Der Drei-Minuten-Übergang in Braunschweig (Reisebericht) (Reiseberichte)

Regiosprinter, Mittwoch, 25.08.2010, 23:26 (vor 5687 Tagen)

Hallo zusammen,

etwas verspätet noch der Reisebericht zu diesem diesem Beitrag.

Los gingen die Probleme eigentlich schon bei der Abfahrt in Triangel.
Dort hatte die RB um 16:13 Uhr bereits sechs Minuten Verspätung, sodass der Drei-Minuten-Anschluss in Braunschweig auf den ICE 693 nicht mehr zu schaffen war. Zu meiner Überraschung kam der Zug mit 2x 628 und war gut besetzt.
Nett war die Ansage in Gifhorn Stadt: "Reisende nach Hannover und Wolfsburg bitte eine Station weiterfahren!" Daraufhin sind fünf Leute wieder eingestiegen. Kommt wohl öfters vor. :-)
Da wir vor dem Einfahrsignal von Gifhorn nochmals standen, erhöhte sich die Verspätung auf elf Minuten. (Meine Vermutung: Wegen Durchrutschweg keine gleichzeitige Einfahrt mit RE aus Wolfsburg möglich.)

Dort fuhr der RE nach Hannover jedoch nicht gleich ab, sondern wurde - man staune - von einem Güterzug überholt! Der Zug mit einer OHE-Lok hatte leere Rungenwagen am Haken. Sooo dringend kann die Fuhre also nicht gewesen sein...
Im Ergebnis kamen wir acht Minuten später los. Bei einem 30-Minuten-Übergang in Hannover kein Problem - doch denkste!

Wir kamen nur bis einige Kilometer hinter Meinersen.
Dort hieß es beim Halt auf freier Strecke sinngemäß: "Ich bitte um viel Geduld. Vor uns gibt es eine Weichen- und Signalstörung. Es müssen erst noch einige andere Züge den Abschnitt passieren, ehe es weitergeht." So standen wir dann fast 30 Minuten in der Pampa. Die Stimmung im Zug war recht entspannt, es war schönes Wetter, es wurden Kekse und Getränke herumgereicht...

Entgegengekommen sind uns dann zwei ICs, ein ICE-2-Doppel und ein RE.
Nach ca. 30 Minuten ging es dann weiter. Und was stand in Dollbergen in der Überholung? Der OHE-Güterzug, der uns in Gifhorn überholt hatte... Diesmal durften wir jedoch zuerst fahren. Ankunft in Hannover war dann mit genau 45 Minuten Verspätung, und ICE 671 war natürlich pünktlich.

Ein Lob gebührt jedoch der Mitarbeiterin in der Lounge Hannover, die mir innerhalb weniger Minuten eine weitere Reservierung für den ICE 773 gebucht hat.

Planmäßige Ankunft in Mannheim damit um 21:53 Uhr statt 20:42 Uhr.
Tatsächliche Ankunft jedoch um 22:07 Uhr, da uns die Bauarbeiten im Raum Göttingen und eine Umleitung über MA-Käfertal zusetzten...

Viele Grüße,
Klaus

Die Kundschaft ist leidensfähig...

Blaschke, Mittwoch, 25.08.2010, 23:55 (vor 5687 Tagen) @ Regiosprinter

Hallo!

So standen wir dann fast 30 Minuten in der Pampa. Die Stimmung im Zug war recht entspannt, es war schönes Wetter, es wurden Kekse und Getränke herumgereicht...


Sag ich ja immer: Die Kundschaft hat sich mit dem Chaos in dem Laden längst abgefunden. Wer sich wirklich daran stört, ist schon lange auf's Auto umgestiegen. Der Rest nimmt es mittlerweile hin - so wie das Wetter. Man kann's ja doch nicht ändern. Und Hoffnung auf Besserung besteht auch keine. Im Gegenteil.

