Fahren die Lokführer heute nacht alle schneller? :D (Allgemeines Forum)

GUB, Bremen, Samstag, 26.03.2011, 16:17 (vor 5539 Tagen)

Natürlich geht das nicht, ist mir schon klar. Aber wie geht das dann? Diesse Zeitumstellung ist doch nicht einfach zu bewältigen,grade im Stellwerk kann es da um 2 und 3 uhr, also um die Stunde die nicht existiert, recht turbulent werden, denke ich.
Bei stündlichen verkehrenden Zügen ist das kein Problem, da fällt eben ein Takt aus. Aber bei Güter- und Nachtzügen? Anderer Fahrplan? Früher Abfahrszeit? Spätere Ankunft? Fragen über Frage, aber Neugierde ist anders nicht zu stillen ;)
Bin gespannt auf die Antworten

Die Züge nehmen heute Nacht die Abkürzung!!!

Steffen, Samstag, 26.03.2011, 16:29 (vor 5539 Tagen) @ GUB

Hallo,

die Frage taucht irgendwie jedes Jahr zur selben zeit auf ....... komisch :)

Aber bei Güter- und Nachtzügen? Anderer Fahrplan? Früher Abfahrszeit? Spätere Ankunft?

Nachtzüge haben so viel Puffer, die stehen dann einfach eine Stunde weniger rum. Ansonsten kommen die Züge halt ein wenig später an. Es betrifft ja fast nur Güterzüge.

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Insgesamt zweimal pro Jahr, denke ich ;)

GUB, Bremen, Samstag, 26.03.2011, 16:40 (vor 5539 Tagen) @ Steffen

Just the other way around ;)

Insgesamt zweimal pro Jahr, denke ich ;)

Steffen, Samstag, 26.03.2011, 16:44 (vor 5539 Tagen) @ GUB

Nur ein mal im Jahr kommt die Frage, ob die Züge nachts Verspätung bekommen. Ein weiteres mal, ob sie eine Stunde zu früh ankommen.

;)

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Wie sieht es denn da im Herbst mit der Lohnzahlung aus :-)?

611003 3, Samstag, 26.03.2011, 18:34 (vor 5539 Tagen) @ Steffen

Eine Stunde aus dem Nichts erschaffen, heißt eine Stunde gratis arbeiten?

Wie sieht es denn da im Herbst mit der Lohnzahlung aus :-)?

Fabian318, Münster i. W., Sonntag, 27.03.2011, 03:15 (vor 5539 Tagen) @ 611003 3

Eine Stunde aus dem Nichts erschaffen, heißt eine Stunde gratis arbeiten?

Garantiert nicht, genauso wie es diese Nacht nicht eine Stunde "kostenlos bezahlt" gibt. Da sieht man mal, was für Probleme diese bescheidene Zeitumstellung nach sich zieht...

Insgesamt zweimal pro Jahr, denke ich ;)

Ludo, Niedersachsen, Samstag, 26.03.2011, 19:24 (vor 5539 Tagen) @ Steffen

Nur ein mal im Jahr kommt die Frage, ob die Züge nachts Verspätung bekommen. Ein weiteres mal, ob sie eine Stunde zu früh ankommen.

;)

Wurde denn die Frage auch schon gestellt, ob man in dieser Nacht, z.B. mit IC 2020, automatisch 25% günstiger reist (wegen Entschädigung ab +60 Verspätung)? Oder ist eine Entschädigung in diesem Fall ausgeschlossen?

Insgesamt zweimal pro Jahr, denke ich ;)

ICE-TD, Samstag, 26.03.2011, 19:36 (vor 5539 Tagen) @ Ludo

Da der 2020 vermutlich mit +50 in Köln abfahren wird gibts auch keine Entschädigung.

+20 ;-)

Fabian318, Münster i. W., Sonntag, 27.03.2011, 03:17 (vor 5539 Tagen) @ ICE-TD

So viel hat er jetzt nur ab Köln, wegen des langen Aufenthalts.

