Bremen Hbf - das Tor zur Freien Hansestadt (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Montag, 02.04.2012, 17:23 (vor 5101 Tagen)

Moin!

Bremen, die Freie Hansestadt an der Weser, der einzige Zwei-Städte-Staat Deutschlands.
Ins Fernzugnetz angebunden durch die Züge der Route Hamburg - Ruhrgebiet - Köln - Rheintal und weiter; ICEs meistens von und nach München und die zweistündliche IC-Linie von Oldenburg nach Leipzig mit Verlängerungen zum Emder Außenhafen, zur Norddeicher Mole einer- und andererseits in die ehemaligen Lande der Wettiner, mittlerweile mit einem ICE-Paar.

Der Regionalverkehr ist trotz fünf Firmen nicht so bunt wie er klingt.
Rot sind die DB-Züge nach Hannover, Norddeich Mole, Bremerhaven-Lehe und Osnabrück.
Erixx, EVB, Metronom und Nordwestbahn sind in den Farben der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen unterwegs.

Der Metronom nach Hamburg mit Loks der Baureihe 146, die die bewährten Doppelstockwagen dorthin schieben.
Die EVB an Wochenenden nach Cuxhaven mit Lint41 (sowie mit dem Moorexpress über die Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn und weiter nach Stade, eingesetzt werden Schienenbusse und ersatzweise auch mal ein 628).
Der Heidesprinter Erixx mit Lint41 über die Amerikalinie nach Uelzen.
Die Nordwestbahn dieselt mit Lint41 via Vechta gen Osnabrück sowie im Prinzip via Oldenburg nach Wilhelmshaven und stromert mit dem Coradia Lirex als Regio-S-Bahn Bremen in diverse, aber nicht alle, Richtungen.

Zur Geschichte ihres Hauptbahnhofes siehe Wikipedia.


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Zu Anfang Blicke aufs Hauptportal und (mit der Örtlichkeit angemessenen Bänken) aufs Empfangsgebäude.


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Vor dem Bahnhof die, wie man sieht, Straßenbahnhaltestelle. Sie verfügt über sechs Gleise.


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Ein weiteres Bild. Auf dem Häuschen im Hintergrund wirbt offenbar eine der Bremer Universitäten.


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Direkt an der Straßenbahnhaltestelle der Busbahnhof für den Regionalverkehr. Die meisten Regionalbuslinien verkehren parallel zur Straßenbahn bis zum Hauptbahnhof. Für einen Nutzer, der gerne die K-Frage stellt (bei Braunschweig wüßte ich nichts), ist auch was dabei: Ich empfehle BocKwurst mit Kartoffelsalat beim gezeigten Imbiß. Rechts daneben die Verkaufsstelle der Straßenbahn.


Gehen wir rein. Voll war's an diesem Samstag.

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Tabakwerbung mit fehlendem Warnhinweis - daß es das noch gibt?!?


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Am 31. März keine gute Wahl.


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Ein Blick in die Gegenrichtung. Der seit der Moderisierung einteilige Personentunnel konnte wegen sehr guter Besetzung nicht fotografiert werden.


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Herzlich willkommen geheißen werden diejenigen, die den Bahnhof durch den Hintereingang verlassen haben. Osterwiese nennt sich das Frühlingsfest.


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Nach rechts abbiegend, erreichen wir einen Dickhäuter.

