzen hockt.

auch das stimmt nicht.

Und das ist nirgends leichter denn hier, kurz nachfragen, fertig - schon wird man vorgelassen, wenn mans ggf. gar eilig hat.

Darf ich fragen, woher du kommst? Wahrscheinlich nicht aus Frankfurt. Ich habe mich einmal versucht durch die Schlange zu fragen. Und die Reaktionen waren wie oben beschrieben.

keine großartig negative Reaktionen, also kein Grund, das Fragen aufzugeben.
Kommunikation macht Spaß.

eine Stunde steht man nicht am 1.Klasse-Schalter an,
wenn es dort länger zugeht, kann man gezielt nachfragen, erst recht, wenn mans etwas eiliger hat.

Wie oft warst Du schon unter der Woche nachmittags im Reisezentrum Frankfurt(Main)Hbf? Nach dem Satz tippe ich auf eine Anzahl die gegen null geht.

zumindest mehr als dreimal in den letzten zwei Jahren.

..aber das ist ja auch irrelevant - ob Frankfurt oder irgendwo anders ist egal.

nicht wirklich.. - vor allem mit welchen Erfahrungswerten bei drei Besuchen des Reisezentrums in letzten zwei Jahren.

Drei Besuche im Sinne von "ich habe mir den halben Tag um die Ohren geschlagen um wirklich bis zum Schalter durchzukommen". Die Anzahl der Versuche, dort etwas zu erledigen, die ich angesichts der Warteschlangen abgebrochen habe, kann ich gar nicht mehr zählen. Dürfte aber bestimmt im höheren zweistelligen Bereich liegen.

gegen Abbrechen und später wiederkommen ist doch nichts einzuwenden, das ist nichts grundsätzlich negatives, im Gegenteil, sehr positiv.
Ansonsten siehe oben, kommunizieren, sonst erfährt es ja eh niemand.

Weiter Erklärbär spielende Grüße

nicht wirklich..^^

lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 06.03.2014, 08:37 (vor 4423 Tagen) @ Henrik

im Umkreis von 5 km kein einziger Supermarkt ist schon arg besonders, hört sich sehr verlassen dörflich an,
hat auch seinen Reiz.

Der Stadtteil hat, obwohl Frankfurt, etwas sehr dörfliches. Und einen "supermarkt" gibt es ja, aber das ist diese zumutung von Rewe.

linke Hand, rechte Hand, Lenkerstange, Rahmenstange - geht alles problemlos, auch mit ner 24er Bierkiste ;)

Wiebitte? Die Hände brauche ich am Lenker um zu lenken, schalten und bremsen. Einen Kasten Mineralwasser an den Lenker hängen ist weder für die Fahrstabilität noch für die Sicherheit eine Option. Rahmenstange? Zwischen den Beinen? Soll ein breiter Kasten auf einem schmalen Alurohr balancieren? Da kann ich Dir wirklich nicht folgen.

Die Flaschen springen nicht so einfach nach oben hin raus - da hat Newton was dagegen.;)

Aner der Kasten kann in Kurven seitlich herunter rutschen. Ganz davon abgesehen daß das die erlaubte Zuladung überschreitet. (Steht eingeprägt "max. 8 kg" - und da hat ein typischer Getränkekasten eindeutig mehr.)

Mit einem Lastenfahrrad ginge das sicherlich. Aber so etwas habe ich nicht, und kann es auch nicht zusätzlich zu meinem Fahrrad unterbringen. Mein Fahrrad ersetzen kommt nicht in Frage, da für für die Strecken wo ich nur mich zu transportieren habe ;-) , zu schwer und unhandlich.

Erste Antwort ist doch OK, genau richtig. Natürlich ist die Frage ja blöd, aber Ziel erreicht.
Also kein Problem.

Nachteil des geschriebenen Wortes - die Überheblichkeit der Antwort ist im Text nicht ersichtlich.

Zweite Antwort ist ein wenig merkwürdig auf die Frage ob man selbst hier richtig steht - natürlich geht mich selbst das was an, ob ich hier richtig stehe.

Ob ich selbst richtig stehe, sehe ich doch. Ich kann lesen. Es geht ja drum, ob der gefragte dort überhaupt richtig steht - also "Wollen Sie auch eine Fahrkarte für die 1. Klasse kaufen?" mit der (deutlich aggressiver gesprochenen als geschriebenen) Antwort, was es mich das angeht.

Dem ist definitiv nicht so.

Bei Deinen unkonkreten Angaben ist dieser Satz so gehaltvoll wie ein Hochvakuum.

Machst Du andere Erfahrungen und hast Probleme damit, dann beschwere Dich und zwar sofort, zeitnah!

Beschwerde bei der Bahn - schreiben, fünf Minuten von einem geschulten Callcenter-Mitarbeiter zutexten lassen, Kulanzgutschein von 5-25€ einstreichen, sehen daß sich nichts ändert. ;-)

Na ist doch bestens, kein Problem.

Doch. Es beweist daß die Aussage, daß es an diesem Schalter schneller (quasi ohne Wartezeit) geht, flashc ist.

Natürlich kommt sowas auch mal vor, dass die (potenzielle) Person vor einem etwas länger braucht.

Nichts anderes sage ich doch. :-P

auch das stimmt nicht.

Dann such mal hier im Forum danach. Das Thema wurde hier schon bis zum Erbrechen und noch weiter diskutiert. Daß sich wirklich mal ein Zub drum kümmert, daß nicht-comfort-Kunden die Sitze für comfort-Kunden räumen, ist ungefähr so wahrscheinlich wie zweimal hintereinander den Lottojackpot zu knacken.

keine großartig negative Reaktionen, also kein Grund, das Fragen aufzugeben.
Kommunikation macht Spaß.

Wenn es Dir Spaß macht, mit Antworten wie "Was geht Dich das an!?!" angepampt zu werden, bitte. Ich gönne es Dir. Ehrlich. Ich jedoch habe andere Hobbies und tendiere nicht zum Masochismus.

zumindest mehr als dreimal in den letzten zwei Jahren.

Ich empfehle Dir einen Nachhilfekurs zum Thema Textverständnis. Ich schrieb schon mal, daß ich dreimal dort erfolgreich mich bis an den Schalter durchgekämpft habe, um mein Anliegen erledigt zu bekommen. Das bedeutet nicht, daß ich nur dreimal den Kopf durch die Tür gesteckt habe.

..aber das ist ja auch irrelevant - ob Frankfurt oder irgendwo anders ist egal.

Klar. Das Reisezentrum von Kleinkleckersdorf-Hintertupfingen, wo genau zwei Mitarbeiter beschäftigt sind und am Tag eine Handvoll Kunden reinschneien ist genau das gleiche wie das Reisezentrum am Hauptbahnhof in Frankfurt, das mit Sicherheit von den Kundenzahlen in den Top 10 zu finden ist. (Wenn nicht sogar noch höher, aber da mir keine konkreten Zahlen vorliegen, beschränke ich mich mal darauf, anhand der Bedeutung des Bahnhofs vorsichtig zu schätzen.)

gegen Abbrechen und später wiederkommen ist doch nichts einzuwenden, das ist nichts grundsätzlich negatives, im Gegenteil, sehr positiv.

Es ist vergeudete Lebenszeit. Wenn ich mich irgendwo hinbegebe, um etwas zu erledigen und unverrichteter Dinge wieder abziehen muß, ist es frustrierend und Zeit, die ich für sinnvollere Dinge hätte nutzen können. Was ist daran positiv?

So langsam habe ich aber das Gefühl daß Du nur trollen möchtest. Keine konkreten Aussagen, keine Antworten auf meine Fragen, nur Geschwurbel.

