Jugendlicher springt auf Güterzug (Allgemeines Forum)
http://www.badische-zeitung.de/herbolzheim/jugendliche-zwingen-zuege-zu-schritttempo
Na hoffentlich stellt die Bahn AG den Jugendlichen hier die Rechnung und zieht das zivilrechtlich voll durch.
Bin ich jetzt zynisch, wenn ich das Langsamfahrgebot dort für ein falsches Signal halte?
Hint: Auf Autobahnen z.B. setzt man auch kein Temolimit, wenn Menschen diese überqueren.
Jugendlicher springt auf Güterzug
http://www.badische-zeitung.de/herbolzheim/jugendliche-zwingen-zuege-zu-schritttempo
Na hoffentlich stellt die Bahn AG den Jugendlichen hier die Rechnung und zieht das zivilrechtlich voll durch.
Bin ich jetzt zynisch, wenn ich das Langsamfahrgebot dort für ein falsches Signal halte?
Naja - so wurde wohl einem Lokführer und diversen Rettungsläute der Anblick eines zerstückelten Menschen erspart.
Wenn die Anzeige zu Ende gebracht wird ist das auch ein deutliches Signal!
Hint: Auf Autobahnen z.B. setzt man auch kein Temolimit, wenn Menschen diese überqueren.
Eigentlich schon - bei Gefahr muss man doch sicher das Tempo anpassen. Nur muss der Autofahrer das selbst erkennen.
Ich habe auch schon beobachten müssen, wie Jugendliche, die nicht alleine waren, mehrfach willkürlich die Gleise überqueren. Das war nach Mitternacht in Herzogenrath (nördl. Aachen), wo Güterzüge mit Karacho durchbrettern.
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Jugendlicher springt auf Güterzug
Wenn die Anzeige zu Ende gebracht wird ist das auch ein deutliches Signal!
Leider nicht. In Bild stand noch nie sowas wie: "Die Bahnbremser von Baden - Brutale Langweile bei der Sozialarbeit...."
Nicht langsam zu fahren wäre unmenschlich gegenüber allen Parteien.
Jugendlicher springt auf Güterzug
Nicht langsam zu fahren wäre unmenschlich gegenüber allen Parteien.
Warum?
Dann müssten überall in Nähe von Diskotheken (wie hier bei Herbolzheim) Langsamfahrstellen eingerichtet werden, damit Jugendliche gefahrlos die Schienen überqueren können, anstatt wenige Meter weiter eine Unterführung zu benutzen.
Ich halte das für eine falsche Reaktion, denn es würden Nachahmtäter auf den Plan rufen, wie bei diesem Beispiel, zu einem noch größeren Schaden für die Allgemeinheit.
Schienen und Autobahnen sind nun einmal keine Spielwiese, wer besoffen (oder auch nicht) die Schienen in Bahnhöfen oder auf offener Strecke überquert, muß halt mit dem Tod oder einer Verstmmelung rechnen.
Wer natürlich keine Chance hat, ist der Lokführer, aber das gehört leider zum Beruf dazu.
Jugendlicher springt auf Güterzug
Nicht langsam zu fahren wäre unmenschlich gegenüber allen Parteien.
Warum?
Dann müssten überall in Nähe von Diskotheken (wie hier bei Herbolzheim) Langsamfahrstellen eingerichtet werden, damit Jugendliche gefahrlos die Schienen überqueren können, anstatt wenige Meter weiter eine Unterführung zu benutzen.Ich halte das für eine falsche Reaktion, denn es würden Nachahmtäter auf den Plan rufen, wie bei diesem Beispiel, zu einem noch größeren Schaden für die Allgemeinheit.
Schienen und Autobahnen sind nun einmal keine Spielwiese, wer besoffen (oder auch nicht) die Schienen in Bahnhöfen oder auf offener Strecke überquert, muß halt mit dem Tod oder einer Verstmmelung rechnen.Wer natürlich keine Chance hat, ist der Lokführer, aber das gehört leider zum Beruf dazu.
Ach, und die Lokführer wollen Leute umbringen? Deshalb werden sie Lokfüher oder wie? Das sie jemanden töten müssen steht in keinem Dienstvertrag der Welt und gehört auch nicht zum Beruf!
Da mit Vmax durchzuheizen ist einfach sinnlos. Was soll das bringen?
Also ganz ehrlich, deine Meinung dazu halte ich für fragwürdig, sogar menschenverachtend. Aber wir wollen hier ja einen guten Umgangston, also spar ich mir das, was ich mir gerade dazu denken.
"...muß halt mit dem Tod oder einer Verstmmelung rechnen." Kopfschüttel.