Ärgerlich nur, dass die Plüschetage den fehlenden Druck sicherlich als Zustimmung zu ihrem Kurs wertet und vermutlich davon überzeugt ist, dass die Kundschaft doch eigentlich gut zufrieden ist.

Wie vor kurzem schon woanders geschrieben:

Leipziger S-Bahn. Durchsage des Lf: Verspätung, Warten, Störung, bla, bla, bla. Meint eine Oma: Warum sagt der das durch? Das ist doch immer so!


Merke: Die Kundschaft erwartet zu großen Teilen schon gar nicht mehr, dass die Bahn pünktlich und präzise ist und das hält, was sie verspricht.

Ob's dem System Bahn allerdings gut tut, sei dahingestellt...


-----


Schön übrigens Deine Auflistung der ganzen Kleinigkeiten, die einem eine Zugfahrt so unangenehm werden lassen können. Hier ne Cargo-Überholung, da 6 Min, dort 8 Min. Jedes für sich irgendwo auf's Ganze gesehen eine Lappalie. Aber wenn man das - wie üblich - während der Fahrt zig Mal erlebt, dann ist das nicht wirklich erquickend.


Schöne Grüße aus der Friedensstadt Osnabrück vom

blaschke

Die Kundschaft ist leidensfähig...

safe go, Chemnitz, Donnerstag, 26.08.2010, 09:25 (vor 5687 Tagen) @ Blaschke

Hallo!

Danke erstmal an Regiosprinter für den Kurzbericht! Da ist der "Anschluss" ja weniger knapp flöten gegangen, als zu erwarten war. ;-)

Schön übrigens Deine Auflistung der ganzen Kleinigkeiten, die einem eine Zugfahrt so unangenehm werden lassen können. Hier ne Cargo-Überholung, da 6 Min, dort 8 Min. Jedes für sich irgendwo auf's Ganze gesehen eine Lappalie. Aber wenn man das - wie üblich - während der Fahrt zig Mal erlebt, dann ist das nicht wirklich erquickend.

Klingt für mich nach einem typischen Eingleisigkeitsproblem, was zu alles oder nix führt. (Entweder läuft es nach Plan oder du musst ständig auf Zugkreuzungen warten.) Das fällt mir in Chemnitz wegen vieler Linien, die eingleisige (Teil-)Strecken befahren, dann natürlich auf. (Bestes Beispiel war natürlich die Neigetechnikabschaltung.)
Das tritt aber (anscheinend im Gegensatz zu Deiner Wohnregion) hier selten auf.

Falsche Züge :)

Matze86, München, Donnerstag, 26.08.2010, 09:26 (vor 5687 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von Matze86, Donnerstag, 26.08.2010, 09:27

@Klaus: Danke für den Bericht!

Sag ich ja immer: Die Kundschaft hat sich mit dem Chaos in dem Laden längst abgefunden. Wer sich wirklich daran stört, ist schon lange auf's Auto umgestiegen.

Aber wo ist das Chaos, wenn keins vorhanden? Zumindest bei mir in den letzten Tagen nicht. (weiter s.u.)

Der Rest nimmt es mittlerweile hin - so wie das Wetter. Man kann's ja doch nicht ändern. Und Hoffnung auf Besserung besteht auch keine. Im Gegenteil.

Ich kann aus München strahlenden Sonnenschein melden und das soll noch den ganzen Tag so sein :)

Ärgerlich nur, dass die Plüschetage den fehlenden Druck sicherlich als Zustimmung zu ihrem Kurs wertet und vermutlich davon überzeugt ist, dass die Kundschaft doch eigentlich gut zufrieden ist.

