Neuer VM will Pünktlichkeit und Mangerboni koppeln (Allgemeines Forum)
Waldbahn, Sonntag, 09.08.2026, 08:10 (vor 22 Stunden, 39 Minuten)
Hallo
der neue VM Bilger kündigt schon mal was an: Zugverspätungen sollen für Bahnmanger teuer werden.
Als Reaktion auf die anhaltende Pünktlichkeitskrise des bundeseigenen Bahn-Konzerns und Kritik an Millionenzahlungen kündigt der CDU-Politiker in der »Bild am Sonntag« Konsequenzen bei Vorstandsgehältern an.
»Es wird sich konkret auf die Bonuszahlungen von Bahnmanagern auswirken, wenn die Ziele, die der Bund vorgibt, nicht eingehalten werden«, sagte Bilger. Und weiter: »Ich finde, da haben die Bahnkunden und Steuerzahler einen Anspruch darauf, dass wirklich der Erfolg gemessen wird.«
Er wolle zwar ausdrücklich festhalten, dass viele Beschäftigte bei der Bahn richtig gute Arbeit leisteten, so der Minister. Wenn es aber nicht zufriedenstellend sei, habe das auch Auswirkungen auf die Bezahlung.
Gut das in vier Wochen Wahlen anstehen, ansonsten hätte man sich dem Thema wahrscheinlich nicht angenommen.
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Gruß
Waldbahn
Bitte nicht noch mehr Bürgergeld-Empfänger!
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Sonntag, 09.08.2026, 09:09 (vor 21 Stunden, 39 Minuten) @ Waldbahn
Hallo.
Dieses weltfremde, populistische Gelaber der Politik ist mittlerweile unerträglich.
Die Eisenbahn ist nicht mal ansatzweise ein ernstzunehmendes Verkehrsmittel. Von Zuverlässigkeit so weit entfernt wie der HSV von der Fußballmeisterschaft.
Und nein, die ganze Modernisiererei macht nichts besser. Wenn ich mir hier vor Ort die STÄNDIGEN Störungen anschaue - trotz nagelneuem EStW (oder: wegen), dann ist es Blödsinn, an ein funktionierendes Bahnsystem zu hoffen.
Nicht mal Sonntagsmorgens um 8 Uhr bekommen die etwas auf die Reihe. Aktuell ist die Strecke zwischen Wissingen und Osnabrück WIEDER MAL gestört. Belogen wird man auch: wegen einer Reparatur an der Strecke. Da repariert keiner: Das Signal ist gestört. Und dann dauert es heutzutage. In die Auskunft brauche ich vorher auch nicht zu schauen: die zeigte mir um 8:01 Uhr noch Pünktlichkeit an, die ab 8.10 Uhr Geschichte war - die kann ja auch nicht wissen, wie lange die Störung samt Schleichfahrt dann dauert.
Wenn all die Verantwortlichen tatsächlich nach Leistung bezahlt werden würden, führte das nur zur Überlastung und zum Zusammenbruch an anderer Stelle - nämlich bei den Sozialbehörden.
Also, Minister Bilger, es ist warm genug draußen, da muss man nicht mit sinnfreiem Gefasel noch mehr heiße Luft produzieren. Zum einen glaubt Ihnen das Gebrabbel ohnehin niemand, zum anderen wird niemand in den Plüschetagen am Hungertuch leiden müssen - und zuguterletzt produzieren wir ausreichend Hochgebildete, die den Murks, das Versagen und den Dilettantismus auch in Zukunft herrlich schönreden können. Funktioniert ja mittlerweile drüben im Forum bestens. Und auch hier turnen solche Vertreter ja herum.
Als Bahnfahrer sieht man die Dinge ohnehin positiv: heute hat der Plan immerhin auf den ersten 3 Kilometern perfekt funktioniert. Den unplanmäßigen Aufenthalt schon beim ersten Umstieg kompensiert der Besuch beim Bäcker des Vertrauens ausgiebig. Und der nächste Zug bietet jetzt unklimatisierten DDR-Charme; früher war ja alles besser.
Also, lieber Minister Bilger, kümmern Sie sich bitte lieber wieder um irgendwelche unnützen Tunnelbauten; das können Sie ja - unterirdisch passt zur Eisenbahn ganz gut. Unter Tage stört sie dann auch nicht so sehr. Und lassen Sie Ihren billigen Wahlkampf-Populismus einfach sein; das fördert nur die radikalen Parteien ...
Wir Bahnfahrer kommen längst mit dem stetigen Totalversagen des Systems klar. Und wir wissen auch, dass sich nichts ändern oder gar bessern wird.