Fahrzeitpuffer

Christian_S, Sonntag, 27.03.2011, 11:52 (vor 5539 Tagen) @ Steffen


Nachtzüge haben so viel Puffer, die stehen dann einfach eine Stunde weniger rum.

Das ist Unsinn. Es gibt zwar durchaus Nachtzüge, die große Fahrzeitreserven haben, aber das jeder Nachtzug eine Stunde aufholen kann stimmt definitiv nicht. Zumal man auch nicht nur den Zielbahnhof betrachten sollte, sondern auch die Unterwegshalte.

Fahren die Lokführer heute nacht alle schneller? :D

Matze86, München, Samstag, 26.03.2011, 16:30 (vor 5539 Tagen) @ GUB

Natürlich geht das nicht, ist mir schon klar. Aber wie geht das dann? Diesse Zeitumstellung ist doch nicht einfach zu bewältigen,grade im Stellwerk kann es da um 2 und 3 uhr, also um die Stunde die nicht existiert, recht turbulent werden, denke ich.
Bei stündlichen verkehrenden Zügen ist das kein Problem, da fällt eben ein Takt aus. Aber bei Güter- und Nachtzügen? Anderer Fahrplan? Früher Abfahrszeit? Spätere Ankunft? Fragen über Frage, aber Neugierde ist anders nicht zu stillen ;)
Bin gespannt auf die Antworten

Die haben dann +60.
Ansonsten kann ich noch auf diese Diskussion verweisen.

Fahren die Lokführer heute nacht alle schneller? :D

Steffen, Samstag, 26.03.2011, 16:35 (vor 5539 Tagen) @ Matze86

Die haben dann +60.

Dann haben die Züge von London nach Brüssel auch alle +60? Da ist ja eigentlich immer Zeitumstellung *nachdenk*

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Fahren die Lokführer heute nacht alle schneller? :D

Matze86, München, Samstag, 26.03.2011, 16:37 (vor 5539 Tagen) @ Steffen

Die haben dann +60.


Dann haben die Züge von London nach Brüssel auch alle +60? Da ist ja eigentlich immer Zeitumstellung *nachdenk*

Das ist doch dann im Fahrplan mit eingerechnet ;)

Fahren die Lokführer heute nacht alle schneller? :D

Steffen, Samstag, 26.03.2011, 16:43 (vor 5539 Tagen) @ Matze86

Die haben dann +60.


Dann haben die Züge von London nach Brüssel auch alle +60? Da ist ja eigentlich immer Zeitumstellung *nachdenk*


Das ist doch dann im Fahrplan mit eingerechnet ;)

Ah, das ist ja praktisch. Wenn ich dann also 6 mal von Brüssel nach London fahre lebe ich in der Zeit von New York.

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Fahren die Lokführer heute nacht alle schneller? :D

josuav, Samstag, 26.03.2011, 16:46 (vor 5539 Tagen) @ Steffen

Ja, nur kannst du nicht 6 Mal hintereinander von Brüssel nach London fahren, ohne zwischendrin 5 Mal zurück zu fahren. ;)

Fahren die Lokführer heute nacht alle schneller? :D

Steffen, Samstag, 26.03.2011, 16:48 (vor 5539 Tagen) @ josuav

Ja, nur kannst du nicht 6 Mal hintereinander von Brüssel nach London fahren, ohne zwischendrin 5 Mal zurück zu fahren. ;)

So ein Mist :(
Warum klappt das dann mit dem Flugzeug?

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Fahren die Lokführer heute nacht alle schneller? :D

GUB, Bremen, Samstag, 26.03.2011, 17:15 (vor 5539 Tagen) @ Steffen

Ich empfehle deine Uhr einfach umzustellen ;) Spart kosten. Oder du schaffst dir eine mit mehreren Zeitzonen-Zeigern (oder wie auch immer man sowas nennt) an ;)

Flugzeug und Datumsgrenze

Fabian318, Münster i. W., Sonntag, 27.03.2011, 03:22 (vor 5539 Tagen) @ Steffen

Warum klappt das dann mit dem Flugzeug?

