RE: Kleiner Einspruch (Fahrkarten und Angebote)

Fabian318, Münster i. W., Montag, 14.11.2011, 22:13 (vor 5461 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von Fabian318, Montag, 14.11.2011, 22:13

Ich denke mal, vorzugeben, einen Brief zwar erhalten zu haben, der aber leer gewesen sei,
ist für die Kunden doch problematischer,
als einfach anzugeben, man hätte nie einen Brief erhalten.

Das stimmt wohl. Aber wenn ich das Einschreiben aus Verbrauchersicht betrachte: Wenn ich dem Empfänger unterstelle, mich anzulügen, er hätte überhaupt keinen Brief erhalten, muss ich ihm genauso unterstellen, dass er mich auch anlügt und behauptet, er hätte irgendwas ganz anderes erhalten (z.B. keine Kündigung).


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