Schöne Grüße von jörg
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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)
Ich freue mich immer sehr, Berichte aus "erster Hand" ...
TUI-Ferienexpress, Sonntag, 09.08.2026, 10:28 (vor 20 Stunden, 21 Minuten) @ Der Blaschke
Guten Morgen,
...
vielen Dank für die Information. Freue mich immer darüber...
Spass bei Seite.
Was war eigentlich gestern zwischen Münster und Rheine los?
Total genervte Reisende berichteten vor 18 Uhr von mehreren nacheinander ausgefallenen Zügen ab Münster, die zu stundenlangen Verspätungen geführt haben sollen...
Ihren Ärger und Unnut kompensierten sie dann unter konsequentem besetzen der Fahrradstellplätze in der Westfalenbahn....
Ein Fall für den Kater ...
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Sonntag, 09.08.2026, 12:09 (vor 18 Stunden, 40 Minuten) @ TUI-Ferienexpress
bearbeitet von Der Blaschke, Sonntag, 09.08.2026, 12:11
Hey.
vielen Dank für die Information. Freue mich immer darüber...
Ja, hier wird was geboten. Beim RE 9 hier wird der Lokführer zum Fußgänger: eine Tür springt ständig aus der Führungsschiene. Nach einem halben dutzend Mal ist man jetzt doch auf die Idee gekommen, die Tür abzusperren. Sogar die Bezettelung funktioniert.
Nun wollte ich eigentlich Richtung Hamburg weiter. Kleines Problem: bei Sottrum hatte die Bundespolizei die Strecke gesperrt; warum, schreibt strecken-info nicht - in Bremen ist später von Notarzteinsatz die Rede. Einige Metronome werden von Rotenburg nach Verden umgeleitet, wo man mit dem RE 1/8 hin oder weg kommt. Erster Zug ab Bremen soll 12.33 Uhr verkehren. Das ist mir zu spät. Und der Umweg jetzt nicht reizvoll.
Im Zug nach Bremen fragt die Frau ihren Mann nach der Zugnummer des Metronom; ChatGTP, was sie befragt hat, wolle eine Zugnummer. Die Antwort "RB 41" ist zum einen die Liniennummer und hilft zum anderen auch nicht weiter. Eine andere Kundin informiert dann über die Möglichkeit der Fahrt über Verden. Bahnfahren fördert Kommunikation durchaus.
In Bremen soll der Talgo nach Westerland fast pünktlich erscheinen. Was einerseits erstaunt - andererseits nicht, startete er heute doch erst in Münster statt in Köln. Als Anschluß wird er auch 2x angesagt, mit beiden Zugnummern. Bei der Einfahrt dann als Sonderzug vereinigt mit dem ICE.
Nun überlegte ich, mir die Mitfahrt gewähren zu lassen. Leider stand das Zugteam nicht an der üblichen Stelle zwischen 1. und 2. Klasse, sondern ganz vorne. Wo niemand steht, kann ich niemanden fragen.
Damit hat sich der heutige Arbeitsauftrag dann erledigt. Womit die Überschrift klar wird: Bahnfahrt war für die Katz. Ich beschließe, mich in Bremen der Systemgastronomie zu widmen und Yorma's zu konsultieren - zumal die dort stets sehr freundliches Personal haben und auf zack sind. Auf den RE 9 zurück hab ich keine Lust - ich nehme mal die RB 58 gemütlich über Vechta. Wenn man da mal kein Dienst hat, kann man sich ja der Streckenkunde widmen; ist ja sonst keine Zeit, da ist ja ein pausenloses Kommen und Gehen. Nur den Cola-Verzehr muss ich mir einteilen - das WC ist defekt. Aber die Klimaanlage bollert wie irre und hält die Flasche samt Inhalt kalt.
Eben noch ein paar Screenshots von den ganzen Störungen - muss ja einen kleinen Bericht schreiben zur Vermeidung von Malus, weil ich den Auftrag nicht erfüllen konnte.