Das Deutsche Kolonial-Ehrenmal, ein Werk des Münchener Bildhauers Fritz Behn, wurde 1931 von der Deutschen Kolonialgesellschaft Bremen errichtet und am 6. Juli 1932 eingeweiht. Das Ehrenmal war schon damals in Bremen umstritten. An ihm entzündete sich die öffentliche Auseinandersetzung um die Frage nach der Zukunft des Zusammenlebens von Völkern: in kolonialer Unterdrückung oder in einem gleichberechtigten Miteinander.
Über einer Krypta erinnerte der steinerne Elefant an die Gefallenen des 1. Weltkrieges in den ehemals deutschen Kolonien Afrikas. Zugleich war der Elefant Ausdruck Deutschlands kolonialer Vergangenheit wie auch der Forderung, neokolonialer Bremer Kreise nach Rückgabe des ehemals deutschen Kolonialbesitzes.
In der NS-Zeit stand der Elefant im Mittelpunkt von Bestrebungen des nationalsozialistischen Bremen, "Stadt der Kolonien" im "Dritten Reich" zu werden.
Afrikas Probleme sind noch heute mit Kolonialismus, Rassismus und andauernder Ausbeutung eng verbunden.
Afrikas Menschen haben unter grossen Opfern in Befreiungskämpfen erfolgreich Widerstand geleistet.
Weltweit haben sich viele Menschen mit ihnen solidarisiert. Unsere Gesellschaft hat begonnen, aus dieser Entwicklung zu lernen.
Afrika hat in Bremen neue Freunde gefunden.
Dieses Denkmal ist ein Symbol für die Verantwortung, die uns aus der Geschichte erwächst.

Soweit eine angebrachte Gedenktafel.


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Eine weitere Tafel, einmal sinnlos und einmal sinnvoll verunziert.


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Zurück in die Gegenwart. Das rückwärtige Gesicht des Hauptbahnhofs.


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Drei Bahngesellschaften auf einem Bild.


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Ganz hinten gibt's keine Bahnsteighalle.


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Nebenan gibt's immerhin eine kleine Bahnsteighalle.


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Ein Einblick.


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Blick in die große Halle. Nach Gleis 3 folgen zwei Gütergleise, dann kommt Gleis 5.


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Ganz vorne die Regiosbahn über die Weser. Rechts 440 330 nach Nordenham, links 440 218 nach Bad Zwischenahn.


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Noch zwei Blicke in die große Bahnsteighalle.

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Schauen wir abschließend kurz zur Straßenbahn.


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Roland, Rathaus, Wagen 3134 zum Weserwehr und norddeutsches Schmuddelwetter, wenn auch trocken. Typisch Bremen. Die bekanntesten Bremer waren auch kurz vor zehn Uhr an diesem Samstagmorgen dicht umlagert. Jeder kennt sie, aber auch die zugehörige Geschichte? Ich muß gestehen, das Märchen zwar mal gelesen zu haben (oder vorgelesen zu bekommen?), sie dann aber wieder vergessen zu haben. Hier kann man das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten aber nachlesen.


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Hier im Wagen 3101: Der mit Bremen-Motiven versehene Sitzbezug.


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Wagen 3009 auf der 2 nach Gröpelingen, das Rathaus und der Dom.

Mit der Straßenbahn durch die gute Stube, in Bremen ist es möglich.


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Zwei alte Bremer, Wagen 49 (Baujahr 1900) und Wagen 134 (Baujahr 1904) begegnen sich an der provisorischen Endhaltestelle Nußhorn.

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Es ist fast schon eine Serie über einige mehr oder minder bedeutende Bahnhöfe in Deutschlands nördlicher Hälfte geworden. Bisher erschienen sind:

Braunschweig, der Hauptbahnhof vor der Stadt
Kultur und tausend Winde: Kassels Hauptbahnhöfe
„Kreiensen, hier Einbeck-Salzderhelden”
Alt und neu: Bebra und Eschwege

Es ist nicht auszuschließen, daß weitere Teile folgen.

Viele Grüße, Sören

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Bremen Hbf - das Tor zur Freien Hansestadt

Avmz, Montag, 02.04.2012, 17:50 (vor 5101 Tagen) @ Sören Heise

Die Tabakwerbung im Bahnhof ist heute Kunst, keine Werbung mehr.

Sie stammt glaube ich aus den 50ern. Sollte bei der Renovierung des Bahnhofs eigentlich abgerissen werden. Einwände und wohl auch Spenden für die Restauration, aus der Bevölkerung haben das dann verhindert.

Danke für die schönen Bilder aus meiner alten Heimat.