Angemessen zum letzten Mal in diesem Strang antwortende Grüße
<°))))))<

lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden

Henrik, Donnerstag, 06.03.2014, 12:38 (vor 4423 Tagen) @ Colaholiker

linke Hand, rechte Hand, Lenkerstange, Rahmenstange - geht alles problemlos, auch mit ner 24er Bierkiste ;)

Wiebitte? Die Hände brauche ich am Lenker um zu lenken, schalten und bremsen. Einen Kasten Mineralwasser an den Lenker hängen ist weder für die Fahrstabilität noch für die Sicherheit eine Option. Rahmenstange? Zwischen den Beinen? Soll ein breiter Kasten auf einem schmalen Alurohr balancieren? Da kann ich Dir wirklich nicht folgen.

wozu hat man beide Hände? zum Lenken braucht man maximal eine direkt am Lenker,
die Kiste mittig auf dem Lenker ist der Fahrstabilität eher förderlich wie ebenso auf der Rahmenstange - die Beine hat man woanders, natürlich, allenfalls die Knie kommen da oben ran, aber auch nur bei längeren Leuten,
natürlich wird der überall festgehalten, der Kasten, egal ob hinten auf dem Gepäckträger, links & rechts, vorne auf dem Lenker oder auf der Rahmenstange

Die Flaschen springen nicht so einfach nach oben hin raus - da hat Newton was dagegen.;)

Aner der Kasten kann in Kurven seitlich herunter rutschen. Ganz davon abgesehen dass das die erlaubte Zuladung überschreitet.

hehe :D ...der ist gut! :D
Der Kasten muss natürlich fest sein bzw. festgehalten werden - wozu hat man die Hände..^^
Vom Gewicht her hält das locker jeder normale Gepäckträger aus - das ist nicht das Problem,
der trägt ja auch süße schlanke 57 kg :D ;)
..und auch 80 kg

dafür jetzt extra ein neues teures Fahrrad extra besorgen, lohnt ggf. ja nicht,
eher beim nächsten Kauf auf die Alltagstauglichkeit achten,
http://www.adfc.de/bewertung/bewertung-der-alltagstauglichkeit

Erste Antwort ist doch OK, genau richtig. Natürlich ist die Frage ja blöd, aber Ziel erreicht.
Also kein Problem.

Nachteil des geschriebenen Wortes - die Überheblichkeit der Antwort ist im Text nicht ersichtlich.

Überheblichkeit ist doch auch kein Problem - sollen sie doch sein, deren Problem, sollte man sich nicht zu eigen machen.

Zweite Antwort ist ein wenig merkwürdig auf die Frage ob man selbst hier richtig steht - natürlich geht mich selbst das was an, ob ich hier richtig stehe.

Ob ich selbst richtig stehe, sehe ich doch. Ich kann lesen. Es geht ja drum, ob der gefragte dort überhaupt richtig steht - also "Wollen Sie auch eine Fahrkarte für die 1. Klasse kaufen?" mit der (deutlich aggressiver gesprochenen als geschriebenen) Antwort, was es mich das angeht.

Ob der Gefragte dort richtig steht, geht mich eher nichts an, nicht direkt und so direkt zu fragen, wäre auch nicht so die feine Art. Kein Wunder, wenn dann entsprechende Kommentare kommen.
Von sich aus auf die anderen zuzugehen mit der 1.Person ist viel freundlicher und führt subtiler viel eher zum Ziel.
Sehe ich das wirklich, weiß ich es wirklich? dumm stellen - die Typen vor mir werden mir schon nett weiterhelfen, so kommt man ins Gespräch. Und dann das Thema lenken auf die (ggf. vermeintlichen) Vorteile des comfort-Status/1.Klasse.

Dem ist definitiv nicht so.

Bei Deinen unkonkreten Angaben ist dieser Satz so gehaltvoll wie ein Hochvakuum.

es ist eine konkrete Angabe, dass nicht-1.Klasse/comfort-Kunden abgewiesen werden.
Ausnahmen mag es sicher geben.

Machst Du andere Erfahrungen und hast Probleme damit, dann beschwere Dich und zwar sofort, zeitnah!

Beschwerde bei der Bahn - schreiben, fünf Minuten von einem geschulten Callcenter-Mitarbeiter zutexten lassen, Kulanzgutschein von 5-25€ einstreichen, sehen dass sich nichts ändert. ;-)

klar, wieso einfach, wenns auch kompliziert geht - schließlich spricht man ja dann direkt am Schalter nicht mit Bahn-Personal und auch sonst ist dort keines vorhanden. -.-
und die nächsten Male sieht man dann die Veränderungen.

Na ist doch bestens, kein Problem.

Doch. Es beweist dass die Aussage, dass es an diesem Schalter schneller (quasi ohne Wartezeit) geht, flashc ist.

..bei einer Empirie von 3 Versuchen, ..zur gleichen Zeit jo. ;)
cooler Beweis.^^

Natürlich kommt sowas auch mal vor, dass die (potenzielle) Person vor einem etwas länger braucht.

Nichts anderes sage ich doch. :-P

auch das stimmt nicht.

Dann such mal hier im Forum danach. Das Thema wurde hier schon bis zum Erbrechen und noch weiter diskutiert. Dass sich wirklich mal ein Zub drum kümmert, dass nicht-comfort-Kunden die Sitze für comfort-Kunden räumen, ist ungefähr so wahrscheinlich wie zweimal hintereinander den Lottojackpot zu knacken.

Ich hab dahingehend gewiss jeden Thread gelesen, auch ohne Erbrechen - und vor allem ist ein unwichtiges Internetforum reichlich unwichtig erst recht im Vergleich zu der eigenen Erfahrung.
Ein Zub kann auch lediglich drum bitten - das kann ich auch selbst, dazu muss ich meine eigene Verantwortung nicht weggeben.
Natürlich mache ich da auch unterschiedliche Erfahrungen, aber doch sind sie grundsätzlich von sehr positiver freundlicher Natur.
Andere machen andere Erfahrungen, sind anders getrickt - ist doch auch OK.

keine großartig negative Reaktionen, also kein Grund, das Fragen aufzugeben.
Kommunikation macht Spaß.

Wenn es Dir Spaß macht, mit Antworten wie "Was geht Dich das an!?!" angepampt zu werden, bitte. Ich gönne es Dir. Ehrlich. Ich jedoch habe andere Hobbies und tendiere nicht zum Masochismus.

Ich habe zumindest kein Problem mit derlei Sätzen, sie treffen mich nicht, es sind deren Probleme - die mache ich nicht zu meinen Problemen.
Und sie sind deutlich die Minderheit.

zumindest mehr als dreimal in den letzten zwei Jahren.

Ich empfehle Dir einen Nachhilfekurs zum Thema Textverständnis. Ich schrieb schon mal, dass ich dreimal dort erfolgreich mich bis an den Schalter durchgekämpft habe, um mein Anliegen erledigt zu bekommen. Das bedeutet nicht, dass ich nur dreimal den Kopf durch die Tür gesteckt habe.

Ich schrieb von meinen Besuchen, nicht von denen anderer - auch wenn es dieselbe Formulierung war.

..aber das ist ja auch irrelevant - ob Frankfurt oder irgendwo anders ist egal.

Klar. Das Reisezentrum von Kleinkleckersdorf-Hintertupfingen, wo genau zwei Mitarbeiter beschäftigt sind und am Tag eine Handvoll Kunden reinschneien ist genau das gleiche wie das Reisezentrum am Hauptbahnhof in Frankfurt, das mit Sicherheit von den Kundenzahlen in den Top 10 zu finden ist. (Wenn nicht sogar noch höher, aber da mir keine konkreten Zahlen vorliegen, beschränke ich mich mal darauf, anhand der Bedeutung des Bahnhofs vorsichtig zu schätzen.)

das ist trivial,
da Kleinkleckersdorf-Hintertupfingen wohl kaum einen 1.Klasse-Schalter und eine Bahn-Lounge haben wird.

gegen Abbrechen und später wiederkommen ist doch nichts einzuwenden, das ist nichts grundsätzlich negatives, im Gegenteil, sehr positiv.

Es ist vergeudete Lebenszeit. Wenn ich mich irgendwo hinbegebe, um etwas zu erledigen und unverrichteter Dinge wieder abziehen muss, ist es frustrierend und Zeit, die ich für sinnvollere Dinge hätte nutzen können. Was ist daran positiv?

das positive daran ist, dass es eben keine vergeudete Lebenszeit, da man schnell die richtige Konsequenz gezogen hat und vorerst das Weite gesucht hat.