Was klappt da? Einmal rumfliegen (Richtung West) und bei vernachlässigter Flugzeit einen Tag vor dem Abflug wieder anzukommen? Dann vergisst du, aus genau diesem Grund, im Pazifik die Uhr noch mal 24 Stunden vorzustellen. Westlich der Datumsgrenze sind die Regionen, die ein bestimmtes Datum zum allerersten Mal auf der Welt erleben, die östlich der Datumsgrenze die allerletzten. Deshalb existiert jeder Tag auch 48 Stunden auf der Erde.

Flugzeug und Datumsgrenze

Jurjen (NL), Sonntag, 27.03.2011, 13:21 (vor 5538 Tagen) @ Fabian318

Sogar 50 Stunden.

Eurostar

Fabian318, Münster i. W., Sonntag, 27.03.2011, 03:19 (vor 5539 Tagen) @ Matze86

Dann haben die Züge von London nach Brüssel auch alle +60? Da ist ja eigentlich immer Zeitumstellung *nachdenk*


Das ist doch dann im Fahrplan mit eingerechnet ;)

Richtig, deshalb brauchen sie nach London auch immer zwei Stunden weniger als ab London, wenn man nur die Differenz der Stunden betrachtet.

PI der ÖBB dazu

Anoj 1, Dresden (D) / Vbg. (A), Samstag, 26.03.2011, 23:28 (vor 5539 Tagen) @ GUB

Hallo!

Ich hab die PI nicht im Internet gefunden, will sie euch aber nicht vorenthalten.

Sommerzeit: Wer dreht an 3.500 ÖBB-Uhren?
Bei der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit werden alle ÖBB-Uhren binnen
Minuten eine Stunde vorgestellt.
(Wien, 24.3.2011) Die ÖBB haben österreichweit rund 650 Uhrenzentralen. Jede
dieser Zentralen steuert eine Vielzahl an Nebenuhren, insgesamt sind dies rund 3.500
Uhren. Kommenden Sonntag, den 27. März, werden um 2 Uhr sämtliche Uhren
binnen wenigen Minuten um eine Stunde vorgestellt.
Was passiert mit den Zügen?
Bei der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit am kommenden Sonntag sind
insgesamt 15 Personenverkehrszüge am österreichischen Streckennetz unterwegs.
Diese werden mit bis zu einer Stunde verspätet ankommen – je länger die Strecke,
desto eher besteht die Möglichkeit, Zeit aufzuholen. Bei der Umstellung im Herbst
warten die Züge in so genannten Wartebahnhöfen (nicht auf der freien Strecke) die
Stunde ab. Reisende in den Nachtzügen genießen in diesem Fall eine Stunde mehr
Schlaf.
Synchronisation mit Funkuhr, Satellit und NTP
Damit alle 650 Hauptuhrenzentralen mit der genauesten Uhrzeit laufen ist eine
Synchronisation erforderlich. Die ÖBB-Hauptuhrenzentralen werden mit dem DCFSignal
des Langwellen-Senders der Funkuhr in Mainflingen synchronisiert. In
Gebieten mit schlechtem Empfang des Langwellensignales wird die Synchronisation
über einen Satelliten und GPS-Signal durchgeführt.
Sowohl das Signal der Funkuhr Mainflingen als auch das GPS-Signal enthalten die
Informationen zur Zeitumstellung. Eine weitere Synchronisationsmöglichkeit ist die
Zeitsynchronisation über ein NTP-Protokoll (Network Time Protokoll). Dazu betreiben
die ÖBB in ihren Datennetzen zwei redundante NTP-Server. Über dieses NTPProtokoll
synchronisieren sich PCs, Anlagenrechner und Server.
Aktualisierung im Halbminutentakt
Die Hauptuhren aktualisieren im Halbminutenabstand sämtliche Nebenuhren, d.h. der
Großteil der ÖBB-Uhren springt alle halben Minuten ein Stückchen weiter – auf die
Sekunde genau und alle gleichzeitig. Bei der Umstellung auf die Sommerzeit sorgen
zusätzliche Halbminutentaktimpulse dafür, dass die Uhren zum vorgesehenen
Zeitpunkt eine Stunde vorgehen.

m b g,
Anoj

Beguem haben es Verkehrssysteme...