Grüße
Jugendlicher springt auf Güterzug
Ich kann mich Graukärtchens Meinung nur anschließen. Wenn die Bahn vor jeder Gefahrenstelle, ob Disko oder Schranke oder einfach nur Weg neben den Gleisen langsamer fahren würde, würden die Leut nie ankommen. Es gibt einfach zu viele Gefahrenstellen. Die Leute, die über Gleise laufen sind in der Regel alt genug, um die Gefahren selber einschätzen zu können. Desweiteren laufen die Leut BEWUßT über die Gleise - in voller Kenntniss der Gefahren, die auf den Gleisen lauern. Also: Selber Schuld - Geldbeutel auf und zahlen...
Im umgedrehten Falle kommen wir sonst noch zu der Meinung, das ich tun und lassen können, was sie wollen und wo sie es wollen und wenn dann was passiert, sind immer die anderen Schuld nur ja nicht die Person selber. Da liegt nämlich das Grundübel...
Jugendlicher springt auf Güterzug
Ach, und die Lokführer wollen Leute umbringen?
Das habe ich mit keinem Wort gesagt oder gedacht. Das war leider Deine Interpretation.
Deshalb werden sie Lokführer oder wie?
Deine Wortwahl und was Du mir hier unterstellst, gefällt mir nicht.
Das sie jemanden töten müssen steht in keinem Dienstvertrag der Welt und gehört auch nicht zum Beruf!
dito, vgl. oben. Du unterstellst mir leider eine ganze Menge!
Da mit Vmax durchzuheizen ist einfach sinnlos. Was soll das bringen?
Alle Kilometer findet sich ein Bahnhof. Sollte also an jedem Bahnhof, an dem Menschen über die Gleise laufen, selbst wenn diese schon die Züge beim Hereinfahren sehen, eine Begrenzung von Vmax eingerichtet werden?
Und was wäre dann Vmax pro Bahnhof?
Dann wäre ein geregelte Zugbetrieb nicht mehr möglich.
Zu Deinen Unterstellungen:
Zu dem Beruf des Lokführers gehört es leider, daß sich Selbstmörder oder unachtsame Menschen vor seinen Zug werfen/geraten, oder durch einen unglückllichen Unfall zu Tode kommen. Das kann er in den meisten Fällen nicht verhindern, selbst bei Geschw. von weniger als 50km/h.
Hier an meinem Bahnhof hatte sich z.B. kürzlich ein Mensch direkt im Bahnhof auf die Gleise gestürzt, die Geschw. des Zuges war schon bereits deutlich reduziert. Die Person stieg aus seinem Rollstuhl und warf sich vor den Zug, keine Chance und Schuld für den Lokführer.
Und in anderen Berufen gehört der Tod genauso dazu, das weiß man auch bei der Berufswahl und Ausübung. Man kann ihn trotz besten Kenntnisse, Wissen und Umsicht einfach nicht immer vermeiden.
Also ganz ehrlich, deine Meinung dazu halte ich für fragwürdig, sogar menschenverachtend.
Vielleicht erklärst Du mir genauer, was Du nun gerade von mir menschenverachtend findest, oder was Du mir gerade unterstellst.
Aber wir wollen hier ja einen guten Umgangston, also spar ich mir das, was ich mir gerade dazu denken.
Ein guter Umgangston impliziert nicht, daß dabei nicht unterschiedliche Meinungen ausgetauscht werden können, dabei nicht Umgangsformen bewahrt werden können und somit Mißverständnisse beseitigt werden können.
"...muß halt mit dem Tod oder einer Verstmmelung rechnen." Kopfschüttel.
vgl. oben.
Ich wiederhole mich: Als Lokführer (analog andere Berufe) muß man den Tod oder schwere Verletzungen eines Menschen rechnen, egal ob durch Selbstmord oder Unfall, vollkommen unabhängig der Schuldfrage. Das sind leider Realitäten und gehöre nicht zu den Menschen, die einen Tod durch Unfall oder Krankheit aus dem Leben ausschließt.
Wenn Du das als menschenverachtend interpretierst ist aber Deine Sache.
Jugendlicher springt auf Güterzug
Hint: Auf Autobahnen z.B. setzt man auch kein Temolimit, wenn Menschen diese überqueren.
Wenn eine Gefahr bekannt ist und man eine Möglichkeit eine Geschwindigkeitsbegrenzung anzuordnen wird dies auch umgesetzt. In Hessen zum Beispiel ist bei dem dynamischen Verkehrsleitsystem auf den Autobahnen 3 und 5 ist eine Anordnung von Geschwindigkeitsbegrenzungen durch die Verkehrsleitzentrale Hessen möglich.