Keine konkreten Aussagen, keine Antworten auf meine Fragen

Was für Aussagen, Antworten sollten denn fehlen?

lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 06.03.2014, 13:32 (vor 4423 Tagen) @ Henrik

Ich wollte ja nicht, aber so einen gequirlten Murks kann ich nicht stehen lassen.

wozu hat man beide Hände? zum Lenken braucht man maximal eine direkt am Lenker,

Ja, aber ich brauche die linke Hand um die Gangschaltung zu betätigen (dort sitzt der Drehgriff) und die rechte Hand für die Vorderradbremse, die beim Fahrrad wesentlich wichtiger ist als die Hinterradbremse. Rücktritt hat mein Fahrrad nicht, und auch der würde nur hinten bremsen.

die Kiste mittig auf dem Lenker ist der Fahrstabilität eher förderlich wie ebenso auf der Rahmenstange - die Beine hat man woanders, natürlich, allenfalls die Knie kommen da oben ran, aber auch nur bei längeren Leuten,
natürlich wird der überall festgehalten, der Kasten, egal ob hinten auf dem Gepäckträger, links & rechts, vorne auf dem Lenker oder auf der Rahmenstange

Wenn ich auf meinem Fahrrad sitze, ist zwischen Oberrohr, Lenker und meinem Oberkörper definitiv kein Platz. Und bei meiner Größe passen da auch die Beine nicht mehr dran vorbei. Und Du willst mir nicht ernsthaft verkaufen, daß es sicheres Fahren wäre, wenn man während der Fahrt im Straßenverkehr bei gemütlichen 25 km/h ständig mit einer Hand hinter sich einen Wasserkasten am Rutschen hindert. Wer so etwas schreibt ist entweder Akrobat oder hat in seinem ganzen Leben noch nie auf'm Fahrrad gesessen.

hehe :D ...der ist gut! :D
Der Kasten muss natürlich fest sein bzw. festgehalten werden - wozu hat man die Hände..^^

Zum Lenken und Bremsen. Von so Dingen wie Abbiegehandzeichen rede ich mal gar nicht, daran halte ich mich auch eher selten.

Vom Gewicht her hält das locker jeder normale Gepäckträger aus - das ist nicht das Problem,
der trägt ja auch süße schlanke 57 kg :D ;)
..und auch 80 kg

Ich weiß ja nicht, was du so alles auf dem Gepäckträger durch die Gegend fährst. Aber ich will es auch nicht wissen. Mein Fahrrad und mein Gepäckträger sind für so etwas jedenfalls nicht ausgelegt.

dafür jetzt extra ein neues teures Fahrrad extra besorgen, lohnt ggf. ja nicht,
eher beim nächsten Kauf auf die Alltagstauglichkeit achten,
http://www.adfc.de/bewertung/bewertung-der-alltagstauglichkeit

Mein wichtigster Nutzen ist daß ich es in der warmen Jahreshälfte für meinen Arbeitsweg nutzen kann. 23 km einfache Strecke. Hinzugs mit kräftig Steigung, zurück dafür etas Gefälle. Da ist es mir wichtiger das das Rad dafür geeignet ist, zügig zu fahren und dabei auch noch verhältnismäßig leicht, um nicht unnötig Kraft zu verplempern. Gleichzeitig ist die Wartungsarmut der Komponenten für mich wichtig gewesen. (14-Gang-Nabe statt Kettenschaltung, etc.) Mit einem robusten City-Shoppingbike das vielleicht die Last besser transportieren könnte, dafür aber nur mit 7 oder 8 Gängen rumkrebst, macht alles, was mehr als 5 km ist, doch keinen Spaß.

Überheblichkeit ist doch auch kein Problem - sollen sie doch sein, deren Problem, sollte man sich nicht zu eigen machen.

Naja gut. Daß Du mit Überheblichkeit kein Problem hast, merkt man. Besonders dann, wenn Du sie absonderst.

Ob der Gefragte dort richtig steht, geht mich eher nichts an, nicht direkt und so direkt zu fragen, wäre auch nicht so die feine Art. Kein Wunder, wenn dann entsprechende Kommentare kommen.

Wie soll man sonst herausbekommen ob derjenige dort berechtigterweise steht oder nicht?

Von sich aus auf die anderen zuzugehen mit der 1.Person ist viel freundlicher und führt subtiler viel eher zum Ziel.
Sehe ich das wirklich, weiß ich es wirklich? dumm stellen - die Typen vor mir werden mir schon nett weiterhelfen, so kommt man ins Gespräch. Und dann das Thema lenken auf die (ggf. vermeintlichen) Vorteile des comfort-Status/1.Klasse.

Jemand, der mit Absicht sich dort anstellt, um Zeit zu sparen, wird einen Teufel tun und auf diese Art und Weise zugeben, daß er falsch steht. Damit filterst Du höchstens diejenigen heraus, die sich irrtümlich dort angestellt haben.

klar, wieso einfach, wenns auch kompliziert geht - schließlich spricht man ja dann direkt am Schalter nicht mit Bahn-Personal und auch sonst ist dort keines vorhanden. -.-
und die nächsten Male sieht man dann die Veränderungen.

Wenn Du am Schalter sitzen würdest, würdest Du Dich freuen, wenn ich mich erst später online beschwere. Alles andere könnte für die betroffenen SEHR unangenehm werden.

Ich hab dahingehend gewiss jeden Thread gelesen, auch ohne Erbrechen - und vor allem ist ein unwichtiges Internetforum reichlich unwichtig erst recht im Vergleich zu der eigenen Erfahrung.

Klar, bei Dir tollem Hecht ist immer alles besser. -_-

das positive daran ist, dass es eben keine vergeudete Lebenszeit, da man schnell die richtige Konsequenz gezogen hat und vorerst das Weite gesucht hat.

Egal wie schnell ich mich entscheide heißt es mindestens mal, daß ich schon mal meinen direkten Anschluß verpasse und später zu Hause bin. Außerdem bedeutet es, daß ich es an einem anderen Tag (wo es aber zur gleichen Uhrzeit genauso voll ist) nochmal das gleiche Problem habe, oder ich müßte extra nochmal an den Bahnhof fahren, was noch mehr Lebenszeit verschwendet.

Was für Aussagen, Antworten sollten denn fehlen?

Alleine schon mal das "wo". Die Mentalität der Leute in verschiedenen Regionen ist, wenn es um Kommunikation geht, sehr unterschiedlich. Nicht umsonst bezeichnen zugezogene Arbeitskollegen die Kommunikationsmentalität hierzulande als deutlich verschlossener als an diversen anderen Orten. Wenn Du beispielsweise aus dem Rheinland kommst, dann bist Du mit einer vollkommen anderen Kommunikationskultur sozialisiert als jemand, der im Rhein-Main-Gebiet aufgewachsen ist.

Langsam die Schnauze voll habende Grüße
der Colaholiker

lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden

Henrik, Donnerstag, 06.03.2014, 14:39 (vor 4423 Tagen) @ Colaholiker

wozu hat man beide Hände? zum Lenken braucht man maximal eine direkt am Lenker,

Ja, aber ich brauche die linke Hand um die Gangschaltung zu betätigen (dort sitzt der Drehgriff) und die rechte Hand für die Vorderradbremse, die beim Fahrrad wesentlich wichtiger ist als die Hinterradbremse. Rücktritt hat mein Fahrrad nicht, und auch der würde nur hinten bremsen.

klar, muss jeder halt wissen, wie er es macht.

Ich benutze bei Geschwindigkeiten von 25 km/h und mehr ganz gewiss nicht die Vorderradbremse (zumindest nicht alleinig).

die Kiste mittig auf dem Lenker ist der Fahrstabilität eher förderlich wie ebenso auf der Rahmenstange - die Beine hat man woanders, natürlich, allenfalls die Knie kommen da oben ran, aber auch nur bei längeren Leuten,
natürlich wird der überall festgehalten, der Kasten, egal ob hinten auf dem Gepäckträger, links & rechts, vorne auf dem Lenker oder auf der Rahmenstange

Wenn ich auf meinem Fahrrad sitze, ist zwischen Oberrohr, Lenker und meinem Oberkörper definitiv kein Platz. Und bei meiner Größe passen da auch die Beine nicht mehr dran vorbei. Und Du willst mir nicht ernsthaft verkaufen, daß es sicheres Fahren wäre, wenn man während der Fahrt im Straßenverkehr bei gemütlichen 25 km/h ständig mit einer Hand hinter sich einen Wasserkasten am Rutschen hindert. Wer so etwas schreibt ist entweder Akrobat oder hat in seinem ganzen Leben noch nie auf'm Fahrrad gesessen.

lol :D
mit 25 km/h vom Supermarkt zurück nachhaus ganz gewiss nicht. -.-
davon war nicht die Rede.
ansonsten, ja, klar, es funktioniert wunderbar.

hehe :D ...der ist gut! :D
Der Kasten muss natürlich fest sein bzw. festgehalten werden - wozu hat man die Hände..^^

Zum Lenken und Bremsen. Von so Dingen wie Abbiegehandzeichen rede ich mal gar nicht, daran halte ich mich auch eher selten.

..die Schaltung,
aber schalten muss man eh nicht andauernd, vor allem nicht vollgepackt auf dem Weg vom Einkauf nachhaus.

