Monorail + nochmal ein Bond mit Bahnbezug (Allgemeines Forum)

Jogi, Freitag, 11.05.2012, 13:49 (vor 5077 Tagen) @ jcords

Gelten auch die Weltbeherrscher / Endgegner-Behausungen ?

Aber klar :)
Was wäre denn ein Bondfilm alter Prägung ohne dieses speziellen Kommandozentralen mit angeschlossenem Wohnbereich, Piranhabecken und und ungestörtem Rundumblick, wahlweise auf Berge, das Meer oder die ganze Weltkugel? ;)

Hierzu spuckt Google eine schöne Seite aus
http://www.monorails.org/tmspages/CPfilmTV3.html

Ich weiß, man sollte in Actionfilmen wenig bis nichts hinterfragen, aber ich würde trotzdem gerne mal wissen, wie im Bloefeld'schen Raketenbunker der Betrieb auf dieser Bahn koordiniert wurde. Die wurde ja für alles genutzt: Transport von Material, Versteck für Sean Connery, Transport von Astronauten, Fluchtmittel für den Katzenliebhaber... Dennoch kommt es zu keinen Unfällen und auch kein Stau entsteht... ;-)

Mir ist da noch ein Bondfilm eingefallen, in dem ein starker Bahnbezug vorhanden ist. In "Der Hauch des Todes" mit Timothy Dalton verfolgt sein alter Ego in Bratislava die vorgebliche Attentäterin, Cellistin, nebenberuflich Geliebte eines KGB-Generals und späteres Bondgirl Kara Milovy auf ihrem Weg nach Hause. Dabei benutzt sie die Straßenbahn, in der sie später von den Sowjets verhaftet wird. Bond schnappt sich ihren Cellokasten, fährt bis zur Endhaltestelle und untersucht ihn dort. Wenig später dient eine vorbeifahrende Straßenbahn ihm und Milovy, sich kurz dem Blick der Geheimdienstüberwacher zu entziehen und fliehen zu können.
Der Lackierung der Tramfahrzeuge und ihrer Holzeinrichtung nach müssten die Bilder aber in Wien entstanden sein.


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