Auch die Radiodurchsage: "Fahren sie recht und überholen sie nicht. Wir informieren sie sobald die Gefahr vorrüber ist" dürfte jeder schonmal gehört haben.
Die Information und die Anordnung von Tempolimits oder Streckensperrungen ist bei der Bahn nur um einiges einfacher und effektiver.
Durch Datenaufzeichnungen auf Triebfahrzeugen und bei Fahrdienstleistern aber auch um einiges restriktiver.
Grüße Jörg
Jugendlicher springt auf Güterzug
Ständige La's an Stellen wo immer wieder unverbesserliche über die Gleise laufen, wären Unsinn. Für solche Fälle, gibt es den Befehl C zum "auf Sicht" fahren, der auch immer angewendet wird, wenn Personen im Gleis gemeldet werden. So war es offensichtlich auch in dem hier beschriebenen Fall.
Absichtlich herbeigeführte PU, würden durch La nicht verhindert werden.
Das EBA hat aber an einem BÜ bei Altshausen (KBS 766), 20 Km/h-La angeordnet, weil dort an Schultagen, 2 mal ein (links abbiegender) Bus, bei Gegenverkehr, im Profil hätte stehen können. Die La wurde nach 4 Jahren wieder aufgehoben, ohne dass sich etwas geändert hat.
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Ständige La's an Stellen wo immer wieder unverbesserliche über die Gleise laufen, wären Unsinn. Für solche Fälle, gibt es den Befehl C zum "auf Sicht" fahren, der auch immer angewendet wird, wenn Personen im Gleis gemeldet werden. So war es offensichtlich auch in dem hier beschriebenen Fall.
Danke für die Info. Das macht auch einen Sinn, ist für mich auch kein Anlaß einer Kritik. Leider und offensichtlich wie in diesem Fall, wird das noch als Spielplatz mißbraucht, um mal so eben auf einen Güterzug aufzusteigen. Dabei kann auch eine Menge passieren. Daher auch meine Forderung nach einer rigorosen zivil- und strafrechtlichen Verfolgung.
Jugendlicher springt auf Güterzug
Es ist doch vollkommen richtig, das ich, wenn ich über die Gleise laufe damit rechnen muss, von einem Zug erfasst zu werden, und dann auch "Tod oder Verstümmelt" aus dieser Aktion hervorkomme. Wenn wir jetzt wegen jeden Bahnhof, jeder Discothek und jedem anderen möglichen Vollidioten der am Gleis steht Langsamfahrstellen einrichten, hätte ich aber keinen bock mehr, noch einen Zug zu fahren.
Und das man nicht Lokführer wird um Leute Tod zu fahren, ist wohl auch klar. Dennoch- wenn sich diese Knalltüten auf den Gleisen aufhalten, ist das Ihr pech und nicht meins als Lokführer!!!
@GUB
Gemäß dem Willen einen guten Umgang miteinander zu leben, rate ich dir, deine Art und Weise wie du hier Beiträge verfasst ggf. zu überdenken. Dein ewiges, kleinkind ähnliches "auf den Boden werfen" und "ich will aber" bzw. "ist aber so" geht mir gehörig auf den Senkel.
Jugendlicher springt auf Güterzug
Hint: Auf Autobahnen z.B. setzt man auch kein Temolimit, wenn Menschen diese überqueren.
Wenn eine Gefahr bekannt ist und man eine Möglichkeit eine Geschwindigkeitsbegrenzung anzuordnen wird dies auch umgesetzt. In Hessen zum Beispiel ist bei dem dynamischen Verkehrsleitsystem auf den Autobahnen 3 und 5 ist eine Anordnung von Geschwindigkeitsbegrenzungen durch die Verkehrsleitzentrale Hessen möglich.
Richtig. Auf den Autobahnen ist soetwas möglich...
Auch die Radiodurchsage: "Fahren sie recht und überholen sie nicht. Wir informieren sie sobald die Gefahr vorrüber ist" dürfte jeder schonmal gehört haben.
Stimmt habe ich - leider nicht nur einmal...
Die Information und die Anordnung von Tempolimits oder Streckensperrungen ist bei der Bahn nur um einiges einfacher und effektiver.
Auch das stimmt. Nur zu wessen Lasten? Was wollt ihr eigentlich? Wenn die Bahn bei solchen netten Mitmenschen Langsamfahrstellen einrichtet oder die Strecke ganz sperrt bzw. im Falle eines Falles Züge umleitet (vielleicht sogar mit entsprechenden Halteausfällen) gibts im Zug und am Bahnhof ordentlich Ärger... (Verspätung, verpasster Anschluß etc.)