Vom Gewicht her hält das locker jeder normale Gepäckträger aus - das ist nicht das Problem,
der trägt ja auch süße schlanke 57 kg :D ;)
..und auch 80 kg

Ich weiß ja nicht, was du so alles auf dem Gepäckträger durch die Gegend fährst. Aber ich will es auch nicht wissen. Mein Fahrrad und mein Gepäckträger sind für so etwas jedenfalls nicht ausgelegt.

Freundin & Freunde - hält jeder normale Gepäckträger aus,
sieht man ja auch so sehr oft.

dafür jetzt extra ein neues teures Fahrrad extra besorgen, lohnt ggf. ja nicht,
eher beim nächsten Kauf auf die Alltagstauglichkeit achten,
http://www.adfc.de/bewertung/bewertung-der-alltagstauglichkeit

Mein wichtigster Nutzen ist daß ich es in der warmen Jahreshälfte für meinen Arbeitsweg nutzen kann. 23 km einfache Strecke. Hinzugs mit kräftig Steigung, zurück dafür etas Gefälle. Da ist es mir wichtiger, dass das Rad dafür geeignet ist, zügig zu fahren und dabei auch noch verhältnismäßig leicht, um nicht unnötig Kraft zu verplempern. Gleichzeitig ist die Wartungsarmut der Komponenten für mich wichtig gewesen. (14-Gang-Nabe statt Kettenschaltung, etc.) Mit einem robusten City-Shoppingbike das vielleicht die Last besser transportieren könnte, dafür aber nur mit 7 oder 8 Gängen rumkrebst, macht alles, was mehr als 5 km ist, doch keinen Spaß.

auch mit ner 7-Gang-Nabe macht alles was mehr als 50 km sind sehr viel Spaß, auch mit 50 km/h
und wieder auch zurück. ;)

Überheblichkeit ist doch auch kein Problem - sollen sie doch sein, deren Problem, sollte man sich nicht zu eigen machen.

Naja gut. Daß Du mit Überheblichkeit kein Problem hast, merkt man. Besonders dann, wenn Du sie absonderst.

Ich bin nicht persönlich geworden.

Ob der Gefragte dort richtig steht, geht mich eher nichts an, nicht direkt und so direkt zu fragen, wäre auch nicht so die feine Art. Kein Wunder, wenn dann entsprechende Kommentare kommen.

Wie soll man sonst herausbekommen ob derjenige dort berechtigterweise steht oder nicht?

Wenn er es wirklich nicht sagen will, wird man es nicht rausbekommen,
es kommt also eher auf die Art & Weise der Kommunikation drauf an.

Von sich aus auf die anderen zuzugehen mit der 1.Person ist viel freundlicher und führt subtiler viel eher zum Ziel.
Sehe ich das wirklich, weiß ich es wirklich? dumm stellen - die Typen vor mir werden mir schon nett weiterhelfen, so kommt man ins Gespräch. Und dann das Thema lenken auf die (ggf. vermeintlichen) Vorteile des comfort-Status/1.Klasse.

Jemand, der mit Absicht sich dort anstellt, um Zeit zu sparen, wird einen Teufel tun und auf diese Art und Weise zugeben, daß er falsch steht. Damit filterst Du höchstens diejenigen heraus, die sich irrtümlich dort angestellt haben.

na, immerhin,
und vielleicht erfährt mans von den anderen auch noch, s.o.

klar, wieso einfach, wenns auch kompliziert geht - schließlich spricht man ja dann direkt am Schalter nicht mit Bahn-Personal und auch sonst ist dort keines vorhanden. -.-
und die nächsten Male sieht man dann die Veränderungen.

Wenn Du am Schalter sitzen würdest, würdest Du Dich freuen, wenn ich mich erst später online beschwere. Alles andere könnte für die betroffenen SEHR unangenehm werden.

Wähle den Weg, den Du für richtig und am ehesten zielführend hältst,
ich würde dabei weniger daran denken, wie unangenehm das für die anderen werden könnte.

Ich hab dahingehend gewiss jeden Thread gelesen, auch ohne Erbrechen - und vor allem ist ein unwichtiges Internetforum reichlich unwichtig erst recht im Vergleich zu der eigenen Erfahrung.

Klar, bei Dir tollem Hecht ist immer alles besser. -_-

das positive daran ist, dass es eben keine vergeudete Lebenszeit, da man schnell die richtige Konsequenz gezogen hat und vorerst das Weite gesucht hat.

Egal wie schnell ich mich entscheide heißt es mindestens mal, daß ich schon mal meinen direkten Anschluß verpasse und später zu Hause bin. Außerdem bedeutet es, daß ich es an einem anderen Tag (wo es aber zur gleichen Uhrzeit genauso voll ist) nochmal das gleiche Problem habe, oder ich müßte extra nochmal an den Bahnhof fahren, was noch mehr Lebenszeit verschwendet.

klar, die Betonung liegt da auf zur gleichen Uhrzeit,
muss man dann selbst eben wissen, wie wichtig das einem ist,
Wartezeit kann man ggf. auch mal nutzen.

Was für Aussagen, Antworten sollten denn fehlen?

Alleine schon mal das "wo".

Persönliches halte ich hier im Internetforum für reichlich irrelevant.

Die Mentalität der Leute in verschiedenen Regionen ist, wenn es um Kommunikation geht, sehr unterschiedlich. Nicht umsonst bezeichnen zugezogene Arbeitskollegen die Kommunikationsmentalität hierzulande als deutlich verschlossener als an diversen anderen Orten. Wenn Du beispielsweise aus dem Rheinland kommst, dann bist Du mit einer vollkommen anderen Kommunikationskultur sozialisiert als jemand, der im Rhein-Main-Gebiet aufgewachsen ist.

klar, das ist bekannt.
Wenns danach geht, wäre die Antwort: überall
Ich muss eine vom Klischee her eher verschlossene Kommunikationskultur aber ja auch nicht übernehmen.

lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden

CNL484, Mittwoch, 05.03.2014, 23:57 (vor 4423 Tagen) @ Colaholiker

Kommt ja auch drauf an was einer am Schalter bucht. Deshalb dauert es länger. Gerade Nachtzüge sind wohl sehr Zeitaufwändig zu buchen. War vor 20 Jahren nicht anders. Versteh nicht das man nicht so ein logisches System wie beim Online Ticket /CNL einführt. Start-Ziel eingeben. Mit BC oder ohne. Schon wird dir auf Bahn.de alles aufgelistet.Schlafwagen Single mit oder ohne Dusche/WC.doch lieber Double oder Liegewagen oder Ruhesessel. Ein Klick schon ist der Bettplatz gebucht. Am Schalter scheibt wohl sehr aufwändig mit ganzen Tarif Codes zu sein.

Mischung aus persönlicher Wertschätzung und Präferenzen

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 05.03.2014, 14:32 (vor 4424 Tagen) @ Colaholiker

da ich bei der DB für RMV-Fahrkarten keine Kreditkartenzahlung durchführen kann

Grade das sollte im Reisezentrum eigentlich gehen ;)

--
Weg mit dem 4744!

Mischung aus persönlicher Wertschätzung und Präferenzen

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 05.03.2014, 14:46 (vor 4424 Tagen) @ JeDi

Grade das sollte im Reisezentrum eigentlich gehen ;)

Mir wurde als ich es mal versucht habe gesagt "Kreditkarte nur für DB-Fahrkarten, RMV nur mit EC-Karte". Das deckt sich übrigens auch mit dem, was die Automaten der DB machen. Die neuen Automaten der Verkehrsgesellschaft Frankfurt hingegen verkaufen ihr Sortiment (alles, was der RMV hergibt) dagegen auch auf Kreditkarte.

Als jemand, der quasi nur mit Kreditkarte bezahlt um damit Meilen zu sammeln dürfte klar sein, wo ich die Fahrkarten kaufe.

Die VGF-Automaten wollen für die Kreditkarte übrigens due PIN wissen, die DB-Automaten hingegen nicht. Da besteht Nachholbedarf seitens der DB.

Meine Erfahrung schildernde Grüße
der Colaholiker

Mischung aus persönlicher Wertschätzung und Präferenzen

heinz11, Mittwoch, 05.03.2014, 20:49 (vor 4423 Tagen) @ Colaholiker

...
Die VGF-Automaten wollen für die Kreditkarte übrigens due PIN wissen, die DB-Automaten hingegen nicht. Da besteht Nachholbedarf seitens der DB.

Das sagst Du. Ich kenne genug Leute, die gerade deswegen mit der Kreditkarte bezahlen, weil sie sich eben nicht irgendeine von 10.000 PIN aus dem Gehirn quälen wollen...

