Vorlage der Bahncard (Allgemeines Forum)

jotxl, Dienstag, 07.05.2024, 14:24 (vor 19 Tagen)
bearbeitet von jotxl, Dienstag, 07.05.2024, 14:26

gestern auf dem Weg von Köln nach Berlin:

Bei der Ticketkontrolle wollte der junge ZuB von jedem Fahrgast die Bahncard sehen, vorab sagte er schon an, dass jetzt mit der Fahrkartenkontrolle begonnen würde und das jeder Fahrgast seine Bahncard parat halten soll.
Soweit so gut.

In meinem DB-Navigator war dann die seit April aktuelle BC verschwunden. Aktualisieren brachte die BC auch nicht zum Vorschein
Der ZuB meinte dann, er hätte Zeit, ich sollte mal den Cache löschen und nochmal aktualisieren.
Dies half leider nicht.
Ich hatte mich dann bei Bahn.de eingeloggt und ihm dann dort die Bahncard in mein em Accout gezeigt, das reichte ihm aber nicht, weil er nur die Kontrollansicht akzeptieren würde.

Nach Abmelden vom Navigator und neu anmelden war sie dann da. Nun frage ich mich, ob seine Forderung berechtigt ist.
Wenn der pdf-Ausdruck ja auch ausreicht, warum besteht er auf meiner Kontrollansicht ?
2 Reihen weiter zeigte ihm ein anderer Fahrgast seine Plastik-BC, das wurde akzeptiert.

Soweit ich in den BB gelesen hatte, steht da nur, dass die BC vorzulegen ist...

Ja...

611 040, Erfurt, Dienstag, 07.05.2024, 15:50 (vor 19 Tagen) @ jotxl

Denn die BC besteht entweder aus der Plastikkarte und/oder als "digitale" Version aus dem Aztec-Code in der App.
Liegt an der Fälschungssicherheit.
Screenshots sind strenggenommen nicht gültig. Interessant aber, dass in der App die BC als Bild gezeigt werden kann. Ich habs bis jetzt aber nur erlebt, dass die ZuBs den Code sehen (und scannen) wollten.

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Vorlage der Bahncard

GoethesGarten, Dienstag, 07.05.2024, 17:49 (vor 19 Tagen) @ jotxl

Wenn ich Sie richtig verstehe, hatten Sie keine Plastik-Bahncard dabei. Also brauchen Sie die digitale. Und deren aktuelle Gültigkeit kann nur über die Kontrollansicht ausgelesen werden. Man wird übrigens von Zeit zu Zeit (aller paar Wochen) in der App zum aktualisieren der Kontrollansicht aufgefordert. Und wenn die digitale BC schon seit April verschwunden war, hatten Sie doch ausreichend Zeit sich darum zu kümmern, dass sie wieder erscheint (App-Cache löschen, Neustart des Smartphones und schlimmstenfalls App einmal deinstallieren und wieder neu installieren. Der andere Fahrgast hatte die Plastikkarte dabei. Die ist auch ok.

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Es ist erschreckend wie gut die Jugend einerseits mit Instagram und TikTok umgehen kann, es aber andererseits nicht selbstständig schafft im DB Navigator, auf einer Anzeigetafel oder auf dem Aushangfahrplan zu schauen, wann der nächste Zug fährt.

Vorlage der Bahncard

Skyeurope, Dienstag, 07.05.2024, 17:59 (vor 19 Tagen) @ GoethesGarten
bearbeitet von Skyeurope, Dienstag, 07.05.2024, 18:01

Wenn ich Sie richtig verstehe, hatten Sie keine Plastik-Bahncard dabei. Also brauchen Sie die digitale. Und deren aktuelle Gültigkeit kann nur über die Kontrollansicht ausgelesen werden. Man wird übrigens von Zeit zu Zeit (aller paar Wochen) in der App zum aktualisieren der Kontrollansicht aufgefordert. Und wenn die digitale BC schon seit April verschwunden war, hatten Sie doch ausreichend Zeit sich darum zu kümmern, dass sie wieder erscheint (App-Cache löschen, Neustart des Smartphones und schlimmstenfalls App einmal deinstallieren und wieder neu installieren. Der andere Fahrgast hatte die Plastikkarte dabei. Die ist auch ok.