Wenn die Bahn aber an genau so einer Stelle mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit durchfährt und unvorhergesehn einer kommt und seines Lebens überdrüssig ist und Ihn die Bahn übern Haufen fährt, dann kommt wieder ein anderer daher und schreit nach La`s an solchen Stellen. Wenn Die Bahn auf solche Forderungen eingehen würde, kämen wir bald nur noch im Schneckentempo voran. Das gefällt dir ja auch nicht. Also bleibt nur wieder die Abwanderung aufs Auto. Hm und was machst du, wenn plötzlich einer vor dir von der Brücke hüpft? Willst du dann auch da eine ständige Geschwindigkeitsbeschränkung auf Schrittgeschwindigkeit anordnen lassen?
Wenn sich einer unbedingt das Leben nehmen will, findet er Mittel und Wege dazu. Egal wo und wie...
Durch Datenaufzeichnungen auf Triebfahrzeugen und bei Fahrdienstleistern aber auch um einiges restriktiver.
Da versteh ich jetzt nicht, was du uns damit sagen willst?
Grüße Jörg
Grüße zurück
Jugendlicher springt auf Güterzug
Ständige La's an Stellen wo immer wieder unverbesserliche über die Gleise laufen, wären Unsinn. Für solche Fälle, gibt es den Befehl C zum "auf Sicht" fahren, der auch immer angewendet wird, wenn Personen im Gleis gemeldet werden. So war es offensichtlich auch in dem hier beschriebenen Fall.
Was ist denn bitte schön der Befehl "C" ?
Jugendlicher springt auf Güterzug
Deshalb werden sie Lokführer oder wie?
Deine Wortwahl und was Du mir hier unterstellst, gefällt mir nicht.
Ich finde es zu einfach zu sagen ein Lokführer muss - wenn er den Beruf wählt - wissen, dass er dann Leute umbringt, weil bei solch einer Aktion wie der im Artikle beschriebenen die Bahn darauf besteht man müsse mit Vmax fahren. Und Verspätungen beugt das nicht vor. Nach einem PU kann man schlecht einfach weiterfahren... das kostet u.U. mehr Zeit.
Da mit Vmax durchzuheizen ist einfach sinnlos. Was soll das bringen?
Alle Kilometer findet sich ein Bahnhof. Sollte also an jedem Bahnhof, an dem Menschen über die Gleise laufen, selbst wenn diese schon die Züge beim Hereinfahren sehen, eine Begrenzung von Vmax eingerichtet werden?
Und was wäre dann Vmax pro Bahnhof?
Dann wäre ein geregelte Zugbetrieb nicht mehr möglich.
Es kann überall passieren. Ich denke nur, dass es keinen Sinn macht weiter den Regelbetrieb zu fahren wenn lebensmüde Leute auf der Strecke sind und man dies weiß. Auf der Autobahn soll man sein Fahrverhalten auch anpassen, wenn Tiere, Teile oder Menschen auf der Fahrbahn sind - allein schon aus Selbstschutz. Es ist doch mit dem klaren Menschenverstand für einen Tf sinnvoll, dort nicht schnell langzufahren.
Zu Deinen Unterstellungen:
Zu dem Beruf des Lokführers gehört es leider, daß sich Selbstmörder oder unachtsame Menschen vor seinen Zug werfen/geraten, oder durch einen unglückllichen Unfall zu Tode kommen. Das kann er in den meisten Fällen nicht verhindern, selbst bei Geschw. von weniger als 50km/h.
Hier an meinem Bahnhof hatte sich z.B. kürzlich ein Mensch direkt im Bahnhof auf die Gleise gestürzt, die Geschw. des Zuges war schon bereits deutlich reduziert. Die Person stieg aus seinem Rollstuhl und warf sich vor den Zug, keine Chance und Schuld für den Lokführer.
Das passiert, ja. Aber dies ist keine solche Situation wie bei einem PU. Das mit den unachtsamen Menschen kommt hin, aber wenn mir bekannt ist, dass dort Leute auf den Gleisen sind fahre ich doch nicht schnell da vorbei. Lieber Verspätung als ewig traumatische Erinnerungen und ein (oder mehrere) toter Mensch.
Und in anderen Berufen gehört der Tod genauso dazu, das weiß man auch bei der Berufswahl und Ausübung. Man kann ihn trotz besten Kenntnisse, Wissen und Umsicht einfach nicht immer vermeiden.
Doch, in diesem Fall schon. Indem man langsamer fährt. Sicher, wenn man das ganz ausschließen will, dann muss man alle Strecken in den Tunnel legen und Bahnsteigsperren bauen. Aber in solch einer Situation ist es schonender, für alle Beteiligte, man verringert die Geschwindigkeit.