Mischung aus persönlicher Wertschätzung und Präferenzen

JanZ, HB, Mittwoch, 05.03.2014, 20:53 (vor 4423 Tagen) @ heinz11

...
Die VGF-Automaten wollen für die Kreditkarte übrigens due PIN wissen, die DB-Automaten hingegen nicht. Da besteht Nachholbedarf seitens der DB.


Das sagst Du. Ich kenne genug Leute, die gerade deswegen mit der Kreditkarte bezahlen, weil sie sich eben nicht irgendeine von 10.000 PIN aus dem Gehirn quälen wollen...

... oder die PIN sogar komplett vergessen haben. Wobei das bei der Person, an die ich denke, ein paar Jahre her ist. Mittlerweile wird die PIN ja so oft abgefragt, dass man sie sich doch besser merken sollte.

Mischung aus persönlicher Wertschätzung und Präferenzen

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 06.03.2014, 08:42 (vor 4423 Tagen) @ heinz11
bearbeitet von Colaholiker, Donnerstag, 06.03.2014, 08:43

Das sagst Du. Ich kenne genug Leute, die gerade deswegen mit der Kreditkarte bezahlen, weil sie sich eben nicht irgendeine von 10.000 PIN aus dem Gehirn quälen wollen...

Sofern das im personenbedienten Verkauf erfolgt, wo dann zumindest noch eine Unterschrift mehr oder weniger sorgfältig geprüft oder man sich auszuweisen gebeten wird, meinetwegen. Bei meiner Kreditkarte konnte man übrigens bei der Bestellung wählen, ob man PIN oder Unterschrift bevorzugt. Ich entschied mich für PIN, da meine Unterschrift (auf dem niedrigen Kassentresen, meistens noch mit für Linkshänder ungeignet rechts festgekettetem Kuli) grundsätzlich nie so aussieht wie die unter "Laborbedingungen" unterschriebene Karte.

Am Automaten hingegen finde ich Zahlungen ohne PIN extrem sicherheitskritisch. Was würdest Du sagen, wenn ich mit Deiner Kreditkarte an den Geldautomaten gehen könnte und ohne jedwede PIN einmal die Karte bis zum Limit leerziehen würde? Ich wäre da nicht sonderlich begeistert, wenn es meine Karte wäre.

Meine neue EC-Karte kann übrigens am Automaten mit einer anderen PIN umkonfiguriert werden. Davon habe ich gebrauch gemacht und sie der PIN meiner häufig benutzten Kreditkarte angeglichen. Meines Wissens soll diese Funktion in Zukunft immer häufiger kommen.

Erläuternde Grüße
der Colaholiker

ohne PIN ist die Bahn der Dumme..

Henrik, Donnerstag, 06.03.2014, 10:07 (vor 4423 Tagen) @ Colaholiker

Das sagst Du. Ich kenne genug Leute, die gerade deswegen mit der Kreditkarte bezahlen, weil sie sich eben nicht irgendeine von 10.000 PIN aus dem Gehirn quälen wollen...

ich hab die PINs der Karten schon paarmal untereinander verwechselt.. :D

Sofern das im personenbedienten Verkauf erfolgt, wo dann zumindest noch eine Unterschrift mehr oder weniger sorgfältig geprüft oder man sich auszuweisen gebeten wird, meinetwegen. Bei meiner Kreditkarte konnte man übrigens bei der Bestellung wählen, ob man PIN oder Unterschrift bevorzugt. Ich entschied mich für PIN, da meine Unterschrift (auf dem niedrigen Kassentresen, meistens noch mit für Linkshänder ungeignet rechts festgekettetem Kuli) grundsätzlich nie so aussieht wie die unter "Laborbedingungen" unterschriebene Karte.

bei mir ist genau umgekehrt.
Meine Unterschrift auf den rutschigen glatten Karten (egal welche) hat überhaupt nichts mit meiner klassischen normalen Unterschrift gemeinsam :D
(naja, abgesehen von der Art & Weise - und das ist ja relevant)
und Unterschrift wurde fast nie kontrolliert, Ausweis hierzulande nie verlangt, nur im Ausland.

Am Automaten hingegen finde ich Zahlungen ohne PIN extrem sicherheitskritisch. Was würdest Du sagen, wenn ich mit Deiner Kreditkarte an den Geldautomaten gehen könnte und ohne jedwede PIN einmal die Karte bis zum Limit leerziehen würde? Ich wäre da nicht sonderlich begeistert, wenn es meine Karte wäre.

Ich hätte damit überhaupt keine Probleme mit, ist schließlich nicht mein Problem,
Die Bank ist verpflichtet, mir den Zahlungsbetrag unverzüglich zu erstatten.
Das Problem hätte hier wohl eher die Bahn. Um die mache ich mir dann überhaupt keine Sorgen.

vgl.
BGB § 675u
Haftung des Zahlungsdienstleisters für nicht autorisierte Zahlungsvorgänge
http://dejure.org/gesetze/BGB/675u.html

..und aus den Bedingungen der BahnCard Kreditkarte:
Für Schäden, die durch missbräuchliche Verfügungen vor Eingang der Verlustanzeige
entstehen, beschränkt sich die Haftung des Karteninhabers auf einen Höchstbetrag von € 50,– je Karte; es sei denn, dass eine grob fahrlässige oder vorsätzliche Pflichtverletzung des Karteninhabers zum Missbrauch beigetragen hat.

Meine neue EC-Karte kann übrigens am Automaten mit einer anderen PIN umkonfiguriert werden. Davon habe ich gebrauch gemacht und sie der PIN meiner häufig benutzten Kreditkarte angeglichen. Meines Wissens soll diese Funktion in Zukunft immer häufiger kommen.

dachte das wäre schon Standard, gleiche PIN wie bei einer anderen Karte würde ich besser nicht wählen.
hatte mal die PIN 1234 - war ich nicht so begeistert von.

ohne PIN ist die Bahn der Dumme..

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 06.03.2014, 10:51 (vor 4423 Tagen) @ Henrik

ich hab die PINs der Karten schon paarmal untereinander verwechselt.. :D

Ich auch. Passierte mir insbeosndere dann, wenn ich nicht mit Kreditkarte sondern ausnahmsweise mit EC-Karte bezahlt habe. Gibt man beim zweiten Versuch eben die richtige ein. ;-)

bei mir ist genau umgekehrt.
Meine Unterschrift auf den rutschigen glatten Karten (egal welche) hat überhaupt nichts mit meiner klassischen normalen Unterschrift gemeinsam :D

Ich unterschreibe halt nur sehr selten, da sieht es sowieso jedesmal anders aus. ;-)

(naja, abgesehen von der Art & Weise - und das ist ja relevant)
und Unterschrift wurde fast nie kontrolliert, Ausweis hierzulande nie verlangt, nur im Ausland.

Es haben schon Kassiererinnen meinen Ausweis sehen wollen, weil die Unterschriften "zu verschieden" waren.

Ich hätte damit überhaupt keine Probleme mit, ist schließlich nicht mein Problem,
Die Bank ist verpflichtet, mir den Zahlungsbetrag unverzüglich zu erstatten.
Das Problem hätte hier wohl eher die Bahn. Um die mache ich mir dann überhaupt keine Sorgen.

Unsicher ist es aber trotzdem.

Für Schäden, die durch missbräuchliche Verfügungen vor Eingang der Verlustanzeige
entstehen, beschränkt sich die Haftung des Karteninhabers auf einen Höchstbetrag von € 50,– je Karte; es sei denn, dass eine grob fahrlässige oder vorsätzliche Pflichtverletzung des Karteninhabers zum Missbrauch beigetragen hat.

Die Krux hierbei ist allerdings, daß Dir ganz schnell grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen wird. Du weißt, daß die Karte ohne jede Kontrolle nutzbar ist und hast sie im Zweifel nicht gut genug gegen Diebstahl gesichert. Wird eine Karte mit aktivierter PIN geklaut, scheitert der Zahlungsvorgang in aller Regel daran, daß die PIN nicht bekannt ist. (Ausspähen oder Zettel im Portemonnaie mal ausgenommen.) Ich fühle mich jedenfalls wohler, wenn ich die Zahlung bestätigen muß und es nicht "einfach so" geht.

dachte das wäre schon Standard, gleiche PIN wie bei einer anderen Karte würde ich besser nicht wählen.

Wieso nicht? Solange die PIN nirgends aufgeschrieben steht, ist es doch egal, ob eine PIN 4923 hat und die andere 2057 oder beide die gleiche. Der Dieb weiß sie nicht, das ist das was zählt.

hatte mal die PIN 1234 - war ich nicht so begeistert von.