Naja, an sich ist die Gültigkeit der Bahn Card auch über das Onlineprofil abrufbar. Hier fehlt nur eben der Aztec-Code, wie er das bei der Plastikvariante auch tut. Es ist sogar der aktuelle Status dort vermerkt, bspw: "Gezahlt, Karte aktiv".

Allerdings ist online auch ganz klar vermerkt, dass die Online Ansicht der Karte nicht als Kontrollnachweis dient.

Somit war der Zub im Recht. Allerdings reichlich kleinlich, das tatsächlich zu beanstanden....

Vorlage der Bahncard

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 08.05.2024, 08:55 (vor 19 Tagen) @ Skyeurope
bearbeitet von Alibizugpaar, Mittwoch, 08.05.2024, 08:57

Allerdings reichlich kleinlich, das tatsächlich zu beanstanden....

Verständlich. Allerdings weiß jeder von uns, der mit Kunden direkt zu tun hat, daß man schnell in eine Argumentationsfalle gerät. Nämlich dieses berühmte "Hat ihr Kollege neulich auch so akzeptiert."

Nur wenn eine BahnCard auf der App einfach so verschwinden kann, dann sollte es die Bahn nicht zum Problem des Kunden machen. Auf der Plastikkarte muß ich doch auch nicht alle vier Wochen gucken, ob noch alle Daten drauf stehen. Die Bahn will es für sich immer bequemer haben, bindet den Kunden in Verpflichtungen aber immer mehr ein.

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Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797

Da ist es wieder... der Zub soll gefälligst Ausnahmen machen

GoethesGarten, Samstag, 11.05.2024, 17:37 (vor 15 Tagen) @ Alibizugpaar

Das ist ein Punkt den ich nie verstehen werde. Es gibt Regeln. Und der Zub muss diese Regeln nunmal durchsetzen. Wenn der Zub bei jedem Fahrgast anfängt Ausnahmen zu machen, dann wollen die anderen das auch. Die Fahrgäste bekommen sehr genau mit was Zub und Fahrgast besprechen. Und wenn die mitbekommen, dass da Ausnahmen gemacht werden - und das vielleicht sogar wiederkehrend - dann fangen die natürlich auch an sich zu fragen, wozu sie eigentlich selbst immer brav ihre Bahncard mitnehmen oder dies oder das so ordentlich machen, wenn im Zug am Ende doch so lasch damit umgegangen wird. Gleiche Regeln für alle. Alles andere ist soziale Profilierung und die ist nicht zulässig. Nur weil jemand einen Anzug trägt und sein Nachbar eine dreckige Jeans bedeutet das nicht dass der Anzugträger eine ehrliche Haut ist. Es kann auch genau andersherum sein. Deshalb gleiche Regeln für alle, denn man sieht niemandem gleich an der Nasenspitze an ob er/sie ein Theater-Drama vorspielt oder ob er/sie wirklich durch einen unabsichtlichen Fehler in eine Notlage geraten ist.

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Kundendienst muss man können.

Der Blaschke, Samstag, 11.05.2024, 19:48 (vor 15 Tagen) @ GoethesGarten

Moin.

Das ist ein Punkt den ich nie verstehen werde.

Weil du Kundendienst nicht verstehst.

< Es gibt Regeln. Und der Zub muss diese Regeln nunmal durchsetzen. (...) Gleiche Regeln für alle. Alles andere ist soziale Profilierung und die ist nicht zulässig.

Oh ja, das würde ich mir mal wünschen, dass da jemand, der gar nicht betroffen ist, Klage erhebt und sich auf's Grundgesetz beruft.

Ich erklär's nur kurz: die Kunst besteht darin, in der individuellen Situation im Kontakt mit dem einzelnen Fahrgast die bestmögliche Lösung aus Sicht Aller zu erreichen. Das heißt lange nicht, alles durchzuwinken und sich mit allen Erklärungen zufrieden geben. Heißt aber auch: manchmal ist die 5 dann gerade.

In deinem System können wir auch einen Roboter durchschicken. Passt das Ticket nicht, bekommt der Fahrgast was mit dem Teaser; nächster Halt BPol, fertig.

Und da manche das ja so in der Art handhaben, wundert es mich nicht, wenn es öfters mal eskaliert.

