Seit wann sind "bis zu 120 km/h" Schnellfahrstrecken? (Reiseberichte)

Reisender, München, Sonntag, 07.10.2012, 15:20 (vor 4919 Tagen) @ Sören Heise

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6 Zahnarzt gibt's.

Aua. Wer braucht denn bitte einen Zahnarzt direkt am Bahnhof?

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5 Stadtbus gibt's. Er fährt zur Kirche des Heiligen Jöri.

Der Busanschluss ist da schon viel wichtiger.

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8 Das Empfangsgebäude in der Gesamtansicht. 152 wird es dieses Jahr. Erst 51 Jahre später erhielt der Bahnhof den Beinamen Hauptbahnhof.

Und Taxis gibt's offenbar auch.

Diese Strecke wurde in den letzten Jahren zur Schnellfahrstrecke ausgebaut, so beträgt die Höchstgeschwindigkeit zwischen unseren beiden Bahnhöfen nach offiziellen Angaben bis zu 120 km/h.

Dass eine Strecke mit einer Höchstgeschwindigkeit von "bis zu 120 km/h" eine Schnellfahrstrecke wäre, ist mir neu. In der Wikipedia findet sich im Artikel Schnellfahrstrecke jedenfalls eine andere Definition. Dort heißt es:

Als Schnellfahrstrecke (SFS) oder Strecke für den Hochgeschwindigkeitsverkehr (HGV-Strecke) wird im Eisenbahnverkehr eine Schienenstrecke bezeichnet, auf der Fahrgeschwindigkeiten von wenigstens 200 km/h möglich sind (also Hochgeschwindigkeitsverkehr).

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Foto: ICE 3 "Ingolstadt" in Köln Hbf


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