Gruß Avmz

Da haben wir uns wohl knapp verpasst

RhBDirk, Montag, 02.04.2012, 19:26 (vor 5101 Tagen) @ Avmz

Ich war am Samstag auch in Bremen. Von ca. 16:45 bis 18:19. War in der Stadt und anschliessen eine halbe Stunde in der Lounge.

Sehr schöner Beitrag!

HB_Vincent, Bremen, Montag, 02.04.2012, 20:05 (vor 5101 Tagen) @ RhBDirk

Wirklich eine super Fotostrecke!

Für mich ist mein Heimbahnhof natürlich immer noch der schönste von allen ;)

Nächstes mal mit Vorankündigung und dann schaue ich mal rum :)

Sehr schöner Beitrag!

DG, Dienstag, 03.04.2012, 20:33 (vor 5100 Tagen) @ HB_Vincent

Für mich ist mein Heimbahnhof natürlich immer noch der schönste von allen ;)

Hallo,

auch wenn mir dieser Bahnhof (räumlich) näher ist als der hannoversche,
und daher ebenfalls mein Heimat(fern)bahnhof ist, finde ich den hannoverschen doch
deutlich schöner. Insbesondere finde ich den Bremer Hbf recht eng und dunkel,
zumindest unter den Gleisen.

Aber das ist wie so vieles Geschmackssache!

Eng und dunkel - danke für die Vorlage!

fjk, Mittwoch, 04.04.2012, 09:20 (vor 5099 Tagen) @ DG

Insbesondere finde ich den Bremer Hbf recht eng und dunkel,
zumindest unter den Gleisen.

Aber das ist wie so vieles Geschmackssache!

Moin,

eng und dunkel, da ist schon was dran. Vor allem am dunkel, denn das eng ist den diversen ausladenden Buden geschuldet, die den Weg versperren. Außerdem ist der Tunnel gefühlt recht niedrig, da hätte man mehr Licht rausholen können - allerdings nicht unbedingt von außen, denn dort versperrt bekanntlich eine imposante Halle den Weg zur Sonne zur Freiheit.
Und da kann man nur kopfschüttelnd an der Geschmacksfrage einhaken: Du findest den Bahnhof Hannover Hbf allen ernstes schöner als den Bremer Hbf? Wegen des breiteren und helleren "Tunnels"? Also nee, da kann man ja gleich Ludwigshafen als seinen Favoriten nehmen, oder Mühlheim(Ruhr)... ;-) Über praktischer oder von größerem Aufenthaltswert im Tunnel, darüber ließe sich ja reden, aber als Bahnhof schöner? Naja, es soll auch Leute geben, die die Raumaufteilung im Bimz nicht gelungen finden...

Zurück zum Thema eng und dunkel: Sören hat ja schon richtig angedeutet, wie es früher war, als die Reisenden noch durch zwei schmale Tunnel durften. Zu Hochlastzeiten waren die auch eng, vielleicht vergleichbar mit der desolaten Tunnelsituation am Eisenbahnknoten Würzburg, vielleicht sogar etwas enger. Aber sie waren nicht zugebaut (außer zeitweise der Bürgerweideausgang), so dass sich klare "Einbahnstraßen" bilden konnten. Und so dunkel wie die jetzige Konsumhölle waren sie erinnerungsmäßig auch nicht, schon weil über die Treppenabgänge mehr Licht reinkam. Insofern ist der - eigentlich, insbesondere auch am Ausgang Bürgerweide - doch recht gelungene Umbau des Bahnhofs tatsächlich zu kritisieren, was den Personenfluss angeht, hätte man da viel mehr rausholen können. Aber es war offensichtlich nur Einkaufsfläche (und Anreize zu deren Nutzung) gefragt: in den meisten Läden ist es deutlich heller als im Tunnel...

umkurvt einen Ständer mit Werdersocken
fjk

Eng, dunkel, niedrig

Sören Heise, Region Hannover, Mittwoch, 04.04.2012, 20:31 (vor 5099 Tagen) @ fjk

Tach!

Da darf ich mich nochmal einmischen. Wenn nicht: Auch egal.

