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Wie war das noch - nach so einer Sanierung ist jahrelang Ruhe.
Das ist Sinn der Bündelung und so kommt es ja auch.
Der Haken ist halt, "nach der Sanierung" tritt nie ein, weil man nie fertig wird.
Daher sind sämtliche Generalsanierungen ja auch auf die Sekunde genau fertig geworden..
..und das bei diesen hunderte km langen Milliarden-Projekten, gar hunderte Mio Euro günstiger am Ende geworden.
Jetzt gibt's wieder ein paar Tage eingleisigen Betrieb auf ein paar Metern - wobei auf dem befahreren Gleis derweil bei 160 als Geschwindigkeit Ende ist.
nee, echt? Gibts doch gar nicht.
In paar Wochen sind wieder Stürme.. da geht wieder überall gar nichts mehr.. Straßen gesperrt, Flughäfen gesperrt, aber Bahnstrecken dürfen nicht eingeschränkt sein,
weil, wir hatten ja nun Generalsanierung, und unsere Schwurbler, nee, die nicht, sondern die Doofen da oben haben uns versprochen, dass dann erstmal 5 Jahre lang kein Baum auf die Strecke fällt, es kein PU geben wird, kein Bahnübergangsunfall, kein minus20-Grad-Schneetreiben, keine Hitzschäden.... Hitze? Moment mal....
Wer würde sich schon trauen, den Schwurbler und Pöblern zu widersprechen?
Kritik an Fakenews ist jeglicher Form ist unangebracht
Jubeln wir also Dr. Nagl und seinem Komödienstadl fröhlich zu und freuen uns, wenn es nur Verspätungen und nicht gleich wieder Zugausfälle bis nach München gibt.
https://www.nordkurier.de/politik/trotz-knapp-einjaehriger-sanierung-schon-wieder-chaos...
echt einfach knuddelig... so süß,
dass einem der dörfliche Journalist nur so leid tun kann,
da schwurbelt er sich ganz tapfer nur mit so alternativen Fakten einen vermeintlichen Skandal zurecht,
doch keiner seiner Kollegen übernimmt das. zu doof aber auch.
--
fachliche Erläuterungen zum Hintergrund:
Philipp Nagl
17.09.26 13:53
Auf Berlin-Hamburg gab es zwei Abschnitte mit Fester Fahrbahn und unterschiedlicher Bauform. Einmal zwischen Dergenthin und Wittenberge (Züblin) und einmal zwischen Glöwen und Breddin (Rheda). Schon seit Jahren und noch vor dem Instrument der Korridorsanierungen war absehbar, dass der Züblin-Abschnitt ausgebaut werden muss. Im Jahr 2024 und dann während der Korridorsanierung in 2025/26 wurde das umgesetzt und Schotteroberbau eingebaut.
Die Feste Fahrbahn auf dem Abschnitt Glöwen-Breddin wurde vor der Korridorsanierung extern und intern begutachtet. Es wurde nach dem Regelwerk und gemäß zusätzlicher Untersuchungen des Gutachters fest gestellt, das mit bestimmten präventiven Sanierungsarbeiten diese Feste Fahrbahn nun mindestens 10 Jahre betrieben werden kann. Das ist damit über der Grenze für die Erneuerung eine Anlage innerhalb von Korridorsanierungen (Baufreiheit). Die Feste Fahrbahn zeigte auch nach Inbetriebnahme keine Auffälligkeiten und es konnte bereits mehrere Wochen lang 230 km/h gefahren werden.
Nach aktuellem Kenntnisstand gab es durch die Hitzewelle im August einen Schaden auf einigen Metern in einem der beiden Richtungsgleise. Ein Schaden dieser Form war bisher bei dieser Bauform der Festen Fahrbahn noch nicht aufgetreten. Dieser wird nun ab dem Wochenende in einer eingleisigen Sperrung instand gesetzt. Grundsätzlich finden auch bei anderen Bauarten der Festen Fahrbahn immer wieder Instandhaltungsmaßnahmen statt. Wir werden nun nochmal untersuchen, ob noch weitere präventive Maßnahmen durchgeführt werden können um weitere Schäden dieser Art zukünftig zu vermeiden.
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?002,11542230,11544638#msg-11544638
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Der Blaschke,
14.09.2026, 16:13
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