Nur weil jemand einen Anzug trägt und sein Nachbar eine dreckige Jeans bedeutet das nicht dass der Anzugträger eine ehrliche Haut ist. Es kann auch genau andersherum sein.

Hä? Kundendienst hat doch mit Äußerlichkeiten nun wirklich absolut gar nichts zu tun. Komische Ideen, auf die du da kommst.

Deshalb gleiche Regeln für alle, denn man sieht niemandem gleich an der Nasenspitze an ob er/sie ein Theater-Drama vorspielt oder ob er/sie wirklich durch einen unabsichtlichen Fehler in eine Notlage geraten ist.

Die wenigsten können so gut schauspielern, dass die Gesamtsituation dann ein stimmiges Bild ergibt.

Man braucht halt gutgeschulte Mitarbeiter, die mit Menschen und Situationen individuell umgehen können. Und deren Erfahrungsschatz mit jedem Arbeitstag steigt auch zum Segen des Arbeitgebers.

Ich weiß, das sind wieder Ansprüche ... In der Praxis geht es eher andersrum: Jeder Hiwi darf Zugbegleiter sein; gerade erlebte ich bei der Westfalenbahn hier auch 2 so Typen, die zeigten, wie Kundendienst nicht geht. Selbst in dem Laden geht's bergab.

Schöne Grüße von jörg

Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Dealmaker.

Der Blaschke, Samstag, 11.05.2024, 20:03 (vor 15 Tagen) @ Der Blaschke

Nachtrag.

Metronom Hannover Uelzen fällt aus. Abends. ICE wird freigegeben.

Kundin mit Niedersachsenticket fragt den Schaffner, ob sie wirklich in Uelzen rausmüsse oder ob sie nicht bis Hamburg mitfahren dürfe.

Schaffner äußert Verständnis für den Wunsch. Betont aber, dass das ggü. ehrlichen Kunden und FV-Ticket-Fahrgästen nicht fair sei.

Er bietet eine Lösung an: Kundin kauft im Bordrestaurant ein paar Kleinigkeiten Verpflegung ein - dann darf sie sitzen bleiben.

Kundin stimmt freudig zu. Kauft auch für irgendwas zwischen 5 und 10 Euro ein und zeigt es dem Schaffner. Der ist zufrieden. Kundin ist zufrieden. Dir anderen Fahrgäste im Wagen, die da mitbekamen, waren auch nicht im Nörgeln.

So, und jetzt du ...

Schöne Grüße von jörg

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GoethesGarten, Mittwoch, 15.05.2024, 20:07 (vor 11 Tagen) @ Der Blaschke

Ich habe bei Ihnen wiederkehrend den Eindruck, dass jeder Zub, der nicht nach Ihrer Pfeife tanzt, ein potentieller Feind für Sie ist.

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Es ist erschreckend wie gut die Jugend einerseits mit Instagram und TikTok umgehen kann, es aber andererseits nicht selbstständig schafft im DB Navigator, auf einer Anzeigetafel oder auf dem Aushangfahrplan zu schauen, wann der nächste Zug fährt.

Dealmaker.

Der Blaschke, Mittwoch, 15.05.2024, 22:26 (vor 11 Tagen) @ GoethesGarten

Guten Abend.

Ich habe bei Ihnen wiederkehrend den Eindruck, dass jeder Zub, der nicht nach Ihrer Pfeife tanzt, ein potentieller Feind für Sie ist.

Da jeder Schaffner bei mir schlussendlich nach meiner Pfeife tanzt, stellt sich mir die Frage gar nicht.

Schöne Grüße von jörg

--
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Vorlage der Bahncard

Hustensaft, Dienstag, 07.05.2024, 19:02 (vor 19 Tagen) @ GoethesGarten

Man wird übrigens von Zeit zu Zeit (aller paar Wochen) in der App zum aktualisieren der Kontrollansicht aufgefordert.

Diese Art der Digitalisierung ist ja ganz große klasse, das Problem gab es bei der Platik-BC nicht; also doch lieber mit Papierausdruck als alle paar Wochen daran zu denken, dass man da was aktualisieren muss ...

Vorlage der Bahncard

Stephan.B, Köln, Dienstag, 07.05.2024, 20:05 (vor 19 Tagen) @ Hustensaft

Diese Art der Digitalisierung ist ja ganz große klasse, das Problem gab es bei der Platik-BC nicht;

Ho ho.
Natürlich gab es dieses Problem: die Plastekarte wurde schlicht zu Hause vergessen.

