Es wird Zeit, dass der Eigentümer eingreift und endlich... (Allgemeines Forum)

heinz11, Montag, 02.02.2009, 13:49 (vor 6274 Tagen) @ Holger_HAM

Hallo,
zur Krönung geschieht das noch alles in einem Unternehmen, das sich komplett im Staatsbesitz befindet. Es wird Zeit, dass der Eigentümer eingreift und diesem Treiben ein Ende bereitet. Es kann doch nicht sein, dass sich der oberste Chef zurücklehnt und sagt, dass er davon nichts wusste. Entweder wusste er wirklich nichts davon, dann hat er seinen Laden nicht im Griff und gehört auf die Straße gesetzt. Oder er wusste davon, lügt nun und gehört dann auf dei Straße gesetzt.

Bei beiden Möglichkeiten ist das Ergebnis gleich. Mehdorn sollte gehen. Seine beste Zeit hat er eh hinter sich. Ich sehe kein Konzept, wohin er mit der DB will. Für Kunden, Mitarbeiter und "Besitzer" ist er nur noch eine Zumutung.

für Klarheit sorgt. Das Einschalten der Staatsanwaltschaft ist kluge Taktik Mehdorns und Augenwischerei: Ersteres, weil kein MA etwas nach außen geben wird, weil alles gegen ihn verwendet werden kann und letzteres weil hier nicht nur um strafrechtliche Dinge geht. Hier sind Daten, die zu einem bestimmtem Zweck erhoben wurden (z.B. Krankenkassendaten), vertrags- und m.E. rechtswidrig zu anderen Zwecken (Rasterfahndung) verwendet worden. Der Betriebsrat, so wurde es heute zitiert, wurde wegen "zu großer Geschwätzigkeit" nicht informiert, entgegen rechtlicher Bestimmungen. Subjektive Einschätzungen werden höher gestellt als rechtliche Anforderungen. Der Staat bin ich, hartmut mehdorn. Ich bleibe dabei, es ging vor allem darum, undichte Stellen aufzuspüren und "unschädlich" zu machen.

Außerdem ist der Umfang des Abgleichs nicht branchenüblich, sondern lediglich Verdachtsfälle werden "gerastert". Andere Großunternehmen sowie Wirtschaftsprüfungsgesellschaften haben sich gegen die Vereinnahmung als Zeugen durch Mehdorn massiv gewehrt.

Fazit: Abtreten!

gruß heinz


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