[E]ng und dunkel, da ist schon was dran. Vor allem am dunkel, denn das eng ist den diversen ausladenden Buden geschuldet, die den Weg versperren.

Eng: Ja, wegen der Buden und der Mit- (oder Gegen-)Menschen.
Dunkel: Das habe ich nicht empfunden. Jedenfalls gefühlt heller als die unbeleuchtete Bahnsteighalle unter einer Decke grauer Wolken.

Außerdem ist der Tunnel gefühlt recht niedrig, da hätte man mehr Licht rausholen können - allerdings nicht unbedingt von außen, denn dort versperrt bekanntlich eine imposante Halle den Weg zur Sonne zur Freiheit.

Niedrig?!? Falls Du mal nach Berlin kommst, empfehle ich den nordöstlichen Personentunnel in Lichtenberg. Eine Zweimeterfrau mit hohen Absätzen und hochgesteckter Frisur paßt da nicht durch. Ich vergaß leider ein Bild (des Tunnels, eine Zweimeterfrau habe ich - nicht nur da - nicht gesehen).

Was Geschmacksfragen betrifft, so gilt bekanntlich De gustibus non est disputandum, und doch möchte ich Mühlheim (Ruhr) ausschließen: Ein kleines H möchte aus Mülheim abgeholt werden.


Viele Grüße, Sören

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Bremen Hbf - das Tor zur Freien Hansestadt

ICE 2, Montag, 02.04.2012, 22:42 (vor 5100 Tagen) @ Sören Heise

Schöne Serie! Da sieht man seine Heimatstadt von einer ganz anderen Seite!
Der Bahnhofsvorplatz (dort wo die komischen "Bankachsen" sind..) ist wohl einer der ungepflegtesten stadtseitigen Plätze die es gibt! Zum Glück wird dort bald gebaut.
Schön ist die Halle mit dem Brinkmannmosaik, wie auch der Bahnhof an sich.

Bremen Hbf - Sammelantwort

Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 03.04.2012, 09:18 (vor 5100 Tagen) @ ICE 2

Moin!

Danke für die Antworten!

@Avmz: Kunst statt Werbung. Das wird für heute aktuelle Werbung wohl nicht mehr gelten, da man sie selten in einer solchen Form anbringt.

@Dirk: Schade. 16.19 ungefähr ging's für mich schon wieder gen Heimat.

@Vincent: Ist auch ein schöner Bahnhof. Meine Reisen sind meistens sehr spontan.

@ICE2: Die Gegend sieht trostlos aus, das stimmt.

Viele Grüße, Sören

Na, danKe!

fjk, Dienstag, 03.04.2012, 09:21 (vor 5100 Tagen) @ Sören Heise

Moin,

wieder ein schöner Bilderbogen, mit fast allem Drumunddran. Und es wird offenbar ins B abgeglitten, hier könnte höchstens die Kolonialstadt retten - der Kartoffelsalat sicher nicht, und ich schätze (neben dem persönlichen Geschmack), dass sich die (Rost-)Brat insgesamt größerer Beliebtheit erfreut als die Bockwurst (will aber keinen Glaubenskrieg lostreten, ob die in der Lloydpassage oder auf dem Marktplatz gereichten Exemplare vielleicht besser sind als die kiefertschen). Trotzdem: der Hinweis auf die Bürgerparktombola fehlt.

Und eine eingehende Ausarbeitung zum Thema, ob Löhne nicht doch auch ein "mehr oder minder bedeutender Bahnhof in Deutschlands nördlicher Hälfte" ist, wenn Bebra und Eschwege schon zählen...

... wartet seit Kreiensen irgendwie auf Bilder aus einem anderen S-Bahn-Endpunkt an der Weser
fjk

Extrawurst

Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 03.04.2012, 09:59 (vor 5100 Tagen) @ fjk

Moin!

Zu spät für die Sammelantwort. Also: Extrawurscht, ob Brat oder Bock, sei dahingestellt.