--
Stephan

Vorlage der Bahncard

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 08.05.2024, 08:58 (vor 19 Tagen) @ Stephan.B

Das Handy kannste auch zu Hause vergessen.

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Goethe an Schiller 1797

+1

heinz11, Dienstag, 07.05.2024, 21:57 (vor 19 Tagen) @ Hustensaft

Man wird übrigens von Zeit zu Zeit (aller paar Wochen) in der App zum aktualisieren der Kontrollansicht aufgefordert.


Diese Art der Digitalisierung ist ja ganz große klasse, das Problem gab es bei der Plastik-BC nicht; also doch lieber mit Papierausdruck als alle paar Wochen daran zu denken, dass man da was aktualisieren muss ...

Vorlage der Bahncard

ICE920, München, Dienstag, 07.05.2024, 23:44 (vor 19 Tagen) @ Hustensaft

Absolute Blamage für den Dienstleister, der weltweit Nummer 1 sein will, dass es da kein einfaches Backup-Prüfsystem gibt. Wieso hat der ZUB keine Möglichkeit anhand der BahnCard Nummer die Gültigkeit zu prüfen?

Vorlage der Bahncard

sibiminus, Mittwoch, 08.05.2024, 02:03 (vor 19 Tagen) @ ICE920

Absolute Blamage für den Dienstleister, der weltweit Nummer 1 sein will, dass es da kein einfaches Backup-Prüfsystem gibt. Wieso hat der ZUB keine Möglichkeit anhand der BahnCard Nummer die Gültigkeit zu prüfen?

Zub von DB Fernverkehr können über eine Hotline beim BahnCard-Service innerhalb der Öffnungszeiten eine entsprechende Prüfung durchführen, haben also diese Möglichkeit. KiN von DB Regio und Personalen anderer EVU steht diese Möglichkeit nicht zur Verfügung. Da werden sicherlich Datenschutz und Vertragsverhältnisse eine Rolle spielen, immerhin ist die BahnCard ein Produkt des Fernverkehrs.

Auch generell sollte dabei die Frage gestellt werden, ob der Datenzugriff dem daraus zu ziehenden Nutzen gegenübersteht. Hätte ein Zugpersonal systemischen Zugriff auf eine solche Abfrage, stellen sich da auch nochmal andere Fragen zur Datensparsamkeit und dem wesentlich größeren und v.a. verstreuten Kreis der Anwendenden. Letztendlich bedürfte das ja eine Suchfunktion über den kompletten Kundenstamm der DB (FV) für Zugpersonale. Sehe ich ehrlich gesagt nicht passieren.

--
"Diese Preise sorgen dafür, daß die Bahn an anderer Stelle immer mehr rationalisieren und einsparen wird. Nicht oben in den Höhenluftbüros, nein, unten an der Basis auf dem Bahnsteig oder im Zug. Am Fahrkartenschalter. Bei den Ansagen." ~ Alibizugpaar

Vorlage der Bahncard

Giovanni, Mittwoch, 08.05.2024, 10:32 (vor 18 Tagen) @ sibiminus

Absolute Blamage für den Dienstleister, der weltweit Nummer 1 sein will, dass es da kein einfaches Backup-Prüfsystem gibt. Wieso hat der ZUB keine Möglichkeit anhand der BahnCard Nummer die Gültigkeit zu prüfen?


Mir stellt sich die Frage: Warum wird die vorhandene BahnCard nicht schon im Ticket hinterlegt? Ich meine: Die sind ja personalisiert und zumindest im DB-Onlinesystem ist ja hinterlegt, ob der Kunde eine gültige BahnCard hat.
Im eher unwahrscheinlichen Fall einer Kündigung des BC-Abos vor dem Fahrttermin könnte ja auch im Nachgang via Fahrpreisnacherhebung das Problem gelöst werden. Oder aber, man hinterlegt die BC nur dann im Ticket, wenn sie bis zum Fahrttermin unkündbar ist.

Dann müsste die BahnCard lediglich von Mitfahrern vorgezeigt werden.
Oder natürlich bei nicht-personalisierten Tickets...

