Neues Stationspreissystem ab 2011 / Kat.1-Bf. (Allgemeines Forum)

Fabian318, Münster i. W., Mittwoch, 15.12.2010, 02:41 (vor 5626 Tagen)
bearbeitet von Fabian318, Mittwoch, 15.12.2010, 02:45

Hallo,

bekanntlich tritt ab 1.1.11 das neue Stationspreissystem in Kraft, welches keinerlei mehr die einzelnen Zuggattungen berücksichtigt, so dass es durch einen einzelnen Fernverkehrszughalt pro Tag nicht mehr zu solchen Höherstufungen wie im Fall von Düren, Siegen, Tübingen etc. kommen kann. Im Folgenden erläutere ich einmal die Grundzüge:

Das neue Preissystem findet sich dort: http://www.deutschebahn.com/site/shared/de/dateianhaenge/infomaterial/sonstige/abp__ent...
Und die Preise und Kategorien dort: http://www.deutschebahn.com/site/shared/de/dateianhaenge/vertraege__agb/stationspreisli...

Berücksichtigt werden
-die Anzahl der Bahnsteigkanten: 1 / 2 / 3-4 / 5-9 / 10-14 / ab 15 mit jeweils 3,333 Punkten pro Stufe
-die maximale Bahnsteiglänge: bis 90 / >90 / >140 / >170 / >210 / >280 m mit jeweils 3,333 Punkten pro Stufe
-die Anzahl der Reisenden pro Tag: bis 49 / >49 / >299 / >999 / >9.999 / >49.999 mit jeweils 3,333 Punkten pro Stufe
-die Anzahl der Zughalte pro Tag: bis 10 / >10 / >50 / >100 / >500 / >1001 mit jeweils 3,333 Punkten pro Stufe
-technische Stufenfreiheit: vorhanden 5 Punkte, nicht vorhanden 0 Punkte
-Serivce-Personal gleich weder Art: vorhanden 15 Punkte, nicht vorhanden 0 Punkte

Die Zuteilung der Summe der Zahlen (zwischen 0 und 100) zu den Kategorien erfolgt so:

bis 25   -> 7
> 25     -> 6
> 40     -> 5
> 50     -> 4
> 60     -> 3
> 80     -> 2
> 90     -> 1

Pro Aufgabenträgergebiet wird für jede der Kategorie ein Preis festgelegt, dieser wird anschließend mit einem Zuglängenfaktor multiplitziert:


bis  90 m    -> 1,0
bis 170 m    -> 1,2
ab  170,01 m -> 3,0


(alt: bis 180 m -> 1,0 und ab 180 m -> 2,0)


Für Münster Hbf ergibt sich exemplarisch die folgende Zuordnung:


10 Bahnsteigkanten                                  -> 5 * 3,333 = 16,665
max. Bahnsteiglänge min. 400 m                      -> 6 * 3,333 = 19,998
Anzahl Reisende ~ 65.000                            -> 6 * 3,333 = 19,998
Anzahl Zughalte ~ 100-500                           -> 4 * 3,333 = 13,332
technische Stufenfreiheit (Aufzüge) nicht vorhanden ->           =  0
Service-Personal vorhanden                          ->           = 15


Summe: 84,99 führt zu Kategorie 2. Dieser wird mit 16,97 EUR pro einfach gewichtetem Zughalt berechnet.
Nach dem alten Preissystem fällt Münster Hbf ebenfalls unter Kategorie 2, dort kostet ein Zughalt 15,88 EUR.