Ich bin in den letzten Tagen/Wochen - was die Pünktlichkeit angeht - sehr zufrieden gewesen.
Kleiner Auszug: Über 7000km gefahren, höchste Verspätung: +18 (eine S-Bahn wegen Signalstörung), gefolgt von +14 (Stau in Hamburg, sonst absolut plan) und +10 (techn. Störung bei einem 406er-Doppel); Anschlussverluste: 0.
Die Krönung am vergangenen Montag: ca. 1750km gefahren, Durchschnittsverfrühung: 1,6 Minuten! (kein einziger Zug hatte mehr als +-0. Und nein, ich bin mit keinem Gummiminuten-ICE gefahren)
Wie Ralf schon öfter schrieb, ihr seid einfach in den falschen Zügen! ;)

Zum Glück!

Blaschke, Donnerstag, 26.08.2010, 10:16 (vor 5687 Tagen) @ Matze86

Moin!

Wie Ralf schon öfter schrieb, ihr seid einfach in den falschen Zügen! ;)


Da würde ich mir an eurer/Deiner Stelle jetzt aber mal Gedanken machen:


WIR sind ja auch nur der Plebs. IHR habt wahrscheinlich ungewollt mit irgendeiner Nahrung eine Art Transponder verschluckt oder eine VIP-Karte oder werdet längst per GPS geortet und überwacht. So dass die DB vorher weiß, wo ihr mitfahrt.

Als "Meinungsmacher" geschätzt, sorgt die DB dann natürlich dafür, dass IHR möglichst pünktlich seid.

Mich beruhigt das sehr. Bei mir passiert ja regelmäßig was, obwohl ich bei der DB sicherlich schon auf der Red-List stehe. Ist also ein gutes Zeichen - sie haben es noch nicht geschafft, den Blaschi zu überwachen und vorherzusehen, welchen Zug er als nächstes nehmen wird.

Wie auch - das weiß ich ja selbst meist nicht...

;-)))


Schöne Grüße von

jörg


Guck, ist ein Vorteil, wenn man immer dasselbe ißt und nur schwarze Rülpsbrause eines Herstellers trinkt. Ein anderer Geschmack würde schon vorm Runterschlucken auffallen! James-Bond-Spielereien haben also keinen Sinn...

Zum Glück!

Matze86, München, Donnerstag, 26.08.2010, 10:37 (vor 5687 Tagen) @ Blaschke

Da würde ich mir an eurer/Deiner Stelle jetzt aber mal Gedanken machen:


WIR sind ja auch nur der Plebs. IHR habt wahrscheinlich ungewollt mit irgendeiner Nahrung eine Art Transponder verschluckt oder eine VIP-Karte oder werdet längst per GPS geortet und überwacht. So dass die DB vorher weiß, wo ihr mitfahrt.

Als "Meinungsmacher" geschätzt, sorgt die DB dann natürlich dafür, dass IHR möglichst pünktlich seid.

Mich beruhigt das sehr. Bei mir passiert ja regelmäßig was, obwohl ich bei der DB sicherlich schon auf der Red-List stehe. Ist also ein gutes Zeichen - sie haben es noch nicht geschafft, den Blaschi zu überwachen und vorherzusehen, welchen Zug er als nächstes nehmen wird.

Wie auch - das weiß ich ja selbst meist nicht...

;-)))

Och du, ich bin da einfach realistisch. Es gibt ja auch mal gute Tage bei der DB Bahn ;)

Manchmal.... Meist wäre schöner... ;-)

Blaschke, Donnerstag, 26.08.2010, 10:44 (vor 5687 Tagen) @ Matze86

Moin!

Es gibt ja auch mal gute Tage bei der DB Bahn ;)

Schön formuliert. "auch mal"...

Stimmt sogar! Manchmal, wenn sie will und sich Mühe gibt, dann staunt man. Da trifft man auf Züge, die seit Stunden durch mehrere Nationen fahren und auf die Sekunde pünktlich eintrudeln.

Und dann geht man um die Ecke, um mit der S-Bahn zu fahren. Die fährt z.B. planmäßig 26 Minuten. Die DB schafft es aber, dass sie am Ziel 28 Minuten verspätet ist. Also quasi über 100% Verspätung, wenn man so will.