Also ganz ehrlich, deine Meinung dazu halte ich für fragwürdig, sogar menschenverachtend.
Vielleicht erklärst Du mir genauer, was Du nun gerade von mir menschenverachtend findest, oder was Du mir gerade unterstellst.
Das man es einem Tf nicht zumuten kann. Denn wenn Informationen über dort befindliche Personen im Gleisbereich vorliegen kann man sein Verhalten ändern, um nicht jemanden totzufahren. Und auch wenn das Verhalten dieser Personen nicht richtig ist, entspricht es nicht eines gesunden Menschenverstandes dann einfach "drüberzufahren".
Aber wir wollen hier ja einen guten Umgangston, also spar ich mir das, was ich mir gerade dazu denken.
Ein guter Umgangston impliziert nicht, daß dabei nicht unterschiedliche Meinungen ausgetauscht werden können, dabei nicht Umgangsformen bewahrt werden können und somit Mißverständnisse beseitigt werden können.
Sind wir ja grade dabei ;)
"...muß halt mit dem Tod oder einer Verstmmelung rechnen." Kopfschüttel.
vgl. oben.
Ich wiederhole mich: Als Lokführer (analog andere Berufe) muß man den Tod oder schwere Verletzungen eines Menschen rechnen, egal ob durch Selbstmord oder Unfall, vollkommen unabhängig der Schuldfrage. Das sind leider Realitäten und gehöre nicht zu den Menschen, die einen Tod durch Unfall oder Krankheit aus dem Leben ausschließt.
Trotzdem kann man dies, wenn man weiß dass es zum Tod kommt wenn man mit unverminderter Geschwindigkeit weiterfährt, in dem Fall ja verhindern. Darum gehts. Was sollte man damit bezwecken, jemanden totzufahren? Abschreckung?
Wenn Du das als menschenverachtend interpretierst ist aber Deine Sache.
Ja, ist es. Denke auch immer noch nicht, dass dies Verhalten sinnvoll ist und der menschlichen Gesellschaft zu Gute kommt, bzw. irgendetwas bringt.
Als Erziehungsmethode funktioniert das nicht. Mal ganz abgesehen von den Schäden an Fahrzeugen.
Mfg
Es geht NICHT darum in jedem Bahnhof langsam zu fahren!
Es geht darum in dieser Situation langsamer zu fahren. Wenn man schon weiß, dass dort Menschen im Gleisbereich sind, dann sollte man zum Nutzen aller Beteiligten handeln. Nicht zu letzt zum eigenen.
Verwechslung?
Gemäß dem Willen einen guten Umgang miteinander zu leben, rate ich dir, deine Art und Weise wie du hier Beiträge verfasst ggf. zu überdenken. Dein ewiges, kleinkind ähnliches "auf den Boden werfen" und "ich will aber" bzw. "ist aber so" geht mir gehörig auf den Senkel.
Ähm..mit Verlaub, dass war der erste Beitrag dieser Art.
Kleinkindliches? In welchem Beitrag denn?
Du trägst grade auch nicht dazu bei ;)
Keine Ahnung warum ich anhand dieses eines Beitrages abgestempelt werde, dass Thema hat mich nunmal beschäftigt und ich halte meinen Standpunkt weiterhin für richtig. Das Problem ist wohl, dass geschrieben Worte sooft falsch aufgefasst werden...
Zustimmung!
- kein Text -
Befehl A B und C
Was ist denn bitte schön der Befehl "C" ?
Bei Stötungen, wird mit Namen der beteteidigten dokumentiert, welche Anweisungen ein Fdl dem Tf wann übermittelt hat. Vordruke mit Befehl A (z.B. Vorbeifahrt am Haltsignal bei Signalstörung, passieren eines offenen BÜ), Befehl B, (z.B.Falschfahrt auf linkem Gleis) und Befehl C (z.B. langamere Fahrt wegen Schaden am Oberbau, oder Verdacht auf Gegenstände, Tiere oder Personen im Gleis, sind auf jedem Fuhrerstand und in jedem Stellwerk vorhanden. Der Befehl wird entweder persönlich an den Tf übergeben, oder per Funk in den stehenden Zug übermittelt.
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MET - Der beste Zug den es je gab
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Jugendlicher springt auf Güterzug
Durch Datenaufzeichnungen auf Triebfahrzeugen und bei Fahrdienstleistern aber auch um einiges restriktiver.
Da versteh ich jetzt nicht, was du uns damit sagen willst?