Durch die unterschiedlichen Längenfaktoren ergibt sich folgende Alt-/Neu-Bepreisung:

IC/ICE länger als 180 Meter
alt 2,0*15,88 = 31,76 EUR
neu 3,0*16,97 = 50,91 EUR -> 60 % teurer

Regionalzug mit 90 bis 170 Meter Länge (z.B. Lok mit drei bis sechs Wagen, Doppeltraktion Talent, DT 425er, 3+5-Teiler FLIRT)
alt 1,0*15,88 = 15,88 EUR
neu 1,2*16,97 = 20,36 EUR -> 28 % teurer

Regionalzug bis 90 Meter (z.B. einfacher Dieseltriebwagen, max 4-Teiler FLIRT, 425er)
alt 1,0*15,88 = 15,88 EUR
neu 1,0*16,97 = 16,97 EUR -> 7 % teuerer

Zusammengefasst machen sich insbesondere die extrem erhöhten Zuglängenfaktoren für Fernverkehrszüge sehr negativ bemerkbar.

Neue Kategorie 1-Bahnhöfe sind dann übrigens diese 20 Bahnhöfe:

Berlin Hauptbahnhof
Berlin Ostbahnhof
Berlin Südkreuz
Berlin-Gesundbrunnen
Dortmund Hbf
Dresden Hbf
Düsseldorf Hbf
Essen Hbf
Frankfurt (Main) Hbf
Hamburg Hbf
Hamburg-Altona
Hannover Hbf
Karlsruhe Hbf
Köln Hbf
Köln Messe/Deutz
Leipzig Hbf
München Hbf
München Ost
Nürnberg Hbf
Stuttgart Hbf

Neu hinzugekommen sind also:
Berlin-Gesundbrunnen, Hamburg-Altona, Köln Messe/Deutz, München Ost

Nicht mehr Kategorie 1-Bahnhof sind:
Bremen Hbf, Frankfurt am Main Flughafen Fernbahnhof, Mainz Hbf, Mannheim Hbf

Zahlenmäßig also nach wie vor 20 Bahnhöfe.

Gruß
Fabian

Neues Stationspreissystem ab 2011 / Kat.1-Bf.

frank_le, Mittwoch, 15.12.2010, 08:21 (vor 5626 Tagen) @ Fabian318

Erstaunlich sind nach wie vor die Unterschiede nach Bundesland bzw. Zweckverband. Dies dürfte eigentlich für den Fernverkehr keine Auswirkungen haben.

Beispiel:

Kategorie 1:

Leipzig Hbf: 33,12 €
Dresden Hbf: 29,15 €

zum Vergleich:

Hamburg Hbf: 12,76 €
Hannover Hbf: 19,16 €
München Hbf: 11,58 €

Der erste Zweckverband im Osten (ZVON) hat ja bereits Beschwerde bei der Bundesnetzagentur eingelegt. Hoffentlich hat er Erfolg gegen diese üble Abzocke der Bahn!

Bahnhofspreise: Wieso nach Land unterschiedlich?

Sören Heise, Region Hannover, Mittwoch, 15.12.2010, 09:47 (vor 5626 Tagen) @ frank_le

Moin!

Warum sind die Preise eigentlich nach Bundesland oder gar Zweckverband unterschiedlich? Gibt es da eine logische Erklärung für?

Verwunderte Grüße, Sören

Bahnhofspreise: Wieso nach Land unterschiedlich?

Fernpendler, Mittwoch, 15.12.2010, 11:13 (vor 5626 Tagen) @ Sören Heise

Warum sind die Preise eigentlich nach Bundesland oder gar Zweckverband unterschiedlich? Gibt es da eine logische Erklärung für?

Mahlzeit!

Ich kann mir das so erklären, dass viele (Ost)Bahnhöfe in den letzten Jahren (aufwendig) saniert wurden. Die Kosten hierfür müssen ja wieder eingespielt werden. In Dresden wird der Aufwand vom letzten Hochwasser mit eine Rolle gespielt haben.

Mit der gleichen Begründung ;o) zahlen wir, zumindest in meiner Region, ja auch horrende Preise für Wasser und Abwasser.