Fabian318, Münster i. W., Sonntag, 27.03.2011, 03:29 (vor 5539 Tagen) @ GUB

...mit Betriebsruhe. Da kann dann einfach zu jeder Umstellung nach der alten Zeit gefahren werden. Zum Beispiel die Linie N9 ab Münster Hbf, fährt immer um 22:05, 0:05, 2:05 und 4:15 ab Münster Hbf. Zur Sommerzeitumstellung dann um 22:05, 0:05, 2:05 und 5:15, zur Winterzeitumstellung um 22:05, 0:05, 2:05 und 3:15.

Die Stadtwerke machen es mit ihren Nachtbuslinien folgendermaßen:
Abfahrt ist um 0:05, 1:15, 2:25, 3:35 und 4:45 jeweils. (Ankunft am Hbf fünf Minuten früher)

Zur Sommerzeitumstellung kommt der normale Ankunft-2:20-Bus dann um 3:20 an und wartet bis 3:35 - dort wird also eine Fahrt übersprungen. Zur Winterzeitumstellung fährt die 2A:20-Fahrt ganz normal, der nächste Bus kommt demnach um 2B:30 (normal also 3:30) und fährt 2B:35 ab, sozusagen also mit 10 Minuten Verspätung.

Dass dafür die Dienste komplett neu gemacht werden müssen, sollte klar sein... Je nach Umstellung rutscht man ja immer eine Abfahrt vor oder zurück. Und das alles ohne Nutzen.

Betriebsruhe...

Blaschke, Sonntag, 27.03.2011, 14:53 (vor 5538 Tagen) @ Fabian318

Moin!

Verkehrssysteme mit Betriebsruhe. Da kann dann einfach zu jeder Umstellung nach der alten Zeit gefahren werden.
Dass dafür die Dienste komplett neu gemacht werden müssen, sollte klar sein...

Nee, eigentlich nicht ;-). Denn man tut einfach so, als führe man nach der alten Zeit; fertig. Dann braucht man auch die Pläne nicht ändern... ;-)

Bei der von Dir erwähnten Nachtlinie der RVM (und bei allen anderen von denen) steht das ja auch in den Fahrplänen drin: "Bei Zeitumstellungen wird nach der jeweiligen alten Zeit gefahren."


Es gibt nur zwei Knackpunkte bei der Sache:

Bei der Umstellung zur Sommerzeit muß aufgepaßt werden, dass zwischen (neuem) Dienstende (1 Stunde später) und dem nächsten Dienst die Mindestruhezeit eingehalten wird (weil da ja jetzt eine Stunde fehlt; einige Übergänge passen in der Nacht nicht)

Bei der Umstellung zur Normalzeit und der dadurch u.U. notwendig werdenden zusätzlichen Fahrt muß drauf geachtet werden, dass die Lenkzeiten nicht überschritten werden. In Osnabrück z.B. fahren die Nachtbusse 1:00 Uhr, 2:05 Uhr, 3:10 Uhr. Hier wird dann eben die 2-Uhr-Stunde nicht 2x gefahren, also 2:05 Uhr quasi doppelt, sondern man fährt 2:05A Uhr und 2:10B Uhr; Ende. Denn die Dienste sind so konstruiert, dass die erlaubten 4 1/2 Stunden am Stück beim Normalfahrplan schon meist ausgereizt sind. Durch eine zusätzliche Fahrt, hier 3:10 Uhr der neuen Zeit, müßte man dann in der Tat neue Pläne erstellen - und den Aufwand betreibt hier ZU RECHT niemand!

Wer in der Nacht unterwegs ist und mit dem Bus fahren will, der stellt einfach seine Uhr NICHT um und fährt nach seinem normalen Fahrplan. So einfach geht's.


Schöne Grüße aus der Friedensstadt Osnabrück von

jörg


der immer neidisch ist, wenn er den halben Tag durch Münster juckelt: Die haben die schöneren Busse und die süßeren Fahrerinnen (bis auf eine Osnabrücker Ausnahme *g*). Jetzt, wo die Stadtwerke Münster und Osnabrück doch quasi eins sind - könnte man da nicht mal was durchtauschen... ;-)

Betriebsruhe...