Bei Systemen, wo man beliebig viele Versuche hat, den Code zu erraten, wäre ich da auch nicht glücklich mit. Der code wird gerne gewählt und wird daher zuerst probiert. Bei einer Karte, die nach dreimaliger Falscheingabe ohnehin gesperrt wird, ist nicht unbedingt gesagt, daß der Dieb diese Zahlenkombination als eine der ersten drei versuchen wird.

Numerische Grüße
der Colaholiker

PS: Die beiden Beispiel-PIN oben sind NICHT die für meine Karten. Wirklich.

ohne PIN ist die Bahn der Dumme..

Henrik, Donnerstag, 06.03.2014, 11:42 (vor 4423 Tagen) @ Colaholiker

(naja, abgesehen von der Art & Weise - und das ist ja relevant)
und Unterschrift wurde fast nie kontrolliert, Ausweis hierzulande nie verlangt, nur im Ausland.

Es haben schon Kassiererinnen meinen Ausweis sehen wollen, weil die Unterschriften "zu verschieden" waren.

..bei meinem REWE/sky/.. könnts auch ganz andere Gründe haben :D :p

Ich hätte damit überhaupt keine Probleme mit, ist schließlich nicht mein Problem,
Die Bank ist verpflichtet, mir den Zahlungsbetrag unverzüglich zu erstatten.
Das Problem hätte hier wohl eher die Bahn. Um die mache ich mir dann überhaupt keine Sorgen.

Unsicher ist es aber trotzdem.

..für den Händler, ja - aber das ist nicht mein Problem.

Für Schäden, die durch missbräuchliche Verfügungen vor Eingang der Verlustanzeige
entstehen, beschränkt sich die Haftung des Karteninhabers auf einen Höchstbetrag von € 50,– je Karte; es sei denn, dass eine grob fahrlässige oder vorsätzliche Pflichtverletzung des Karteninhabers zum Missbrauch beigetragen hat.

Die Krux hierbei ist allerdings, dass Dir ganz schnell grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen wird. Du weißt, dass die Karte ohne jede Kontrolle nutzbar ist und hast sie im Zweifel nicht gut genug gegen Diebstahl gesichert.

das ist keine Krux.
Wenn man die Kreditkarte ganz normal aufbewahrt, so wie man denkt, dass man sie sicher aufbewahren müsste, im Portemonaie, am Körper, dann muss sich keine grob fahrlässige Pflichtverletzung vorwerfen lassen.
Man verletzt die erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maße z.B. wenn man die einzelne Karte von außen sichtbar im Auto liegen lässt oder wenn man die PIN auf die Karte schreibt etc.
Der Zweifel liegt also i.d.R. nicht vor.

Wer dermaßen grob fahrlässig handelt, wird aber auch eher noch so ganz andere Verluste haben. ^^

Wird eine Karte mit aktivierter PIN geklaut, scheitert der Zahlungsvorgang in aller Regel daran, dass die PIN nicht bekannt ist. (Ausspähen oder Zettel im Portemonnaie mal ausgenommen.) Ich fühle mich jedenfalls wohler, wenn ich die Zahlung bestätigen muss und es nicht "einfach so" geht.

klar, mag sein - ist aber grundlos, s.o.
Bei der Masse an Leuten, die im Bahnhof umherstehen, -gehen, den Kameras etc.
kann man es auch beruhigend finden, dass man dort nicht die PIN eingeben muss.^^

dachte das wäre schon Standard, gleiche PIN wie bei einer anderen Karte würde ich besser nicht wählen.

Wieso nicht? Solange die PIN nirgends aufgeschrieben steht, ist es doch egal, ob eine PIN 4923 hat und die andere 2057 oder beide die gleiche. Der Dieb weiß sie nicht, das ist das was zählt.

und was probiert er als erstes aus, sobald er mit einer PIN Erfolg hat?^^
oder erzähls jemanden etc.

es ist zumindest erheblich unsicherer.

hatte mal die PIN 1234 - war ich nicht so begeistert von.

Bei Systemen, wo man beliebig viele Versuche hat, den Code zu erraten, wäre ich da auch nicht glücklich mit. Der code wird gerne gewählt und wird daher zuerst probiert. Bei einer Karte, die nach dreimaliger Falscheingabe ohnehin gesperrt wird, ist nicht unbedingt gesagt, dass der Dieb diese Zahlenkombination als eine der ersten drei versuchen wird.

gesagt ist es nicht, aber die Wahrscheinlichkeit geht streng gegen 1 ^^
hab sämtliche meiner Bekannten & Verwandten befragt .."Ihr findet ne Kreditkarte, habt 3 Versuche, welche PINs versucht Ihr?" - meine war immer unter den ersten beiden genannten. war immer lustig. ;)

ohne PIN ist die Bahn der Dumme..

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 06.03.2014, 11:58 (vor 4423 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von Colaholiker, Donnerstag, 06.03.2014, 11:59

..bei meinem REWE/sky/.. könnts auch ganz andere Gründe haben :D :p

Seit wann verkaufen die Pornohefte, und wollen kontrollieren daß Du schon 18 bist?

..für den Händler, ja - aber das ist nicht mein Problem.

Doch. Wenn es dem Händler zu unsicher ist und es zu viele Probleme gibt, wird er sich eventuell gegen die Akzeptanz von Kreditkarten entscheiden. Und damit wird es zu meinem Problem.

das ist keine Krux.
Wenn man die Kreditkarte ganz normal aufbewahrt, so wie man denkt, dass man sie sicher aufbewahren müsste, im Portemonaie, am Körper, dann muss sich keine grob fahrlässige Pflichtverletzung vorwerfen lassen.
Man verletzt die erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maße z.B. wenn man die einzelne Karte von außen sichtbar im Auto liegen lässt oder wenn man die PIN auf die Karte schreibt etc.
Der Zweifel liegt also i.d.R. nicht vor.

[ ] Du hattest schon mal mit Versicherungen oder artverwandten zu tun und wolltest Geld von ihnen.

Bei der Masse an Leuten, die im Bahnhof umherstehen, -gehen, den Kameras etc.
kann man es auch beruhigend finden, dass man dort nicht die PIN eingeben muss.^^

So what? Das PinPad ist in einer Nische. Meine Hand ist über dem PinPad und mein Körper vor der Nische. Wie soll man da unbemerkt eine Kamera dazwischen halten? Wenn da jemand zu dicht aufrückt, ist das nichts, was sich nicht durch sanfte Gewaltanwendung lösen ließe.

und was probiert er als erstes aus, sobald er mit einer PIN Erfolg hat?^^
oder erzähls jemanden etc.

Nach der dritten Fehleingabe ist die Karte gesperrt. Das setzt also voraus, daß die PIN innerhalb dieser Möglichkeiten gefunden wird. Macht 3 von 10.000 Möglichkeiten. (0000-9999). Nur wenn es jemand innerhalb dieses winzigen Fensters schafft, die PIN zu erraten, würde es ein Problem. Aber dann ist die K*cke eh schon am dampfen.

gesagt ist es nicht, aber die Wahrscheinlichkeit geht streng gegen 1 ^^
hab sämtliche meiner Bekannten & Verwandten befragt .."Ihr findet ne Kreditkarte, habt 3 Versuche, welche PINs versucht Ihr?" - meine war immer unter den ersten beiden genannten. war immer lustig. ;)

Da sieht man ja welcher Art Deine Bekannten und Verwandten sind. Die einzig korrekte Antwort lautet, die Karte bei der Bank oder der Polizei abzugeben.

Und weil es im anderen Threadteil so schön war mit wiederholenden Grüßen
<°)))))<

ohne PIN ist die Bahn der Dumme..

Henrik, Donnerstag, 06.03.2014, 13:01 (vor 4423 Tagen) @ Colaholiker

..bei meinem REWE/sky/.. könnts auch ganz andere Gründe haben :D :p

Seit wann verkaufen die Pornohefte, und wollen kontrollieren dass Du schon 18 bist?

nö, die hab ich doch zuhauf hier zuhaus und das Mädel will da auch mal reinschauen
und hat nun endlich meinen Namen & Adresse.. ;) :D

..für den Händler, ja - aber das ist nicht mein Problem.

Doch. Wenn es dem Händler zu unsicher ist und es zu viele Probleme gibt, wird er sich eventuell gegen die Akzeptanz von Kreditkarten entscheiden. Und damit wird es zu meinem Problem.

das muss dann nicht gleich ein Problem sein - gibt sie ja zu genüge, Penny, Aldi, MediaMarkt & Co,
aber das hat da eher ganz andere Gründe.