Apropos Auftrag und "Kater". Da klmmen wir zu Garfields1905 altem Revier: dem Metronom. Letztens quasselte ich vor Abfahrt und dann auch während der Fahrt noch mit dem Metronom-Schaffner, der, wie üblich, vorm Dienstabteil saß. Es ging um Jens Spahn, die AfD, Putin und Trump und die ganz großen Linien der Weltläufte. Dann meinte er, er müsse jetzt mal los; kontrollieren. Gerade seien wieder die Überwacher unterwegs. Auf Nachfrage erzählte er, dass dann "Zivilisten" im Zug seien, die schauten, ob er kontrolliere, durchlaufe, gepflegt aussehe usw usw. Und wenn nicht, sei dann die Chefetage lästig. 2x im Jahr für ein paar Wochen sei das immer so. Und die Leute erkenne man dummerweise nicht auf den ersten und auch nicht auf den zweiten Blick. Ich denk: Stimmt! Mit einem davon redest du ja gerade ... ;-)))
Spass bei Seite.
Das wäre falsch. Satire hat es bei Bahnens deswegen so schwer, weil die Realität dort die Satire oft überholt ...
Was war eigentlich gestern zwischen Münster und Rheine los?
Keine Ahnung. Fr/Sa war ich bei ner Bekannten auf dem Nachtbus mitgefahren. 22 bis 6 Uhr. Und so hatte ich Samstagnachmittag nur einmal Hasenbahn Osnabrück - Vechta - Bremen. Dort hatte ich zu Beginn wie üblich mit ein paar Fahrgästen zu kämpfen, die die RB 58 mit dem RE 9 in ein Topf warfen (ob 9 oder 58 - Hauptsache Bremen) und denen bei Abfahrt nicht klar war, dass das jetzt eine Stunde länger dauert nach Bremen als mit dem RE 9 - was regelmäßig einen Schock der Kunden nach sich zieht. Wenn der überwunden ist, muss man ihnen dann den Drang ausreden, nach Osnabrück zurückzukehren, um es mit dem RE 9 zu probieren; ist natürlich Unsinn.
Total genervte Reisende berichteten vor 18 Uhr von mehreren nacheinander ausgefallenen Zügen ab Münster, die zu stundenlangen Verspätungen geführt haben sollen...
Ihren Ärger und Unmut kompensierten sie dann unter konsequentem besetzen der Fahrradstellplätze in der Westfalenbahn....
Jo, so funktioniert Eisenbahn. Eigene Kompensation schaffen; fertig.
Und stundenlange Verspätung: vom älteren Ehepaar, die aus Westerland kamen und in Lohne dank all der Glanzleistungen der Eisenbahn satte 4(!!) Std Verspätung hatten, habe ich glaube ich schon berichtet. Man kommt ja - zum Glück für euch - gar nicht mehr hinterher. Würden wir Bahnfahrer all die Erlebnisse und Unzulänglichkeiten und all den Irrsinn konsequent aufschreiben, müßte man ein neues Rechenzentrum in die Welt setzen. Wobei die Rechner 24/7 auf Höchstleistung liegen und der Stromverbrauch so gigantisch wäre, dass man mehrere Landkreise verspargeln müßte. Mit Solaranlagen zupflastern. Und einen Stausee errichten müßte für ein Wasserkraftwerk.
Und x-x bräuchte nicht mehr studieren, sondern wäre ausgelastet damit, all den Berichten zu widersprechen und zu erklären, warum das alles so wie es ist, richtig und gut ist. Da würde der Welt als Folge ein großartiger Plüschetagler fehlen. Deswegen ist hier jetzt auch erstmal Schluß.
Schöne Grüße von jörg. Nächster, äh übernächster (ich hatte beim Senden erstaunlicherweise Empfang ...) Halt: Lutten - da stehen die ..., lautet ein alter Spott. Auch falsch. Bislang will da höchstens öfters wer die eine Station nach Vechta schwarz mitfahren ...
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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)
Neuer VM will Pünktlichkeit und Mangerboni koppeln
Barzahlung, Sonntag, 09.08.2026, 12:13 (vor 18 Stunden, 35 Minuten) @ Waldbahn
bearbeitet von Barzahlung, Sonntag, 09.08.2026, 12:15
Zugverspätungen sollen für Bahnmanger teuer werden.
Dann haben wir demnächst Schweizer Fahrpläne bei uns. Die Fahrt von Frankfurt nach Hamburg dauert zwar 7h, aber dafür immer pünktlich. ;-)
Gut das in vier Wochen Wahlen anstehen, ansonsten hätte man sich dem Thema wahrscheinlich nicht angenommen.
Ginge es um Wahlkampf, hätte man sich nicht die Bahn als Thema herausgesucht. Die geht nämlich 80% der Untertanen (nachvollziehbar) völlig am Arsch vorbei.
Keine Panik. Easy bleiben.
Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Sonntag, 09.08.2026, 12:36 (vor 18 Stunden, 13 Minuten) @ Barzahlung
Hey.
Zugverspätungen sollen für Bahnmanger teuer werden.
Dann haben wir demnächst Schweizer Fahrpläne bei uns. Die Fahrt von Frankfurt nach Hamburg dauert zwar 7h, aber dafür immer pünktlich. ;-)
Die Sorge kann ich dir nehmen. Man bekäme es in Deutschland problemlos geregelt, auch dann noch Verspätungen en gros zu produzieren.
Man schafft es schließlich auch problemlos, in der Nacht der Uhr-Zurückstellung, wo man eine Std mehr Zeit hat, Nachtzüge reichlich zu verspäten.
Und vergleiche mal die Abfahrtzeit des heutigen ICE 920 in Frankfurt mit der des früheren IC 2020 bei jeweils ziemlich identischer Ankunftszeit in Hamburg. Trotzdem ist der 920 regelmäßig satt verspätet!
Nein, da würde ich mir gar keine Sorgen machen. Zustände wie in der Schweiz werden wir hier in Deutschland NIE bekommen. Das wird allein stets jedes Jahr dann klar, wenn der ERI der grafische Fahrplan der GESAMTEN Schweiz beiliegt. Da ist ja der Plan nur von NRW schon umfangreicher und komplizierter, weil viel mehr verwoben ... Auf den paar Quadratmetern Schweiz kein Chaos anzurichten, ist keine Kunst. Hier in Nordhorn kommen die Züge auch fast immer pünktlich.
Ginge es um Wahlkampf, hätte man sich nicht die Bahn als Thema herausgesucht. Die geht nämlich 80% der Untertanen (nachvollziehbar) völlig am Arsch vorbei.
Ja, aber Bahnfahrer gelten ja als Querulanten und Sonderlinge. Seriöse Menschen nutzen die nicht. Wenn sich jetzt ein paar Prozent dieser Querdenker angesprochen fühlen, kann das ja ein paar Prozente bringen. Was gut täte - von den restlichen 80% erreicht man eh nur den Hardcore-CDU-Anteil; der Rest wählt AfD, weil das grad cool ist ...
Schöne Grüße von jörg
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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)
Neuer VM will Pünktlichkeit und Mangerboni koppeln
Gleis42, Köln, Frankfurt, Hamburg, Sonntag, 09.08.2026, 17:27 (vor 13 Stunden, 22 Minuten) @ Barzahlung
Zugverspätungen sollen für Bahnmanger teuer werden.
Dann haben wir demnächst Schweizer Fahrpläne bei uns. Die Fahrt von Frankfurt nach Hamburg dauert zwar 7h, aber dafür immer pünktlich. ;-)
Viel einfacher: Alle verspäteten Züge werden am vorletzten Halt abgebrochen und sind nicht mehr für die Statistik relevant.
Da hilft den Managern nur noch Zahlenpflege!
Bahngenießer, Sonntag, 09.08.2026, 22:05 (vor 8 Stunden, 44 Minuten) @ Waldbahn
Da werden sich die Manager schon etwas einfallen lassen, um die Zahlen positiv ausfallen zu lassen.
Beispiele:
a) Wenn der ICE von Hamburg über Köln nach Basel schon verspätet in Hamburg-Harburg einfährt, lässt man ihn ruck-zuck über Hannover fahren und die pünktliche Ankunft in Basel ist sofort wieder wahrscheinlicher.
b) Wenn sich montags zu viel Personal krankmeldet oder zu viel Züge in die Werkstatt müssen, kürzt man ab Dienstag einfach den Fahrplan. Dann gibt es Ausfälle nur am Montag, aber nicht die ganze Woche. Denn Fahrten, die nicht mehr im Fahrplan enthalten sind, können auch nicht mehr ausfallen. Oder gibt es eine Regel, wie häufig der Fahrplan geändert werden darf? Wir sind schließlich nicht mehr im Zeitalter der Kursbücher, wo Fahrpläne ein halbes Jahr Bestand hatten, obwohl es damals auch schon Fahrplanberichtigungsblätter gab.
c) Bei Verspätungen kann man auch rigoros vorzeitig wenden, damit man in der Gegenrichtung wieder pünktlich ist.
Und die Moral von der Geschichte:
Statistiken fragen nicht nach Fahrgast-Schicksalen.
Da hilft den Managern nur noch Zahlenpflege!
J-C, In meiner Welt, Sonntag, 09.08.2026, 22:22 (vor 8 Stunden, 27 Minuten) @ Bahngenießer
Dann werden Ausfälle und gestrichene Verbindungen auch vom Bonus abgezogen. Und dann?
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