Fabian318, Münster i. W., Sonntag, 27.03.2011, 17:44 (vor 5538 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von Fabian318, Sonntag, 27.03.2011, 17:45

Moin!

Da habe ich was vergessen: Die Stadtwerke fahren ja die ganze Nacht durch. Nach 4:45 folgt 5:55, (6:35), 7:05, (7:35), 8:05 und dann die Tageslinien. Somit gibt es je nach Umstellung eine Abfahrt mehr oder weniger und daher sich ändernde Umläufe.

Gruß
Fabian

Kostenneutralität

fabs, Braunschweig, Sonntag, 27.03.2011, 09:48 (vor 5539 Tagen) @ GUB

Moin!
Das die Sommerzeit ihr ursprünglich Ziel - einsparen von Energie - deutlich verfehlt hat, ist ja seit Jahrzehnten bekannt. Aber bis heute wird uns eingebläut, daß die Zeitumstellung "kostenneutral" ist.
Das aber - insbesondere im Bereich fahrplanmäßiger Verkehre, egal ob Bahn, LKW, Bus oder Schiff - extra für zwei Tage neue Dienst- und ggf. auch Fahrpläne benötigt werden, die im Vorfeld aufwändig erstellt werden müssen, sollte man den Damen und Herrn Politikern mal erklären!

Daher: FÜR EINE UHRZEIT, DIE GANZJÄHRIG GÜLTIG IST! (egal, ob man nun die Normal- oder die Sommerzeit nimmt).

Viele Grüße
fabs

--
Es gibt Dinge im Leben, die dich schnell aus der Bahn werfen können!
Zugbegleiter zum Beispiel...

Lebensfreude!

sfn17, Sonntag, 27.03.2011, 14:26 (vor 5538 Tagen) @ fabs

Das Energiesparargument ist eine alte Socke. Es ist längst bekannt, dass es nicht zieht.

Trotzdem hält man an der Sommerzeit fest, und ich finde das gut so. Gegen eine Hochsommerzeit Juni/Juli hätte ich sogar auch nichts einzuwenden.

Und wem die Wirtschaft immer so immens wichtig ist:
Vormittags wird es in den Gebäuden nicht so schnell warm (erst ab ca. 13 Uhr MESZ beginnt die Affenhitze zu wirken). Man kann abends die lauen Sommerabende eine Stunde länger genießen, was den Kneipenumsatz erhöht.

Diese sommerliche Lebensfreude tut den Deutschen mal ganz gut.

Lebensfreude?

Fabian318, Münster i. W., Sonntag, 27.03.2011, 22:28 (vor 5538 Tagen) @ sfn17

Diese sommerliche Lebensfreude tut den Deutschen mal ganz gut.

Aus deinen Gründen geht aber nicht hervor, dass wir deshalb zwei Zeitumstellungen pro Jahr brauchen.

Auf nach Rußland!

Blaschke, Sonntag, 27.03.2011, 16:21 (vor 5538 Tagen) @ fabs

Mahlzeit!

Daher: FÜR EINE UHRZEIT, DIE GANZJÄHRIG GÜLTIG IST! (egal, ob man nun die Normal- oder die Sommerzeit nimmt).

Früher hätte ich gesagt, warte einfach in Braunschweig auf den Ost-West-Expreß - aber das wird ja nun nix mehr. Also zieh' einfach so, mit Deinem Zug oder mit mehrmaligem Umsteigen oder auf anderen verschlungenen Pfaden auf gen Osten:

http://diepresse.com/home/panorama/welt/645213/Russland_Ab-sofort-gilt-dauerhaft-die-So...


Ich sehe es genauso - die jetzige Zeit dauerhaft lassen, basta. Dass es im Winter dadurch morgens noch 'ne Stunde länger dunkel ist: geschenkt.


Schöne Grüße aus der Friedensstadt Osnabrück von

jörg

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