Grüße
Haiko

Bahnhofspreise: Wieso nach Land unterschiedlich?

bskf, Mittwoch, 15.12.2010, 12:49 (vor 5626 Tagen) @ Fernpendler

Ich kann mir das so erklären, dass viele (Ost)Bahnhöfe in den letzten Jahren (aufwendig) saniert wurden. Die Kosten hierfür müssen ja wieder eingespielt werden. In Dresden wird der Aufwand vom letzten Hochwasser mit eine Rolle gespielt haben.

Wenn's danach ginge, müsste Berlin HBf einen horrenden Preis haben.... Und z.B. Cottbus ein Schnäppchen sein. Cottbus aber ist doppelt so teuer. Oder wird dort schon die noch laufende Renovierung schon vorweggenommen?

Grüße

bskf

Bahnhofspreise: Wieso nach Land unterschiedlich?

ice-t-411, Mittwoch, 15.12.2010, 16:19 (vor 5626 Tagen) @ Sören Heise

Hi!

Warum sind die Preise eigentlich nach Bundesland oder gar Zweckverband unterschiedlich? Gibt es da eine logische Erklärung für?

Eigentlich nicht. Die Begründung der Bahn ist, dass die Verkehrsverträge ja pro Zweckverband ausgehandelt werden und dort deshalb überall gleich Preise seien sollen und schon abgeschlossene Verkehrsverträge nicht geändert werden müssen. Deshalb die Grenzen.

Zumindest habe ich das so in Erinnerung. Aber das die DB damit vor Gericht durchkommt halte ich für sehr Zweifelhaft, schließlich muss ja irgendwo der Grundsatz gelten, dass für die gleiche Leistung überall der gleich Preis zu zahlen ist.

Betriebswirtschaftlich gesehen müsste sich der Preis eher an der Zahl der ein- und aussteigenden Fahrgäste orientieren. Die vorhandenen Serviceeinrichtungen sich mit diesen Zahlen auf jeden Fall lose verknüpft und große Bahnhöfe mit viel Infrastruktur haben auch viele Fahrgäste während ein Bahnhof mit wenig Fahrgästen üblicherweise gar keine Einrichtungen aufweist.

Gruß
Johannes

Deswegen unterschiedlich!

TBM, Donnerstag, 16.12.2010, 13:55 (vor 5625 Tagen) @ Sören Heise

Warum sind die Preise eigentlich nach Bundesland oder gar Zweckverband unterschiedlich? Gibt es da eine logische Erklärung für?

Ja, sogar mehrere!

Grundsätzlich vorweg: Die Gesamtkosten werden auf die Anzahl der Zughalte heruntergebrochen (Gesamtkosten der Kategorie / Anzahl der Halte = Preis pro Halt).

Durch die Aufteilung in Aufgabenträger (AT) bezahlt jeder AT "seine" Kosten. Bestellt er zusätzliche Züge bleiben dadurch die Gesamtkosten für Station und Service etwa gleich und er profitiert über die Umlage von günstigeren Stationspreisen pro Halt. (Nenner größer). Bestellt er Züge ab, wird der Preis pro Halt teurer (Nenner kleiner), wenn nicht die gesamte Station eingespart werden kann. (Zähler und Nenner kleiner)

Einige AT zahlen auch kräftig Investitionszuschüsse für Bahnhofsneubauten oder Modernisierungen und senken damit die Gesamtkosten für Station und Service. Pro Halt werden sie dann wieder entlastet. (Zähler kleiner, bei Neubau auch Nenner größer)

Und dann gibt es noch AT die sich zusätzliche Ausstattungsmerkmale wünschen (zusätzliches Servicepersonal, zusätzliche Dächer, Anzeigen usw.). Dafür sind die AT bereit, einen höheren Preis zu zahlen (Zähler größer).

Würde diese Umlage über ganz Deutschland erfolgen, dann würde der große Nenner das alles ausgleichen. Der Anreiz für Zubestellungen und Investitionen bei den AT wäre weg und im Zweifel wünscht dann jeder die Vollausstattung. Insgesamt würden die Kosten dadurch steigen und das Land, das die meisten Züge bestellt, am meisten davon bezahlen.