Die Bahn, die selbst eine BahnCard mit Kreditkartenfunktion herausgibt, wird nicht so schnell von deren Benutzungsfunktion Abstand nehmen.

das ist keine Krux.
Wenn man die Kreditkarte ganz normal aufbewahrt, so wie man denkt, dass man sie sicher aufbewahren müsste, im Portemonaie, am Körper, dann muss sich keine grob fahrlässige Pflichtverletzung vorwerfen lassen.
Man verletzt die erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maße z.B. wenn man die einzelne Karte von außen sichtbar im Auto liegen lässt oder wenn man die PIN auf die Karte schreibt etc.
Der Zweifel liegt also i.d.R. nicht vor.

[ ] Du hattest schon mal mit Versicherungen oder artverwandten zu tun und wolltest Geld von ihnen.

jo, und nie Probleme derlei, im Gegenteil.
Und eben auch hier gibt es rechtlich keine zwei Meinung, kein Grund sich Sorgen zu machen.

Bei der Masse an Leuten, die im Bahnhof umherstehen, -gehen, den Kameras etc.
kann man es auch beruhigend finden, dass man dort nicht die PIN eingeben muss.^^

So what? Das PinPad ist in einer Nische. Meine Hand ist über dem PinPad und mein Körper vor der Nische. Wie soll man da unbemerkt eine Kamera dazwischen halten? Wenn da jemand zu dicht aufrückt, ist das nichts, was sich nicht durch sanfte Gewaltanwendung lösen ließe.

Gewaltanwendung gegenüber fremden Mitmenschen einfach so? hallooo?
Die Kameras hängen an der Decke und hunderte andere Menschen gehen hinter mir dran vorbei.
Für mich ist das kein Problem, aber natürlich können andere das genauso oder eben noch viel mehr als Problem ansehen.

und was probiert er als erstes aus, sobald er mit einer PIN Erfolg hat?^^
oder erzähls jemanden etc.

Nach der dritten Fehleingabe ist die Karte gesperrt. Das setzt also voraus, dass die PIN innerhalb dieser Möglichkeiten gefunden wird. Macht 3 von 10.000 Möglichkeiten. (0000-9999). Nur wenn es jemand innerhalb dieses winzigen Fensters schafft, die PIN zu erraten, würde es ein Problem. Aber dann ist die K*cke eh schon am dampfen.

es geht ja nur um den Fall, dass bereits eine PIN bekannt ist - dann gehen sämtliche weitere Karten ebenso flöten.

"2/3 aller Kreditkarten haben 2 gültige PINs und sehr wenige Kreditkarten haben sogar 10 gültige PINs"
http://www.kreditkartendiebe.de/2011/03/lotto-mit-der-kreditkarten-pin-ziehen-die-richt...

gesagt ist es nicht, aber die Wahrscheinlichkeit geht streng gegen 1 ^^
hab sämtliche meiner Bekannten & Verwandten befragt .."Ihr findet ne Kreditkarte, habt 3 Versuche, welche PINs versucht Ihr?" - meine war immer unter den ersten beiden genannten. war immer lustig. ;)

Da sieht man ja welcher Art Deine Bekannten und Verwandten sind. Die einzig korrekte Antwort lautet, die Karte bei der Bank oder der Polizei abzugeben.

ach gottchen..
Freunde, die zum Lachen in Keller gehen, waren das letzte Mal meine Freunde.

vor genau dieser PIN wird auch gewarnt:
Bei der Wunsch-PIN gelten besondere Vorsichtsregeln: Sie sollte nicht aus einfachen Zahlenfolgen wie 1234 oder 9999 bestehen.
http://www.db-themendienst.de/content/db-themendienst/newsarchive_banking_1084.html

ohne PIN ist die Bahn der Dumme..

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 06.03.2014, 13:44 (vor 4423 Tagen) @ Henrik

nö, die hab ich doch zuhauf hier zuhaus und das Mädel will da auch mal reinschauen
und hat nun endlich meinen Namen & Adresse.. ;) :D

Anhand der Smileys gehe ich davon aus, daß das wirklich der etwas ungelenke Versuch war, witzig zu sein. Ansonsten hätte ich jetzt nämlich nur noch sehr unschöne Worte um Dich zu beschreiben. ;-)

das muss dann nicht gleich ein Problem sein - gibt sie ja zu genüge, Penny, Aldi, MediaMarkt & Co,
aber das hat da eher ganz andere Gründe.

Und jetz rate mal, wo ich nicht einkaufe. Aus genau diesem Grund. Komisch, die von Dir genannten Läden sind eine echte Teilmenge meiner "hier kaufe ich nicht"-Liste.

Die Bahn, die selbst eine BahnCard mit Kreditkartenfunktion herausgibt, wird nicht so schnell von deren Benutzungsfunktion Abstand nehmen.

Lufthansa promotet auch ihre Kreditkarte und akzeptiert diese bei Flugbuchungen nur mit lächerlichen zusätzlichen Gebühren. Ist also kein echtes Argument.

Gewaltanwendung gegenüber fremden Mitmenschen einfach so? hallooo?

Wer seine Finger in meinen Bezahlvorgang steckt, muß damit rechnen, daß ich ihm unlautere Absicht unterstelle. Reiner Selbstschutz also.

Die Kameras hängen an der Decke und hunderte andere Menschen gehen hinter mir dran vorbei.

Welchen Teil von "Das PinPad ist in einer Nische, die Hand ist drüber und ich stehe davor" verstehst Du nicht? Vier von sechs Blickrichtungen schirmt das Automatengehäuse wunderbar ab, die weiteren beiden meine Hand und mein Körper. Meine Freundin meint zwar, ich sei durchschaubar, aber durchsichtig bin ich trotzdem nicht. Eine Einsichtnahme ohne daß ich es mitbekomme ist daher nicht möglich. Natürlich besteht noch die Möglichkeit der manipulierten Skimming-PinPads, aber darum ging es an dieser Stelle ja nicht.

es geht ja nur um den Fall, dass bereits eine PIN bekannt ist - dann gehen sämtliche weitere Karten ebenso flöten.

Wenn ich die PIN draufschreibe, bin ich aber auch selten dämlich.

"2/3 aller Kreditkarten haben 2 gültige PINs und sehr wenige Kreditkarten haben sogar 10 gültige PINs"
http://www.kreditkartendiebe.de/2011/03/lotto-mit-der-kreditkarten-pin-ziehen-die-richt...

Die Fundiertheit dieser Seite zweifle ich mal an. Ich kann es nicht widerlegen, aber ich zweifle dran. Was jedenfalls Humbug ist, ist der Kommentar untendrunter. Ich hatte schon Karten deren PIN eine führende 0 war, als auch Karten mit einer PIN, die dreimal hintereinander dieselbe Ziffer hatte. (Alles vorgegebene, keine selbst gesetzten Codes.)

ach gottchen..
Freunde, die zum Lachen in Keller gehen, waren das letzte Mal meine Freunde.

Leute, die bei einer gefundenen Kreditkarte erstmal die PIN ausprobieren wollen, wären das letzte mal meine Freunde.

vor genau dieser PIN wird auch gewarnt:
Bei der Wunsch-PIN gelten besondere Vorsichtsregeln: Sie sollte nicht aus einfachen Zahlenfolgen wie 1234 oder 9999 bestehen.
http://www.db-themendienst.de/content/db-themendienst/newsarchive_banking_1084.html

Keine Angst, das sind sie nicht. Ich habe lediglich eine vollkommen zufällig erstellte PIN einer Karte die ich häufig nutze einer zweiten Karte zugewiesen, die ich eigentlich nur am Geldautomaten benutze.

Genervte Grüße
der Colaholiker

ohne PIN ist die Bahn der Dumme..

Henrik, Donnerstag, 06.03.2014, 14:18 (vor 4423 Tagen) @ Colaholiker

nö, die hab ich doch zuhauf hier zuhaus und das Mädel will da auch mal reinschauen
und hat nun endlich meinen Namen & Adresse.. ;) :D

Anhand der Smileys gehe ich davon aus, daß das wirklich der etwas ungelenke Versuch war, witzig zu sein. Ansonsten hätte ich jetzt nämlich nur noch sehr unschöne Worte um Dich zu beschreiben. ;-)

Menschen haben unterschiedlichen Humor - hier scheint er nicht deckungsgleich zu sein,
macht ja auch nichts.
Den Witz des Satzes (P****) zuvor konnte ich ebenso wenig finden.

das muss dann nicht gleich ein Problem sein - gibt sie ja zu genüge, Penny, Aldi, MediaMarkt & Co,
aber das hat da eher ganz andere Gründe.