--
Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)

Vorlage der Bahncard

sibiminus, Mittwoch, 08.05.2024, 12:09 (vor 18 Tagen) @ Giovanni

Das hatte vor einiger Zeit erst sflori schon thematisiert.

tl;dr: es ist durchaus möglich aber bis dahin muss sich noch einiges tun.

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Vorlage der Bahncard

ICE920, München, Mittwoch, 08.05.2024, 10:37 (vor 18 Tagen) @ sibiminus
bearbeitet von ICE920, Mittwoch, 08.05.2024, 10:39

Zub von DB Fernverkehr können über eine Hotline beim BahnCard-Service innerhalb der Öffnungszeiten eine entsprechende Prüfung durchführen, haben also diese Möglichkeit. KiN von DB Regio und Personalen anderer EVU steht diese Möglichkeit nicht zur Verfügung.

Das ist, was ich mit Blamage meine.

Da werden sicherlich Datenschutz und Vertragsverhältnisse eine Rolle spielen, immerhin ist die BahnCard ein Produkt des Fernverkehrs.

Datenschutz erlaubt die Weitergabe der Daten, falls sie für die Bearbeitung der Sache notwendig sind. Entweder Bahncard ist zu prüfen, dann ist es notwendig. Oder die Bahncard ist nicht deren Produkt und dann braucht man die Bahncard gar nicht zu prüfen.

Auch generell sollte dabei die Frage gestellt werden, ob der Datenzugriff dem daraus zu ziehenden Nutzen gegenübersteht. Hätte ein Zugpersonal systemischen Zugriff auf eine solche Abfrage, stellen sich da auch nochmal andere Fragen zur Datensparsamkeit und dem wesentlich größeren und v.a. verstreuten Kreis der Anwendenden. Letztendlich bedürfte das ja eine Suchfunktion über den kompletten Kundenstamm der DB (FV) für Zugpersonale. Sehe ich ehrlich gesagt nicht passieren.

Es gibt im besagten Fernverkehr einige Mitarbeiter, die dafür gut bezahlt werden, sich Lösungen für Probleme auszudenken. Ohne einen Cent von der DB Fernverkehr erhalten zu haben, komme ich mit 60s Überlegungen zu folgenden Lösungen:
- Eingabe von BC-Nummer und Nachnamen in einer ZUB-Smartphone-App. Wenn das datenschutztechnisch nicht möglich ist, dann ist die Auftragssuche auch illegal. Zusatz des Nachnamens unterbindet systematische Abfragen irgendwelcher Nummern
- Ausgabe des Gültigkeitsstatus mit "Fxxx Mxxx 42" bei einem Fahrgast Frank Müller, der 42 Jahre alt ist. Das Alter stand auch auf der Plastikkarte
- Unterbinden von sytematischen Abfragen durch eine Maximalanfragenzahl pro Zeitraum - z.B. maximal 3 Anfragen pro 5 Minuten.
- In anderen EU-Ländern wie Italien kriegt der ZUB durch Eingabe der Buchungsnummer alleine schon den Namen des Reisenden mitgeliefert, falls ich mich richtig erinnere.

Betonung sollte hier auch darauf gelegt werden, dass es im Interesse des Kunden ist, entsprechende Angaben mitzuteilen und eine entsprechende Einsicht in die Daten zuzulassen, damit die Gültigkeit geprüft werden kann.

Wie gesagt, das Unternehmen hat gut bezahlte Menschen und wenn die sich mal für 30 Minuten hinsetzen, würden sie schon eine Lösung finden. Hier muss das Rad auch nicht neu erfunden werden, sondern man kann mal ins Ausland schauen. Alles andere ist einfach nur peinlich.

Vorlage der Bahncard

sibiminus, Mittwoch, 08.05.2024, 12:21 (vor 18 Tagen) @ ICE920

Das ist, was ich mit Blamage meine.

Verstehe ich nicht. Ist eine kundenfreundliche, pragmatische und kostengünstige Herangehensweise. Als blamabel empfinde ich da ganz andere Dinge bei den Bahnen.

Datenschutz erlaubt die Weitergabe der Daten, falls sie für die Bearbeitung der Sache notwendig sind. Entweder Bahncard ist zu prüfen, dann ist es notwendig. Oder die Bahncard ist nicht deren Produkt und dann braucht man die Bahncard gar nicht zu prüfen.