Mit der Anzahl der Halte lassen sich dann auch die Unterschiede zwischen den Stationen erklären. Die Anzahl der Halte inkl. S-Bahn dürfte in Frankfurt deutlich höher sein als in Leipzig. Aus meiner Sicht noch gerechter war die Umlegung der Kosten für jede einzelne Station: Wenn Straßenbahnen wie AVG oder Saarbahn alle paar Minuten an einem kleinen Haltepunkt hielten, dann war der entsprechend günstig. Frankfurt Flughafen Fernbahnhof war bei der Eröffnung entsprechend teuer: Volle Ausstattung mit Service Point und nur wenige Fernzüge.

TBM

Stationspreisunterschiede - Danke für Deine Antwort! :-)

Sören Heise, Region Hannover, Donnerstag, 16.12.2010, 16:29 (vor 5625 Tagen) @ TBM

- kein Text -

Servicepersonal

Steffen, Mittwoch, 15.12.2010, 11:43 (vor 5626 Tagen) @ Fabian318

Erstmal DANKE für diese Übersicht :)))


Ich habe mal ausgerechnet, wie sich Servicepersonal am Bahnhof auswirkt. Da durch Servicepersonal gleich welcher Art ja gleich 15 Punkte anfallen, kann man davon ausgehen, dass sich die Kategorie um eines erhöht, wenn man jemanden an Bahnhöfen hinstellt, an denen bisher kein DB-Mensch ist.

Beispiel: Stolberg(Rhlnd) Hbg, Kapegorie 4

Kategorie 4 ==> 2,68 EUR
Kategorie 3 ==> 5,20 EUR
Differenz: 2,52 EUR

In Stolberg halten pro Stunde 8 Züge, davon:
*2 lange (RE 1 mit sechstem Wagen)
*2 mittellange (RE 9 im "Endzustand" mit Triebwagen)
*4 kurze (Euregiobahn)

Macht also 12,4 * 2,52 = 31,25 EUR pro Stunde Mehreinnahmen durch Servicepersonal

Lohnt es sich da nicht für die Bahnhofsbetreiber, an viele Stationen einen extra Servicemitarbeiter anzustellen? Wenn man ihn noch irgendwas verkaufen lässt (z.B. Brötchen) erhöht sich der Gewinn ja noch weiter.


Eine Frage zur Berechnung habe ich noch: Wie werden Züge, die sich im Bahnhoh trennen und in getrennte Richtungen weiter fahren, bei den Stationsgbühren berechnet?


Übrigens ist bei Deiner Zuglängenberechnung ein kleiner Fehler: "Lange Züge" sind ab 170,01 Meter. Das heißt, dass Züge mit 6 Wagen+Lok (oder 5 Wagen+2 Loks) bereits lang sind und damit das Dreifache der Gebühr anfällt! Das betrifft also unter anderem
*nen NRW-RE 1 (wenn er seinen secsten Wagen bekommt)
*den Interrimms-NRW-RE 9 (wegen der zweiten Lok)
*den Metronom

Ich finde den Faktor 3 extrem hoch, vor allem der Sprung von 1,2 auf 3 :(

--
[image]

Servicepersonal

Burkhard, Mittwoch, 15.12.2010, 15:55 (vor 5626 Tagen) @ Steffen

Eine Frage zur Berechnung habe ich noch: Wie werden Züge, die sich im Bahnhoh trennen und in getrennte Richtungen weiter fahren, bei den Stationsgbühren berechnet?

Alle abfahrenden Züge zahlen! Also in dem Fall wird der Stationspreis zweimal entrichtet.
Ankommende Züge zahlen hingegen nichts.

