Bilanz-ver-fälschung (Allgemeines Forum)

JanGT, Mittwoch, 28.07.2010, 15:36 (vor 5819 Tagen) @ fjk

Es waren 45 EUR. Ist nicht die Welt, hilft aber beim nächsten Reiseprojekt (Venedig/oder Koper-Maribor/Budapest/Berlin).


Jetzt hast du die schöne DB Bilanz wieder um ganze 45 € getrübt. Das ist ein Grund zur Trauer nicht zur Freude!! ;-)


Sicher? Doch nur, weil er die 45 Euro für seinen Südostausflug eh ausgeben wollte - und das gar nicht (nur) bei der DB. Wenn doch, entgehen der natürlich 45 Euro Einnahmen. Da sich Bahnens aber sicher von den Reisegutscheinen eher zusätzliche Fahrkartenverkäufe erhoffen (glaube nicht, dass sich jemand von denen, die das ausbaldowern, vorstellen kann, dass jemand "da draußen" von vorneherein davon ausgeht, eine Strecke mit dem Zug zurückzulegen und dafür auch noch ne Fahrkarte zu kaufen;-)), werden sie auch nicht die 45 Euro bilanzieren müssen, sondern nur den Fahrtaufwandgegenwert einer 45-Euro-Fahrkarte "zurücklegen"...

... oder wie funktioniert Bilanzbuchhaltung?

fragt fjk

Stimmt, hier kann man wohl höchstens von einer indirekten Belastung der Bilanz sprechen.

Das wird bei den 500 EUR Hitzeentschädigung schon anders aussehen die gibts ja Bar auf die Kralle und ob diese Leute das Bedürfnis haben dieses Geld dann sofort wieder in Bahnfahrkarten zu investieren glaube ich dann doch nicht !?


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