Möglichkeiten für eine "neue Bahn"? (Allgemeines Forum)
Hm... mal sehen, wen sie als Nachfolger berufen. Das würde ja dann schon einiges aussagen...
Generell habe ich aber nicht das Gefühl, dass sich viel ändert. Die Politik ist zur Zeit einfach weit davon entfernt, auf angemessenem Niveau über Verkehrspolitik zu diskutieren, und gerade die SPD, muss man leider sagen, hat absolut gar keine solide Basis für eine vernünftige Zukunft der DB AG...
Noch ein Kommentar dazu:
Ich wünsche mir das unsere Bundesregierung mal anfängt zu denken und dann handelt. Z.B. wäre ein "Mobilitätsminister"(ohne Bau und Stadtentwicklung) der für die Sicherung der Mobilität verantwortlich ist wünschenswert, nicht ein Minister der "Verkehr verwaltet" oder "umverteilt" und dafür auch nur "1/3" seiner Arbeitszeit verwendet schon mal ein Anfang."
Du schreibst gar nicht, was du dir davon erhoffst.
Die Idee eines Mobilitätsministers anstatt eines Verkehrsministers finde ich sehr positiv, weil dies Ausdrücken könnte, dass Verkehrspolitik eben mehr ist, als die Abwicklung von Verkehrsbedürfnissen, mehr ist als Infrastrukturpolitik.
Die Trennung von den anderen Bereiche des VerBauWohn-Ministeriums scheint diese Idee aber gerade zu konterkarieren: der Verkehr ist nur ein Element der Raumentwicklung und ist untrennbar mit anderen Politiken verbunden (Siedlungsentwicklung, ...). Eine Trennung wäre ein Rückschritt um 75 Jahre oder so!
Verkehrspolitik darf niemals um ihrer Selbst willen gemacht werden!
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Heeni,
30.03.2009, 14:16
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Steffen,
30.03.2009, 14:35
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