Danke für die Info (owT)

GUM, Mittwoch, 15.12.2010, 12:02 (vor 5626 Tagen) @ Fabian318

nix

? Servicepoint in Kat2-Bahnhöfen

sflori, Mittwoch, 15.12.2010, 15:02 (vor 5626 Tagen) @ Fabian318
bearbeitet von sflori, Mittwoch, 15.12.2010, 15:03

Nicht mehr Kategorie 1-Bahnhof sind:
Bremen Hbf, Frankfurt am Main Flughafen Fernbahnhof, Mainz Hbf, Mannheim Hbf

Ja, Danke. Schön erklärt! :-)

Mal ganz dumm gefragt: Wird jetzt in diesen Orten der Servicepoint geschlossen? Oder ist es so, dass aufgrund der geänderten Einstufung der Servicepoint nun eine freiwillige Leistung darstellt?


Bye. Flo.

? Servicepoint in Kat2-Bahnhöfen

mrhuss, FKON, Mittwoch, 15.12.2010, 18:01 (vor 5626 Tagen) @ sflori

Nicht mehr Kategorie 1-Bahnhof sind:
Bremen Hbf, Frankfurt am Main Flughafen Fernbahnhof, Mainz Hbf, Mannheim Hbf


Ja, Danke. Schön erklärt! :-)

Mal ganz dumm gefragt: Wird jetzt in diesen Orten der Servicepoint geschlossen? Oder ist es so, dass aufgrund der geänderten Einstufung der Servicepoint nun eine freiwillige Leistung darstellt?

War das denn bisher so, dass ServicePoints nur in Kategorie-1-Bahnhöfen existierten? Wohl eher nicht. Zumindest in Bielefeld kann ich mich an einen Service Point erinnern, und Bielefeld ist nie Kategorie 1 gewesen.

Ich kann mir jedenfalls kaum vorstellen, dass an diesen Bahnhöfen die Service Points geschlossen werden.

Mir ist eh schon rätselhaft, wieso man den wichtigsten Umsteigebahnhof in Südwestdeutschland abstuft...

? Servicepoint in Kat2-Bahnhöfen

rotfuxx, Dienstag, 22.02.2011, 18:28 (vor 5557 Tagen) @ mrhuss

Also bisherige Erfahrung aus Bremen. Der ServicePoint in der Mitte der Bahnhofshalle wurde abgebaut und in den Ostflügel verlagert.

Aus meiner Sicht eine Verschlechterung, da nicht mehr im direkten Blickfeld der Reisenden, aber immerhin noch mehr als einem Kategorie-2-Bahnhof zusteht.

Bringt die Abwertung von "Bremen Hbf" den dort verkehrenden (und kaum noch rot lackierten) EVUs denn jetzt zumindest einen Preisvorteil?

? Servicepoint in Kat2-Bahnhöfen

markw, Mittwoch, 23.02.2011, 17:43 (vor 5556 Tagen) @ rotfuxx

Ist die Verlagerung des Service-Points in Bremen den permanent? Sah mir bisher so aus, als ob das nur vorrübergehend ist und darauf spekuliert, dass da ein neueres Modell (mit besserer Wärmeisolierung fürs Personal) hinkommt.

Servicepoint Bremen

Sören Heise, Region Hannover, Mittwoch, 23.02.2011, 17:53 (vor 5556 Tagen) @ markw
bearbeitet von Sören Heise, Mittwoch, 23.02.2011, 17:54

Moin!

Heute in Bremen hatte ich den Eindruck, daß ein neuer Servicepoint aufgestellt würde. Jedenfalls waren große frischeverpackte Teile zu sehen, die Rückwand stand schon (oder noch?). Ich habe am Provisoriumsservicepunkt allerdings nicht nachgefragt, da ich nur den als Fundhinweis gegebenen Fleischklopsbrötchenbäcker aus der Ferne gesehen habe, aber nicht den Punkt selber.

Viele Grüße, Sören


Edith hat ein u geschlossen.

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