Was ich damit sagen möchte ist, das Geschwindigkeitsbegrenzungen im Straßenverkehr insbesondere solche extremen wie eine 60km/h Begrenzung auf einer 4 streifigen Autobahn, wie sie in einem solchen Fall angeordnet werden würde, oftmals ignoriert werden.
Im Falle eines Unfalls der u.a. auf ein ignorieren dieser Geschwindigkeitsbegrenzung zurückzuführen ist, kann man einem Autofahrer sein Fehlverhalten nur schwer nachweisen.
Bzw. wird von den Gerichten das Fehlverhalten des Geisterfahrers bzw. Fußgängers, Radfahrers auf der Autobahn höher eingestuft.
Einem Triebfahrzeugführer wäre ein solches Fehlverhalten sowohl die gefahrene Geschwindigkeit als auch das Bekanntsein der Gefahr nachzuweisen.
Ein Daten und Tonaufzeichnungsgerät bei Pkw die man im Falle eines Unfalles auswerten könnte würde die Akzeptanz von Geschwindigkeitsbegrenzungen möglicherweise erhöhen, bzw. vor Gerichten zu höheren Strafen führen.
Grüße
Jörg
Es geht NICHT darum in jedem Bahnhof langsam zu fahren!
Es geht darum in dieser Situation langsamer zu fahren. Wenn man schon weiß, dass dort Menschen im Gleisbereich sind, dann sollte man zum Nutzen aller Beteiligten handeln. Nicht zu letzt zum eigenen.
Wird ja auch so gemacht. Mit "Befehl C".
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MET - Der beste Zug den es je gab
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Es geht NICHT darum in jedem Bahnhof langsam zu fahren!
Es geht darum in dieser Situation langsamer zu fahren. Wenn man schon weiß, dass dort Menschen im Gleisbereich sind, dann sollte man zum Nutzen aller Beteiligten handeln. Nicht zu letzt zum eigenen.
Wird ja auch so gemacht. Mit "Befehl C".
Möglich. Aber Einige vertreten die Meinung man solle da unvermindert schnell durchfahren bzw. denken ich wolle jz in jedem Bahnhof langsamere Züge ;)
Grüße
Befehl A B und C
Was ist denn bitte schön der Befehl "C" ?
Bei Stötungen, wird mit Namen der beteteidigten dokumentiert, welche Anweisungen ein Fdl dem Tf wann übermittelt hat. Vordruke mit Befehl A (z.B. Vorbeifahrt am Haltsignal bei Signalstörung, passieren eines offenen BÜ), Befehl B, (z.B.Falschfahrt auf linkem Gleis) und Befehl C (z.B. langamere Fahrt wegen Schaden am Oberbau, oder Verdacht auf Gegenstände, Tiere oder Personen im Gleis, sind auf jedem Fuhrerstand und in jedem Stellwerk vorhanden. Der Befehl wird entweder persönlich an den Tf übergeben, oder per Funk in den stehenden Zug übermittelt.
Was aber an der Stelle des Geschehens mit Befehl 9 hätte gemacht werden müssen.
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Es gibt Dinge im Leben, die dich schnell aus der Bahn werfen können!
Zugbegleiter zum Beispiel...
Befehl A B und C
Die Befehle A, B und C sind allerdings längst veraltet. Schon vor etlichen Jahren wurden die Befehle 1-10 (auf einem A4-Vordruck) eingeführt, letztes Jahr im Zuge von Harmonisierungen die Befehle 1-11.
Jugendlicher springt auf Güterzug
Eine solche geschwindigkeitsabhängige Überwachung des Lokführers existiert bereits. Sollte aus welchen Gründen auch immer der Lokführer die vorgeschriebene Geschwindigkeit überschreiten, so wird der Zug automatisch gebremst bis zum Stillstand.
Befehl A B und C
Die Befehle A, B und C sind allerdings längst veraltet. Schon vor etlichen Jahren wurden die Befehle 1-10 (auf einem A4-Vordruck) eingeführt, letztes Jahr im Zuge von Harmonisierungen die Befehle 1-11.
Aha. Danke für die Info. Mein Wissensstand ist von 2003.
Wie "fabs" geschrieben hat, trifft bei Personen im Gleis Befehl 9 zu.
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MET - Der beste Zug den es je gab
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Befehle 1-10 zum Ansehen
..finden sich dort zum Ansehen:
http://www.euk-info.de/fileadmin/PDF_Archiv/BahnPraxisB/Archiv_2003/BahnPraxisB_06-2003...
(Seite 99)
Auf den DB-Seiten gibt es auch die Richtlinie 408, die dann ebenfalls die aktuelleren Befehle 1-11 enthält.