Genau das ist ja der Punkt, denn eine Notwendigkeit lässt sich nicht begründen. Status quo hat der Fahrgast seine Ermäßigungsberechtigungen zu erbringen, im Falle dass dies nicht passiert -gleich aus welchem Grund- kann das nachträglich vorgewiesen werden, dann lässt sich auch die Frage klären ob dafür überhaupt ein Entgelt erhoben wird. So sieht es auch die EVO vor. Daraus leitet sich aber keine Notwendigkeit für andere EVU ab, über diese Minimalanforderung hinaus tätig zu werden.

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Natürlich KÖNNTE die DB...

611 040, Erfurt, Mittwoch, 08.05.2024, 12:34 (vor 18 Tagen) @ sibiminus

...neue Lösungen entwickeln und dafür Geld ausgeben. Ein super Beispiel ist z B. das System der ČD, wo man auf die IN Karta (entspricht der BahnCard) seine Fahrkarten laden kann und auch ein elektronisches Wallet und damit Fahrkarten direkt beim ZuB kaufen. Dort ist dann auch alles hinterlegt. Auch reicht zur Kontrolle die Auftragsnummer, damit können die ZuBs dann alles einsehen. (Laut Hinweis bei der Buchung, für den Fall dass der Handy-Akku leer ist)

Die Frage ist warum WILL die DB das? Kostet nämlich nur Geld. So ist der Kunde verantwortlich seine Dokumente dabeizuhaben. Hat er es nicht gibts sogar nochmal 7€ Bearbeitungsgebühr im Nachgang dazu. Also aus Sicht der DB FV gibt's absolut kein Interesse das zu ändern.

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Natürlich KÖNNTE die DB...

sibiminus, Mittwoch, 08.05.2024, 12:41 (vor 18 Tagen) @ 611 040

Exakt richtig. Und dazu käme noch, dass das investierte Geld keinen vollen Nutzen entfalten kann weil das System im Status quo nicht für andere EVUs verpflichtend anwendbar gemacht werden kann. es ist durchaus möglich aber bis dahin muss sich noch einiges tun.

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Und woher sollen die Menschen kommen, die das umsetzen

Waldbahn, Mittwoch, 08.05.2024, 12:53 (vor 18 Tagen) @ 611 040
bearbeitet von Waldbahn, Mittwoch, 08.05.2024, 12:54

...neue Lösungen entwickeln und dafür Geld ausgeben. Ein super Beispiel ist z B. das System der ČD, wo man auf die IN Karta (entspricht der BahnCard) seine Fahrkarten laden kann und auch ein elektronisches Wallet und damit Fahrkarten direkt beim ZuB kaufen. Dort ist dann auch alles hinterlegt. Auch reicht zur Kontrolle die Auftragsnummer, damit können die ZuBs dann alles einsehen. (Laut Hinweis bei der Buchung, für den Fall dass der Handy-Akku leer ist)

Die Frage ist warum WILL die DB das? Kostet nämlich nur Geld. So ist der Kunde verantwortlich seine Dokumente dabeizuhaben. Hat er es nicht gibts sogar nochmal 7€ Bearbeitungsgebühr im Nachgang dazu. Also aus Sicht der DB FV gibt's absolut kein Interesse das zu ändern.

Bevor du auf die DB einschlägst - kein Wille usw, schau doch erstmal wie die IT Abteilung personell aufgestellt ist und ob hier unter Umständen gar keine personellen Ressourcen vorhanden sind, um das was du hier anstoßen willst umzusetzen.

Wenn du die Struktur von IT Abteilungen in Großkonzernen kennen würdest, wüsstest du das technische Vorhaben auf Jahre (im günstigesten Fall zwei Jahre Vorlauf) geplant werden, weil eben Personal nicht üppig vorhanden ist. Das geht mal nicht eben in drei Wochen.

Deine Ideen mögen ja einem heeren Ziel dienen, doch sind deien Vorstellung einer Umsetzung reichlich naiv....

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Gruß
Waldbahn

Und woher sollen Menschen und Geld kommen, die das umsetzen

sibiminus, Mittwoch, 08.05.2024, 13:09 (vor 18 Tagen) @ Waldbahn
bearbeitet von sibiminus, Mittwoch, 08.05.2024, 13:12

Wenn du die Struktur von IT Abteilungen in Großkonzernen kennen würdest, wüsstest du das technische Vorhaben auf Jahre (im günstigesten Fall zwei Jahre Vorlauf) geplant werden, weil eben Personal nicht üppig vorhanden ist. Das geht mal nicht eben in drei Wochen.

