Nozomi, Hikari, Kodama (Reiseberichte)

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Mittwoch, 21.09.2011, 08:39 (vor 5295 Tagen) @ ice-t-411

Hallo Johannes,

Zunächst ging es also zurück von Osaka nach Tokyo mit einem Hikari, der mit der Baureihe N700 gefahren wurde.

Die meisten Shinkansen-Züge durften Hikari sein, doch?
Nozomi : Hikari : Kodama ist etwa 1 : 3 : 1?

Übrigens werden bei JR East die Gattungen anders genannt:
Hayate, Yamabiko und Nasuno.

Ein Kodama (Baureihe E3)hält überall und wir überall von mindestens einem Zug (meiste eher 2) überholt, was zu mindestens 10 Minuten aufenthalt bei einem Haltestellenabstand von maximal 15 Minuten führt.

Welche Zugfolgezeiten gibt es in Japan: etwa 90 Sekunden?

Ein E3 ist etwas schmaler, da er auch auf Ausbaustrecken (Dreischienengleis) fahren kann und hat daher nur 2+2 Bestuhlung, allerdings mit ca 10cm breiten Armlehnen.

Das Verfahren heißt s.i.w. Mini-Shinkansen. Dabei werden Kapspurstrecken von einer dritten Schiene versehen und HGV-mäßig ausgebaut, damit die normalspurigen Shinkansen-Züge mit etwa 200 km/h fahren können.


gruß,

Oscar (NL).

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum