Mit Travys und CJ durch den Schweizer Jura (78 Bilder) (Reiseberichte)
Hallo zusammen,
nachdem wir zuletzt auf Meterspur durchs grüne Spanien unterwegs waren, kommen wir jetzt zu einer Tagestour in die Schweiz vom August 2023.
Die Zahl der mir noch unbekannten Bahnen und Strecken in der Schweiz sinkt stetig, heute kommt mit der Travys-Strecke von Yverdon-les-Bains nach Ste-Croix ein weiterer Mosaikstein hinzu.
Damit sich die Tageskarte auch lohnt, ergänzen wir die Tour um eine Runde durch den Schweizer Jura.
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Wir fahren von Konstanz über Zürich nach Yverdon-les-Bains und erkunden die Meterspurstrecke nach Ste-Croix. Anschließend geht es weiter über Neuchâtel nach La Chaux-de-Fonds zur CJ, die uns nach Glovelier bringt. Zum Abschluss hängen wir noch einen Besuch in Saint-Ursanne an, bevor wir über Biel und St. Gallen zurück an den Bodensee fahren.
So, los geht’s! Wir starten morgens um 7 Uhr am Bahnhof Konstanz und nutzen den Interregio der SBB nach Zürich. Mit der IC2000-Garnitur fahren wir über den Seerücken und das Thurtal in die größte Stadt der Schweiz.
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Der Zug quert auf dem Aussersihler Viadukt das Gleisfeld des Zürcher Hauptbahnhofs. Nach der Ankunft dort geht es für uns hinab ins Untergeschoss…
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…wo der ICN in Richtung Genf abfährt. Der InterCity 5 fährt über Olten und Solothurn, dort ergibt sich bei der Querung der Aare ein schönes Fotomotiv.
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Weiter führt die Verbindung entlang des Jurasüdfußes zum Bielersee. Beim übernächsten Bild fahren wir durch das Winzerdorf Twann, die Bahnstrecke verläuft abschnittsweise direkt am Seeufer.
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In Yverdon-les-Bains verlassen wir den Zug. Die Stadt wollen wir später erkunden, zunächst belassen wir es bei einem Bild vom Empfangsgebäude und begeben uns zum Bahnhofsteil mit den Meterspurgleisen.
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Hier fahren die Züge von Travys ab, das Verkehrsunternehmen betreibt mehrere Bahn- und Buslinien in der Region. Für die Fahrt nach Sainte-Croix wartet ein GTW-Pärchen, die beiden Triebzüge wurden im Jahr 2001 geliefert.
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Die erste Etappe der Meterspurstrecke verläuft unspektakulär über die Schwemmebene am südwestlichen Ende des Neuenburgersees, dann führt sie leicht ansteigend durch das Tal des Flüsschens La Brine. Beim nächsten Bild sehen wir das Dorf Vuiteboeuf unmittelbar am Jurasüdfuß, der Ort liegt auf 589 Meter über dem Meeresspiegel.
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Nach dem Halt in Baulmes ändert sich der Charakter der Strecke. Der Zug durchfährt eine 180 Grad-Kehre und erklimmt anschließend den Südosthang des Forel. Nachdem die Strecke den Talkessel der Brine umrundet hat, geht es am steilen Hang des Mont de Baulmes weiter.
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Unterbrochen von einigen kurzen Tunneln geht der Blick aus dem Zugfenster nun weit über den Neuenburgersee. Wir fahren hier mehr als 300 Meter über dem Talboden.
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Die Strecke umfährt den Mont de Baulmes und verläuft anschließend hoch über der Schlucht Gorges de Covatanne. Auf der Nordseite des Berges wird die Strecke ein wenig flacher und endet schließlich im Bahnhof von Ste-Croix.
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Der Endbahnhof Ste-Croix liegt auf 1.066 Meter über dem Meeresspiegel, während der 35-minütigen Fahrt haben wir 631 Höhenmeter überwunden. Die Ortschaft Sainte-Croix hat gut 5.000 Einwohner, sie liegt an einem Passübergang in Richtung Pontarlier in Frankreich.
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Der Ort war einst ein Zentrum für Präzisionsmechanik, so wurde hier die legendäre Reiseschreibmaschine „Hermes Baby“ hergestellt. Heute ist Sainte-Croix auch als Ferien- und Wanderziel sowie als Wintersportort bekannt.
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Die Bahnstrecke wurde im Jahr 1893 eröffnet, anfangs wurde die Bahn mit Dampflokomotiven betrieben. Als während des Zweiten Weltkriegs eine Kohleknappheit eintrat und das Rollmaterial bis dahin ohnehin überaltert war, wurde die Strecke 1945 elektrifiziert. Im Jahr 2001 ging die damalige Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix (YSteC) durch eine Fusion in der heutigen Travys auf, Travys steht für Transports Vallée de Joux–Yverdon-les-Bains–Ste-Croix. Bei der Rückfahrt treffen wir auf einen der jüngeren dreiteiligen Triebzüge aus den Jahren 2015/2016.
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Die Errichtung der Bahn geht im Wesentlichen auf eine Person zurück, nämlich William Barbey, der Finanzierung und Planung der Bahn verantwortete. Der tief religiöse Mäzen verfügte, dass „seine“ Bahn an Sonntagen nicht verkehren dürfe. Nach seinem Tod wurde die Regelung aufgehoben, heute fahren die Züge im Halbstundentakt, am Wochenende im Stundentakt.
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Die Strecke ist 24 Kilometer lang. Mit einer maximalen Neigung von 55 Promille kommt die Bahn ohne Zahnrad aus, wobei es der Blick aus dem Zugfenster über die Weite des Waadtländer Mittellands durchaus mit einer Bergbahn aufnehmen kann.
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Beim nächsten Bild sind wir unten auf dem Jurafußplateau angekommen und blicken auf die Häuser von Baulmes, dazwischen der Turm der Pfarrkirche Saint-Pierre.
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Im Stadtgebiet von Yverdon-les-Bains quert die Bahnstrecke die kanalisierte Zihl (La Thielle), kurz darauf ist der Bahnhof erreicht.
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Wir starten von dort zu einer kleinen Stadterkundung, auf dem nächsten Bild sehen wir das Rathaus, beim übernächsten Bild sind wir am Burggraben vor dem Schloss Yverdon angekommen. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert errichtet, später unterrichtete hier der bekannte Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi.
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Kurz darauf begegnet uns Pestalozzi in Form einer Statue vor der Stadtkirche erneut, der markante Bau wurde in den Jahren 1753 bis 1757 an der Stelle eines gotischen Vorgängerbaus errichtet.
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Yverdon-les-Bains liegt am südwestlichen Ende des Neuenburgersees (Lac de Neuchâtel). Der Neuenburgersee ist der größte See, der vollständig in der Schweiz liegt, gleich vier Kantone umgeben das Gewässer. Entlang der Zihl, die hier in den See mündet, laufen wir zurück in Richtung Bahnhof.
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Uns bleibt noch Zeit für einen kleinen Schlenker durch die Altstadt. Auf dem nächsten Bild sehen wir den Turm der Stadtkirche, auch wenn der spätgotische Glockenturm nicht unbedingt zur Barockfassade passen will.
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Mit einem ICN fahren wir jetzt eine Station zurück bis Neuchâtel. Die Strecke verläuft oberhalb des Neuenburgersees, zum Ende der knapp 20-minütige Fahrt geht der Blick vom Zugfenster über die Dächer der Altstadt von Neuchâtel zum Schloss mit der Kollegiatkirche.
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Weiter geht es mit der BLS nach La Chaux-de-Fonds, auf der Verbindung werden MIKA-Triebzüge in der RegioExpress-Variante eingesetzt. Die Linie von Bern nach La Chaux-de-Fonds gehört als IR 66 zum Fernverkehr.
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Auf der Fahrt in den Neuenburger Jura überwinden wir gut 500 Höhenmeter, zunächst bietet sich vom Zug aus nochmals ein Panoramablick über den Neuenburgersee, dann erreicht der Zug den Spitzkehrenbahnhof Chambrelien.
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Die Fahrt durch das Hochtal Val de Ruz genießen wir mit einem Kaffee aus der Bistrozone. Der Zug durchfährt jetzt noch zwei Tunnel, dann sind wir auch schon in La Chaux-de-Fonds.
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Die Region um La Chaux-de-Fonds ist mit mehreren Meterspurbahnen ganz reizvoll. Die Strecken habe ich mittlerweile schon komplett, aber es gibt hier zudem interessante Fahrzeuge und so wollen wir uns jetzt den Steuerwagen der Chemins de fer du Jura (CJ) widmen. Ich hatte mit der CJ bisher überwiegend GTW verbunden, heute treffen wir auf den Steuerwagen ABt 715. Mit seiner GTW-Front dürfte das ein Unikat sein.
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Die erste Etappe der Strecke führt auf einem Straßenbahnabschnitt durch das Stadtgebiet von La Chaux-de-Fonds; es gibt nur ein Gleis auf der in Fahrtrichtung linken Fahrbahn, entgegenkommende Autos müssen auf die Gegenfahrbahn ausweichen.
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Weiter führt die Strecke landschaftlich reizvoll über die Jurahochebene der Freiberge (Franches-Montagnes). Die Bahnstrecke wurde 1892 eröffnet.
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Wir fahren bis Saignelégier, mit 2.500 Einwohnern schon einer der größeren Orte an der Strecke. Hier überbrücken wir eine Stunde bis zum nächsten Zug. Zu sehen gibt es die historische Châtellenie, ein ehemaliges Verwaltungsgebäude aus dem 17. Jahrhundert und die neubarocke Kirche Notre-Dame de l’Assomption.
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Den Bahnhof von Saignelégier würde ich jetzt nicht unbedingt zu den Sehenswürdigkeiten zählen. Historisch gesehen war Saignelégier ein Trennungspunkt, von hier fuhr die schmalspurige Chemin de fer Saignelégier–La Chaux-de-Fonds (SC) nach La Chaux-de-Fonds, während in die andere Richtung nach Glovelier die normalspurige Régional Saignelégier–Glovelier (RSG) verkehrte. 1944 fusionierten die Bahngesellschaften und die Strecke nach Glovelier wurde in der Folge auf Meterspur umgebaut.
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Und so gibt es heute durchgehende Züge von La Chaux-de-Fonds nach Glovelier. Der nächste Zug kommt mit Steuerwagen ABt 714 voraus, diese Fahrzeuge stammen aus dem Jahr 1985.
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Der vor uns liegende Streckenabschnitt hat landschaftlich einen anderen Charakter als die bisherige Strecke, denn es geht bis zum Endbahnhof Glovelier um rund 500 Höhenmeter bergab. Zunächst führt die Strecke noch mit leichter Neigung über die Hochfläche…
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…dann geht es entlang des felsigen Abhangs Combe-Tabeillon durch mehrere kurze Tunnel und eine Kehrschleife…
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…in den einsamen Spitzkehrenbahnhof Combe-Tabeillon. Die Station liegt mitten im Wald, es gibt keine Siedlung in der Nähe.
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Entlang des Flusses geht es die letzten Meter bis nach Glovelier, durch eine langgezogene Rechtskurve erreicht der Zug den dortigen Bahnhof.
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Die Fahrt mit der CJ endet am Bahnhof Glovelier, dort besteht Anschluss an die SBB-Strecke Delémont–Delle. Nach Hause würde es Richtung Delémont gehen – wir hängen aber noch ein kleines Stück an und fahren mit der nächsten S-Bahn eine Station in die Gegenrichtung.
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Hier treffen wir sogar auf einen Exoten. Weißer Zug, schwarzes Fensterband, gelbe Türen – sieht man den Zug nur von der Seite, könnte man den Flirt für einen Zug im bwegt-Design halten. Der Zug trägt jedoch Werbung für die FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz).
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Die Fahrt mit der S 3 dauert nur vier Minuten, wir fahren am Rande des Delsberger Beckens, dann geht’s durch einen Tunnel ins Tal des Doubs und über das Viadukt Combe Maran zum Bahnhof von Saint-Ursanne.
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Der Bahnhof von Saint-Ursanne liegt oben am Hang, wir laufen jetzt hinab ins Zentrum, vom Fußweg aus gibt es einen schönen Blick über das Flusstal und zum Viadukt Combe Maran.
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Saint-Ursanne ist ein pittoreskes Städtchen mit historischem Ortsbild. Wir betreten das Zentrum durch das Stadttor Porte Saint-Pierre und drehen eine Runde durch den Stadtkern mit seinen Bürgerhäusern aus dem 14. bis 16. Jahrhundert.
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![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/128-Ste-Croix-Jura/128-65Saint-Ursanne.jpg)
Ein weiteres mittelalterliches Stadttor ist die Porte Saint-Jean an der Steinbogenbrücke über den Doubs. Die Brücke stammt aus dem Jahr 1728.
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Schließlich kehren wir zum Bahnhof zurück. Dieser Streckenabschnitt wurde 1877 von der Compagnie du Jura bernois (JB) als letztes Teilstück vom schweizerischen Delémont ins französische Delle eröffnet. Wir haben noch etwas Zeit, und so laufen wir ein paar Meter…
![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/128-Ste-Croix-Jura/128-67Saint-Ursanne-Bahnhof.jpg)
…bis zum Viadukt Combe Maran. Neben weiteren Tunneln und Brücken ist das Viadukt einer der bedeutendsten Kunstbauten an der Strecke. Die Eisenbahnbrücke war ursprünglich als Gitterträgerbrücke ausgeführt, 1930 wurde sie durch eine massive Bogenbrücke ersetzt. Dabei blieben die alten Pfeiler erhalten und wurden durch dazwischenliegende Pfeiler ergänzt.
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Als RE nach Biel verkehrt ein Flirt France, wir fahren mit dem Zug bis zu dessen Endstation. Bei der Fahrt über das Viadukt Combe Maran geht der Blick auf die Landschaft der Jurakette um den Mont Terri.
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![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/128-Ste-Croix-Jura/128-71Fahrt-Viadukt-Combe-Maran.jpg)
Nach der Ankunft in Biel wechseln wir auf den Fernverkehr und steigen in den InterCity 5 in Richtung Rorschach. Auf der Fahrt entstehen noch zwei Bilder aus der Aareebene sowie von der Querung des Flusses mit Blick zur Festung und Stadtkirche von Aarburg.
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![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/128-Ste-Croix-Jura/128-73Fahrt-Aareebene.jpg)
![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/128-Ste-Croix-Jura/128-74Fahrt-Aarburg.jpg)
Zur Abwechslung fahren wir diesmal nicht direkt von Zürich nach Konstanz, sondern bleiben bis St. Gallen im Zug und wechseln dort auf den RegioExpress von Thurbo nach Konstanz.
![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/128-Ste-Croix-Jura/128-75Thurbo-GTW-StGallen.jpg)
![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/128-Ste-Croix-Jura/128-76Thurbo-GTW-1Klasse.jpg)
Und mit dem Blick vom Zug auf den Bodensee erreichen wir das Ende der Tour und dieses kleinen Reiseberichts.
![[image]](https://www.bahnreiseberichte.de/128-Ste-Croix-Jura/128-77Fahrt-Blick-Bodensee.jpg)
Vielen Dank für das Interesse und das Mitkommen.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Tobias
PS: Meine früheren Reiseberichte gibt’s unter www.bahnreiseberichte.de.
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"Fensterplatz, bitte." - Meine Bahnreiseberichte.de.| instagram.com/fensterplatz.bitte/
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