Das ist schon großes Kino, was einem da geboten wird. Positiv ausgedrückt: Es ist IMMER mit Überraschungen verbunden, wenn man Zug fahren will.

Auf meiner "Haus-IC-Linie" hier kann man immer so schön Wagennummernlotto spielen. Ganz spannend. Und das der gefühlt halbe Fuhrpark in "umgekehrter Reihenfolge" durch's Land fährt, ist auch ein Phänomen für sich.

Aber Du hast Recht: Angekommen bin ich immer. Oft sogar zur gewünschten Zeit. Aber eine 100%-funktionierende Reise mit 100%-funktionierendem Equipment (wie es nur das Ziel eines Dienstleisters sein kann) - da muß ich schon intensivst überlegen, dass mir da eine Fahrt einfällt (womit ich zugebe, dass es sie durchaus gibt; allerdings VIEL zu selten!).

Schöne Grüße von

jörg

Das beugt Langeweile vor ;)

GUB, Bremen, Donnerstag, 26.08.2010, 18:05 (vor 5687 Tagen) @ Blaschke

Moin!

Nabend ;)

Es gibt ja auch mal gute Tage bei der DB Bahn ;)


Schön formuliert. "auch mal"...

Stimmt sogar! Manchmal, wenn sie will und sich Mühe gibt, dann staunt man. Da trifft man auf Züge, die seit Stunden durch mehrere Nationen fahren und auf die Sekunde pünktlich eintrudeln.

Und dann geht man um die Ecke, um mit der S-Bahn zu fahren. Die fährt z.B. planmäßig 26 Minuten. Die DB schafft es aber, dass sie am Ziel 28 Minuten verspätet ist. Also quasi über 100% Verspätung, wenn man so will.

Naja, bei kurzen Wendzeiten kann sowas auch eher passieren, als wenn der Zug morgens irgendwo eingesetzt wurde und seitdem unterwegs ist.


Das ist schon großes Kino, was einem da geboten wird. Positiv ausgedrückt: Es ist IMMER mit Überraschungen verbunden, wenn man Zug fahren will.

Siehste, das mag ich. Es wird einfach nicht langweilig. DAS ist der größte Vorteil zum Auto!


Auf meiner "Haus-IC-Linie" hier kann man immer so schön Wagennummernlotto spielen. Ganz spannend. Und das der gefühlt halbe Fuhrpark in "umgekehrter Reihenfolge" durch's Land fährt, ist auch ein Phänomen für sich.

Ich will keine "Früher-war-alles-besser" oder eben nicht Diskussion anfangen, aber immerhin ist die DB so freundlich udn gibt Wagenreihungen udn Gleisnummer heutzutage an. Es gibt Länder, bei denen der Reisende beim Einfahren weiß, wie rum die gereiht sind. Und in A schafft man es sogar, die umgekehrte Wagenreihung anzusagen, obwohl der Zug richtigrum fährt...das ist dann auch ne tolle Rennerei ;)

Aber Du hast Recht: Angekommen bin ich immer. Oft sogar zur gewünschten Zeit. Aber eine 100%-funktionierende Reise mit 100%-funktionierendem Equipment (wie es nur das Ziel eines Dienstleisters sein kann) - da muß ich schon intensivst überlegen, dass mir da eine Fahrt einfällt (womit ich zugebe, dass es sie durchaus gibt; allerdings VIEL zu selten!).

Nunja, beim Autofahren hat man in den meisten Fällen auch Stau... und mit der Bahn ist man teilweise in letzter Zeit sogar erschreckend pünktlich, so das man meist genauso lange rumsitzt (bei einem dreiviertel stunden übergang), wie bei einem verpassten Zug ;) Und ich sitze lieber in Zügen, als auf Bahnhöfe.