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Glaubenskrieg? Bloß nicht! *messerwetz*

Ein Abgleiten ins B ist zu erkennen, ja. Wobei beim nächsten Bericht mehr als drei Ks bereitstehen.

Löhne - da wären wir wieder beim K - wie auch das auch dem K zuzurechnende Ludwigshafen (Definition: Norden ist, wo es einen Süden gibt) wären auch zu nennen gewesen, haben aber einen älteren Ursprung.

S-Bahn-Endpunkt an der Weser? Es gibt an der Weser ja maximal eine richtige S-Bahn-Linie, die hier im Forum bereits gewürdigt wurde. Was die Pseudo-S-Bahn betriffft: Planungen in die Richtung bestehen derzeit nicht, egal ob totaler (für mich Durchfahrt oder 5-Minuten-über-den-Bahnsteig-Umstieg) oder teilweiser (für mich kurzer Halt) S-Bahn-Endpunkt.

Viele Grüße, Sören

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AlleS hat ein Ende,

fjk, Dienstag, 03.04.2012, 10:28 (vor 5100 Tagen) @ Sören Heise

nur nicht die Wurst?

Nein, S-Bahnlinien haben meist auch zwei Enden, gelegentlich auch gar keins. Ob Hameln ein halbes Ende ist, ist eine ähnlich philosophosche Frage wie dies hier. Dafür hat der Anfang auch irgendwie mit Eystrup zu tun... Aber bei der per Umstieg erreichbaren Linie könnte man tatsächlich von einem Ende reden, denn sie beißt sich nicht ins Schwanzende. Haste'S;-)?

Aber: an der Weser gibt es nur Pseudo-S-Bahnen. Auch eine gelegentliche Viertelstundenabdeckung nach Vegesack reißt da nichts raus. Das ist allerdings schon fast wieder Glaubenskrieg.

Und: Definition ist schön und gut - aber um Ludwigshafen noch mitzunehmen, muss man wohl eher an Deutschland drehen als am Norden, eben weil nördliche Hälfte die ist, wo es noch eine südliche gibt.

Ansotnsen: Hat die 1 denn eine verdient?

hatte auch nicht mehr zu Ostern Schulschluss
fjk

Schöne Bilderserie

rotfuxx, Dienstag, 03.04.2012, 14:14 (vor 5100 Tagen) @ Sören Heise

Vielen Dank für die schöne Bilderserie.

Die Bürgerpark-Tombola könnte vielleicht schon nächstes Jahr zumindest in dieser Form Geschichte sein. Die Aufnahmen haben also bald vielleicht Seltensheitswert.

Zur Wurstfrage. Als zugezogener Vegetarier habe ich ja nur eingeschränktes Stimmrecht, aber bei mir kommt nur der vegatarische Currywurst vom Scharfrichter mit Schärfegrad 4 zwischen die Beißer. Ich denke, ab der Schärfe ist es sowieso langsam egal, aus welchen Substanzen das Trägermedium genau besteht.

Zur zweiten heiligen Kuh (Die Frage, ob S-Bahn oder nicht) nur soviel. Es ist eben im wahrsten Sinne des Wortes eine typische Regio-S-Bahn. Irgendetwas zwischen Fisch und Fleisch (also praktisch Wurst). Nur leider stellt sich der Betreiber äußerst provinziell an, weshalb z.B. die Durchbindung der RS 1 nach Bremen-Farge nur zur NVZ stattfinden kann.

[OT-?] Was ist denn mit der Bürgerparktombola?

fjk, Dienstag, 03.04.2012, 14:35 (vor 5100 Tagen) @ rotfuxx

- kein Text -

Einfach "Bürgerparktombola" googeln... ;-)

Blaschke, Dienstag, 03.04.2012, 14:44 (vor 5100 Tagen) @ fjk
bearbeitet von Blaschke, Dienstag, 03.04.2012, 14:45

Bremen Hbf - das Tor zur Freien Hansestadt

Elch, Hildesheim, Dienstag, 03.04.2012, 20:02 (vor 5100 Tagen) @ Sören Heise

sehr schöne fotoserie - vielen dank

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