Dazu fällt mir noch ein, dass es ja nicht nur am Personal hapert sondern tatsächlich auch am Geld. Wenn man etwas Neues aufbauen will, was ja auch einige Risiken birgt (Hallo D-Ticket-Anlaufphase), muss man das auch finanzieren. Und dieses komplette System nur dafür dass wenige Fahrgäste ihre Ermäßigungsberechtigung nicht vorzeigen (können)? Da ist die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer solchen Investition durchaus berechtigt. Und dazu kommt ja, dass der DB-Konzern aktuell eine qualifizierte Ausgabensteuerung angewiesen hat... wäre dieses Projekt also nicht schon an der ersten Hürde gestorben, dann spätestens an der zweiten.

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Und woher sollen die Menschen kommen, die das umsetzen

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 08.05.2024, 18:01 (vor 18 Tagen) @ Waldbahn

Die DB werkelt doch ständig auch an anderen EDV-Dingen. Was soll da die Frage "Wer soll das machen?" Irgendwann ist auch mal gut mit "Wer soll das machen?"

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Gruß, Olaf

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Und woher sollen die Menschen kommen, die das umsetzen

sibiminus, Mittwoch, 08.05.2024, 18:55 (vor 18 Tagen) @ Alibizugpaar
bearbeitet von sibiminus, Mittwoch, 08.05.2024, 18:56

Die DB hat also gar keinen Personalmangel? Die DB kann also unbegrenzte Personalressourcen auf ihre Themen und Projekte loslassen, ganz ohne priorisieren zu müssen?

Oder sollen die Mitarbeiter einfach alles sofort und gleichzeitig machen?

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Und woher sollen die Menschen kommen, die das umsetzen

611 040, Erfurt, Mittwoch, 08.05.2024, 18:08 (vor 18 Tagen) @ Waldbahn

Naja es kommt halt darauf an womit sich die IT-Abteilung beschäftigt. Gerade technische Neuerungen um Gimmicks gibts doch bei der DB immer wieder. Erst jetzt Umstellung auf "digitale" Bahncard. Oder das Vertriebssystem im RZ, wonach FK jetzt nur noch als Pdf-Ausdruck ausgegeben werden. Alles Neuerungen die ich persönlich sinnlos und unnötig finde. Eher schlechter als vorher und wofür ich keinen Cent Entwicklungskosten ausgegeben hätte. Der DB bringt es aber Vorteile bzw. spart Kosten. Das ist bei dem hier angeregten aber überhaupt nicht der Fall. Denn die "digitale" BC braucht man ja trotzdem weiterhin für NE-EVU.

Insgesamt für die DB also ein Verlustgeschäft, dann lässt man es natürlich bleiben.

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Und woher sollen die Menschen kommen, die das umsetzen

ICE920, München, Donnerstag, 09.05.2024, 16:34 (vor 17 Tagen) @ Waldbahn
bearbeitet von ICE920, Donnerstag, 09.05.2024, 16:35

Also es war genügend Personal da, um die Bahncard zwangszudigitalisieren. Wieso waren denn keine Ressourcen mehr da für eine Prüfmöglichkeit, wenn deren eigenes System versagt? Dass das nicht direkt Teil des Projekts war, ist wieder mal Versagen und Blamage.

Vorlage der Bahncard

ICE920, München, Donnerstag, 09.05.2024, 16:32 (vor 17 Tagen) @ sibiminus

Das ist, was ich mit Blamage meine.

Verstehe ich nicht. Ist eine kundenfreundliche, pragmatische und kostengünstige Herangehensweise. Als blamabel empfinde ich da ganz andere Dinge bei den Bahnen.

Sehr kundenfreundlich, Fahrgästen dann spätabends FNE ausstellen zu müssen, und sehr pragmatisch für die Prüfung direkt zwei Mitarbeiter zu binden.

Datenschutz erlaubt die Weitergabe der Daten, falls sie für die Bearbeitung der Sache notwendig sind. Entweder Bahncard ist zu prüfen, dann ist es notwendig. Oder die Bahncard ist nicht deren Produkt und dann braucht man die Bahncard gar nicht zu prüfen.