Grüße aus dem Talent- und pseudo-S-Bahn verseuchten Tirol

Falsche Züge :)

fabs, Braunschweig, Donnerstag, 26.08.2010, 11:31 (vor 5687 Tagen) @ Matze86
bearbeitet von fabs, Donnerstag, 26.08.2010, 11:33

Moin!
Ernst gemeinte Frage:
"Verfrühung" (nennt man das wirklich so? Hört sich in meinen Ohren rech Sch**** an) ist doch genau so eine Unpünktlichkeit wie Verspätung. Oder sehe ich das falsch?

Viele Grüße
fabs (bei dem sich das gute Wetter pünktlich zum Ferienende am Anfang des Monats mit verabschiedet hat)

--
Es gibt Dinge im Leben, die dich schnell aus der Bahn werfen können!
Zugbegleiter zum Beispiel...

Falsche Züge :)

Matze86, München, Donnerstag, 26.08.2010, 13:28 (vor 5687 Tagen) @ fabs

Moin!
Ernst gemeinte Frage:
"Verfrühung" (nennt man das wirklich so? Hört sich in meinen Ohren rech Sch**** an) ist doch genau so eine Unpünktlichkeit wie Verspätung. Oder sehe ich das falsch?

Naja, ist für den Kunden nur besser als eine Verspätung ;)
Das Wort Verfrühung gibt es übrigens wirklich.

Verfrühung beim Regionalbus

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Donnerstag, 26.08.2010, 14:04 (vor 5687 Tagen) @ fabs

Moin!
Ernst gemeinte Frage:
"Verfrühung" (nennt man das wirklich so? Hört sich in meinen Ohren rech Sch**** an)...

- vorherige Ankunft
- unbenutzte Fahrzeitreserven
- beschleunigte Fahrweise
- ...

...ist doch genau so eine Unpünktlichkeit wie Verspätung. Oder sehe ich das falsch?

Wenn ich pünktlich bei der Haltestelle stehe und mein Stundentakt-Regionalbus ist 5 Minuten zu früh, habe ich fast dasselbe Problem wie der Fahrgast, der 5 Minuten zu spät bei der Haltestelle ankam und daher seinen pünktlichen Regionalbus verpasst hat. Wir dürfen beide 55 Minuten warten.

Nun darf ich noch hoffen, dass mein Bus nicht 5 Minuten zu früh war, sondern der vorherige Bus 55 Minuten zu spät (daher "fast")


gruß,

Oscar (NL).


OT: im Straßenverkehr ist Verfrühung gleich Gesetzverstoß, z.B. wer in Frankreich zu früh beim Check-Out der Autoroute ist, darf außer der Autobahngebühr auch noch einen netten "Aufpreis" an die Verkehrspolizei bezahlen...

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.

Verfrühung beim Regionalbus

Fabian318, Münster i. W., Donnerstag, 26.08.2010, 22:54 (vor 5686 Tagen) @ Oscar (NL)

Wenn ich pünktlich bei der Haltestelle stehe und mein Stundentakt-Regionalbus ist 5 Minuten zu früh, habe ich fast dasselbe Problem wie der Fahrgast, der 5 Minuten zu spät bei der Haltestelle ankam und daher seinen pünktlichen Regionalbus verpasst hat. Wir dürfen beide 55 Minuten warten.

Du darfst doch dann sogar 65 Minuten warten, oder?

Verfrühung beim Regionalbus

Steffen, Donnerstag, 26.08.2010, 22:57 (vor 5686 Tagen) @ Fabian318

Wenn ich pünktlich bei der Haltestelle stehe und mein Stundentakt-Regionalbus ist 5 Minuten zu früh, habe ich fast dasselbe Problem wie der Fahrgast, der 5 Minuten zu spät bei der Haltestelle ankam und daher seinen pünktlichen Regionalbus verpasst hat. Wir dürfen beide 55 Minuten warten.


Du darfst doch dann sogar 65 Minuten warten, oder?

Nein - sonst hätte er seinen Bus ja noch bekommen ;))

Wartezeit ist dann 61-64 Minuten (jeweils vorausgesetzt, der nächste Bus ist exakt pünktlich).

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