Jugendlicher springt auf Güterzug
Eine solche geschwindigkeitsabhängige Überwachung des Lokführers existiert bereits.
Aber nur punktuell und insbesondere an den Stellen, wo auf ein Geschwindigkeitswechsel zu einer niedrigeren Geschwindigkeit erfolgt (mittels 1000 Hz-/2000 Hz-Magnet, je nach Geschwindigkeit). Von einer kontinuierlichen oder "durchgehender punktueller" Überwachung kann keine Rede sein.
Bei LZB schon...
- kein Text -
Ja, aber leider nur auf einem geringen Netz-Teil vorhanden
- kein Text -
Befehle 1-10 zum Ansehen
..finden sich dort zum Ansehen:
http://www.euk-info.de/fileadmin/PDF_Archiv/BahnPraxisB/Archiv_2003/BahnPraxisB_06-2003...
(Seite 99)Auf den DB-Seiten gibt es auch die Richtlinie 408, die dann ebenfalls die aktuelleren Befehle 1-11 enthält.
Danke für den Link, jetzt bin ich auch wider auf dem neusten Stand.
Interessant sind die förmlichen Anreden.:)
Aber so ist das übersichtlicher und besser verständlich.
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Befehle 1-10 zum Ansehen
Interessant sind die förmlichen Anreden.:)
Was stand denn da früher - "Kollege, du fährst auf dem Gegengleis von Zugmeldestelle xyz bis Zugmeldestelle abc und du stellst mir mal schön fest, ob das Gleis auch befahrbar ist"?
Es geht NICHT darum in jedem Bahnhof langsam zu fahren!
Möglich. Aber Einige vertreten die Meinung man solle da unvermindert schnell durchfahren bzw. denken ich wolle jz in jedem Bahnhof langsamere Züge ;)
Ich hoffe, meinst mit "Einige" nicht meine Person.
Befehle 1-10 zum Ansehen
Interessant sind die förmlichen Anreden.:)
Was stand denn da früher - "Kollege, du fährst auf dem Gegengleis von Zugmeldestelle xyz bis Zugmeldestelle abc und du stellst mir mal schön fest, ob das Gleis auch befahrbar ist"?
Da stand: "Ey, Alter fahr mal voll an dem roten Signal vorbei" :))
Im Ernst: Der Wortlaut damals: "Zug ... fährt von ... bis ... mit höchstens ... km/h. Grund:... .
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Befehle 1-10 zum Ansehen
Da stand: "Ey, Alter fahr mal voll an dem roten Signal vorbei" :))
Oh, ich habe da bei mir einen Smiley vergessen - war natürlich auch nicht ganz ernst gemeint ;-)
Im Ernst: Der Wortlaut damals: "Zug ... fährt von ... bis ... mit höchstens ... km/h. Grund:... .
So geht es natürlich auch. Aber man wollte wohl verhindert, dass der Auftrag nur für den Zug gilt und nicht auch für den Tf, der dann u.U. nach hinten Kaffee kochen geht - steht ja auch so in den Bedienungsanleitungen amerikanischer Wohnmobilie... ;-)
Jugendlicher springt auf Güterzug
Ich finde es zu einfach zu sagen ein Lokführer muss - wenn er den Beruf wählt - wissen, dass er dann Leute umbringt, weil bei solch einer Aktion wie der im Artikle beschriebenen die Bahn darauf besteht man müsse mit Vmax fahren.
Genau das habe ich nicht gesagt und wollte so implizieren.
Das Wort "umbringen" gefällt mir auch nicht, das ist Deine Interpretation, die Du vielleicht in meinen Worten rausliest.
Lies doch mal in Ruhe, fernab von jeglichen Gefühlen und mit einigen Abstand meine Worte...
Und Verspätungen beugt das nicht vor. Nach einem PU kann man schlecht einfach weiterfahren... das kostet u.U. mehr Zeit.
Richtig, aber PUs können nun einmal nicht verhindert werden. Wer sich vor den Zug schmeissen will, wird das tun, genauso wie Leute die meinen Wildwest zu spielen und dabei umkommen.
Es kann überall passieren. Ich denke nur, dass es keinen Sinn macht weiter den Regelbetrieb zu fahren wenn lebensmüde Leute auf der Strecke sind und man dies weiß.
Damit stimme ich Dir überein. Da wird, wie hier zu lesen ist, auch gehandhabt.
Befehle 1-10 zum Ansehen
Der Wortlaut damals: "Zug ... fährt von ... bis ... mit höchstens ... km/h. Grund:... .