Und jetz rate mal, wo ich nicht einkaufe. Aus genau diesem Grund. Komisch, die von Dir genannten Läden sind eine echte Teilmenge meiner "hier kaufe ich nicht"-Liste.

Die Bahn, die selbst eine BahnCard mit Kreditkartenfunktion herausgibt, wird nicht so schnell von deren Benutzungsfunktion Abstand nehmen.

Lufthansa promotet auch ihre Kreditkarte und akzeptiert diese bei Flugbuchungen nur mit lächerlichen zusätzlichen Gebühren. Ist also kein echtes Argument.

Airlines sind ein anderes Themengebiet - die Bahn wird auf die Kreditkarte keine Gebühr erheben.

Es gibt auch Airlines, die auf Zahlung mit Kreditkarte keine Gebühr erheben.

Gewaltanwendung gegenüber fremden Mitmenschen einfach so? hallooo?

Wer seine Finger in meinen Bezahlvorgang steckt, muß damit rechnen, daß ich ihm unlautere Absicht unterstelle. Reiner Selbstschutz also.

..es gibt auch andere Mittel.

Die Kameras hängen an der Decke und hunderte andere Menschen gehen hinter mir dran vorbei.

Welchen Teil von "Das PinPad ist in einer Nische, die Hand ist drüber und ich stehe davor" verstehst Du nicht? Vier von sechs Blickrichtungen schirmt das Automatengehäuse wunderbar ab, die weiteren beiden meine Hand und mein Körper.

Es ging weder darum, was ich verstehe, noch darum, was Deine Hände abschirmen.
Auch weder um Fakten, denn mehr um mögliche Gefühle anderer.

es geht ja nur um den Fall, dass bereits eine PIN bekannt ist - dann gehen sämtliche weitere Karten ebenso flöten.

Wenn ich die PIN draufschreibe, bin ich aber auch selten dämlich.

eben, s.o.

"2/3 aller Kreditkarten haben 2 gültige PINs und sehr wenige Kreditkarten haben sogar 10 gültige PINs"
http://www.kreditkartendiebe.de/2011/03/lotto-mit-der-kreditkarten-pin-ziehen-die-richt...

Die Fundiertheit dieser Seite zweifle ich mal an. Ich kann es nicht widerlegen, aber ich zweifle dran. Was jedenfalls Humbug ist, ist der Kommentar untendrunter. Ich hatte schon Karten deren PIN eine führende 0 war, als auch Karten mit einer PIN, die dreimal hintereinander dieselbe Ziffer hatte. (Alles vorgegebene, keine selbst gesetzten Codes.)

In dem Kommentar ging es wohl weniger um die 1.PIN, denn mehr um die mögliche Gesamtzahl aller weiteren ("Die Menge von 9999 PINs"), ist aber ja auch egal.

ach gottchen..
Freunde, die zum Lachen in Keller gehen, waren das letzte Mal meine Freunde.

Leute, die bei einer gefundenen Kreditkarte erstmal die PIN ausprobieren wollen, wären das letzte mal meine Freunde.

hä? darum gings doch gar nicht.
Das würde gewiss niemand von den gefragten machen, es geht um das Denkmodell und die entsprechende PIN.

vor genau dieser PIN wird auch gewarnt:
Bei der Wunsch-PIN gelten besondere Vorsichtsregeln: Sie sollte nicht aus einfachen Zahlenfolgen wie 1234 oder 9999 bestehen.
http://www.db-themendienst.de/content/db-themendienst/newsarchive_banking_1084.html

Keine Angst, das sind sie nicht.

das interessiert mich auch nicht.

Mischung aus persönlicher Wertschätzung und Präferenzen

brandenburger, Perleberg, Mittwoch, 05.03.2014, 21:13 (vor 4423 Tagen) @ GUM

Der Fahrkartenschalter-Mensch auf mittleren Bahnhöfen ist im gewissen Sinne auch eine Respektsperson und ein bekanntes Gesicht, der in den Augen von Jugendlichen "schon immer" da war. Wo sie vielleicht die erste Schülerkarte und einmal ein Inter-Rail oder Nachfolgeprodukt gekauft haben.

Hallo GUM,

du meinst in den Augen von ehemaligen Jugendlichen, oder? Ich glaube, heutige Jugendliche haben "schon immer" ihren Fahrschein im Internet oder am Automaten gekauft.

In meiner Jugend gab es diese Möglichkeiten noch nicht, aber ich freue mich aufrichtig über den Fortschritt. Abgesehen davon gibt es in Perleberg schon sehr lange keine personenbediente Fahrkartenausgabe mehr, nur im 12 km entfernten Wittenberge und mit seltsamen Öffnungszeiten.

Persönliche Wertschätzung habe ich allerdings auch- gegenüber den Mitarbeiterinnen der Berliner Bahnagentur, die ich für verzwicktere Fahrkartenwünsche anrufe und wofür ich gerne etwas Aufschlag zahle.

Übrigens zum Thema Fahrrad und Getränkekisten: Der Trick besteht darin, den größten Teil der Getränke gar nicht (selbst) zu transportieren, sondern dem Wasserhahn zu entnehmen: Entweder pur, oder als (Früchte-) Tee oder Kaffee, oder mit Trinkwassersprudler mit Kohlensäure versetzt und evtl. (etwas) Saft gemischt. Natürlich muss man dann Milch, Bier, Saft, Teebeutel und natürlich die Kohlensäurezylinder immer noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad nach Hause bringen, aber das ist insgesamt viel weniger.

OT: Onlinegetränke ;)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 06.03.2014, 08:47 (vor 4423 Tagen) @ brandenburger

Übrigens zum Thema Fahrrad und Getränkekisten: Der Trick besteht darin, den größten Teil der Getränke gar nicht (selbst) zu transportieren, sondern dem Wasserhahn zu entnehmen: Entweder pur, oder als (Früchte-) Tee oder Kaffee, oder mit Trinkwassersprudler mit Kohlensäure versetzt und evtl. (etwas) Saft gemischt. Natürlich muss man dann Milch, Bier, Saft, Teebeutel und natürlich die Kohlensäurezylinder immer noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad nach Hause bringen, aber das ist insgesamt viel weniger.

Was Kaffee und Tee (allerdings nicht Früchte-) angeht, gebe ich Dir Recht. Leider ist bei uns das Leitungswasser nicht sonderlich schmackhaft und im Sommer häufig auch heftig gechlort. Ein ordentlich starker Kaffee kann das irgendwie übertünchen, aber "nackt" schmeckt es einfach grauselig. Am Wohnort meiner Eltern sieht das anders aus, da schmeckt das Wasser deutlich besser.

Ganz davon abgesehen trinke ich allerdings mein Mineralwasser gerne mit viel Kohlensäure. Mir ist noch kein Wassersprudler für Privathaushalte in die Finger gekommen, der das Niveau meines präferierten Mineralwassers erreichen würde. Lediglich große Geräte, die aber nicht für den Haushalt geeignet sind, schaffen das meiner Erfahrung nach.

Prickelnde Grüße
der Colaholiker

Genau die ehemaligen Jugendlichen meinte ich :-) *owT*

GUM, Donnerstag, 06.03.2014, 12:12 (vor 4423 Tagen) @ brandenburger

- kein Text -

--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!

Guten Morgen ;-)

JanZ, HB, Mittwoch, 05.03.2014, 10:58 (vor 4424 Tagen) @ GUM
bearbeitet von JanZ, Mittwoch, 05.03.2014, 10:58

Da steht 20 Millionen Deutsche, was analog zu den anderen angegebenen Zahlen ganz grob 40 Prozent der Internetnutzer wären.

Entschuldigung... Ersetze 20 Prozent durch anderen Wert

GUM, Mittwoch, 05.03.2014, 11:05 (vor 4424 Tagen) @ JanZ
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 05.03.2014, 11:09

Sorry für die Verwirrung.

Da bin ich wohl einer "Falschinterpretation" des Frankfurter Flughafens aufgesessen:

http://www.frankfurt-airport.de/content/frankfurt_airport/de/news0/20140304-zwei_dritte...

Wahrscheinlich haben die die Zahl der Internetnutzer 34 Millionen zu 80 Millionen in Beziehung gesetzt und dann einen neuen Wert berechnet.

--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!

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