Genau das ist ja der Punkt, denn eine Notwendigkeit lässt sich nicht begründen. Status quo hat der Fahrgast seine Ermäßigungsberechtigungen zu erbringen, im Falle dass dies nicht passiert -gleich aus welchem Grund- kann das nachträglich vorgewiesen werden, dann lässt sich auch die Frage klären ob dafür überhaupt ein Entgelt erhoben wird. So sieht es auch die EVO vor. Daraus leitet sich aber keine Notwendigkeit für andere EVU ab, über diese Minimalanforderung hinaus tätig zu werden.

Nein, Missverständnis. Ausgangssituation ist, dass Kunde da steht, keine Bahncard vorzeigen kann, es aber SELBST möchte, dass das geprüft wird. Da dürfen die für die Prüfung DANN nötigen Daten übermittelt werden. Natürlich könnte er auch sagen "scheiß drauf, stellen Sie mir eine FNE aus und ich kläre das im Nachhinein".

Die Frage nach der Notwendigkeit mit anderen EVUs ist, müssen die die Bahncard überhaupt prüfen? Entgehen ihnen Einnahmen? Wenn ja, dann ist es ist es immer noch selbst bestimmt durch den Fahrgast, ob er die Daten an den KiN übermitteln will.

Vorlage der Bahncard

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 08.05.2024, 08:52 (vor 19 Tagen) @ GoethesGarten

Man wird übrigens von Zeit zu Zeit (aller paar Wochen) in der App zum aktualisieren der Kontrollansicht aufgefordert.

Warum ist das alle paar Wochen notwendig?

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Gruß, Olaf

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Vorlage der Bahncard

sibiminus, Mittwoch, 08.05.2024, 10:17 (vor 18 Tagen) @ Alibizugpaar
bearbeitet von sibiminus, Mittwoch, 08.05.2024, 10:22

Warum ist das alle paar Wochen notwendig?

Weil die App/das Handy nicht eingezogen werden kann.

Vor Einführung der BahnCard als Handyticket wurde nicht nur in ohnehin tariflich vorgesehenen Fällen sondern auch Kulanz- und Härtefallregelungen die Bahncard (teil)erstattet aber dafür eingezogen.

Weil solche Erstattungen durch den BahnCard-Service nur monatlich vorgenommen werden, ist einmal monatlich eine Aktualisierung der Kontrollansicht erforderlich.

Im alten Navigator war dieses Datum sogar ausgewiesen: gültig ab, gültig bis, aktuell bis.

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Elefant01, Mittwoch, 08.05.2024, 13:07 (vor 18 Tagen) @ jotxl

Hallo und viele Grüße,

Offenbar war es ja am Ende gar kein Problem, die Karte vorzuzeigen und warum sollte es nicht in Ordnung sein, wenn sich der ZuB die Bahncards aller Fahrgäste vorzeigen lässt.

Meine Erfahrung in anderen Ländern zeigt mir,dass die Deutschen schon gerne alte Zöpfe beibehalten.

So zahlt z.B. in Schweden kein Mensch mehr mit Bargeld, während man in Deutschland dieses am liebsten noch in der Lohntüte abholen würde.

Ich lege so etwas unter "Sturm im Wasserglas" ab. Spart auch noch jede Menge PVC ein.

Viele Grüße

Elefant01

PS: ist es schon aufgefallen, dass dieses Forum digital ist und man sich ausweisen/anmelden muss, um mitzumachen?

Wo kann ich den Beitrag per Brief einreichen? ????

Vorlage der Bahncard

Stephan.B, Köln, Mittwoch, 08.05.2024, 13:44 (vor 18 Tagen) @ Elefant01

So zahlt z.B. in Schweden kein Mensch mehr mit Bargeld,

Das hätte ich bis vorgestern auch geschrieben.
Es gibt aber wohl derzeit zumindest teilweise eine Rolle rückwärts.

--
Stephan

Vorlage der Bahncard

Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 08.05.2024, 13:57 (vor 18 Tagen) @ Elefant01

Wo kann ich den Beitrag per Brief einreichen? ????

Wie wäre es hiermit ;) https://www.ice-treff.de/index.php?mode=page&id=8

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