So geht es natürlich auch. Aber man wollte wohl verhindert, dass der Auftrag nur für den Zug gilt und nicht auch für den Tf, der dann u.U. nach hinten Kaffee kochen geht
Naja, sein Autogramm, musste er trotzdem draufmachen bzw. am Funk seinen Namen nennen.
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Ich finde es zu einfach zu sagen ein Lokführer muss - wenn er den Beruf wählt - wissen, dass er dann Leute umbringt, weil bei solch einer Aktion wie der im Artikle beschriebenen die Bahn darauf besteht man müsse mit Vmax fahren.
Genau das habe ich nicht gesagt und wollte so implizieren.
Das Wort "umbringen" gefällt mir auch nicht, das ist Deine Interpretation, die Du vielleicht in meinen Worten rausliest.
Lies doch mal in Ruhe, fernab von jeglichen Gefühlen und mit einigen Abstand meine Worte...Und Verspätungen beugt das nicht vor. Nach einem PU kann man schlecht einfach weiterfahren... das kostet u.U. mehr Zeit.
Richtig, aber PUs können nun einmal nicht verhindert werden. Wer sich vor den Zug schmeissen will, wird das tun, genauso wie Leute die meinen Wildwest zu spielen und dabei umkommen.
Es kann überall passieren. Ich denke nur, dass es keinen Sinn macht weiter den Regelbetrieb zu fahren wenn lebensmüde Leute auf der Strecke sind und man dies weiß.
Damit stimme ich Dir überein. Da wird, wie hier zu lesen ist, auch gehandhabt.
Und genau der letzte Absatz ist meine Aussage. Nicht etwa, dass man Pu´s verhindern kann, dass interpretiertst eben dann du dahinein. Wie man sieht ist niemand frei von (Fehl-)Interpretation und bei geschriebenen Sachen ist es meist noch öfter ein Missverständnis.
Jugendlicher springt auf Güterzug
Eine solche geschwindigkeitsabhängige Überwachung des Lokführers existiert bereits. Sollte aus welchen Gründen auch immer der Lokführer die vorgeschriebene Geschwindigkeit überschreiten, so wird der Zug automatisch gebremst bis zum Stillstand.
Die meine ich nicht.
Was ich meine ist das Gerät was im Flugzeug Blackbox genannt und im Auto bzw. Lkw als Fahrtenschreiber ganz selten auch als Unfalldatenschreiber existiert.
Soetwas gibt es auch auf Triebfahrzeugen.
Grüße Jörg
Jugendlicher springt auf Güterzug
Eine solche geschwindigkeitsabhängige Überwachung des Lokführers existiert bereits. Sollte aus welchen Gründen auch immer der Lokführer die vorgeschriebene Geschwindigkeit überschreiten, so wird der Zug automatisch gebremst bis zum Stillstand.
Die meine ich nicht.
Was ich meine ist das Gerät was im Flugzeug Blackbox genannt und im Auto bzw. Lkw als Fahrtenschreiber ganz selten auch als Unfalldatenschreiber existiert.Soetwas gibt es auch auf Triebfahrzeugen.
Grüße Jörg
Richtig, einen solchen Fahrtenschreiber gibt es auch auf den Triebfahrzeugen. Was ich aber immer noch nicht verstehe, was du uns damit sagen willst...
Denkst du, die Lokführer sind alle verkappte Formel 1 Piloten, die mit "Ihren" Loks und Triebfahrzeugen einfach niur so aus Spaß durch die Landschaft brettern mit "full speed" - egal, ob da einer im Gleis steht oder nicht? Da muß ich dich enttäuschen. Das ganze Gegenteil ist der Fall. Die Lokführer haben einen sehr verantwortungsvollen Job und werden genau wie das Zub von div. mechanismen überwacht. Wenn sich ein Lokführer nicht an die vorgegebenen Regularien hält, gibts Ärger und zwar richtig böse Ärger! Das kann bis zum Entzug des Führerscheins gehen...
Vergeleich: wenn du bei Rot über die Ampel fährst gibts Stress mit der Frau und Punkte in Flensburg. Wenn der Lokführer über ein rotes Signal überfährt gibts ebenfalls Stress mit der Frau und nen "nettes" Gespräch mit dem Vorgesetzten. Dort wird dann alles weiter geklärt. Wenn sein Verschulden, dann fährt er erst mal ne Weile nicht mehr Zug...
Jugendlicher springt auf Güterzug
Passend zum Thema bin ich über den Link gestolpert. Vielleicht denkt mal der Eine oder Andere darüber nach, wie es ist, wenn...
http://www.annabelle.ch/kultur/gesellschaft/wie-ist-es-eigentlich-als-lokfuhrer-einen-m...